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Gefährliche Hunde

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von ProxySurfer, 22 Mai 2010.

  1. ProxySurfer
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    In den letzten 2 Wochen hat es wieder zahlreiche Hunde-Attacken gegen Menschen gegeben: In Cottbus hat ein Husky einen Säugling totgebissen, in Thüringen wurde ein 3jähriges Kind von Hunden zerfleischt (tot), ein Hundebesitzer verlor einen Arm, vom eigenen Hund abgebissen, usw.

    Fragen: 1. Wie erkenne ich, ob ein Hund gefährlich ist? 2. Wie verhalte ich mich bei einem Hunde-Angriff?
    Übrigens: Alle genannten Hunde waren vorher unauffällig. Und alle "Herrchen" sagen mir: "Du brauchst keine Angst zu haben, der tut keinem was zu leide, der ist ganz lieb". Was ich natürlich nicht glaube, da ich selbst schon 2 mal von Hunden gebissen wurde. :mad:
     
    #1
    ProxySurfer, 22 Mai 2010
  2. stubsi
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    Nun, ich weiss nicht woher du deine Informationen hast. Ich hörte vorhin in den Nachrichten, die 4 Bullterrier die das 3jährige Mädchen totgebissen hätten, wären nicht gemeldet gewesen. Hiesse, sie hätten auch keinen Wesenstest gehabt, trotz Listenhund. Da würde ich nicht von unauffällig sprechen, sondern von unbekannt.

    Das finde ich wirklich bedenklich, dass es Menschen noch möglich ist sich solche Hunde anzuschaffen. Gerade diese Tiere gehören in erfahrene Hände, dann minimiert sich meiner Meinung nach auch das Risiko. Aber solange es Menschen gibt die keine Ahnung von ihrem Tier haben (und hier ist es egal ob Hund, Katze oder Hamster) wird es auch solche Unfälle geben. Umso größer das Tier, umso größer der "Schaden".
     
    #2
    stubsi, 22 Mai 2010
  3. User 12900
    where logic cannot intervene
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    nicht angegeben
    Ich denke, du solltest dich mal mit der Körpersprache von Hunden auseinandersetzen, daran kann man am besten erkennen, ob sie gerade aggressiv und angriffslustig sind.

    Die Medien neigen aber auch dazu, solche Sachen zu verdrehen und die Hunde als Monster darzustellen - wie die Besitzer sie erzogen haben, wird nie hinterfragt. Und wenn ich meinen Hund total vermenschliche, ihn wie mein Kind behandle, und dann plötzlich ein echtes Baby da ist, das die ganze Aufmerksamkeit bekommt, dann ist doch klar, dass der Hund nicht kapiert, dass er in der Rangfolge nun unter dem Kind steht, und eben eifersüchtig wird.
     
    #3
    User 12900, 22 Mai 2010
  4. Nevery
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    neben natürlich existierenden psychisch angeknacksten hunden (gibs schliesslich auch unter menschen, und grade pitbulls wurden extra in die richtung gezüchtet..) liegts meiner meinung nach zum grössten teil daran, dass menschen dazu neigen, ausschliesslich sich selber (bzw ihre gattung) als denkende, fühlende und intelligente wesen wahrzunehmen. tiere, im speziellen hunde, einfach mal nen bisschen ernster nehmen. nicht auf sie draufsehen, sondern sie ansehen. sich keinen hund anschaffen, bevor man nicht wenigstens grundkenntnisse über ihre körpersprache hat (und damit meine ich nich schwanzwedeln und knurren).

    und wenn man dann mal auf den trichter gekommen ist, dass sie fühlen, intelligent sind, dann fragt man sich eher, wieso hunde wenn da auf einmal nen kleines geschwisterchen ist, ganz im gegensatz zu menschen erfreut reagieren sollten.
     
    #4
    Nevery, 22 Mai 2010
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  5. User 49007
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    1. Wie erkenne ich, ob ein Hund gefährlich ist? 2. Wie verhalte ich mich bei einem Hunde-Angriff?

    Alle Hunde können gefährlich sein und da ich selbst panische Angst vor Hunden habe sind für mich alle potenzielle Gefahren.
    Ich glaube sich richtig verhalten wenn man angegriffen wird, gibts gar nicht
     
    #5
    User 49007, 22 Mai 2010
  6. kessy88
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    mmmh ich finde es schade, dass hunde in kampfhunde- normale hunde eingeteilt werden. denn grundsätzlich kann jeder hund gefährlich sein. nur ist es eben ein unterschied, ob man von einem pinscher oder von einer deutschen dogge angefallen wird. es wird von den medien immer so aufgepuscht, man braucht ja eine story... und wieder ist es natürlich ein kampfhund... wenn jemand von einem labrador gebissen wird, dann interessiert das keinen.
    ich weiß nicht, wofür die kraftpakete früher gezüchtet wurden, aber grundsätzlich braucht jeder hund aufmerksamkeit und einen "ausgleich". wenn sich hunde zusammmentun und sich ein opfer suchen, dann ist das als rudeltier, das vom wolf abstammt, sicherlich kein verwunderliches verhalten. allerdings denke ich, muss denen schon extrem langweilig gewesen sein.

    mal ganz davon abgsehen lässt man ein solch kleines kind nicht mit hunden alleine, egal wie groß die sind. ein so klenes kind weiß nicht mit den tieren richtig umzugehen, zeigt verhalten, das den hunden unbekannt ist und sie vielleicht auch verängstigt. so hart es jetzt klingt, aber die tante der kleinen ist selber schuld, nicht die tiere. das ende vom lied wird sicherlich wieder sein, dass diese hunde eingeschläfert werden. obwohl sie nur ihrem natürlichen verhalten nachgegangen sind und nichts dafür können, dass sie keinen wesenstest bestanden haben, bzw die tante nicht aufgepasst hat.
     
    #6
    kessy88, 22 Mai 2010
  7. krava
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    Gegenfrage:
    Wie erkennst du denn, ob ein Mensch gefährlich ist?
    Und wie verhälst du dich, wenn ein Mensch dich angreift?

    Die Körpersprache von Hunden ist meines Erachtens wesentlich eindeutiger als die von Menschen und auch die Reizschwelle ist normalerweise weitaus höher. Kein Hund käme auf die Idee, einen anderen Hund halb tot zu beißen nur weil der ihn angeblich schief angeschaut hat.
    Und bei Schlägereien zw. Menschen hört man ja sehr oft als Grund: Der hat mich so doof von der Seite angeschaut, also musste ich ihn leider halb tot prügeln. :schuettel:

    Aus heiterem Himmel und völlig ohne Grund greift dich kein Hund an!
    Agressive Hunde haben immer auch agressive Halter. Leider gibts nach wie vor genug Hundehalter ohne jegliche Ahnung (Stichwort Hundeführerschein).
    Ein guter Bekannter von mir hat einen Husky und nach der tollen Bildschlagzeile (mit retouchierten Fotos und extragroßen Reißzähnen) musste er sich ganz viele Anfeindungen gefallen lassen. Ging mir schon genauso, weil mein Hund aussieht wie ein Schäferhund und ich höre mind. 1x pro Woche sinngemäß den Satz: "Mit Schäferhunden hab ich schlechte ERfahrungen gemacht" oder "Die Schwester von der Tante meiner Bekannten ist mal von einem Schäferhund gebissen worden".
    Ha ha!

    Ich bin selbst mal von einem DAckel gebissen worden und ich möchte nicht behaupten, dass das eine Lapalie war. Es hat 2 Tage lang höllisch weh getan. Trotzdem hab ich dem Hund nie was nachgetragen und begegne Dackeln heute keineswegs anders als vor dem Vorfall.

    Hunde sind viel sensibler als Menschen und nehmen Auffälligkeiten viel intensiver wahr. Ein Mensch, der ganz normal läuft, interessiert sie nicht. Sobald du dich aber selbst veränderst - aus Unsicherheit - nehmen sie das auch wahr. Viele Menschen interpretieren Hundeverhalten auch falsch, weil sie die Körpersprache einfach aufgrund von Unerfahrenheit nicht verstehen. Sie reagieren dann falsch oder für den Hund widerum missverständlich und dann kommt eins zum anderen.

    Was die Medien gerne auch verschweigen, ist ja, dass es oftmals einen ganz konkreten Grund für so eine Beißattacke gibt. Es gab mal einen Fall, da hat ein Golden Retriever ein Kind ganz schlimm gebissen und der Hund wurde (natürlich) eingeschläfert. Dass das Kind den Hund mit dem TAcker drangsaliert hat, das stellte sich erst viel später heraus bzw. es wurde erst viel später public. Der Hund hat sich einfach nur gewehrt. Jeder Mensch würde das tun, wenn ihm jemand körperliche Schmerzen zufügen würde. Da nennt man das dann Notwehr und das ist straffrei.
    Schade, dass Tiere in unserer Gesellschaft nach wie vor weniger Rechte haben.

    Ich begegne jedem Tier lieber als einem Menschen! Mich hat noch keins jemals enttäuscht, hintergegangen, belogen, angegriffen, ernsthaft verletzt oder sonstiges. Und im menschlichen Zusammenleben ist das leider gang und gebe. :ratlos:
     
    #7
    krava, 22 Mai 2010
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  8. kessy88
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    danke krava! :smile:
    du sprichst mir aus der seele.

    genau darauf habe ich ja eben auch schon angespielt. ich deke die 3-jähre hat sich aus der sicht der hunde einfach nur merkwürdig verhalten (unsicherer gang... in die augen starren... was auch immer) oder hat sie gereizt, sodass sie sich gewehrt haben.
    leider wird das von den medien oft verschwiegen. denn dann wäre es keine schlagzeile mehr, worüber ganz deutschland wieder 2 wochen diskutiert. wäre doch nix dolles, wenn da stehen würde "kind drangsaliert retriever mit tacker- der wehrt sich und beißt zu" dann würde niemand drüber reden. alle würden sagen... tja, selber schuld.
    und leider sieht man immer nur den hund, der jemaden gebissen hat. dieser wird dann meistens eingeschläfert. weil er sich entweder wehrt oder seine natürlichen verhaltensweisen zeigt, die der mensch ihm abtrainieren will.

    niemand wird gezwungen völlig offen auf hunde zuzugehen. aber ich denke, man hat auch keinen grund angst zu haben. vor allem nicht, weil das ganze immer so hochgepuscht wird. respekt hat jedes tier verdient, egal ob chihuahua, dogge, meerschweinchen oder goldfisch.
     
    #8
    kessy88, 22 Mai 2010
  9. User 38570
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    Mir gehen solche Nachrichten, bzw. die Art der Medien damit, furchtbar auf den Zeiger...

    Erkennen kann man das bedingt, wenn man sich mit Verhalten von Hunden auseinandersetzt. Hunde bleiben nunmal Tiere, da ist ein Restrisiko nicht auszuschließen. Und wenn einer angreift... da brauicht man einfach nur noch Glück.
     
    #9
    User 38570, 22 Mai 2010
  10. krava
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    Ich bin mir nicht mal sicher, ob man dann sagen würde "selber schuld". Gibt sicherlich genug, die dann trotzdem noch sagen, dass das Verhalten eben kindlich normal ist und dass Hunde das doch erkennen und dulden müssen.:schuettel:
    Da hielte man ihnen dann wieder ihre Sensibilität zu gute, mit deren Hilfe sie doch angeblich erkennen müssten, was Spiel und was Ernst ist.
     
    #10
    krava, 22 Mai 2010
  11. User 49007
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    Ich denke nicht das diese 3j weiss wie ein Tacker geht und dsa die auf den Hund los ist mit dem Tacker :rolleyes:
    Ich meine das Mädchen hätte ja den Hund sonst zu Tode beissen können.
    Sry aber dein Beitrag find ich ja mal total hirnrissig.

    Jedes Tier ist gefährlich und sry wenn man dem nicht mal mehr in die Augen schauen darf ohne das man denken muss "scheisse der frisst mich gleich" dann stimmt also was mit dem Tier nicht. Da kann niemand den Hund in Schutz nehmen.

    Und Angst haben darf jeder Mensch vor einem Hund
     
    #11
    User 49007, 22 Mai 2010
  12. krava
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    Das hat auch niemand bestritten. Aber nur weil man ANgst hat, wird man noch lange nicht angegriffen. Da muss schon mehr passieren.
    Und ich denke schon, dass ein 3jähriges Kind wissen kann, dass man ein Tier nicht zu drangsalieren hat, womit auch immer. Da sind eben die Eltern gefragt, die einem Kind entweder Respekt vor Tieren beibringen oder nicht und wenn sie das versäumen, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn so was dann aus dem Ruder läuft.

    Ich finds trotzdem seltsam, dass so viele Menschen Angst vor Hunden haben, obwohl jedes Jahr weit mehr Menschen durch menschliche GEwalt zu Schaden kommen als durch hundische (gibts das Wort?). Jeder hätte viel mehr Grund, ANgst vor Menschen zu haben.
     
    #12
    krava, 22 Mai 2010
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  13. envy.
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    Natürlich würde niemand sagen "Selber Schuld". Es kann doch nicht sein, dass ein Kind nicht auf einen Hund zugehen darf ohne gleich angefallen zu werden.
    Wenn ein Hund auf einen Menschen losgeht dann ist in den allermeisten Fällen nicht der Hund das Opfer des Angegriffenen, sondern höchstens Opfer seiner Haltung.

    Ich denke darüber hinaus, dass die Tiere das Kind wohl eher als eine Art Beute und gar nicht als richtigen Menschen wahrgenommen und deswegen angegriffen haben.
    Das macht es natürlich nicht besser. Die Hälterin hätte natürlich ihre 4 Hunde beaufsichtigen müssen.
     
    #13
    envy., 22 Mai 2010
  14. brainforce
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    nicht angegeben
    1. einfach alle großen Hunde meiden bei denen du dir "unsicher" bist was die Gefährlichkeit angeht oder du meinst der Besitzer hat sein Tier nicht im Griff, bzw. das Tier hat einen "Charakterschaden".

    2. Im Zweifelsfall ist ein Hund schneller als du - deswegen am besten gar nicht erst in die Nähe kommen bzw. wachsam sein... Wenn es tatsächlich zu einem "Angriff" kommt würde ich versuchen den Besitzer "die volle Härte des Gesetzes" spüren zu lassen...
     
    #14
    brainforce, 22 Mai 2010
  15. User 49007
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    joa dem Kind kannst du Reskpet vor dem Tier beibringen aber dem HUnd nicht der ist und bleibt ein Tier! Und Tiere sind unberechenbar. Die meisten Hunde stammen ja irgendwo von Wölfen ab..und da sagt ja auch niemand "och der macht ja nix" da rennen alle davon und haben Angst. Das ist für mich einfach ein Wiederspruch irgendwo.

    Nicht alle Menschen haben Angst vor Hunden weil das so in den Medien kommt. Sondern das ist einfach ihre Natur. Leute die vor Spinnen Angst haben haben das auch ncht von den Medien
     
    #15
    User 49007, 22 Mai 2010
  16. krava
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    Ich bezog mich auf die Geschichte mit dem TAcker, nicht auf den Vorfall aus der Zeitung. :zwinker:
    Du hast natürlich recht, dass ein simples Draufzugehen kein Angriffsgrund sein darf!
     
    #16
    krava, 22 Mai 2010
  17. brainforce
    brainforce (33)
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    nicht angegeben
    gibt auch Leute die haben Flugangst oder Angst vor Spinnen, vor geschlossenen Räumen etc. pp. - alles "idiotisch" wenn man objektiv drüber nachdenkt...:zwinker:
     
    #17
    brainforce, 22 Mai 2010
  18. User 38570
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    Doch es kann sein und daran ist nicht ungewöhnliches. Ein Kind kann nicht auf alles mögliche losgehen, es gibt sowas wie Regeln. Ein Hund ist kein Kuscheltier. Und wenn die Eltern verpennt haben, dass ihrem Kind beizubringen, kommt eben im Zweifel ein Angriff bei raus.

    Ein Kind wird von Hunden nicht als ranghöher akzeptiert, von daher ist die Klarstellung der Rangordnung nicht mal unnormal.
     
    #18
    User 38570, 22 Mai 2010
  19. krava
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    Pauschal vielleicht nicht verkehrt, aber mir hat der kleine Dackel am meisten Schaden zugefügt. Und auch ein kleiner Hund kann einen ernsthaft verletzen, deswegen würde ich die vermeintliche Gefährlichkeit nicht von der Hundegröße abhängig machen.
    Leider spüren die Besitzer da meist recht wenig. Am gestraftesten sind immer die Hunde, die müssen dann nämlich sterben. :geknickt:
    Und die Besitzer holen sich innerhalb kürzester Zeit einen neuen Hund und erziehen den genauso schlecht.
     
    #19
    krava, 22 Mai 2010
  20. User 15875
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    Es stammen alle Hunde von Wölfen ab, die so gesehen noch nichtmals gefährlich sind. Aber das Märchen vom bösen Wolf hat scheinbar ne Massenphobie ausgelöst. Ich will damit sagen, diese Angst vor Wölfen und auch vor anderen Dingen ist uns ja quasi "anerzogen" worden.

    Wieviele Fälle gibt es, in denen ein Mensch grundlos von einem Wolf angefallen wurde?
    In meinen Augen würde das nur passieren wenn a) der Wolf so hungig ist und in dem Menschen was Essbares sieht oder b) der Wolf in seinem Revier evtl. noch mit Welpen sich bedroht fühlt und er sein Revier verteidigt.

    Im übrigen halte ich Wölfe von Natur aus für wesentlich ungefährlicher als extra auf aggressiv gezüchtete Kampfhunderassen.

    Man lernt Hunde aber erst richtig verstehen, wenn man selber welche besitzt und sich vor allen Dingen viel mit ihnen beschäftigt.
     
    #20
    User 15875, 22 Mai 2010

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