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  • malista
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    vergeben und glücklich
    19 März 2006
    #1

    Freund und Impotenz

    Hallo zusammen,

    habe mich angemeldet, weil ich ein großes Problem habe: die Erektionsstörung meines Freundes belastet unsere Beziehung sehr.

    Ich kann recht gut damit umgehen, aber er leidet sehr darunter und zieht sich immer mehr zurück. Ich habe schon vieles versucht, und vor allem setze ich ihn nicht unter Druck.

    Wir lieben uns sehr. Haben seit 4 Jahren eine glückliche Beziehung, die Impotenz kam plötzlich vor einem 3/4-Jahr, die Untersuchungen sind eindeutig.

    Hat jemand Erfahrung damit und weiß, was ich noch tun könnte?


    Schon mal Danke im Voraus!
     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
    1. Fremdgehen bei Impotenz
    2. Impotenzängste/zu wenig Sex, weil Mann zu nett erzogen wurde?
  • malista
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    vergeben und glücklich
    19 März 2006
    #2
    *schieb*

    Ist wirklich wichtig! :geknickt:
     
  • *lupus*
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    19 März 2006
    #3
    Inwiefern eindeutig?

    Ist etwas organisches ausgeschlossen worden?
     
  • Witwe
    Witwe (36)
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    19 März 2006
    #4
    Frage: Was hast du denn überhaupt schon getan?
     
  • Malin
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    19 März 2006
    #5
    Kann man da nicht mit Medikamenten was machen?
    Was sagt denn der Arzt?
     
  • malista
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    vergeben und glücklich
    19 März 2006
    #6

    Mit SKAT etc. wurde ein Schaden an den Blutgefäßen festgestellt. Ist also nichts Psychisches. Das hätte man ja eventuell oder ganz bestimmt in den Griff bekommen.


    @Witwe:
    Ich versuche ihm zu zeigen, dass er für mich weiterhin begehrenswert ist, indem die Initiative von mir ausgeht.

    @Malin:
    Viagra schlägt nicht an.
     
  • *lupus*
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    19 März 2006
    #7
    Für die, die nicht wissen was SKAT ist: :zwinker:

    SKAT = Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie
     
  • Tinkerbellw
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    19 März 2006
    #8
    hmm und für die Blutgefäße gibt es kein Therapieverfahren????? wie alt ist er denn???
    Denke das ist schon ganz schön hart für euch. Habt ihr denn seitdem gar keinen Sex mehr ? oder halt alles außer gv?
    habt ihr euch schon mal über operationsmöglichkeiten unterhalten? denke da gab es so ne Operation wo man nen künstlichen Schwellkörper einsetzen kann.
    Ansonsten würde ich offen darüber sprechen. KLar ist das ne starke Belastung aber mache ihm einfach klar dsa du ihn trotzdem liebst und bei ihm bleiben willst.
     
  • malista
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    vergeben und glücklich
    19 März 2006
    #9
    Operation wäre theoretisch schon möglich, aber wir sind uns da irgendwie einig, dass da nur noch mehr kaputt gemacht werden könnte, im schlechtesten Fall.

    Eine Erektion ist möglich, aber eben nicht ausreichend für den GV. Haben es mit Stauringen probiert, wie der Urologe empfohlen hatte, aber mit denen hat sich mein Freund nicht wohl gefühlt. GV ist manchmal möglich, aber in den letzten Monaten nicht. Sicherlich spielt der Kopf eine zusätzliche Rolle, und da möchte ich ihm eben helfen, das zu überwinden.

    Wir haben immer offen darüber geredet, aber jetzt blockt er total ab und in seinem Kopf geht nur eins vor sich "Ich bin kein Mann mehr!". Sein Selbstbewusstsein ist absolut im Keller.
     
  • Calla
    Calla (37)
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    19 März 2006
    #10
    Würde es mit ner Paartherapie versuchen...die Leute haben da letztlich mehr Ahnung, wie man seinen Partner was klar macht.

    Eine Freundin hatte mal in etwa dasselbe Problem und der Kerl hat sich dann komplett zurückgezogen, obwohl sie betont hat, wie wenig sie es stört. Hat nicht geholfen, Beziehung war im A...(allerdings waren sie nur ins. drei Monate zusammen und Prob. bestand von Anfang an.)
     
  • malista
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    vergeben und glücklich
    19 März 2006
    #11
    Ja, daran habe ich auch schon gedacht. Bzw. auch daran, dass er viell. zum Psychologen sollte.
    Aber mittlerweile denke ich schon, dass ich nicht ständig damit ankommen kann, ich kann schlecht abschätzen, ob und wann er die Schnauze voll hat von dem Gerede über das Problem.
     
  • dr.dom
    dr.dom (34)
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    20 März 2006
    #12
    90 % spielt sich da im Kopf ab gib ihm Zeit dann löst sie das sicher wieder. In der Zeit könnten follgende Dinge helfen, Cialis (änlich wie Viagra nur es ist verträglicher und hat weniger Nebenwirkungen), oder Yohimbe das ist eine pflanzlicher Wirkstoff den man in französichen Apotheken sogar ohne Rezept erhalten kann soll angeblich erst ab der 3ten Woche anfangen mit Wirken weil es eine anlaufzeit benötigt aber dann sollte die untere Hälfte um einiges besser durchblutet werden frühr haben das die Indianer in Vortpflanzungsritualen genommen :smile: jaja so stehts im Medizin Buch wäre ja mal ne überlegung wert :zwinker:
     
  • DeRChallenGeR
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    20 März 2006
    #13
    Jo, da würd ich mir an deiner Stelle auch eher profesionelle Hilfe suchen, die wissen sicher mehr darüber als wir pl-user *g* Muss dein Freund ja evtl gar nicht mitbekommen das du dich mal bei Fachleuten informierst, wenn es ihn so sehr zu schaffen macht :smile:
     
  • Gravity
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    20 März 2006
    #14
    Mir fällt dazu auch nicht mehr ein. Außer die Urologen abzugehen und fragen ob die eine Lösung parat haben.

    Ich denke, dass mit der Zeit zusätzlich auch eine psychische Komponente dazu gekommen ist und ebenfalls auf die Potenz drückt.
     
  • malista
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    vergeben und glücklich
    20 März 2006
    #15
    Ja, das merke ich auf jeden Fall. Früher ging der GV noch, aber mittlerweile kommt eine Erektion nur für einige Sek. zustande... *seufz*
     
  • illina
    illina (36)
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    20 März 2006
    #16
    wie alt ist er denn ??
     

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