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Gefahren durch HIV Infektion bei Oralverkehr

Dieses Thema im Forum "Aufklärung & Verhütung" wurde erstellt von steffi_, 8 Dezember 2004.

  1. steffi_
    Gast
    0
    Hi

    Hatte schon öfter 69 mit Jungs

    Jetzt meine Frage :

    Kann man sich bei Oralverkehr mit HIV Infizieren ??
    Wenn ja wie hoch ist das Riseko
    (Habe nicht geschluckt )
     
    #1
    steffi_, 8 Dezember 2004
  2. Dreamerin
    Gast
    0
    Klar kann man...
    Das Risiko bei normalem GV ist höher, soweit ich weiß.
    Aber auch bei OV kann man sich anstecken.
    Grad wenn du irgendwo ne offene Stelle im Mund hast. Und das hat man leicht mal und merkts nicht mal.

    Aber kleine Beruhigung:
    Da muss auch dein Gegenüber infiziert gewesen sein!
    War er das?
    Oder fragst du einfach, weil du dir Sorgen machst, weil könnte ja sein und so weiter?
     
    #2
    Dreamerin, 8 Dezember 2004
  3. evi
    evi
    Gast
    0
    #3
    evi, 8 Dezember 2004
  4. Morgaine
    Morgaine (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    116
    101
    0
    nicht angegeben
    Ja du kannst dich auch bei 69 mit HIV anstecken. Du brauchst nur ne kleine Wunde im Mund haben und er am Penis (bzw. den Lusttropfen schluckt du ja automatisch) und schon könnte es passieren. Die Chance ist zwar nicht so hoch, wie beim Geschlechtsverkehr, aber sie besteht!
     
    #4
    Morgaine, 8 Dezember 2004
  5. steffi_
    Gast
    0
    Die mit denen Ich zusammen war naja die habe ich gefragt sie sagten mir alle nein
    Aber trotzdem ... wie hoch ist das Risiko falls es doch bei einem war
     
    #5
    steffi_, 8 Dezember 2004
  6. Dreamerin
    Gast
    0
    Auf jeden Fall hoch genug...

    Aber bitte... _FRAGEN_...
    Schon mal das Wort Unwahrheit bzw. Lüge gehört? :zwinker:
     
    #6
    Dreamerin, 8 Dezember 2004
  7. emailforme
    Verbringt hier viel Zeit
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    123
    10
    nicht angegeben
    Aus der wissenschaftlichen Literatur geht zudem hervor, dass es auch ohne Ejakulation

    Aus der wissenschaftlichen Literatur geht zudem hervor, dass es auch ohne Ejakulation zu einer HIV-Übertragung durch Oralverkehr kommen kann.



    AIDS/HIV

    Durch das Human Immunodeficiency Virus (HIV) kommt es zu einer fortschreitenden Schädigung des Immunsystems. Diese führt infolge zu chronischen Infektionen und Organschäden bzw. Krebserkrankungen und letztendlich zum Tod. In den späteren Krankheitsstadien wird nicht mehr von HIV-Infektion gesprochen, sondern von AIDS. Bekanntlich ist das Risiko einer HIV-Übertragung bei ungeschütztem vaginalem Geschlechtsverkehr sehr hoch, noch riskanter ist diesbezüglich der ungeschützte Analverkehr. HI-Viren sind in der Samenflüssigkeit, im Blut und in einem geringeren Ausmaß auch im Speichel enthalten.

    Folgende Faktoren können das Übertragungsrisiko erhöhen:



    Rezeptiver (empfangender) Part: Jener Partner, der den Penis in den Mund nimmt, trägt ein höheres Risiko


    Schlechte Mundhygiene: Pilzinfektionen, Zahnfleischerkrankungen, die kleine Wunden in der Mundhöhle verursachen, begünstigen eine Infektion


    Geschwüre, kleine Wunden am Penis oder Blut im Samen


    Samenerguss im Mund


    Längere Verweildauer des Ejakulats im Mund (es kann nicht sofort ausgespuckt bzw. geschluckt werden): Aufgrund der chemischen Zusammensetzung des Magen- und Verdauungstrakts wird das HI-Virus sehr rasch inaktiviert.


    Zahlreiche Studien berichten über die Möglichkeit einer HIV-Übertragung unter homosexuellen Männern, die beinahe ausschließlich Oralverkehr praktizierten und bei denen es fast nie zu einer analen Penetration kam. In der Literatur wird auch zumindest ein Fall angeführt, wo die Übertragung von Frau zu Frau erfolgte. Bei heterosexuellen Paaren ist das Ansteckungsrisiko der Frau wesentlich höher als das des Mannes. Die Risikoeinschätzung bezieht sich jedoch auf alle Formen des sexuellen Kontakts. Da nur wenige Paare ausschließlich Oralverkehr praktizieren, ist es schwierig das orale Infektionsrisiko exakt zu bestimmen. Unter Berücksichtigung des Übertragungsweges kann man jedoch davon ausgehen, dass der empfangende Partner - also jener, der den Penis in den Mund nimmt - grundsätzlich ein höheres Risiko trägt. Kommt es im Mund zum Samenerguss, wird dadurch - speziell bei schlechter Mundhygiene - das Risiko noch weiter gesteigert. Aus der wissenschaftlichen Literatur geht zudem hervor, dass es auch ohne Ejakulation zu einer HIV-Übertragung durch Oralverkehr kommen kann.

    Hepatitis A

    Hepatitis A ist eine verbreitete virale Infektionskrankheit. Im Normalfall ist sie nicht weiter gefährlich, auch wenn sich die Betroffenen meist sehr krank fühlen. Das Hepatitis-A-Virus ist im Kot in hohen Konzentrationen nachweisbar und daher auch auf der scheinbar "sauberen" Haut im Analbereich von Infizierten vorhanden. Die Übertragung kann durch oral-analen Kontakt erfolgen. In der Literatur wird von mehreren epidemischen Ausbrüchen von Hepatitis A unter Homosexuellen berichtet. Doch kann man davon ausgehen, dass Heterosexuelle, die oral-analen Kontakt praktizieren, in etwa ein gleich hohes Risiko aufweisen wie Homosexuelle.

    Hepatitis B

    Bei der Hepatitis B handelt es sich um eine Virus-Infektion, die unter Menschen mit einer vorangegangenen sexuell übertragbaren Erkrankung bzw. unter Drogensüchtigen häufiger auftritt als in der Allgemeinbevölkerung. Die Hepatitis B kann zu einer sehr schweren Lebererkrankung mit fatalen Folgen bzw. zu einer chronischen Schädigung des Organs führen. Die häufigsten Übertragungswege sind: Kontakt mit infiziertem Blut, Nadelstichverletzungen, "Needle Sharing" (gemeinsames Benutzen der Nadel von Drogensüchtigen) und durch infizierte Blutprodukte (Blutkonserven etc.). Die Viren finden sich in Blut, Samenflüssigkeit, Stuhl und Speichel. Es gibt eindeutige Beweise dafür, dass das Virus beim vaginalen und analen Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Unklar ist bislang jedoch, ob dies auch beim Oralsex möglich ist. Theoretisch besteht jedoch ein gewisses Risiko.

    Hepatitis C

    Die Hepatitis C ist eine virale Erkrankung, die auf ähnlichem Weg übertragen wird wie die Hepatitis B. Sie ist unter Drogenabhängigen weit verbreitet. In einem nicht unbeträchtlichen Ausmaß erfolgte früher eine Infektion auch durch Blutprodukte - vor allem durch Transfusionen. Auf Grund der verbesserten Screening-Methoden bei Blutprodukten sollten diese heutzutage aber keinen Übertragungsweg mehr darstellen. Der Infektionsweg über sexuelle Kontakte ist ausgesprochen selten, so dass man auch beim Oralsex weniger bedenken haben muss.

    Herpes-simplex-Virus (HSV)

    Eine HSV-Infektion ist die häufigste Ursache für eine Geschwürbildung im Genitalbereich. Früher war diese ausschließlich auf das Herpesvirus vom Typ 2 zurückzuführen, in den letzten Jahren werden genitale HSV-Infektionen jedoch zunehmend durch das Typ-1-Virus ausgelöst. Dieser Typ wurde früher in erster Linie mit Herpes labialis (Lippenherpes oder "Fieberblase") in Verbindung gebracht. Genital-Herpes äußerst sich durch kleine Bläschen auf Penis, Vulva oder anderen Stellen des weiblichen Genitaltrakts, die sich rasch zu kleinen, sehr schmerzhaften Geschwüren umbilden. Der Erstkontakt mit dem Virus führt meist zu einer fieberhaften Erkrankung, mitunter sind auch schwere Verläufe möglich. Die Infektion tritt in Abhängigkeit von der Immunabwehr immer wieder auf, verläuft dann jedoch häufig eher leicht. Darüber hinaus kann eine HSV-Infektion zu Pharyngitis führen. Dabei handelt es sich um eine Halsentzündung bei der es zu ähnlicher Geschwürbildung kommt. Herpes-Viren sind extrem ansteckend und werden häufig sexuell übertragen, in erster Linie erfolgt dies durch Geschlechtsverkehr, aber auch beim Oralsex ist eine Ansteckung möglich. Die Viren verbreiten sich am besten, wenn Geschwüre (Fieberblasen oder genitale Läsionen) vorhanden sind. Sind keine Geschwüre sichtbar, ist das Infektionsrisiko hingegen sehr gering.

    Humanes Papilloma-Virus (HPV)

    Als Folge einer Infektion mit dem Humanen Papilloma-Virus kommt es bei Frauen und Männern zur Bildung von Genitalwarzen. Die Übertragung erfolgt durch sexuellen Kontakt. Bei Männern sind die Warzen meist besser zu sehen, bei Frauen hingegen gestaltet sich die Blick-Diagnose für den Arzt mitunter sehr schwierig, da sich die Warzen häufig auf dem Gebärmutterhals (Zervix) und in der Vagina befinden. Die Warzen können jedoch auch im Analbereich auftreten, vor allem dann, wenn Anal- bzw. Oral-Anal-Verkehr praktiziert wird. Selten kommen die Warzen in Mund und Rachen vor. Es ist wichtig, eine HPV-Infektion frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln, da einige Virus-Untergruppen eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Entstehung bestimmter Krebsarten spielen können (Gebärmutterhalskrebs, Peniskarzinom etc.). Die Viren werden von der Warzenoberfläche weitergegeben, daher stellt jeder direkte körperliche Kontakt einen möglichen Übertragungsweg dar. Obwohl es bislang noch keinen eindeutigen Beleg dafür gibt, dass die Viren auch bei Oralsex übertragen werden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dies der Fall sein könnte, doch sehr hoch.

    Dellwarzen (Molluscum contagiosum)

    Molluscum contagiosum ist eine weit verbreitete ansteckende virale Erkrankung der Haut. Nach einer Inkubationszeit von 17 Tagen bis 20 Monaten bilden sich perlartig-mattglänzende, milchweiße bis rötliche, etwa reiskorngroße, weiche Knötchen mit zentraler Eindellung (so genannte Dellwarzen). Auf Druck kommt es zur Entleerung einer rahmartig-teigigen Masse. Diese Knötchen können auf Fußsohlen, Handtellern, Gesicht, Hals und den Geschlechtsteilen auftreten. Der Großteil der Infektionen erfolgt durch den Kontakt im Alltag (häufig in Schwimmbädern). Vor allem Kinder sind betroffen. Es gibt jedoch Hinweise, dass eine Übertragung auch beim oral-genitalen Verkehr auf den empfangenden Partner möglich ist.



    Bakterien

    Chlamydien-Infektionen

    Infektionen mit Chlamydia trachomatis verursachen bei Männern eine Harnröhren-Entzündung (Urethritis). Bei Frauen kommt es zu aufsteigenden Entzündungen des kleinen Beckens, mit der Gefahr, dass dies in manchen Fällen sogar bis zur Unfruchtbarkeit führen kann. Die Keime sind zudem im Rachenraum von Männern und Frauen festzustellen. Ein Zusammenhang zwischen Fellatio und Chlamydien-Infektion konnte bereits nachgewiesen werden. Dies lässt den Schluss zu, dass zumindest eine Übertragung vom Mann auf die Frau durch Oralkontakt möglich ist.

    Tripper (Gonorrhoe)

    Tripper zählt zu den sexuell übertragbaren Krankheiten (Sexually Transmitted Diseases, STD) und wird durch das Bakterium Neisseria gonorrhoe verursacht. Bei Männern kommt es zu Ausfluss und Problemen beim Wasserlassen. Bei weiblichen Betroffenen äußert sich die Infektion ebenfalls durch Ausfluss sowie durch Schmerzen im Unterleib bzw. sind aufsteigende Infektionen möglich. Es müssen jedoch nicht immer Symptome auftreten - bei fast 70 Prozent der Frauen verläuft eine Gonorrhoe symptomlos. Die Übertragung erfolgt normalerweise über vaginalen oder analen Verkehr, aber auch eine orale Übertragung ist möglich. Diese führt zu einer Gonorrhoe des Mundrachenraums, die in den meisten Fällen keine Beschwerden verursacht. Nur bei rund 15 Prozent der Betroffenen treten Halsschmerzen auf. Die Gonorrhoe ist sehr ansteckend!

    Syphilis

    Beim oral-genitalen Kontakt besteht ein Ansteckungsrisiko, das sich in seiner Höhe jedoch nicht genau bestimmen lässt. Männer und Frauen entwickeln im Mund syphilitische Geschwüre und Schanker, die den Erreger der Syphilis - das Bakterium Treponema pallidum - ausschütten.



    Pilze

    Mundsoor

    Mundsoor wird durch den Hefepilz Candida albicans verursacht. Beinahe 50 Prozent der Bevölkerung sind von diesem Pilz befallen - vornehmlich im Mund, Magen-Darm-Trakt, an den Schleimhäuten und der Haut. Symptome treten dabei nicht auf. Candida albicans kann jedoch auch zu Infektionen und Entzündungen im Mund, an der Vulva, Vagina, Eichel und Vorhaut führen. Diese äußern sich in erster Linie durch einen grauweißen, bröckeligen Ausfluss (im Aussehen ähnlich dem Hüttenkäse). Begünstigende Faktoren sind Verletzungen der Haut bzw. der Schleimhäute, eventuell die Einnahme oraler Verhütungsmittel (Pille) und Diabetes.



    Würmer

    Fadenwürmer - wahrscheinlich auch andere Würmer- können beim oral-anal Kontakt übertragen werden, bzw. wenn Fellatio direkt nach dem Analverkehr, also ohne vorangegangene Reinigung des Gliedes, durchgeführt wird.



    Wie kann man das Infektionsrisiko senken?

    Im Folgenden geht es darum, eine Reduktion des oralen Infektionsrisikos zu erreichen, und nicht um eine vollständige Beseitigung desselben, denn: Die einzige Maßnahme, durch die eine Infektion über Oralsex hundertprozentig verhindert werden kann, ist der Verzicht auf diese Variante des Liebesspiels. Da es sich jedoch bei Oralverkehr um eine sehr beliebte Sexualpraktik handelt, würde eine derartige Vorbeugemaßnahme schon im Ansatz an der praktischen Umsetzung scheitern. Zudem ist das Übertragungsrisiko bei Oralsex offensichtlich doch geringer als bei analem bzw. vaginalem Geschlechtsverkehr. Eine beschränkte Anzahl von Sexualpartnern und eine Lebenssituation, in der man nicht auf "Gelegenheits-Sex" mit mehr oder weniger unbekannten Partnern "angewiesen" ist, tragen wesentlich zur Reduzierung des Infektionsrisikos bei. Bevor man sich irgendwelchen Abenteuern hingibt, sollte man immer in Betracht ziehen, dass der Bettgenosse möglicherweise andere Sexualpartner hat oder hatte, deren Infektionsstatus aber zumeist im Dunklen bleibt.

    Aber auch wenn man partnerschaftliches Neuland betritt, lässt sich Oralsex durchaus genießen - bei entsprechenden Schutzmaßnahmen. Im Fall von Fellatio gibt es eine Vielzahl an Kondomen unterschiedlicher Geschmacks- und Geruchsrichtungen - von Erdbeere über Banane bis hin zu Pfefferminz. Für die orale Befriedigung der Frau bzw. beim oral-anal Kontakt können Latex-Folien - so genannte "Dental Dams" - zur Anwendung kommen. Diese 25 x 15 cm großen, sehr dünnen Tücher sind leicht parfümiert und in Apotheken bzw. Sex-Shops erhältlich. Sie haben sich allerdings nicht für die sexuelle Routine durchgesetzt. Im Notfall kann man sich auch mit einem der Länge nach aufgeschnittenen Kondom behelfen.

    Auch bei Verwendung von Kondomen bzw. "Dental Dams" ist es besonders wichtig, auf eine gute Oralhygiene zu achten. Im Fall, dass kleine Verletzungen, Wunden oder Geschwüre im Mund bzw. am Zahnfleisch oder an den Genitalien bestehen, sollte auf Oralverkehr nach Möglichkeit verzichtet werden. Gelangt Samenflüssigkeit oder Vaginalsekret in den Mund, sollte dieses umgehend ausgespuckt bzw. sofort geschluckt werden. Keinesfalls darf man es im Mund belassen, da dieses wahrscheinlich einen der wichtigsten Übertragungswege darstellt. Je länger daher Sperma bzw. Vaginalsekret in der Mundhöhle verweilen, um so höher ist das Infektionsrisiko.

    Bei Verdacht auf Vorliegen einer sexuell übertragbaren Krankheit bzw. bei bestehendem Infektionsrisiko, ist es wichtig, umgehend medizinische Beratung in Anspruch zu nehmen. Für die meisten sexuell übertragbaren Krankheiten - inklusive HIV - gibt es effektive Therapien oder Vorbeugemaßnahmen, bzw. besteht bei einigen die Möglichkeit einer Impfung (z. B. Hepatitis A oder Hepatitis B). Eine frühzeitige Behandlung ist nicht nur für die eigene Gesundheit entscheidend, sondern trägt auch entscheidend zum Schutz des Partners bei.



    Die aus dem Penis austretenden Sekrete, vor allem die Samenflüssigkeit, können stark HIV-hältig sein Eine Übertragung auf diesem Weg ist möglich!!!

    blasen ist supi, immer drauf los! Kann tödlich sein!!!
     
    #7
    emailforme, 8 Dezember 2004
  8. ATS21
    ATS21 (34)
    kurz vor Sperre
    42
    91
    0
    nicht angegeben
    Ach, ja,..........

    Ehrlichgesagt ich gehöre zu einer Risikogruppe genannt Jäger und da gibt es eine ganze Liste von Krankheiten, genannt "Zoonosen" die auch tödlich enden können, die schnellste nach 5-8 Tagen!

    Ich bin zwar noch Jungfrau, habe aber dafür ein Risiko das Prozentual wohl viel höher liegt als eine Ansteckung an HiV. :grin: Wie heisst#s so schön.. *No risk no fun*

    Da fallen mir doch Spontan mal die paar tödlichen ein:

    - Tollwut
    - Milzbrand
    - Trichinen
    - Toxoplasmose (führt zu Hirnhautentzündung,.... )

    Und für alle Wald- und Feldbesucher/ Spaziergänger, Aufnahme durch einfaches einatmen möglich, sind da ja auch noch die gesamten

    - Bandwürmer
    - Spulwürmer

    vertreten.........

    Das Leben ist eben ein Risiko! Der Einsatz ist eben das Leben, nicht mehr und nicht weniger.


    Wobei ich kein Verständnis für HiV Infozierte habe weil 99,9% davon vermeidbar wären......
     
    #8
    ATS21, 8 Dezember 2004
  9. steffi_
    Gast
    0
    Wie lange (ungefär) nach einer Infektion können denn die Wirkungen des Viruses auftreten ???
    Was sind die Nebenwirkungen ??
     
    #9
    steffi_, 9 Dezember 2004
  10. fraktion89
    Verbringt hier viel Zeit
    288
    101
    0
    vergeben und glücklich
    was mach ich jez eigentlich wenn ich ein kondom benutze un es platzt und ich nicht weis ob mei ne partnerin hiv positiv oder negativ ist ???? :ratlos:
     
    #10
    fraktion89, 9 Dezember 2004
  11. was willst du dann groß machen? nix. kannst nur abwarten bis die 6 wochen (glaub ich sins doch oda bis man des feststellen kann?) vorbei sin un dann nen test machen...wenns dann positiv is, isses natürlich ziemlich scheise....
     
    #11
    [DeepBlackGirl], 9 Dezember 2004
  12. fraktion89
    Verbringt hier viel Zeit
    288
    101
    0
    vergeben und glücklich
    könnte man nach den 3 monaten oda 6 wochen die man bis zum test warten muss noch was mit hemmern machen oder is man dann in 10 jahren so gut wie tot ???
    (also nich dass ich jez dieses problem hätte)
     
    #12
    fraktion89, 9 Dezember 2004
  13. doughboy
    doughboy (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    474
    101
    2
    nicht angegeben
    Du meinst bei HIV? Das ist nicht so wie bei ner Grippe, wo es ne Inkubationszeit gibt. Man kann jahrelang HIV-positiv sein, ohne dass die Krankheit ausbricht...

    Und was meinst du mit Nebenwirkungen??? :ratlos:

    Aber sei jetzt nicht allzu besorgt, das Infektionsrisiko ist gar nicht SOO hoch, aber trotzdem ist es da!

    Ich hoffe, es war Dir eine Lehre und du denkst in Zukunft an Kondome!!!
    In deinem Profil steht, dass Du 14 bist. Das wäre ja für mich wieder ein Beweis dafür, wie sehr die Aufklärung über solche Sachen heutzutage bei jungen Leuten vernachlässigt wird!!!
    Abgesehen davon, dass ich mit 14 noch nicht "mit mehreren Leuten 69 hatte" hätte ich aber bestimmt an Verhütung gedacht!!!
     
    #13
    doughboy, 10 Dezember 2004
  14. User 9364
    Verbringt hier viel Zeit
    942
    103
    7
    Verheiratet
    Ist dir schon mal ein Kondom geplatzt? Mir noch nicht. Und ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, wie sowas passieren soll. Es kann maximal einreißen, wenn man mit etwas Spitzem ran geht.

    Als Mann hast du da aber relativ wenig Probleme. Du kannst nach so einem Vorfall den Penis waschen und urinieren, so dass die Harnröhre frei vom Sekret deiner Partnerin ist. Die Ansteckungsgefahr liegt beim Mann seit weit unter der bei der Frau. Dafür kannst du dir auch HIV (und anderes) holen, wenn du deine Partnerin nur mit der Zunge befriedigst.

    Die Frauen haben ein größeres Problem, wenn ein Kondom reißt.
    Es gibt Literatur, wo eine Scheidenspülung empfohlen wird, andere raten davon ab. Eigentlich kann Frau nur hoffen. :/
     
    #14
    User 9364, 10 Dezember 2004
  15. emailforme
    Verbringt hier viel Zeit
    1.223
    123
    10
    nicht angegeben
    ....

    Nach frischer Infektion kann man schwere Medikamente bekommen, da kann Dich aber ein Arzt drüber aufklären! Das ist gefährlich und klappt auch nicht immer, das Infektionsrisiko wird damit angeblich reduziert! Da muss aber festehen, das man sich gerade frisch infiziert hat! Ein Heilmittel ist das nicht !!!!!!
     
    #15
    emailforme, 10 Dezember 2004
  16. fraktion89
    Verbringt hier viel Zeit
    288
    101
    0
    vergeben und glücklich
    danke für deine antwort krylin2000 aber nein es ist mir noch nicht passiert dass es geplatzt wäre das war nur so ne überlegung weil ich das mal wo gehöt hab
     
    #16
    fraktion89, 10 Dezember 2004
  17. doughboy
    doughboy (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    474
    101
    2
    nicht angegeben
    also mir ist schon 2x ein Kondom gerissen! Etwas heftiger Sex reicht da schon aus. Abre meine Freundin nahm da eh schon die Pille, drum wars egal.

    Und diese Medikamente, die man bei Verdacht einer frischen Infektion bekommt (PEP) sind sehr heftig! So wie eine kleine Chemo-Therapie!
     
    #17
    doughboy, 11 Dezember 2004

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