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  • Steve0067
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    12 Februar 2009
    #1

    Freundin mit Vorgeschichte mit einem Callboy?

    So nach dem ich mit Vergnügen gelesen habe, wie die Männerwelt in dieser Umfrage: "Freund mit Vorgeschichte im Puff?" teilweise regelrecht zerissen wurde, denke ich mal ist es nur mehr Recht als Billig, das die Männer auch mal zu Wort kommen können und ihre Gedanken zu diesem Thema, aber in umgekehrter Weise, zu Papier bringen!

    Also, wenn eure Partnerin oder noch-nicht-Partnerin euch erzählt, dass sie vor eurer Beziehung mit einem Callboy Sex hatte, könntet ihr damit umgehen?
    Die Frage ist, wie gesagt, an Männer gerichtet.
    Gibt es vielleicht Gedanken und Ängste, dass sie während der Beziehung rückfällig werden könnte und sich weiterhin Sex bei denen holt?
    Oder dass ihr den Mädchen/Frauen sexuell nicht mehr genügt, weil sie bei einem Callboy mehr Wünsche erfüllt bekommt? (Andere Praktiken, die ihr ablehnt)
    Ist der Gedanke daran evtl. ekelhaft oder gar abstossend?

    Leider habe ich einen Punkt oben in der Abstimmoption vergessen, Danke, an dieser Stelle, an MTP für den Hinweis!

    Dieser Punkt lautet: Es kommt auf die Gründe an.

    Ich bitte euch, diesen Punkt auch in eure Überlegung mit einzubeziehen!

    Gruß...
     
  • FreeMind
    Gast
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    12 Februar 2009
    #2
    Gute Idee zum Thread, es ist mir völlig egal welche Sexualpartner jemand in der Vergangenheit hatte.

    Das ist nicht mein Leben und nicht meine Vergangenheit, damit muss sie klarkommen, ich hab damit kein Problem.

    Da muss sie sich für ihre Vergangenheit auch nicht rechtfertigen, es betrifft mich einfach nicht. Wenn ich intereresse an jemand habe, dann ist die Person ja die aktuelle Summe ihre vergangenden Erlebnisse und die gehören da einfach zu.

    Dies ist der Grund warum mir auch die Problematik im anderen Thread schleierhaft ist.
     
  • xoxo
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    12 Februar 2009
    #3
    Und was ist, wenn ich als bisexuelle Frau eine bisexuelle Freundin habe, die vor unserer Beziehung zu einem Callboy gegangen ist ?
     
  • FreeMind
    Gast
    0
    12 Februar 2009
    #4
    Dann mach nen eigenen Thread dazu.:grin:
     
  • Steve0067
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    12 Februar 2009
    #5
    Sei mir nicht böse, aber es war in der anderen Umfrage auch nicht gefragt, wie es aussieht, wenn ein homosexueller einen Partner findet, der vorher bei einer Prostituirten oder einem homosexuellen Callboy war!

    Deswegen gebe ich FreeMind da Recht!

    Gruß...
     
  • User 49007
    User 49007 (30)
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    12 Februar 2009
    #6
    Off-Topic:
    Ich kenne einen Callboy und ich muss immer wieder herzhaft lachen, wenn er mir erzählt das wieder ein Freund oder Exfreund von jemandem bei ihm war oder sogar ihm gedroht hat. Gibt also durch aus auch Männer die das nicht mögen
     
  • User 76442
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    nicht angegeben
    12 Februar 2009
    #7
    Ehrlich gesagt, es interessiert mich nicht, welche und wie viele Sexpartner eine Frau, mit der ich zusammen bin und die ich liebe vor mir hatte.
    Und ob das jetzt Callboys waren, ONS, Sexbeziehungen oder was weiß ich was, egal, jedenfalls mir. Was mir dann eher Probleme machen würde, ist die so genannte "Besetzungscouch" und der verlogene Umgang damit...
     
  • Luc
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    12 Februar 2009
    #8
    Ich würde erst mal lachen. :grin: Dann würde ich sie fragen wie es war. Zu letzt würde ich noch wissen wollen, was sie dazu bewegt hat.

    Also ich würde es wesentlich interessanter finden, als wenn sie sich von X Discoheinis flachlegen lässt oder dauernd neue Beziehungen hatte, bei der sie alle ihre Exen ein Arschloch findet. :grin:
     
  • User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    12 Februar 2009
    #9
    Auch hier fehlt natürlich wieder die wichtigste Abstimmoption: es kommt auf die Gründe an.

    Wenn sie ständig mit Callboys Sex hatte (oder auch ONS und Affären), würde es mich stören. Denn ich möchte mit meiner Partnerin Sex und Gefühle erleben und schließe für mich selbst ständig wechselnde Partner aus. Wir würden also wahrscheinlich nicht zusammempassen. Ich hätte nicht das Gefühl, dass ihr ihre Partner etwas als Mensch bedeutet haben. Ein höheres Motiv steckt aber nicht dahinter.

    Wenn sie jetzt einfach Pech bei der Partnersuche hatte, noch nie Sex hatte und sich wenigstens etwas Intimität durch einen Callboy geholt hat, wäre das für mich kein Problem.

    Das sind nur mal zwei Beispiele. Pauschalisieren kann ich es nicht und es käme auf den Einzelfall an.
     
  • Steve0067
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    12 Februar 2009
    #10
    Stimmt, Sorry, habe ich vergessen! Da die Abstimmung aber selbst nicht mehr änderbar ist, hoffe ich mal, das dieser Punkt von alleine berücksichtigt wird!
    Ich werde es aber oben in meinem Post nochmal reinschreiben!

    Gruß...
     
  • User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    12 Februar 2009
    #11
    Naja, als Gegenthread macht es ja durchaus Sinn auf die Option zu verzichten, denn im anderen gibt es sie auch nicht und so lassen sich dann später die Ergebnisse besser vergleichen. Auch wenn die sehr mit Vorsicht zu betrachten sein werden, wenn solch -in meinen Augen- relevante Antwortmöglichkeiten fehlen. Schlechtes Studiendesign^^
    Aber ich wollte es halt trotzdem bzw. gerade deswegen erwähnen.
     
  • dav421
    dav421 (30)
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    nicht angegeben
    12 Februar 2009
    #12
    wie viele Callboys gibt es denn überhaupt in Deutschland ausserhalb von Talkshows und Lenzen und Partner?
    ich glaub nicht, dass das so viele sein können
    und deren Klientel, sind das dann nicht eher homosexuelle und ältere Frauen?
    ich kann mir nicht vorstellen, dass eine erwähnenswerte Anzahl junger Frauen solche Dienste jemals in Anspruch genommen hat

    das Gegenstück zum männlichen Puffbesuch sind da wie gesagt eher anspruchlose ONS nach dem MKotto hauptsache irgendwer
     
  • Clocks
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  • MsThreepwood
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    12 Februar 2009
    #14
    Ich böse Frau traue mich auch hierhin und sage einfach mal: Nein, würde ich nicht wollen. Genauso wenig wie einen Mann mit Vorgeschichte im Puff.

    Menschen, die Geld für Sex bezahlen -aus welchen Gründen auch immer- sind für mich einfach extrem unattraktiv.

    Würde ich es in der Beziehung erfahren, würde ich die Beziehung erstmal überdenken.
     
  • Steve0067
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    12 Februar 2009
    #15
    Das war ironisch gemeint :tongue: :knuddel:
     
  • rewe
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    12 Februar 2009
    #16
    verstehe ich nicht.
    gibt schlimmeres: wenn die person einige ons hatte an die sie sich nicht richtig erinnern kann weil sie pisspotvoll war.

    frauen rennen zu einer massage und geben dort geld für eine "entspannung" aus. fremde hände, fremde personen...

    mehr toleranz bitte!
     
  • MsThreepwood
    2.424
    12 Februar 2009
    #17
    Wenn es um Partnerschaften geht, muss und vor allem will ich nicht alles tolerieren. Dieser Punkt gehört dazu.

    Und Massage zB im Rückenbereich ist für mich immer noch etwas anderes als Sex.

    Wenn du es nicht schlimm findest, ist es doch in Ordnung. Aber da kann ich nur erwidern: Mehr Toleranz bitte.
    Akzeptiere, dass es Menschen gibt, die Sex gegen Geld einfach nicht gut finden.
     
  • kingofchaos
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    12 Februar 2009
    #18
    Ich hätte wahrscheinlich weniger mit einem Callboy ein Problem als mit vielen Vorgängern.

    Zum einen ganz profan aus gesundheitlichen Gründen.
    Zum anderen gehört für mit zum Sex mehr dazu als pure Geilheit, so das ich nicht der Typ für ONS bin. Mit einer frau, die sich in der Hinsicht " ausgetobt " hätte, hätte ich vermutlich nicht genug Gemeinsamkeiten um wirklich eine Beziehung führen zu können.
     
  • Fuchs
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    12 Februar 2009
    #19
    Schwer zu sagen. Ich finde Sex gegen Geld nicht wirklich amoralisch, aber sicherlich spielt hier auch eine emotionale Ebene eine Rolle. Wenn mir eine Person, von der ich dies schlicht und ergreifend nicht erwartet hätte, soetwas gesteht, dann wird mein Bild von ihr natürlich ins Wanken gebracht. Ob das jetzt schlecht oder gut, verkraftbar oder nicht ist, hängt dann wieder von den genauen Umständen und Personen ab.
     
  • MrShelby
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    12 Februar 2009
    #20
    Ich nehme an, dass ein Callboy-Besuch eines Mädels bei weitem nicht so starke negative Reaktionen hervorruft, wie der Puffbesuch eines Mannes - dank der Tief in den Köpfen verwurzelten Stereotypen.

    Schauen wir uns doch mal an, wie gerne über weibliche Prostitution geredet oder im Fernsehen berichtet wird. Insbesondere wenn sich (selbsternannte) Feministinnen einmischen, fallen schnell Floskeln und Aussagen wie z. B. "Männer unterdrücken Frauen durch die Macht ihres Geldes" und Zuordnungen wie Täter (der böse Mann, der seine 50 Euro in der Tasche hat) und Opfer (die arme Frau, sie sich prostituieren "muss") werden in Rekordzeit getätigt. Schnell entstehen Bilder von Frauen aus dem ehemaligen Ostblock, die ausgebeutet werden, Frauen, die sich ihre Drogensicht finanzieren, usw.

    Off-Topic:
    Das die Realität da etwas vielfältiger ist, ist ein anderes -gerne verschwiegenes- Thema.

    Wenn der Puff-Besucher dann alles andere als ein gutes Image hat, wird sich wohl niemanden wundern.

    Und jetzt überlegen wir mal, wie der umgekehrte Fall aussieht. Würde jemand ernsthaft den Satz "Eine Frau, die zu einem Callboy geht, beutet ihn durch ihr Geld aus/underdrückt ihn auf menschenverachtende Weise" sagen, ohne sich ein wenig blöd vorzukommen? Wohl kaum...
    Ich fürchte, dass zu oft noch die Meinung mitschwingt, dass "die Männer" ja sowieso Sex wollen. Und dann werden sie noch dafür bezahlt...diese Glückspilze. Wo eine Frau zum bemitleidenswerten Opfer wird, kombiniert der Mann offenbar ganz bequem Neigung und Beruf. Ich kann mir bei manchen Geschäftsfrauen durchaus vorstellen, dass der Callboy-Besuch sogar noch mit den Worten "Was Männer dürfen, dürfen wir ja wohl auch" sehr leicht gehandhabt wird.

    Es wird ganz einfach mit zweierlei Maß gemessen...
     

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