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Freundin: "Selbsthass" - Therapie?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von ::Meer::, 8 Mai 2005.

  1. ::Meer::
    Gast
    0
    Hallo!

    Also, es geht um eine gute Freundin von mir. Wir (also ich sowie eine weitere Freundin) machen uns ehrlich Sorgen und wissen nicht, was wir noch tun können.

    Kurz zur Vorgeschichte:
    Die Freundin S. war im Kindesalter schon immer ein wenig mollig. Im Alter von 15/16 Jahren nahm sie innerhalb weniger Wochen extrem ab - hatte etwas mehr als ein Jahr lang Magersucht. Aus dieser kam sie ohne psychologische Hilfe, nur mit ärztlichen Kontrollbesuchen, wieder heraus. Danach sah sie wieder "normal" aus, jedoch bin ich bis heute der Meinung, dass sich ihr Essverhalten nie wirklich normalisiert hat (isst relativ wenig in Gegenwart anderer, "gesund", also Salat und Knäckebrot und Reis und sowas und hasst geradezu alles, was Fett in sich trägt).

    Nun ja, im letzten Jahr hat sie wieder ein wenig zugenommen, jedoch sieht sie wirklich noch absolut ok aus - was sie natürlich immens abstreitet.

    Sie macht nahezu jeden Tag Sport und hat sich Anfang diesen Jahres auch vorgenommen, wieder abzunehmen, das alles gemeinsam mit ihrer Mutter.

    Anmerkung: So wirklich viel über das Thema erfährt man nicht von ihr, jedoch häuft es sich in letzter Zeit, dass sie von sich aus anfängt darüber zu sprechen.

    Jedenfalls hat ihre Mutter wohl schon einige Kilo abgenommen, sie aber wohl noch nicht. Mir kommt das schonmal wie ein Wettstreit Mutter-Tochter vor, der ja nicht normal sein kann. Das macht sie natürlich auch fertig.

    Zum eigentlichen Problem: Sie sagt, sie hasst sich, weil sie sich hässlich und dick findet (was nicht stimmt). Ich (und andere) sagen ihr, dass sie okay aussieht, was sie nicht glaubt. Sie meint, dass sie schon im Kindesalter erfahren musste, dass nur die Schlankheit okay ist. Dass Aussehen alles ist, was zählt. Natürlich kann man ihr 100x sagen, das soetwas Quatsch ist, zumal sie eine wirklich Süße ist.
    Sie hingegen mag sich jedoch absolut nicht, und glaubt auch, dass das nie aufhören wird.

    Diese Gedanken bringen natürlich viele andere Probleme mit sich:

    - es belastet sie freundschaftliche Beziehung, weil sie teilweise, wahrscheinlich aufgrund des Neides oder so, auf unserer "kleineren" Probleme mit Unverständnis reagiert

    - sie hatte noch nie wirklich einen Freund: wir denken, dass das absolut mit ihrem Verhalten zusammen hängt, denn wenn sich jmd. nicht mag, dann strahlt er genau das meinstens auch aus
    -> es gibt ja diesen Spruch, man muss sich erst selbst lieben, um Liebe geben und empfangen zu können

    - es kommt einem manchmal so vor, als könne sie nicht genießen, sich nicht absolut freuen: sie geht zwar immer mit uns weg, tanzt auch etc., kann aber nie aus sich heraus gehen

    Nun ja, jedenfalls sind wir am Ende mit unserem Latein und wissen nicht, was wir immer erwiedern sollen, wenn sie sich wieder runtermacht.

    Da das Problem schon offensichtlich in der Kindheit begonnen hat, glauben wir, dass eine Therapie das beste wäre.

    Was würdet ihr vorschlagen? Zumal wir auch Angst haben, sie damit zu konfrontieren, da sie ansonsten psychisch sehr stabil ist (als hat auch keine Suizidgedanken oder Selbstzerstörerisches-Verhalten und ist in vielen Dingen recht hart im nehmen) und folglich in diesem Fall nicht viel von Psychologen hält...

    Liebe Grüße.
     
    #1
    ::Meer::, 8 Mai 2005
  2. Pierrot
    Pierrot (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    218
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Ich würde dennoch sagen, das ihr mit ihr zu einem Psychologen geht, denn das scheint mir ein Rückfall ins anorektische Verhalten zu sein.
    Das sie schlank ist kann ja gut sein, aber es bringt nichts wenn ihr versucht es ihr zu erklären, denn ich gehe davon aus das sie sich in ihrem momentanen Zustand auch noch als dick empfinden wird, selbst wenn man ihre Rippen sehen könnte. Sie leidet dann an einer Wahrnemungsstörung.
    Hört sich evtl. gemein an, aber ich denke das es auch erst mal ein erster Schritt ist wenn ihr sie von der Mutter fern haltet, denn die scheint nichtmal ansatzweise zu wissen wie sich ihre Tochter fühlt, bzw. wie man mit einer Person mit beschrieben Verhaltensmuster behandeln sollte.
    Eure Freundin wird die Mutter ganz sicher als Rivalin sehen und um jeden Preis versuchen schlanker, leichter zu sein als sie.
    Ein absolut absurder Wettlauf, der beendet werden muss.
    Wobei mich auch nicht wundert das sich dieses Verhaltensmuster bei eurer Freundin eingeprägt hat, denn wenn man bereits als Kind von der Mutter ein falsches Ideal was Aussehen belangt eingetrichtert bekommt dann ist eine Essstörung ja schon fast vorporgrammiert.
    Also was ich vorschlage, was ihr unternehmen könnt:
    1. Versucht sie zu überreden zu einem Psychologen zu gehen
    2. Versucht zu verhindern das sie zu sehr von der Mutter manipuliert wird, am besten holt sie so oft wie möglich raus aus dem Elternhaus.
    3. Überredet sie unbedingt das sie nicht mehr diesen lächerlichen Wettlauf mit ihrer Mutter fortführt.
    Viel Glück!
     
    #2
    Pierrot, 8 Mai 2005
  3. ::Meer::
    Gast
    0
    Danke, Pierrot, für deine Antwort!

    Vielleicht war es zu krass ausgedrückt: Also "es scheint WIE ein Wettstreit" zwischen Mutter und Tochter zu sein, ich habe das so bezeichnet, weil S. eben meinte, dass es sie wütend macht, dass ihre Mutter eben abgenommen hat und sie nicht.

    Sie ist im derzeitigen Zustand auch nicht "schlank", aber eben dennoch absolut normalgewichtig. Dass sie vollkommen wieder abrutscht, denke ich nicht, aber ich hab' natürlich keine Ahnung, wie sich das entwickeln könnte, wenn sie sich immer weiter hineinsteigert.

    Dann ist noch anzumerken, dass sich ihr Hass gegenüber sich selbst ja nicht nur auf die Figur begrenzt - eigentlich findet sie äußerlich gesehen gar nichts hübsch an sich und ansonsten fühlt sie sich auch nutzlos, wahrscheinlich weil es nie etwas in ihrem Leben gab, worin sie die Erfüllung gefunden hat (also in der Freizeit oder im Hobby oder so).

    Wir haben auch schon überlegt, ob es sich bessern würde, wenn sie einen verständnisvollen Freund hätte - und sind zu dem Schluss gekommen, dass es

    1. sich wohl kaum bessern würde, da sie evtl. Komplimente nie ernst nehmen würde
    2. dieser Umstand, soweit er dauerhaft besteht, viele Männer abschreckt
    3. sie höchstwahrscheinlich in dem Zustand sowieso keine Beziehung eingehen kann, da sie, wie erwähnt, diese gewisse Distanz und auch Unsicherheit ausstrahlt.

    Aber wie kann man das Thema Therapie anschneiden! Es wäre wohl ziemlich daneben, sich mit ihr zu treffen und den Vorschlag einfach so direkt auf den Tisch zu packen... Nur weiß ich nicht, wie man sie ansonsten an den Gedanken heranführen könnte...
     
    #3
    ::Meer::, 8 Mai 2005
  4. Knorrli_84
    Verbringt hier viel Zeit
    28
    91
    0
    Single
    Hmm im Gegensatz zu Pierrot, würde ich euch nicht anraten, sie von der Mutter zu entfernen! Klar scheint es so, als ob diese die Situation nicht versteht, aber dadruch würded ihr euch trotz netter absicht unbeliebt machen!
    Ich würde sie auch nicht versuchen zu überreden, einen Psychiater auf zu suchern, wenn sie schlechte Erfahrungen damit hat, wird sie sich denen nicht öffnen und somit wäre es kein Gewinn, eher ein Verlust, da sie nun euch die Schuld darin zu schieben könnte!
    Hmm ich selbst war mal zimlich unten, hatte mich schlecht Gefühl dachte ich sei nichts wert und sehe hässlich aus, habe seit ich 19 bin schon eine kleine Glatze... hatte bisher auch keine rechte Freundin und habe an suizid gedahct...
    Hat nichts damit zu tun, aber wenn ich mir so überlege, was mir dort geholfen hätte... Ich weiss nicht es müsste ein Mennsch sein, der ihr Vertrauen gewinnen könnte! Es braucht zeit und verdammt viel Geduld!
    Sie beraucht keine Komplimente, die wird sie nie ernst nehmen, ausser sie fühlt, dass sie jemandem sehr wichtig ist!
    Aber ich denke Sie wirklich verstehen kann nur jemand, der in ihrer situation gewesen ist. Würde dir und ihr gerne helfen, kann dir aber leider keine Grossen Ratschläge geben ausser ihr das Gefühl zu übermittlen zu versuchen, sie gern zu haben, sie zu mögen und sie als wichtige und gute Kollegin an zu sehen. Das heisst sprecht weniger über diese Probleme, erzählt ihr von euch seit offen ihr gegenüber und versucht so das Vertrauen zu finden.
    Ich weiss nicht ob das was bringen wird, versprechen kann ich nichts aber vielfach muss man ganz anderst anfangen, als mit dem Ziel!
    Wünsch euch echt viel Glück und haltet uns auf dem laufenden
     
    #4
    Knorrli_84, 8 Mai 2005
  5. Pierrot
    Pierrot (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    218
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Ich hatte sehr bewusst gelesen das du geschrieben hast das es für dich wie ein Wettstreit scheint. Ich bin mir aber sicher, das deine Freundin ihn auch als solchen sieht.
    Ja, es ist leider wirklich so, wenn sie Verachtung und Hass für sich empfindet, dann wird es ihr schwer fallen Lob und Zuwendung von anderen Menschen zu aktzeptieren, aber seid dennoch immer aufmerksam in ihrer Gegenwart und lobt sie, wenn es angebracht ist. Zeigt ihr das sie euch was wert ist, das ihr euch sorgen um sie macht. Denn auch wenn sie keine große Reaktion auf euer Verhalten zeigt und es bewusst evtl. sogar nicht mal wirklich wahr nimmt, ihr Unterbewusstsein registriert das alles auf jeden Fall.
    Ein Freund könnte in der Tat Wunder bewirken. Ich sehe das an meiner momentanen Situation. Ich litt ua. an Minderwertigkeitskomplexen, Anorexie, starken Depressionen, Soziophobie, SVV, Suizidgedanken und -Versuchen. Aber seit dem ich am 05.04.04 mit meiner Freundin zusammengekommen bin, hat sich mein Leben sehr zum Guten gewandt. Sie gibt mir Halt, Hoffnung, Zuversicht, das Gefühl etwas wert zu sein und das mein Handeln Sinn hat (Im großen und ganzen: Liebe). All das was ich die ganze Zeit vorher gebraucht hätte, aber niemals bekommen habe.
    Und es hilft ungemein und macht mein Leben für mich selber so viel wertvoller (lässt es mich bewusster erleben, gibt ihm einen Sinn wenn man so will), weil ich eben weiss, das ich für meine Freundin da sein kann, das ich ihr Geborgenheit und Schutz schenken kann. Das ich alles in meiner Macht stehende für sie tun kann, weil es für mich nichts Schöneres gibt als sie glücklich zu sehen. Das ich sie lieben kann.
    Vorher hatte ich tatsächlich angenommen das ich nur hassen kann, ausschliesslich hassen, nichts anderes. Ich weiss nicht ob diese Gefühle bei deiner Freundin in einer solch starken Form vorhanden sind, aber eben aus den oben genannten Gründen denke ich das ein Freund ihr ausgesprochen gut tuen würde.
    Zu euern Zweifeln:
    1. In einer Beziehung werden mehr als nur Komplimente gemacht, wenn sie ihren Freund wirklich liebt (bzw. lieben lernt, durch ihn lernt positive Gefühle die ihr entgegengebracht werden, aber auch ihre eignen anzunehmen), dann wird sie sehr bald um einiges sensibler werden was ihre Gefühle anbelangt.
    2. Das ist auch nicht zwangsweise richtig, denn ich denke es gibt schon Männer die damit leben könne, sofern sie tolerant,geduldig und einfühlsam genug sind. Solche Männer gibt es sicher. Ich zähle mich zB. auch zu den eben beschriebenen.
    3. Ihre Ausstrahlung wird die Männer die so oder so mit ihr nichts anfangen können (solche die sie nciht verstehen können und auch nicht wollen, weil es eben ein wenig Geduld und Einfühlungsvermögen erfordert und sie eben nicht bereit oder nicht in der Lage sind sowas aufzubringen, so genannet Sozialversager) sicher abschrecken. Aber man kann es auch als eine Selektionsfunktion sehen. Jemand der sie so aktzeptiert wie sie ist und ihr Wesen liebt wird ihr sicher besser tun, als jemand der nur ihren Körper sieht und eine "Fickfreundin" sucht.
    Ich denke das ihr vielleicht dann nun erst einmal versuchen solltet mit ihr zusammen einen Freund zu suchen oder sie dem anderen Geschlecht einfach ein wenig näher zu bringen. Sie ein wenig sozial zu integrieren.
    Was ich noch als wichtig erachte ist, das ihr sie auf jeden Fall verteidigen müsst falls sie mal von irgendwelchen Seiten angegriffen wird. Sie selbst scheint diese Verteidigung nicht mehr als notwendig zu halten, weil ihr Selbstwertgefühl bereits zu gering ist, als das sie die Mühe aufbringen würde sich selbt zu verteidigen. Aber wenn sie merkt das sie sich auf euch verlassen kann, das ihr ihr Halt schenkt und sie bei euch sicher ist, dann wird sie euern Worten auch mehr Gehör schenken.
    Das mit der Mutter halte ich übrigens nach wie vor für heikel. Der Kontakt sollte natürlich nicht komplett unterbunden werden, aber versucht doch zumindest sie von dieser Idee vom gemeinsamen Abnehmen abzubringen, denn das ist wirklch mehr schädlich als nützlich.
    Ich wünsche euch viel Glück!
     
    #5
    Pierrot, 9 Mai 2005
  6. ::Meer::
    Gast
    0
    Danke, Pierrot und Knorrli, für eure umfangreichen Antworten! Es ist glaube ich sehr nützlich, wenn man die Gedanken jener zu Ohren bekommt, die selbst in ähnlichen Situationen waren wie meine Freundin.

    Nochmal zu der Mutter: Da wir in wenigen Wochen mit dem Abi fertig sind, zieht S. sowieso mit unserer anderen Freundin in eine andere Stadt wg. Ausbildung/Studium. Also vielleicht erweist sich die Distanz, die dann entsteht, wirklich als vorteilhaft. Man muss aber trotzdem dazu sagen, dass sie selbst auch der Meinung ist, ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Eltern zu haben, es fällt ihr auch relativ schwer, bald wegzuziehen...

    Also gut, dann werden wir auf jeden Fall weiterhin möglichst verständnisvoll und rücksichtsvoll mit ihr umgehen, jedoch vielleicht erstmal lieber nicht eine Therapie ansprechen... Und einfach nur hoffen, dass vielleicht bald mal ein lieber, geduldiger und sensibler Mann in ihr Leben tritt und sie über ihn und über das Gefühl der Liebe wieder einen positiveren Zugang zu sich selbst auch finden kann!

    Danke nochmal!
     
    #6
    ::Meer::, 9 Mai 2005
  7. Knorrli_84
    Verbringt hier viel Zeit
    28
    91
    0
    Single
    Sali Meer

    Ich bin sicher auch der Meinung, dass es solche Männer gibt, die genügend sensibel sind und die geduld aufbringen können ihr zu helfen.
    Das mit dem Abstand (in eine neue Stadt ziehen) finde ich persönlich super! Habe ich schlussendlich auch gemacht und mir ging es einfach um einiges besser danach! Man kann so einfach irgendwie neu beginnen, sich anders integrieren...
    sich als ein neuer Mennsch geben, ohne sich gross zu verändern und doch dabei zu sein!
    Ok kommt wiederum auf die Stimmung drauf an, wenn man ganz down ist, ist dies wohl auch nicht so einfach!

    Ich würde gut auf sie aufpassen, sie unterstüzten dennoch auch witze machen... wenn man zu sehr an einem Problem hängt, bringt es manchmal einiges mehr einfach ein bisschen "scheisse" zu bauen. Das heisst einfach so schlagerlieder durch die strassen singen... Vielleicht biz angetrunken herumjohlen... (Sollte sicher keine Alk Werbung sein), aber wenn es nicht immer ist und nicht als Lösung angesehen wird, ist es für mich manchmal auch eine Möglichkeit vom Problem abstand zu bekommen. Denn ansonsten denkt man immer wow bin ich schlecht... wenn man aber gar nicht daran denkt, lässt man sich gehen und am nächsten Tag denkt man wow war das gestern ein geiler Abend...

    Hmm ob es das richtige ist einen Mann zu suchen? Vielleicht vielleicht ist es auch genau das falsche! Das kommt auf Sie an! Wenn ihr euere Freundin klar macht, dass ihr sie einfach verkuppeln wollt wird es sicherlich scheif gehen, da sie sich dagegen wehrt und immer denkt das funktioniert eh nicht, ich bin zu fett...
    Aber wenn ihr einfach leute, die ihr vielleicht selbst kennt mitnehmt gemeinsame "home-parties" macht und sie so integrieren könnt, dort vielleicht ein Mann sich "per Zufall" für sie interessiert geschehen Wunder!
    Aber sie wird kaum von sich aus auf einen Mann zu gehen...:frown:
    Ich weiss jetzt nicht was ihr davon haltet und vor allem wie sie darüber reagieren würde, aber vielleicht würde es auch helfen sich im Netz bei "Fremden-Männern" Kontakt zu knüpfen!
    Ich konnte einfach nie über meine Gefhle, Ängste, Sehnsüchte... sprechen aber im Netz als Anonyme Person viel es mir am einfachsten und so können schöne "Beziehungen" über mail... entstehen, auch wenn es nicht real ist, es wäre ein Anfang!
    Dann würde der nächste Schritt dies real zu tun viel leichter fallen, auch wenns dann noch einen grossen Schritt dahin ist. Mir was zumindest so ergangen! Aber ich bin nicht sie und es sollte nur ein weiterer Impuls an euch sein!

    Ich bin sicher ihr gebt euer bestes und finde es mega schön, welche Mühe ihr euch gebt, solche Freunde findet man leider nur noch selten! Wenn ihr noch weitere Fragen habt, oder irgendwelche Hilfe braucht schreibt mir ruhig eine PN werde mein bestes tun, diese Seite immer wieder zu besuchen!

    Knorrli
     
    #7
    Knorrli_84, 9 Mai 2005

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