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Gedanken

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von flashdisk, 27 Juli 2004.

  1. flashdisk
    Gast
    0
    Ich weiss nicht ob das der richtige Ort ist, jedoch ist es manchmal hilfreich seine Gedanken zu ordnen indem man seine Gedanken gepaart mit den gefühlten Emotionen nieder zu schreiben. Ich weiss auch nicht, unter welcher Kategorie man dies einordnet. Handelt es sich über Liebe, um die Schmerzen der Konsequenzen oder schlichtweg ganz banal um eine Art seelischer Müll... auch weiss ich nicht, wo ich mit beginnen soll. Wo haben die Gedanken ihren Ursprung, was ist wichtig um meinen Gedanken folgen zu können und was ist irritierend. Daher beginne ich einfach meine Gedanken in Worte zu formulieren und ungeordnet zu schreiben, das ist am authentischten, das spiegelt das wieder was ich fühle, indem Moment wo die Worte in mein Textprogramm sich zu sätzen zusammenfinden.

    Ich vermisse jemanden, konkreter eine Frau aber ich weiss nicht warum, bzw. vielleicht weiß ich es ja, aber bin zu mit selbstmitleid/selbstkontrolle beschäftigt, um das mir einzugestehen. Es vergeht kein Tag, andem ich nicht an Sie denke. Kein Tag, ohne das ich mir wünsche das Sie positiv von mir denkt, mich gerne hat und sich in Gedanken versunken fragt wie es mir wohl ergangen ist und wie es mir geht. Das sonderbar ist, ich weiss das die Dinge wie sie gelaufen keine gemeinsame Zukunft zulassen. Zuviel ist passiert, zu sehr habe ich eine Rolle gespielt deren Konsequenzen mich täglich melancholisch machen und meine Seele zu erdrücken drohen. Vielleicht habe ich einfach zu viele Erwartungen in Sie gesteckt, so das meine Erwartungen in Ihr personifiziert wurden. Vielleicht ist sie Stellvertreter für einen Soll-Zustand der mit dem Ist-Zustand einen ähnlichen Kontrast bildet wie die Farben schwarz & weiß. In meinem Leben ist es mir sehr wichtig, keine Schwäche zu zeigen. Ich möchte nicht das jemand meine Unsicherheiten bemerkt, meine tiefsten Ängste erkennt. Je konsequentenreicher meine Entschlüsse sind, desto „stärker“ glaube ich nach aussen zu wirken. Selbst wenn ich weiss, das mir etwas schadet und ein Kompromiss lohnend wäre, gehe ich kompromisslos meinen Weg, ungeachtet der Konsequenzen. So auch im Fall dieser Frau. Der ein oder andere wird jetzt mich belächeln, aber auch dies gehört dazu. Ich lernte Sie im Internet kennen vor ca. 4 Jahren. Es war ein Forum, wo ich in der Phase wo Sie auftauchte in die Rolle des Charmeurs schlüpfte, in die Rolle des Verführers der perfekt den Anschein erweckte, das Bewusstsein zu empfinden jede Frau dieser Welt verführen zu können. So flritete ich in diesem Forum zeitgleich mit 2 Frauen ehe diese besondere Frau in mein Leben trat. Es war ein harmloser Flirt der dann über eMail fortgesetzt wurde. Auch da achtete ich sehr darauf, Sie spüren zu lassen das Sie eine von vielen ist. Eine Nummer in der endlos erscheinenden Reihe der Frauen die mein Interesse geweckt haben. In der Hoffnung , meine Suche nach Nähe & Geborgenheit verbergen zu können. Eine Suche die mich mein ganzes Leben lang in diverse Rollen treibt, weil dies anderen einzugestehen für mich eine Schwäche darstellt, die ich nicht zeigen möchte/kann. Ich spielte meine Rolle wieder einmal perfekt, sie ahnte nichts von meinen Sehnsüchten und so entstand zwar eine Nähe, die mich aber nie schwach erscheinen lies. Die Konsequenz war, das wir eine intensive Freundschaft führten, mit der Option auf mehr aber doch von meiner Seite keine wirklichen Aussagen kamen, das Sie mir viel bedeutete. Das der Kontakt mit Ihr für mich fast schon emotional existenziell wichtig geworden war, weil die ganze Itensität meiner Suche ich in Ihr gefunden schien. Ich weiss nicht wann es geschah, aber ich vermute das es in den Zeilen stattfand, wo Sie mir schrieb das ich wichtig für Sie geworden war. Sie stellte den Brunnen dar, von der meine Seele ihren dunst stillte. Die Hoffnung jemanden gefunden zu haben der mich liebt, der mir nähe und geborgen schenkt, der mir einen Ort zugesteht wo ich einfach nur ich sein konnte, wo ich meine Seele ihren durst stillen konnte, trieb mich dazu ein Treffen zu vereinbaren.

    Eine Woche vor dem Treffen, schrieb Sie mir das Sie das Wochenende bei einem Mann verbrachte, ohne Sex gehabt zu haben und sie so etwas zu vor noch nie erlebt hätte. Indem Moment wo ich Ihre zeilen las, bestätigten sich in mir all meine Ängste. Die Angst sich zu öffnen, um dann anschliessend verletzt zu werden. Ein ONS wäre etwas gewesen wo in mir keine Ängste bestätigt gesehen hätte. Ein ONS ist was körperliches, auch wenn ich daran zu knappern hätte, käme ich damit eher klar. Sei schrieb vorher mal von einem ONS den Sie hatte, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Den ich selbst nahm mir das Recht heraus, mit anderen Frauen zu schlafen auch wenn ich dies nicht tat, weil es für mich eine Art untreue gewesen wäre. Aber wir vereinbarten nie treue, daher entstand zwar etwas Eifersucht aber nichts was mich hätte dazu bewegen können den Kontakt zu beenden. Aber so hat ein Mann an einem Wochenende gestillt, was ich stillen wollte. Den Durst ihrer Seele! Für mich stand fest, das ich für Sie nichts mehr besonderes war, dass das was ich ihr geben konnte, auch andere Männer geben konnten. Ich war ersetzbar geworden, dieses Bewusstsein hat sich tief in meine Seele und mein Herz eingebrannt. Auch wenn der Kontakt danach im Streit auseinanderbrach, dachte ich nach jedem ONS denn ich hatte an Sie. Ich fühlte mich bei diesen Gedanken wie ein Schuft, ein Fremdgeher. Jemand der ein Vertrauen missbrauchte um körperlichen Emotionen nachzugehen. Insbesondere entstanden diese Gefühle (auch heute noch), wenn nach dem Sex man nebeneinander einschlief. Das Gefühl eng aneinander gekuschelt einzuschlafen stillt für wenige Sekunden, manchmal Minuten meine Suche nach Geborgenheit ehe diese trostlose zurückkehrt, ein Gefühl das mich tief im Innern einsam erscheinen lies, egal wie viele Menschen um mich herum waren.

    Ein paar Monate später, nachdem eine kurze Beziehung zu einer anderen Frau die noch nicht ganz begonnen hatte zerbrach, meldete ich mich wieder bei ihr. Ich erzählte ihr davon, und diese Distanz die dadurch geschaffen wurde, lies uns wieder einander anziehen. Vielleicht aber auch nur mich an Sie, da kann ich objektiv es nicht beurteilen. Vielleicht sind da meine Wünsche zu intensiv um das was sie fühlte erkennen zu können. Wahrscheinlich bin ich ein emotionaler Egoist, in emotionalen Angelegenheiten bin ich zu sehr beschäftigt mich zu schützen, um an die Emotionen des anderen zu denken. Na ja, wie dem auch sei, auf jeden Fall ein paar Monate später bemerkte ich eine Lüge von ihr und all meine Ängste waren wieder da. Wieder spielte ich eine Rolle, die meine Ängste verbargen und die mich den Kontakt beenden gelassen haben. Aber die Hoffnung war diesmal da, die Hoffnung das durch die Rolle ich Sie vor die Entscheidung gezwungen habe, in der Sie entweder meine Erwartungen erfüllt oder eben sich verabschiedet. Aus diesem Anlass rief ich Sie abends an und sie gestand mir unter Tränen, das ich ihr doch mehr bedeuten würde. Ich bat, um meine Rolle gerecht zu werden, um Bedenkzeit und entschied am nächsten Tag sie eine Woche später zu besuchen. Ein Treffen, wo sehr vieles anders verlief als ich es mir erhoffte, sie holte mich weder vom Bahnhof ab, noch verbrachten wir eine leidenschaftliche Nacht miteinander sondern sie schickte mich am nächsten Morgen wieder weg. Natürlich war dies das ende, aber die Hoffnung war da, so das ich es nicht wirklich beenden konnte aber ab diesem Zeitpunkt ich nicht mehr wirklich ich selbst mich ihr gegenüber verhielt sondern die Rolle spielte. Ich gestand paar Tage später ihr meine Liebe, in der Hoffnung sie zur Entscheidung zu zwingen meine Erwartungen zu erfüllen, aber ohne wirklich in Sie verliebt zu sein. Meine Rolle verlangte dieses Geständnis, ein Mann der starke demonstriert und in einem Anflug von Nähe doch seine tiefsten Emotionen schildert. Hab wohl schlichtweg zu viel Filme gesehen, wo dieses Szenario immer für den Mann ausging. Es war die Flucht nach vorne, sie zu zwingen meine Seele zu stillen und mir Geborgenheit zu geben. Aber dazu empfand ich zu viel misstrauen ihr gegenüber, meine Ängste dominierten und die einzige Chance bestand darin, das sie mir nun zeigt das ich wichtig für sie bin. Egal ob die Liebe erwidert wird oder nicht, sie sollte um mich kämpfen um mir so meinen Wert zu zeigen, doch sie tat es nicht. Sie flüchtete sich Satzbauten das die Lockerheit verschwunden wäre, sie nicht mehr ungehemmt mit mir umgehen könnte etc.pp. aber kein Wort der Wertschätzung, vielleicht waren aber auch meine Ängste so dominant das ich das zwischen den Zeilen nicht herauslesen konnte, aber auch das ist vielleicht wieder eine Hoffnung, die mich dazu bewegt fast täglich an Sie zu denken.

    Es verging so ein Jahr wo wir fast keinen Kontakt mehr hatten, weil einfach zu viele Streits statt gefunden haben. Aber Sie begann nun, in diesem Forum über Sex zu schreiben und auch mit den Männern dort zu flirten. Ich fühlte mich gedemütigt und reingelegt. Das Gefühl all meine Ängste wahr geworden zu sein und sie nun über mich lachen zu hören, weil ich ihren Worten solange vertraute. Das Gefühl lies mich nicht mehr los, so schrieb ich alle paar Monate eine wütende Mail wo ich um Einstellung dieser öffentlichen Flirtereien und um mehr diskretion bat, Das Sie tuen und lassen könne was sie möchte, nur nicht so das ich das mitbekommen würde. Sie antwortete immer darauf das alles nur spass wäre und sie tuen und lassen könne was sie wolle. Es wurde fast schon Regelmässigkeit das alle paar Monate sie sehr heftig im Forum flirtete und ich darauf hin wütende Mails schrieb. Ich hab dann eine Beziehung zu einer anderen Frau angenommen, die dann am Ende nach 3 ;onaten sehr bös endete indem Sie mir ihre Fremdgeherei beichtete nachdem ich Sie massivst bedroht hatte weil ich das fremdgehen spürte. Und wieder meldete ich mich bei dieser ganz besonderen Frau, und wieder kamenwir uns näher. 2 Monate später teilte ich mit das ich auswandern wolle, und aus diesem Anlass das Forum zum Abschiedsfest einlud. Sie meldete sich zuerst um daran teilzunehmen und direkt danach ein Typ, der sehr heftig mit ihr flirtete. Ich ahnte schon das da irgendwas nicht stimmt, und so war es auch. 2 Wochen vor der Abschiedsfeier sagte sie ab und versprach sich dabei. Für mich diesmal ein Grund dies ein für alle mal zu beenden und so rief ich sie an, und drohte ihr für diese Lügen prügel an. Sie rief paar Mal zurück aber ich legte immer wortlos auf. Ich wollte nicht das sie erkennt wie sehr mich verletzte, so spielte ich wieder eine Rolle. Sie sollte auf keinen Fall erkennen wie sehr sie mich verletzte, sondern ich wollte das sie erkennt das ich zwei gegensätzliche Seiten in mir trage. Das ich zwar nett sein kann, aber immer noch ein Mann bin der stark ist. Zumindest rede ich mir das ein, ob es wirklich der Grund ist, da bin ich noch nicht im Reinen mit mir. Ab diesem Zeitpunkt erhielt sie von mir keine wütenden Mails mehr wenn sie im Forum flirtete sondern Drohmails. Ich wollte nicht das sie erkennt, wie sehr ich noch an ihr hänge, weil sie hat mir klargemacht, das sie immer wieder meine Gefühle mit Füssen treten würde. Ich versuchte mit aller Gewalt mich von ihr zu lösen, sie dazu bringen mir das gefühl zu geben das es niemals mehr eine Nähe geben würde, sodass meine Hoffnungen die ich in ihr personifiziert sah erlöschen würde. Ich wollte mich zwingen, von ihr mich emotional zu lösen. Aber es gelang nie. Als ich das bemerkte, nutze ich einen Vorwand um meine Drohung zum Teil wahr werden zu lassen, das sollte mich dann endgültig von ihr trennen. Meine Emotionen sollten erkennen, das es hoffnungslos ist zu hoffen. Ich wollte mich zwingen, von ihr mich endgültig und zu 100% von ihr zu lösen, weil es immer wieder ein Kreislauf sein würde. Egal was es kosten sollte, ich wollte meine Gefühle zwingen, zu erkennen wie hoffnungslos es ist zu hoffen. Aus diesem Grund rief ich Ihre Familie an und drohte dieser mit Gewalt. Für mich gibt es nichts schlimmeres als der Familie zu drohen, egal wie nah oder fern mir jemand steht, das ist ein Grund diese Person für immer aus meinem Leben zu bannen. In diesem Bewusstsein glaube ich tat ich es.... das dumme ist nur, die Hoffnung ist nich erloschen. Es sind nun 19 Monate nachdem Telefonat mit Ihrer Mutter vergangen, seit 22 Monaten habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr, und dennoch, ich vermisse Sie.

    In meinem Gedanken stelle ich mir oft vor, wie ich als Held vor ihr erscheine, wir nach anfänglichen schwierigkeiten wir reden, und sie mir dann gesteht das sie mich auch vermisst. So kitschig es auch klingen mag, es gibt in diesen Gedanken nie eine Beziehung, nie einen Kuss oder Sex, sondern einfach nur die aussage von ihr das sie mich vermisst. Dann fühle ich mich schlecht, weil ich weiss das dies nie eintreffen wird, sie denkt nur noch schlecht von mir, falls sie überhaupt noch an mich denkt.... immer gewinne ich in diesen Gedanken einen Underdog-Fight im Stille eines Rocky-Filmes und es endet damit, das sie mir gesteht das sie mich vermisst. Kein Tag und keine Nacht wo ich vor dem einschlafen nicht diese Gedanken habe. Ehe ich dann sehr melancholisch und traurig werde,, weil einfach zu viel geschah das sie mich noch mögen würde. Keine Ahnung warum das so ist. In all den Frauenkontakten seitdem Vorfall mit ihr, habe ich die Frauen gedemütigt oder bedroht. Ich weiss nicht warum das so ist, aber ich vertrau keiner Frau mehr. Immer hab ich das Gefühl wieder enttäuscht zu werden, sodass ich dem vorneweg greife und sehr hart mit den Frauen umgehe. Und das stört mich, weil so nie eine Beziehung entstehen kann die mich wirklich glücklich macht. Alles dreht sich nur noch um Sex und wer die Kontrolle hat. Wer stärker ist obwohl ich die Frauen immer dazu bringe, mich zu mögen ehe die Ängste wieder dominieren und ich in eine Rolle schlüpfe, in der Frauen nur Objekte sind... und wieder denke ich an die besondere Frau und fühl mich schlecht, ich vermiss sie aber es ist einseitig weil es nie wieder einen kontakt geben wird. Und das macht mich traurig.....


    ciao
    flashdisk
     
    #1
    flashdisk, 27 Juli 2004
  2. smithers
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Also flashdisk,

    du hast hier ja nun wirklich einen langen brief geschrieben. Das zeug davon, dass du dir gedanken um vieles machst. Finde ich gut, genau dieses tue ich auch, aber...

    wie mir scheint hast du spass daran dich
    1. selbst zu quälen
    2. andere zu lenken, sprich den ton anzugeben

    zwei punkte, die dir eine normale Beziehung zu personen m.e. unmöglich macht. Jede beziehung lebt von den gedanken/gefühlen des partners. eine beziehung alleine zu führen ist wohl kaum möglich. zu einer beziehung gehören auch gefühle! Wie heist es doch so schön, „wie man in den wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus“ du erwartest gefühle von einer person, bist aber unfähig selber welche zu zeigen. wenn du aber nie gefühle zeigst, weil du angst hast verletzt zu werden, so wird dir die andere seite auch nur die kalte schulter zeigen! verlange nur was du selber bist bereit zu geben! ohne gefühle wird eine beziehung nie funktionieren. Ausserdem muss der partner die schwächen und „verletzlichen stellen“ von dem anderen wissen. Wie soll der partner sonst dir zu seite stehen. Und, es ist eine große stärke des anderen, gerade diese „stellen“ nicht anzutasten. Denk mal drüber nach!

    Was die gewalt angeht, kann ich nur den kopf schütteln! Wie kannst du nur glauben, dass du ein recht dazu hast!!!!!!! Niemand hat ein recht auf andere personen, niemand! Freundschaft kommt immer von der anderen seite, denn nur der/sie entscheidet, ob du freund von ihr bist oder nicht. Freundschaft ist eine ernennung und keine sache die man erzwingen kann. Wenn du gewalt und druck ausübst, so machst du dich größer als du eigentlich bist. Und, du verspielst alle sympathien. Also las es mit der gewalt! Und, schwäche zu zeigen bedeutet auch größe zu besitzen !

    Was das rollen spielen angeht, so kann ich dir nur einen rat geben: höre damit auf, solange du noch kannst. Ich weis wovon ich rede! Solltest du das gefühl haben, dass die welle über dich zusammenschlägt, so suche dir hilfe! Vielleicht auch ein weg für dich z lernen mit DEINEN gefühlen umzugehen, und sie vor allem richtig zu bewerten.

    Smithers

    p.s wer einen rechtschreibfehler findet, kann ihn behalten!
     
    #2
    smithers, 2 August 2004

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