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Gary Gordon und Randy Shughart

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von matze8474, 6 März 2007.

  1. matze8474
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Ich bin beim nachforschen für ein Referat über díe Schlacht von Mogadischu auf die Geschichte von den beiden oben genannten Soldaten gestoßen.

    Ich finde die beiden haben wirklich wahren Heldenmut bewiesen, da sie folgendes leisteten:

    "Der in der Schlacht von Mogadischu als Scharfschütze eingesetzte Gordon starb, als er zusammen mit seinem Kameraden Randy Shughart den verletzten Piloten Mike Durant an der Absturzstelle eines MH-60 Black Hawk retten wollte. Gordon und Shugart baten mehrfach um diesen Auftrag, obwohl keine weitere Unterstützung zu erwarten war. Schließlich wurden beide bewaffnet nur mit je einem Scharfschützengewehr und einer Pistole in der Nähe des abgestürzten Hubschraubers abgesetzt. Sie brachten den verwundeten Piloten aus dem Wrack und verschanzten sich in dieser Position. Nachdem ihre Munition knapp wurde, überrannte eine große Gruppe von Somalis die Absturzstelle, töteten Shugart und Gordon" Zitat: Wikipedia

    Wie oben schon genannt halte ich dieses für wirklich wahren Heldenmut, da sie sich der Gefahr bewusst waren und sie trotzdem mehrfach darum baten abgesetzt zu werden.

    Oder halt ihr diese Tat für Wahnsinn, so einfach mit seinem Leben umzugehen.

    Ich bin gespannt auf eure Meinungen.
     
    #1
    matze8474, 6 März 2007
  2. many--
    many-- (32)
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    Es ist schwer, eine solche Situation zu bewerten. Tendentiell würde ich keine Kriegshandlung eines Soldaten positiv sehen, es sei denn, er handelt aus rein defensiven Gründen. Sicherlich mag es auch in einem Angriffskrieg objektiv mutige Handlungen eines Soldaten geben, aber mal ehrlich, möchten wir den Wehrmachtsleutnant, der ganz alleine und nur mit seiner Luger 5 Polen erschossen hat, oder die glorreichen Wüstenkriege des amerikanischen SOldaten John Doe (ich gegen Al Kaida) bewundern? Eher nicht.
    Im vorliegenden Fall - schützten die Soldaten das Leben eines Kameraden? Warum waren sie und ihr Kamerad dort? Warum versuchten sie die Rettung ohne Utnerstützung? Zu viele Fragen, auf die ich keine (durch Fakten belegte) Antwort kenne, um deine Anfangsfrage kompetent beantworten zu können. Gefühlsmäßige Antwort: wer in den Krieg zieht, darf damit rechnen, in einem Sack nach Hause zu kommen. Kein besonders glorreiches Schicksal. Ich halte es also für die bewunderswerteste Tat eines Soldaten, sich einen anderen Beruf zu suchen. Kindergärtner zum Beispiel.
     
    #2
    many--, 6 März 2007

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