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Ganz schnell Hilfe!PHYSIK!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Drops, 10 November 2003.

  1. Drops
    Drops (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    208
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    1
    vergeben und glücklich
    Aus welcher Höhe muss ein Auto frei fallen, damit es eine Geschwindigkeit von 50km/h erreicht?

    Könnt ihr mir da wohl ganz schnell helfen? Komm nämlich net weiter
     
    #1
    Drops, 10 November 2003
  2. User 5089
    Verbringt hier viel Zeit
    20
    88
    4
    nicht angegeben
    Aus dem Kopf (muss in die Vorlesung):

    v = a*t => v/a=t

    mit a = 9,81 m/s^2 (Erdbeschleunigung Europa) und v = 13,9 m/s (50 km/h durch 3,6) ergibt sich etwa 1,42 s.

    Aus s = 1/2*a*t^2 folgt s mit 9,85 m.
     
    #2
    User 5089, 10 November 2003
  3. Drops
    Drops (29)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    208
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    vergeben und glücklich
    Riesenfettes Dankeschön!!!! :kiss:
     
    #3
    Drops, 10 November 2003
  4. Cumulus
    Cumulus (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    Ich als Meteorologe muss noch hinzufügen: Kommt auf das Wetter und den Untergrund an (Luftdruck => Luftwiderstand und womöglich thermische Aufwinde...) :rolleyes:

    :zwinker:

    -Cumulus
     
    #4
    Cumulus, 10 November 2003
  5. Mr. Poldi
    Verbringt hier viel Zeit
    3.068
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    vergeben und glücklich
    Als zugrundeliegendes System für solche Aufgaben darf man OBDA ein Vakuum annehmen :smile:
     
    #5
    Mr. Poldi, 10 November 2003
  6. User 5089
    Verbringt hier viel Zeit
    20
    88
    4
    nicht angegeben
    Ohne Bedenken des Autors... so sind sie halt, die Mods :smile:
     
    #6
    User 5089, 10 November 2003
  7. Cumulus
    Cumulus (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    154
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    vergeben und glücklich
    Ach sooooo; ich dachte immer das steht für "ohne Berücksichtigung der Annahme" ... *ggg*
     
    #7
    Cumulus, 10 November 2003
  8. User 5089
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Eigentlich heißt es "ohne Beschränkung der Allgemeinheit". :grin:
     
    #8
    User 5089, 10 November 2003
  9. TRAUMHAFT
    Gast
    0
    habe auch ein Physik Problem!

    Mit welcher Frequenz hat sich das Zahnrad bei Fizeaus Lichtgeschwindigkeitsmessung drehen müssen, sodass das vom Spiegel reflektierte Licht auf einen Zahn des Zahrads fällt? Die Entfernung von Zahnrad und Spiegel war ca. 8,6 km, und das Zahnrad hatte 720 Zähne.
     
    #9
    TRAUMHAFT, 10 November 2003
  10. Mondmann
    Mondmann (31)
    <b>V</b>ery <b>I</b>mportant <b>P</b>enis
    703
    101
    0
    Single

    Hey, dass haben wir auch letzte Stunde gemacht! das heisst aber nicht, dass ich Dir helfen könnt *g*

    Mondmann saise
     
    #10
    Mondmann, 10 November 2003
  11. User 5089
    Verbringt hier viel Zeit
    20
    88
    4
    nicht angegeben
    http://www.gymmelk.ac.at/~nus/physik/basis2/ausbreit/phr134.html

    Damit zieht sich der Erklärbär wieder in seine gemütliche Höhle zurück, um zu arbeiten.
     
    #11
    User 5089, 10 November 2003
  12. Mr. Poldi
    Verbringt hier viel Zeit
    3.068
    121
    0
    vergeben und glücklich
    Genau, das heißt Ohne Beschränktheit (ähm .. pardon, Beschränkung) der Allgemeinheit :grin:
     
    #12
    Mr. Poldi, 10 November 2003
  13. Cumulus
    Cumulus (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    154
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Nee, das ist ja langweilig. Ohne Bedeutung der Argumentation hatten wir auch noch, oder sehr schön öhne Berücksichtigung der Ausnahmen. :grin:
     
    #13
    Cumulus, 10 November 2003
  14. *Mario*
    *Mario* (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    457
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Gilt aber nur in einem luftleeren Raum - also im Vakuum.
     
    #14
    *Mario*, 11 November 2003
  15. User 5089
    Verbringt hier viel Zeit
    20
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    4
    nicht angegeben
    Vakuum...

    Was Kirby dazu meinte:
    Als zugrundeliegendes System für solche Aufgaben darf man OBDA ein Vakuum annehmen.

    \begin{nitpicking}
    Weiterhin würde mich bei Nichtzutreffen dieser Voraussetzung der Luftwiderstandsbeiwert des Objekts sowie die Höhe, in der das Experiment stattfindet, interessieren. Außerdem wären da noch die Cumulus genannten Luftdruckverhältnisse (!) mitsamt Aufwinden :smile: zu klären, abgesehen von der Masseninteraktion Auto <=> Erde (exaktes a bzw. g am gegebenen Punkt) sowie Auto <=> Rest des Universums. Spätestens hier wird es spannend, denn die Wirkung der Gravitation ("Gravitationswelle"; bislang nur theoretisch postuliert; praktischer Beweis steht noch aus) breitet sich nur mit c aus. Somit könnten diese Einflussfaktoren nur aktuell beobachtet, nicht aber präzise vorherberechnet werden, was eine theoretische Vorhersage schwieriger macht (Jetzt mal ernsthaft: Dieser Einflussfaktor verschwindet in der Messtoleranz).
    \end{nitpicking}

    Soviel zum Thema Schulphysik und Praxis :grin:. Darüber hinaus wollen wir ja nur 13,6 m/s und nicht Schallgeschwindigkeit erreichen. Würde der Luftwiderstand wirklich eine Rolle spielen, könnte man ja g um einen Sicherheitswert herabsetzen...

    Noch kurz zu oBdA: Bei uns gab es noch "Ohne Beeinflussung durch Alkohol".
     
    #15
    User 5089, 11 November 2003
  16. Cumulus
    Cumulus (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    154
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Also ich würde aber mindestens eine Abschätzung vornehmen, derart dass h auf jeden Fall strikt größer als der auf diese Weise herausbekommene Wert ist. Sollte dann für die 1 reichen. :zwinker:
     
    #16
    Cumulus, 11 November 2003
  17. DJGuru
    Verbringt hier viel Zeit
    36
    91
    0
    nicht angegeben
    Um diese Diskussion um Luftwiderstand zu lassen, rechnen wir vereinfacht:
    Pot.-Energie = Kinetische Energie am Ende:
    Damit:

    m*g*h = 1/2 * m * v^2


    m kann man kürzen :smile:
    Damit

    g*h=1/2 * v^2

    ist also ganz simpel :smile:
    Wir können natürlich noch mit Reibung-Rechnen *G* Und den Impuls der Photonen mit einbeziehen, die ja noch in der Luftherum-Vagabundieren, aber das lassen wir mal lieber sein, sonst wirds ziemlich kompliziert *G* Und natürlich noch die Krümmung des Raumes
     
    #17
    DJGuru, 15 November 2003
  18. User 5089
    Verbringt hier viel Zeit
    20
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    4
    nicht angegeben
    Meine Lösung sagte:

    v/a=t (I)
    1/2*a*t^2 = s (II)

    Setzt man nun (1) in (2) ein, so ergibt sich:
    1/2*a*(v/a)^2 = (1/2*v^2)/a (III)

    Damit ist (III) mit g=a genau Dein Ergebnis, ich kann hier keine Abweichung sehen. Das ist aber auch klar, denn die Annahme, dass alle Massen gleich beschleunigt werden (und damit von einer gewissen Höhe aus eine definierte potentielle bzw. nach dem Fall kinetische Energie aufweisen) liegt unseren beiden Überlegungen zu Grunde.

    Die Idee mit den Photonenimpulsen gefällt mir :grin:
    Kurz zu der Raumkrümmung: Sie wird durch Massen verursacht und ist damit die Ursache für Gravitationsphänomene. Wir rechnen durch g also bereits mit Raumkrümmung.
     
    #18
    User 5089, 15 November 2003
  19. Antares
    Gast
    0
    Schade, jetzt ist mir HbJ zuvorgekommen. Wollte als Chemiker auch grade mal richtig klugscheissen, aber ich kann dem (von Dir HbJ) Geschriebenen eigentlich kaum mehr einen draufsetzen. :smile:
    Grossartig!

    Deshalb möchte ich das nicht verwässern und halte die Klappe.
    Schönen Gruss an alle Naturwissenschaftler!
     
    #19
    Antares, 16 November 2003

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