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Gefahr durch Rechts?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von affi, 26 September 2004.

  1. affi
    Gast
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    Hallo,

    glaubt ihr das mittlerweile wieder eine, wenn auch noch kleine, Gefahr durch die Rechten droht? In Sachsen und Brandenbrug haben NPD und DVU nicht gerade schlecht abgeschnitten. Und auch heute in NRW, wo sie noch nein ein Thema waren, haben sie dort wo sie angetreten sind nicht so schlecht abgeschnitten.

    Ich meine, hat niemand was aus der Vergangenheit gelernt? Gerade die jungen Leute wählen diese Parteien und irgendwann werden es immer mehr, wwenn die kommenden Erstwähler auch so denken. Besteht Grund zur Sorge, was meint ihr?
     
    #1
    affi, 26 September 2004
  2. unbekannte
    unbekannte (33)
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    gefahr glaub ich nicht weil diese leute nicht gewählt wurden auf grund ihres programms sondern auf grund der fehlpolitik der anderen

    die leute die rechts gewählt haben werden wissen das das nicht unbedingt der hit ist und was bringt

    Sato :karate-ki
     
    #2
    unbekannte, 26 September 2004
  3. Animal Mother
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    vergeben und glücklich
    Der Spiegel sagt:
    Rechtsradikale Parteien spielen bei dieser Kommunalwahl keine Rolle.

    Von daher...
    Abgesehen davon waren fast alle von der NPD aufgestellten Kanidaten sich über ihre Kanidatur unklar. Sie habens aus der Zeitung erfahren dass sie aufgestellt wurden :smile:
    Einer meinte nur: "Ich war mal besoffen auf 'ner NPD Versammlung!?!" :grin:
     
    #3
    Animal Mother, 26 September 2004
  4. User 9364
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    Verheiratet
    meinst du?
    Das denke ich fast nicht.
    Wenn ich an Rechte denke, denke ich komischerweise immer an Glatzen und Schweinezüchter vom Lande.
    Irgendwie kann ich da nicht glauben, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung solchen Leuten das Zepter in die Hand gibt.
    Und wenn ich manche Reden gehört hab, dann denke ich nicht, dass die vor haben seriös zu werden.

    Und wenn sowas passiert, geh ich lieber ins Ausland.
     
    #4
    User 9364, 27 September 2004
  5. unbekannte
    unbekannte (33)
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    ich habe gestern einen bericht gesehen das die rechten jetzt "hip hop kleidung" für rechte herstellen. die siehen aus wie schlapper look aber die haben so zeichen drauf so ne zahl die für adolf hitler steht zb und eine marke thorstein war das glaub ich soll die größte rechte marke sein die fast in jedem laden verkauft wird... mit dem verkauf wird die rechte szene unterstützt da das geld wohl in den wahlkampf und so fließt

    einen rechten haben sie interviewed und der meinte die rechten haben sich auch weiterentwickelt und sie können ihre meinung auch ohne glatze, bomberjacke und springerstiefel vertreten

    außerdem sind die hohen tiere der rechten szene (es gibt nur wenige) meistens anwälte die nur im anzug rumlaufen also gesellschaftsfähig sind sie schon fast

    aber ich glaube nicht das die rechten je chance aufs regieren bekommen aufgrund der vorgeschichte von wwii


    Sato :karate-ki
     
    #5
    unbekannte, 27 September 2004
  6. *Mario*
    *Mario* (39)
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    vergeben und glücklich
    Habe gerade folgenden interessanten Artikel in der ZEIT gefunden:

    DIE ZEIT


    40/2004


    Der braune Pop

    Die Wahlerfolge von NPD und DVU in Ostdeutschland lassen sich nicht allein mit Protest erklären. Die Rechte hat eine Jugendkultur hervorgebracht, die viele anzieht

    Von Toralf Staud

    Dresden

    Vergessen wir für einen Moment die Wahlergebnisse des vergangenen Wochenendes und schauen uns einen Pullover an, denn er sagt mehr über den Rechtsextremismus in Ostdeutschland als die Prozente von NPD und DVU: Wer als Neonazi wirklich etwas auf sich hält (und wer es sich leisten kann), trägt neuerdings Thor Steinar. So heißt die erste Designermarke von und für Rechte, gegründet vor zwei Jahren von ein paar Jungmännern aus der brandenburgischen Provinz. Die Qualität der Strickwaren hebt sich ab von den vielen üblichen Billigimporten. Die Schnitte sehen wirklich gut aus. Die Bestellseite im Internet macht einen edlen Eindruck. Und das Markenlogo ist so gestaltet, dass es nur Insider entschlüsseln können: Zwei altgermanische Runen sind darin zusammengesetzt, die Tyr- und die Gibor-Rune. Die erste ist nach dem nordischen Kriegsgott benannt und wurde unter Hitler im Abzeichen der Reichsführerschulen verwandt. Die zweite Rune war das Erkennungszeichen der Nazi-Werwolf-Einheiten. Solche Anspielungen machen den Reiz der Marke aus: Wer sie trägt, gibt sich diskret als Insider zu erkennen. Und läuft bislang kaum Gefahr, von irgendeinem Polizisten oder Antifa-Aktivisten belästigt zu werden.

    Diese Mischung aus Pop und Politik ist es, die den Rechtsextremismus in den neuen Ländern besonders und gefährlich macht. Auf den Schulhöfen im Osten ist es chic, ein Nazi zu sein. Um dazuzugehören, braucht man nicht einmal mehr Springerstiefel, Bomberjacke und Glatze zu tragen.

    In Ostdeutschland hat sich in den vergangenen 15 Jahren eine Jugendkultur etabliert, die auf beunruhigende Weise modern und lebendig ist, ein Patchwork aus Runenkunde und Rassismus, aus Alkohol und der Ablehnung alles Fremden (gern auch des Westdeutschen). Stile werden wild gemischt, ästhetische Grenzen verschwimmen. Am 1. Mai tauchte auf der Demonstration der NPD in Berlin ein neuer schwarzer Block auf: rechtsextremistische Autonome. Und der Wikingerversand im bayerischen Geiselhöring, einer der einschlägigen Händler, hat neuerdings Palästinensertücher im Angebot, einst das Erkennungszeichen der Linken.

    Die rechte Szene bietet alles, was für Jugendliche attraktiv ist. Jeder kann klein einsteigen – zum Beispiel – mit einer CD rechter Musik. Wer ein größeres Abenteuer sucht, fährt zu einem verbotenen Konzert. Rechtsextreme Kameradschaften organisieren Fußballturniere und Fantasieschlachten in Germanenkostümen. Beim nächsten Mal sitzt man vielleicht schon auf einem Schulungsabend. In Sachsen steigt laut Verfassungsschutzbericht die Zahl der Kameradschaften nicht mehr – allerdings aus einem unerfreulichen Grund: Sie sind »mittlerweile in allen Regionen des Freistaates präsent«. Udo Voigt, der Bundesvorsitzende der NPD, bekennt in der Woche vor der Wahl freimütig bei einer Tasse Kaffee: »Ich kenne in Sachsen keine Kameradschaft, die nicht mit uns zusammenarbeitet.«

    Am vergangenen Sonntag hat die NPD bei der Wahl zum Dresdener Landtag fast jede zehnte abgegebene Stimme erhalten. Besonders erfolgreich war die Partei bei jungen Wählern. Von den Männern unter 30 haben 21 Prozent rechtsextrem gewählt. Bei den Erstwählern beiderlei Geschlechts holte die Partei 20 Prozent der Stimmen. Die demokratischen Parteien versuchen sich damit zu beruhigen, NPD und DVU hätten den Zorn über Hartz IV ausgenutzt und »Protestwähler« eingefangen. Möglicherweise. Aber es sind Protestwähler mit zumindest teilweise rechtem Weltbild, von denen viele früher ihr Kreuz bei der CDU gemacht haben. Eine Nachwahlumfrage in Sachsen ergab, dass 96 Prozent der NPD-Wähler in Ausländern eine Überfremdungsgefahr sehen – in einem Bundesland mit gerade 2,8 Prozent nichtdeutscher Bevölkerung.

    Die rechten Kader denken nicht im Rhythmus von Legislaturperioden

    Wenn Rechtsextremisten wie jene Politiker vorgingen, die sie zu bekämpfen suchen, hätten sie bei der Wahl am Sonntag kaum Erfolg gehabt. Denn dann hätten sie auch bloß alle paar Jahre ein Sonderprogramm aufgelegt, später Schritt für Schritt dessen Finanzierung zusammengekürzt und sich erst wenige Tage vor dem Wahltermin mit einem alarmistischen Aufruf an ihre potenziellen Anhänger gewandt. Aber die Rechtsextremen denken nicht in Legislaturperioden, sondern langfristig.

    Sonntagabend, Landtag in Dresden. Seit 20 Minuten ist klar, dass die NPD den Einzug geschafft hat. Vor dem Haupteingang stehen drei Männer in neuen Anzügen und warten. Einer der Herren ist der 32-jährige Jens Pühse, sein Kopf ist kahl, der breite Körper steckt in braunem Nadelstreifen. Es gibt wohl niemanden, der die Strategie der NPD in den vergangenen zehn Jahren besser als Pühse personifiziert: Die Partei hat die rechte Jugendkultur im Osten gefördert, politisiert und für sich nutzbar gemacht.

    In seiner eigenen wilden Jugend war Pühse Führungskader der Nationalistischen Front, die 1992 verboten wurde. Als einer der Ersten in Deutschland erkannte er, dass sich die rechte Ideologie wunderbar mit Musik verbreiten lässt. Er gründete Musikverlage und Versandunternehmen. Sein CD-Katalog namens Pühses Liste ist einer der bekanntesten der Szene. 1998 wurde Pühse in den NPD-Bundesvorstand gewählt, heute ist er Geschäftsführer des parteieigenen DS-Verlages. Er hat die CD zusammengestellt, die im Wahlkampf von der NPD 25000fach an junge Leute verteilt wurde. »Eine Gruppe zu hören, die man gut findet, macht viel mehr Spaß als eine politische Versammlung«, sagte der 1993 gestorbene Ian Stuart Donaldson, der Sänger der britischen Band Screwdriver und Urvater des Nazi-Rock. »So erreichen wir viel mehr Leute.«

    Längst gibt es nicht mehr nur harten Skinhead-Rock. Mitte der neunziger Jahre öffneten sich Teile der Gothic-Musikszene nach rechtsaußen. Seit einigen Jahren gibt es rechten Black Metal und so genannten Hatecore. Hinzu kommen einige, allerdings erfolglose Versuche national angehauchter HipHopper, doch die Dominanz afroamerikanischer Künstler macht deutschen Rassisten die Liebe zu dieser Musikrichtung schwer. Es gibt Rechte, die Techno hören, von einigen DJs sind rechte Sprüche überliefert, etwa von Love-Parade-Erfinder Dr. Motte, der 1995 den Juden der Welt riet, »sie sollten doch mal eine neue Platte auflegen. Und nicht immer nur rumheulen.« Glücklicherweise, muss man da fast sagen, hat Techno-Musik keine Texte. Für das biedere Publikum stehen Liedermacher wie Frank Rennicke oder Annett bereit, die die Probleme der deutschen Mutter besingt.

    Inzwischen haben sich in etlichen musikalischen Szenen rechte Segmente entwickelt. »Das ist nicht das Ergebnis eines sinistren Planes aus irgendeinem Hinterzimmer«, sagt der Politologe Henning Flad, der an der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder über Rechtsextremismus forscht. »Es ist einfach typisch für eine lebendige Jugendkultur, dass sie in Bewegung ist und sich unterschiedliche Stile herausdifferenzieren.«

    In einer funktionierenden Gesellschaft wäre ein rechtsradikaler Rand, wären 9,2 Prozent für die NPD kein wirklicher Grund zur Sorge. In Ostdeutschland aber funktioniert die Gesellschaft nicht. Es gibt zu wenige, die den Rechten entgegentreten. In den Schulen stören sich viele Lehrer nicht an rassistischen Sprüchen. Aus den Dörfern und Kleinstädten wandern vor allem die besser Gebildeten ab. Und von den Zurückbleibenden mag sich ein Großteil nicht engagieren, weil die politische Ordnung aus dem Westen kommt und auch nicht den versprochenen Wohlstand gebracht hat.

    Ein Bürgermeister aus Vorpommern erzählt, die einzigen Jugendlichen, die in seinem Städtchen überhaupt noch gesellschaftlich aktiv seien, fänden sich bei den Rechten. Viele frühere Skinheads kommen jetzt in ein Alter, wo sie selbst Kinder haben. Schon tauchen in den ersten Elternvertretungen junge Rechtsradikale auf, die sich beschweren, im Musikunterricht werde zu wenig deutsches Liedgut gelehrt.

    Regionalbahn von Dresden nach Leipzig am Morgen nach der Wahl, auf dem Weg nach Wurzen zum Netzwerk für Demokratische Kultur, zu einer Initiative von Jugendlichen, die ihre Stadt nicht kampflos den Rechten überlassen will. »Vor zwei Jahren gab es mal eine Zeit«, wird später einer von ihnen sagen, »da dachten wir, die Stimmung dreht sich langsam.« Die Hoffnung habe getrogen.

    Im Großraumabteil sitzt auch eine Gruppe von Kindern, Zehn-, Zwölfjährige. Sie spielen mit ihren Handys, krakeelen. Ganz normale Kinder eben. Kurz bevor der Zug in Wurzen hält, beginnen sich zwei Jungen zu balgen. Der eine dreht dem anderen den Arm auf den Rücken. Der Angegriffene schreit: »Ey, lass das, du Neger!«
     
    #6
    *Mario*, 27 September 2004
  7. Angst vor was? Vor den 8 %-Protestwählern der NPD oder den 4 % Protestwählern der Ein-Mann-Partei des Herrn Frey?
    Mal ganz ehrlich, war es für irgendjemanden eine Überaschung, dass in "schlechten" Seiten die Linken und Rechten Zulauf gekommen?
    Der Einzug der NPD in den Landtag müsste den anderen Parteien doch gelegen kommen, nun kann man endlich die immer wieder betonte Inkompetenz und das dumpfe Parolenbrüllen der NPD aufzeigen. Wenn es den Menschen im Osten wieder besser geht und sich die Inkompetenz der NPD bewahrheitet, wird die NPD bei den nächsten Landtagswahlen lediglich 1,6 % erreichen, das sind dann die Wähler die aus ideologischen Hintergrund NPD wählen.

    Viel beängstigender als die knapp 10 % der NPD, empfinde ich die zweistelligen Prozentzahlen mit der die PDS seit Jahren in die Landtäge des Ostens einzieht.

    Eine Frechheit ist die Aussage des Herrn Schilys. Am Verstand der NPD-Wähler zu zweifeln. Wenn die Regierung ihre Arbeit nicht ordentlich macht und die Bürger über neue Reformen nicht ausreichend aufklärt, kommt es zu solchen Wahlschelten, das war schon immer so.
     
    #7
    Safer Sephiroth, 27 September 2004
  8. boy1982
    boy1982 (34)
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    was heißt hier gefahr von rechts? die rechten parteien wurden vornämlich von männlichen jungwählern gewählt. und diese wähler, gehören nun mal nicht zu der gruppe, die einen lieben netten türkischen lover hat, sondern zu der gruppe, die samstag abend in der disco haue von unfreundlichen türken einstecken muss.

    warum sollte also diese gruppe, nicht ihre persönlichen erfahrungen in der gesellschaft bei den wahlen ausdruck verleien?

    auf der anderen seite, wählt bestimmt kein mädel npd, wenn sie einen türkischen freund hat, den sie super lieb + nett findet. auch das ist in ordnung.

    habe sogar selbst, bei einigen radio runden bei wdr5 zb. eine anruferin gehört, die irgendwo im ruhepott eisern spd wählt, aber dennoch die wahlerfolge der rechten versteht, weil sie sich selbst in ihrer stadt, nicht mehr in deutschland fühlt.
     
    #8
    boy1982, 27 September 2004
  9. Paper
    Paper (30)
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    vergeben und glücklich
    was ich als problem empfinde ist, das die leute sich einfach nicht informieren, vorallem jugendliche... gerade im osten machen doch da sicher einige ihr kreuz bei den rechten um damit dann brav auf dem schulhof prahlen zu können..
    und gerade die protest wähler... die erkennen einfach nur nicht das diese unschönen gesetze absolut NÖTIG sind...
    bestes beispiel die praxis gebühr, die regierung wurde zerissen alle haben geheult, aber das die praxisgebühr ein totaler erfolg ist interessiert wieder keinen..
    und mal ehrlich eine andere partei hätte die gleichen unschönen entscheidungen treffen müssen.
    unser sozialstaat ist halt nicht mehr lange wenn nix passiert, wenn alle meckern und die geldsparenden gesetze net kommen, sind die kassen irgendwann ganz leer und dann wars das sowieso.

    also ich hab mich mit den meisten personen unterhalten die ich gewählt hab... wozu gibts email oder des telefon :zwinker:
     
    #9
    Paper, 27 September 2004
  10. boy1982
    boy1982 (34)
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    warum ist die praxisgebühr ein erfolg? weil weniger menschen zum arzt gehen, bzw. die kassen mehr geld einnehmen?

    was hat denn der bürger davon? solche erfolge kannst du ja auch auf öffentlich plätzen einführen, wer durch den park will, zahlt 10€, dass füllt die stadtkassen und ist ein prima erfolg.
     
    #10
    boy1982, 27 September 2004
  11. Richtig. Der Schein trügt wie so oft. Einerseits gehen weniger Menschen zum Arzt und die Kassen kriegen ihr Geld. Doch es droht die Gefahr einer Flut von chronischen und schwerwiegenden Erkrankungen. Krankheiten werden verschleppt, weil die Bürger sich die 10 € sparen wollen. Erst nach einem längeren Zeitraum kann man die Effektivität der Praxisgebühr korrekt beurteilen.
     
    #11
    Safer Sephiroth, 27 September 2004
  12. unbekannte
    unbekannte (33)
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    ich finde solche maßnahmen sind der erste schritt zur (beschissenden) amerikanisierung! erst musst du 10 euro praxisgebühr bezahlen und irgendwann kannst du dir den gang zum arzt garnicht mehr leisten und wenn du länger als 2 jahre arbeitslos bist und keine 3 hilfsjobs hast wirst du obdachlos

    solche sachen sind langsame gewöhnung erst meckern noch alle irgendwann akzeptieren sie es weil sie denken sie können es eh nicht ändern und wenn man das die ganze zeit in kleinen schritten macht (anders gehts nicht) kommt amerika für deutschland bei raus
     
    #12
    unbekannte, 27 September 2004
  13. Ramalam
    Ramalam (29)
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Ick bin fest davon überzeugt,dat da im ganz großen Stil jeplant wird.Ick wohn in ner Stadt mit vielen Nazis,die ham sich die letzten 2 Jahre relativ ruhig verhalten,aba jetz is da Bewegung drin.Hab schon vor 2 Monaten jesagt, dat da Gefahr droht.Hatte uch schon fette "Streitigkeiten" mit den ortsansässigen Nazis, ick kann die Kunden ienfach nich leiden... :wuerg:
     
    #13
    Ramalam, 27 September 2004
  14. User 9364
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Kannst du mal bitte Deutsch schreiben. Ich versteh kein Wort.
    Wenn man ein paar Rechtschreibfehler reinbaut, ist das ja ok, aber bewußt in einem Dialekt zu schreiben und somit das Lesen zu erschweren ist absolut nicht nötig.
     
    #14
    User 9364, 27 September 2004
  15. Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich will nur mal ne kurze Anmerkung machen zum Thema "bei mir sind so viele Ausländer/Türken in meiner Stadt, ich weiß gar nicht mehr, ob ich noch in Deutschland bin - deswegen ist es verständlich, wenn einige rechts wählen":
    Ich frag mich da immer, wenn Menschen wählen sollen, die gegen "diese ständige Teleniererei mit Handys" sind...
     
    #15
    Daucus-Zentrus, 27 September 2004

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