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Gedanken über ein Selbst

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Olli242, 9 Februar 2005.

  1. Olli242
    Olli242 (41)
    Verbringt hier viel Zeit
    166
    101
    0
    Single
    Still rinnen die Tränen mein Gesicht hinab,
    befeuchten Lider, Wange, Kinn.
    Still schreit mein Herz in die Leere hinein,
    fragt sich Tag um Tag nach Sinn.

    Kalt zieht sich der Brustkorb um das Herz,
    enger, fester, hart, unerbittlich.
    Mit Kraft schlägt mein Herz noch dagegen an,
    strengt sich, müht, entkräftet sich.

    Stumm würgt die Stimme gegen den Kloß,
    der sich mehrt und erstickt.
    Mit Mühe rinnen einzelne Luftströme den Rand entlang,
    bevor der Körper dort ruhig liegt.

    Eisig streicht der Wind über den hohlen Umriss,
    vertraut vereint er sich mit der Seele.
    Einzelne rote Flüsse in engen Gängen noch kämpfen,
    sich fragend, warum ich mich noch quäle.

    Schwarz quellt der Körper im Laufe der Zeit,
    wird verborgen in der Heimat der Nacht.
    Gedanken durchwandern die Täler, die Eb’nen,
    verloren, verwirrt, wohin nur gebracht...
     
    #1
    Olli242, 9 Februar 2005
  2. Luxia
    Luxia (46)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.247
    121
    0
    vergeben und glücklich
    hmmm.....das Gedicht ist ja ansich schön geschrieben, aber deine Stimmung gefällt mir überhaupt net :geknickt:

    :knuddel:
     
    #2
    Luxia, 9 Februar 2005

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