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Freundin hatte böses Erlebnis in der Vergangenheit

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von Scheich Assis, 13 Oktober 2006.

  1. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    113
    51
    vergeben und glücklich
    Meine Freundin hat mir neulich erzählt, sie mag es nicht so sehr geleckt zu werden.

    Nun denn, für mich ist es das größte beim Sex und gehört einfach dazu.

    Heute haben wir es dann doch zum ersten Mal ausprobiert (nach ihrem Zögern aber dann Einverständnis hin) und ich hab schon gewusst dass sie es nicht mag weil sie wahrscheinlich schlechte Erfahrungen gemacht hat...aber man kann ja manchmal immernoch vom Gegenteil überzeugen!
    Nach 3 Minuten hab ich mal so gefragt ob es ihr gefällt und ob ich weitermachen soll. Sie sagte es ist schön, aber ich soll trotzdem aufhören.

    Dann sagte sie, sie hatte ein negatives Erlebnis als sie 15 und allein unterwegs war...tja der Unbekannte hatte sie berührt, das Ganze war nicht freiwillig von ihrer Seite...weiter wollte ich es dann gar nicht wissen :frown:


    Jetzt ist die Frage: was kann ich tun? Ich würde es so gern machen, weil es für mich zu einem erfüllendem Sexleben dazugehört. Natürlich ist mir meine Freundin wichtig und ich würde es notgedrungen akzeptieren (vermute ich heute mal) aber bis dahin würd ich gern noch Wege ausprobiern, sie doch noch von diesem "Trauma" loszubekommen..geht das überhaupt?

    Wie kann man da (vorsichtig) vorgehen?
     
    #1
    Scheich Assis, 13 Oktober 2006
  2. Mirabelle
    Gast
    0
    Hey,

    da kannst du M.E. gar nicht vorgehen und es auch gar nicht erst versuchen, sie hat dir klar ihre Grenzen aufgezeigt und ist dir schon soweit entgegen gekommen, dass sie es zugelassen hat und ich finde das ist schon mal ein großes Stück Vertrauen, dass sie dir da entgegen bringt. Sie sagt nun mal, sie möchte nicht und das gilt es zu aktzeptieren, denn mit allem anderen würdest du sie nur unter Druck setzen und genau das Gegenteil erreichen. Es würde doch dir auch keinen Spass machen, wenn du genaus wüsstest, dass sie es nur dir zur Liebe tut?

    Sag ihr einfach, dass du es gerne bei ihr machen würdest, aber kein Problem damit hast, wenn sie es nicht mag und sag ihr, wenn sie sich vielleicht mal irgendwann dazu bereit fühlt, sollte sie es dir mitteilen und ansonsten lass das Thema vom Tisch.

    LG
    Mira
     
    #2
    Mirabelle, 13 Oktober 2006
  3. amaretta
    amaretta (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    nicht angegeben
    Ich würd sagen, da hast du erstma in den sauren Apfel gebissen und musst es akzeptieren. Versuch bitte nicht, sie zu überreden!

    Also, ich persönlich würde das Thema ja noch mal anschneiden. Sagen, dass du mal ein bisschen drüber nachgedacht hast und sie gerne verstehen würdest. Kannst ja fragen, ob sie dir was drüber erzählen mag. Aber nicht drängen.
    Und naja, solche Sachen wie zuhören, keine Vorwürfe machen, versuchen, sie wenigstens ein bisschen zu verstehen und einfach ein bisschen einfühlsam sein, sind ja selbstverständlich.

    Ich denke, deine Freundin muss zuerst mal diese Erfahrung verarbeiten und DANN kannst du vielleicht mal wieder mit dem lecken kommen.
     
    #3
    amaretta, 13 Oktober 2006
  4. Larissa333
    Gast
    0
    Das solltest du wohl eher unter "Liebe negativ" schreiben.
    Zu deiner Frage, was du machen kannst,um ihr zu helfen: zuhören, wenn sie reden will, für sie da sein. Aus deiner Sicht ist das vielleicht nicht viel, aber jede Betroffene weiß, wie gut das tut und wie sehr das auch hilft.
    Mir hat das geholfen, wieder ein normales Verhältnis zu Sexualität aufzubauen und Sex zu genießen.

    Wenn es sie sehr belastet solltest du sie veilleicht mal vorsichtig drauf ansprechen, mal zu einer Beratungstelle zu gehen. Wenn sie nicht will, kannst du sie jedoch nicht zwingen. Sie zu überreden hat auch wenig Sinn.

    Schön, dass du dir so viel Gedanken um deine freundin machst und ihr helfen willst.
    Wenn du Fragen hast, kannst dich auch per Pn an mich wenden!

    Lg
     
    #4
    Larissa333, 13 Oktober 2006
  5. desh2003
    Gast
    0
    An und für sich ganz normal mit ihr umgehen*. Nur wie ein Luchs aufpassen niemals mit ihren Vertrauen leichtfertig umzugehen und Grenzen zu übertreten. Wenn sie bestimmte Sachen will, kommt dann auch die Initiative von ihr.
    In einer nicht knisternden Situation mit ihr darüber reden, um in groben Zügen zu wissen, was passiert ist.

    * bin mir sicher, dass sie auch einfache Normalität wünscht und keine übertriebene Rücksichtsnahme.
     
    #5
    desh2003, 13 Oktober 2006
  6. Mila_Superstar
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    Single
    Merkst du, wie du mit diesen Formulierungen Druck aufbaust? Sowohl in deinen Vorstellungen und unbewusst auch bei ihr.
    Sollte es nicht eher heißen: Das größte für mich ist eine Sexualität in der man sich fallen lassen kann. Wenn sie Dinge mit mir anstellt, die wahnsinnig geil sind. Wenn ich sie befriedigen kann.

    Deine Freundin wird sich selber vortrauen, wenn du ihr Verständnis und Vertrauen entgegen bringst. Wenn du es akzeptierst und ihr vermittelst, dass das völlig in Ordnung ist und sie auch ohne Oralsex vollständig begehrenswert ist. Das es einfach keine Rolle in eurem Sexleben spielt.
    Wenn du ihr keine Erwartungshaltung entgegenbringst, wirst du es ihr viel leichter machen, das zu machen wozu sie Lust hat.
     
    #6
    Mila_Superstar, 13 Oktober 2006
  7. SpiritFire
    SpiritFire (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    4.866
    123
    3
    Single
    :anbeten: :jaa:
     
    #7
    SpiritFire, 13 Oktober 2006
  8. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    967
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    vergeben und glücklich
    @Mila: ich hab nur meine Bedürfnisse beschrieben mehr nicht. Ich will sie nicht unter Druck setzen.

    Na, das Wichtigste ist, dass wir beide zufrieden sind. Ich würde nie etwas machen was sie nicht wollen würde, und klar: drängen hat keinen Sinn und würde genau das Gegenteil hervorrufen. Und Vowürfe kann ich ihr sowieso keine machen. Überreden will ich sie nicht, ich möchte das sie den Spaß an der Sache kennenlernt und nicht nur die Angst davor.

    Meine Frage ging dahin, was ich tun kann damit wir beide Spaß dran finden. Ich will ja, dass es ihr Vergnügen bereitet.
    Ich weiß schon dass es schwierig ist, aber man kann doch sicher dran arbeiten.

    Das würde ich sehr gern. Nur...sie ist von allein nicht damit zu mir gekommen, ich musste etwas nachbohren. Ich hab Angst etwas anzusprechen worüber sie nicht reden will und was ihr unangenehm ist.
     
    #8
    Scheich Assis, 13 Oktober 2006
  9. SpiritFire
    SpiritFire (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    3
    Single
    @scheich:

    es ist schwierig ja....und man kann auch dran arbeiten, dass ist soweit richtig, aber dann sollte sie von selbst auf dich zukommen....

    wenn sie nicht bereit ist, von sich aus den ersten schritt zu wagen, weiß ich nicht ob das viel sinn hätte. man kommt sich dann vielleicht doch gedrängelt vor unterbewusst, wenn die initiative in dem schwierigen punkt dann vom anderen gegenüber kommt. so kann sie sich zb. auch noch mehr verschließen.
     
    #9
    SpiritFire, 13 Oktober 2006
  10. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
    9.405
    248
    657
    nicht angegeben
    Ich bin in einem ähnlichen Fall wie Du, und werde das mal näher beschreiben. Meine Frau war, bevor sie mich kennenlernte, mit ihrem ersten Freund zusammen. Der behandelte sie aber quasi als reines Sexobjekt, der war so notgeil, dass er sie mehrere Male am Tage durchfickte wie ein Stück Vieh. Notgedrungen machte sie auch mit ihm Schluss, weil sie irgendwann einfach nicht mehr konnte.
    Als sie mir das erzählte, wollte ich weitere Details gar nicht erst wissen, aber ich kann nachvollziehen, dass sie weder von hinten genommen werden will noch einen blasen will noch sonst ausgefallene Stellungen ausprobieren will. Ich muss mich also mit einmal pro Woche Blümchensex begnügen.
    Und bis heute hat sie das mit ihrem Ex nicht verarbeitet. Und ich weiss auch, dass ich wahrscheinlich nie was dran ändern kann. Wenn ich sie unter Druck setze, wird sie wohl denken, dass ich auch nur sexgeil bin.
    Ich akzeptier es also, wie es ist. Und Dir wird wohl auch nix anders übrigbleiben. Aber vielleicht ändert sich das nach längerer Zeit, wenn sie genug Vertrauen zu Dir aufgebaut hat. Dann wird sie sicher auch zu mehr bereit sein. Nur muss es von ihr selbst kommen.
     
    #10
    User 48403, 14 Oktober 2006
  11. amaretta
    amaretta (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    541
    101
    1
    nicht angegeben
    Naja, als du geschrieben hast, dass du es dann gar nicht weiter wissen wolltest, hab ich gedacht, du willst damit nix am Hut haben, solange du sie dazu kriegst, Spaß am lecken zu kriegen... Is jetzt etwas überspitzt formuliert, ich hoff, du weißt, was ich mein.

    Also, ich glaub, dass wohl die wenigsten von alleine ankommen und sagen "du, ich muss dir was sagen..." Ich mein, viele schämen sich in gewisser Weise dafür und wollen auch gar nicht dran erinnert werden. Ich würde schon alleine deswegen nicht von selber damit anfangen, weil ich Angst hätte, auf Unverständnis zu stoßen. Trotzdem weiß man, dass Reden vielleicht ein bisschen helfen würde.
    Deswegen finde ich, dass es gar nicht so schlecht ist, sie drauf anzusprechen und zu fragen, ob sie dir nicht mehr erzählen möchte? Ob du ihr helfen kannst? Z.B. sie zu ner Beratungsstelle bringen. Oder Telefonnummer von nem Psychologen raussuchen.
    Also, ich würd's so probieren...
    Wünsch euch viel Glück!
     
    #11
    amaretta, 14 Oktober 2006
  12. Larissa333
    Gast
    0
    Setz sie nicht unter Druck, warte ab, bis sie reden will.Bohr nicht nach, sondern warte einfach ab. Wenn sie denkt, dass es ihr gut tun würde, dann wird sie schon zu dir kommen damit.

    es gibt schon Wege, dass ihr beide wieder ein erfülltes Sex-Leben haben könnt, aber das braucht jetzt einfach viel zeit und viel Vertrauen ihrerseits.

    eben genau WEIL sie sich schämen, wollen die Betroffenen dann wenigstens den Zeitpunkt selbst auswählen. Das hab ich jetzt schon von den meisten so gehört, ich hab das selbst auch so gesehen. Durch so ein Erlebniss wird eine Grenze überschritten. Nun ist für Betroffene wichtig, dass danach von Menschen, denen sie vertrauen,keine weiteren Grenzen mehr überschritten werden. dazu gehört auch, dass sie nicht gedrängt werden, Sachen zu erzählen,die sie gedemütigt haben.
    Das geht andere Menschen nur was an, wenn ich es selbst erzählen will.
    Und die meisten Betroffenen haben irgendwann das Bedürfnis, darüber zu reden, aber das braucht eben Zeit und Geduld.


    das ist vollkommen der falsche Weg!
    Einfach anzubieten, ihr zuzuhören, und für sie dazusein, wenn sie es will, reicht vollkommen uns ist unglaublich viel wert.
    Alles andere drängt sie nur.
    Mach nicht den Fehler und versuch sie, zu einem Beratungsgespräch oder einem Psychologen zu drängen, der Schuß geht total nach hinten los.
    Das ist wie mit Alkoholkranken, sie muss erst selbst einsehen, dass sie Hilfe braucht, und sich FREIWILLIG dazu entschließen.
    Wenn sie eigentlich gegen ihre Überzeugung in einer Beratungsstelle oder einem Psyhologen ist, dann wird sie sich dem nicht anvertrauen, sondern nur sagen, dass es ihr doch toll geht.

    Ich hab meiner Beraterin auch, nachdem ich wochenlang nur 3h pro nacht geschlafen habe, und die auch noch mit Alpträumen, immer noch erzählt, dass es mir blendend geht und ich super mit allem zurecht komm. Dass das dann keinen Sinn hat dürfte ja jedem klar sein.
    Aber ich wollte das nicht, hab nicht eingesehen, dass ich Hilfe brauch, und hab einfach nicht mit dieser Person drüber reden können und wollen.


    Also sollte man die Entscheidung, zu einer Beratungstelle zu gehen, der Betroffenen selbst überlassen, und auch nicht dauernd davon anfangen. der Threadstarter könnte höchstens einmal anbieten, sie zu begleiten, wenn sie es möchte, MEHR NICHT!

    Lg
     
    #12
    Larissa333, 14 Oktober 2006
  13. amaretta
    amaretta (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    541
    101
    1
    nicht angegeben
    Genau so hab ich das ja gemeint. Dass er sie fragen kann, ob er ihr irgendwie helfen kann, also z.B. sie zu ner Beratungsstelle begleiten.

    Ich glaub, Larissa, du hast meinen Beitrag irgendwie falsch verstanden.

    Ich hab natürlich NICHT gemeint, dass er sie dazu drängen soll, was zu erzählen. In keinster Weise!

    Aber dieses "und dann wollte ich es gar nicht weiter wissen" hat für mich so ausgesehen:
    Er fragt, warum er sie denn nicht lecken darf, sie überwindet sich, mal was zu ihm zu sagen und fängt an, die Geschichte zu erzählen und nach kurzer Zeit macht er den Eindruck, dass er gar kein Interesse daran hat. Klar, er war einfach schockiert und wusste vielleicht nicht, wie er reagieren sollte. Aber man deutet sowas doch ziemlich leicht als Desinteresse.
    Ob es so war, weiß ich natürlich nicht! Kam für mich nur so rüber!
    Und also, ich persönlich will, wenn ich mich dazu aufraff, was zu erzählen, was mir nicht leicht fällt, auch gefragt werden. Dann weiß ich einfach, dass sich der andere auch halbwegs dafür (oder zumindest für mich) interessiert. Und wenn nicht gefragt wird, erzähl ich halt nicht weiter.
    Ich hab quasi einfach mal von mir auf andere geschlossen und finde, dass der erste Versuch, was zu erzählen schon da war. Und vielleicht ist sie ja von seiner Reaktion so vor den Kopf gestoßen, dass sie nie mehr was erzählt, weil sie denkt, er will es nicht wissen. Deswegen hab ich gemeint, er soll sie doch mal fragen (nicht drängen!), ob sie ihm noch was erzählen will. Vielleicht wollte sie ja an diesem Tag mehr erzählen.

    Ich hab jetzt einfach mal ausgeschlossen, dass er sie solange "bearbeitet" hat wegen dem Lecken, dass sie notgedrungen was erzählt hat. Wenn es so war, sind meine Vorschläge natürlich Müll...
     
    #13
    amaretta, 14 Oktober 2006
  14. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    967
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    51
    vergeben und glücklich
    Um hier mal Mißverständnissen vorzubeugen:

    Sie hat mir davon erzählt (was sie zuvor noch nie irgendwem erzählt hat) und dann kamen die Worte "Und dann hat er mich..." und weiter kam dann nichts mehr von ihr. Ab dem Zeitpunkt war klar, was passiert sein muss. Ich brauchte es nicht näher wissen, sie wollte es nicht näher erzählen, das war der Zeitpunkt wo ich sie fest in die Arme nahm und sie getröstet hab.
     
    #14
    Scheich Assis, 14 Oktober 2006
  15. Larissa333
    Gast
    0
    dann ist alles ok :zwinker:

    @Scheich Assis: mit dem in dem arm nehmen war genau richtig, dann fühlt man sich immer so schön geborgen und getröstet udn man hat eine sicherheit
     
    #15
    Larissa333, 14 Oktober 2006
  16. amaretta
    amaretta (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    541
    101
    1
    nicht angegeben
    Achso na dann, dann is ja alles ok. Wenn du das nächste Mal gleich Missverständnissen vorbeugen willst, kannste ja sowas schreiben wie "dann hat sie nicht mehr weitererzählt". :zwinker:
    Naja, wenn sie von sich auch nix mehr erzählen wollte, isses natürlich ne andere Situation.
    Weiß nich, ich denk, du kannst sie am besten einschätzen. Wenn du das Gefühl hast, sie würde gern was erzählen, kannst du sie ja mal vorsichtig fragen.
    Vielleicht schließ ich zu sehr von mir auf andere. Bin eher so ne nix-Erzählerin. Wenn mal ein Thema angeschnitten wurde und der andere dann nicht nochmal nachfragt, rück ich auch net raus. (Wollt nur erklären, warum ich irgendwie mein, dass du sie fragen kannst...)
    Und vielleicht sollte ich noch dazu sagen: Bin keine Betroffene. Also vielleicht kann ich mich einfach nicht so richtig reinversetzen...
     
    #16
    amaretta, 14 Oktober 2006

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