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  • cynthia_ann
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    4 November 2007
    #1

    Freundschaft

    Guten Morgen ;-),
    wie seht ihr das, bedeutet eine Freundschaft Arbeit oder habt ihr keinerlei Schwierigkeiten eine zu führen?
    Bei Frauen gibt es die klassische beste Freundin mit der alle Themen anscheinend vorbehaltlos ausdiskutiert werden, die grenzenloses Verständnis hat und permanent auf der selben Wellenlinie schwimmt.
    Ist das bei euch genauso, oder empfindet ihr es als schwieriger oder bereitet es euch sogar nicht immer Freude?

    Bin gespannt, was ihr dazu sagt.
     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
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  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    4 November 2007
    #2
    Die "klassische beste Freundin" hab ich nicht. Ich hab mehrere sehr gute Freundinnen, die etwa gleichgestellt sind. Keine davon ist so etwas wie mein Seelenpartner oder geistiger Zwilling, dafür sind wir zu verschieden. Als Arbeit sehe ich es normalerweise nicht, meine Freundschaften laufen mehr oder weniger von alleine. Nur manchmal kann es mühsam sein, wenn man verschiedener Meinungen ist oder eine Freundin gerade Kontakt braucht, obwohl man selber im Stress ist. Da fühl ich mich dann schon verpflichtet, für sie dazusein und muss andere Dinge zurückstellen.
     
  • Kimberly
    Kimberly (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Es ist kompliziert
    4 November 2007
    #3
    Hi cynthia_ann


    Natürlich bedeutet Freundschaft auch "Arbeit". Manmuss sich in regelmäßigen Abständen melden, damit sie nicht einschläft. Man muss für den anderen da sein, wenn es ihmschlecht geht, auch wennman gerade keine Lust auf schlechte Laune hat etc
    ABER..für mich ist das eine "Arbeit", die ich gerne mache. Also keine Arbeit in dem Sinne.
    Außerdem bekommtman ja auch immer was zurück...Vertrauen, Geborgenheit, Freude.

    lg
    kim
     
  • capricorn84
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    4 November 2007
    #4
    Also Beste Freundin brauch ich wirklich keine mehr. Und Freunde bedeuten nicht Arbeit. Man trifft sich ab und zu schenkt sich was zum Geburtstag und das wars.
     
  • _Lucy_
    Gast
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    4 November 2007
    #5
    ich habe eine beste freundin mit der ich wirklich alles ausdiskutieren kann, es gibt aber auch ein paar Freundschaften die nicht wirklich Arbeit machen, aber in manchen Situationen schwierig sind.....
     
  • cynthia_ann
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    6 November 2007
    #6
    Danke für eure Antworten. Gibts noch mehr Meinungen?
     
  • 18anna4
    Gast
    0
    6 November 2007
    #7
    Ich sehe das ganze nicht als "Arbeit".

    Ich habe einen besten Freund, mit dem ich fast jeden Tag mehrere Stunden spreche.

    Dann hab ich noch mehrere gute Freundinnen, die ich so 1-5 Mal im halben Jahr sehe. Man trifft sich und das ist immer nett, aber ich würde nicht sagen, dass ich dafür viel tue.

    So mit 13, 14 hatte ich noch eine beste Freundin mit der ich alles gemacht hab und wo ich auch das Gefühl hatte, etwas dafür tun zu müssen, dass es gut läuft. Wir haben z.B. ab und zu gestritten und dann stundenlange Problemgespräche geführt.
    Aber das ist vorbei, heute finde ich es nett, ab und zu was zu unternehmen, seh darin aber keine "Arbeit".
     
  • User 15848
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    nicht angegeben
    7 November 2007
    #8
    Das Konzept Freundschaft kann meiner Meinung nach nur durch Herabsetzung, schlechtere Behandlung, Ausgrenzung oder Abstandnehmen von anderen Menschen (den Nicht-Freunden) entstehen. Ich bin heute zu müde, um das ausführlich zu erklären, auch wenns so jetzt wahrscheinlich wild klingt :zwinker:
    Ich seh es jedenfalls nicht als Arbeit, sondern als etwas Normales, was anderen vorenthalten wird.
     
  • such pain
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    7 November 2007
    #9
    wenn die freundschaft weiterhin seinen nutzen für mich haben soll, kann es unter umständen schon zu arbeit ausarten. neben der selbstsucht muss ich mitleid aufbringen. das mitleid zeigt sich in der aufrichtigen teilnahme am wohl und wehe des freundes und den unneigennützigen opfern, die man diesem bringt. leider gibt dieser aspekt heutzutage meistens der selbstsucht den vorrang, in dem das wohlgefallen an der gegenwart des freundes, dessen individualität der unseren entspricht, mehr geschätzt wird.
     
  • cynthia_ann
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    12 November 2007
    #10
    Gibts noch mehr Meinungen?
     
  • Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    12 November 2007
    #11
    Richtige Freundschaft wäre für mich eher, wenn man keine Arbeit rein investiert, sich mal ein Jahr nicht sehen kann und sich danach immer noch blendend versteht und Spass hat. aAso Leute mit denen man sich einfach auf Anhieb gut versteht; das Ganze hat für mich nicht so wirklich was mit dem oft sehen, Zeit investieren und Geschenke kaufen zu tun.
    Alles andere sind halt eher so Bekanntschaften.
     
  • Kimberly
    Kimberly (32)
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    Es ist kompliziert
    12 November 2007
    #12
    @schweinebacke

    genau das ist für mich keine freundschaft.
    man zeigt in einer freundschaft respekt und zwar indem man sich mühe macht. was du beschreibst sind eher loose partybekanntschaften
     
  • Fischergeiz
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    12 November 2007
    #13
    die menschen, die mir am wichtigsten sind, sehe ich max. ein oder zwei mal im jahr. wir verstehen uns auch dann sehr gut. da ist auch niemand beleidigt, weil wir uns nicht öfters treffen, da wir alle viel zu tun haben und ein treffen als seltene und daher wertvolle sache ansehen.
    generell bin ich weder jemand, der "arbeit " in freundschaften steckt, noch mich auf freundschaften angewiesen fühle. entweder es läuft von alleine oder gar nicht. dann ist auch die bekanntschaftsschiene völlig ausreichend
     
  • cynthia_ann
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    19 November 2007
    #14
    Für mich ist das Ideal, dass eine Freundschaft von selbst läuft. Bei langen Freundschaften ist das auch der Fall, aber bei relativ frischen Bekanntschaften kommt es mir oft so vor, als müsse man (mehr als ich eigentlich bereit und gewöhnt bin) in sie "investieren".
     

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