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  • Feeling
    Feeling (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    20 Januar 2005
    #1

    Gelegentheit, macht Liebe ?

    Hallo,

    ich hab da eine Theorie über die Liebe.
    Wenn man schon ein paar Jahre zusammen ist so ab 2-3 Jahren, ist die Liebe nicht mehr so doll wie in den ersten 3 Verliebtheitsmonaten am Anfang. Man ist zusammen, weil man sich aneinander gewöhnt hat oder nicht alleine sein will. Aber wenn man die Gelegenheit bekommen würde, mit einem/einer Neuen zusammen zu sein, das ist die Verlockung schon groß, das auch zu machen?! Liebe besteht ja auch aus einem großteil aus Neugier.
     
  • Mic
    Mic
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    20 Januar 2005
    #2
    ...und das haben zu wollen, was man nicht haben kann.
    Und selber geliebt zu werden, jemanden zu ahben, der sich um dich sorgt und an dich denkt
    Und Vertrauen, was anfänglich deutlich schwerer ist als in einer "bekannten" Beziehung
    Und Integration in Freizeit, Freunde und Famile, was auch in einer langen Beziehung besser ist.

    War aber selbt noch nicht so lange mit jemand zusammen um da gut mitreden zu können
     
  • Luxia
    Luxia (47)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    20 Januar 2005
    #3

    nach 2-3 Jahren sollte es noch prickeln! Das ist doch erst der Anfang....
    Liebe ist, wenn treu sein Spaß macht...
    Macht treu sein keinen Spaß mehr sollte man sich fragen was in der Liebe verkehrt läuft, besser gesagt ob es noch Liebe ist!
    Angebracht wäre dann in der eigenen Beziehung zu arbeiten, den Trott zu ändern, der Partnerschaft wieder Schwung zu verleihen, denn besser wirds nicht wenn man Honig leckt, denn zu Hause bleibt letztendlich wenn man sich nicht bemüht ja doch nur die Zitrone über....
     
  • smithers
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    20 Januar 2005
    #4
    Widerspruch! Ich bin mit meiner Maus nun fast 5 Jahre zusammen - ich möchte unsere Liebe als grenzenlos bezeichen. In den ersten Wochen/Monaten einer Beziehung glaube ich kaum das es "liebe" in diesem Sinne ist sondern eher die von Dir gemeinte Neugier !

    Liebe hat für mich etwas mit vertrauen zu tun. Wenn ich weis das mein partner zu mir steht und ich mich ohne zu Fragen fallen lassen kann, dann ist es für mich Liebe. Das vertrauen ist nämlich auch noch nicht unbedingt in den ersten Wochen einer Beziehung vorhanden - es wächst ja erst. Bei mir hat das gedauert bis ich meiner Gefühle sicher war - aber wenn ich es mir einmal bin, dann ist das eine Überzeugung von mir. Ich galube auch zu wissen das mein Partner genauso denkt. Wenn das verlangen nach etwas "neuen " aufkommt so ist das immer ein Zeichen das der eine oder andere nicht glücklich ist. Ein Zeichen für mangelnde Kommunikation innerhalb der Beziehung. Lern zu reden, dann könnt ihr auch uneingeschrenkt lieben. Ist zumindest eine Erfahrung die ich ganz aktuell mit meiner Maus gesammelt habe.
     
  • Anne7
    Gast
    0
    20 Januar 2005
    #5
    Also ich bin auch davon überzeugt, dass man nach 5 Jahren noch so lieben kann, wie in den Anfangsmonaten - als man den Partner lieben gelernt hat.

    Liebe ist nicht zeitlich begrenzt!
     
  • Dreamerin
    Gast
    0
    20 Januar 2005
    #6
    Genau solche Beiträge kotzen mich an (sorry).

    Also der normale Lauf der Dinge ist für mich, dass man sich einen Partner sucht für was Festes. Wenn man mal einen erwischt hat, ders doch nicht ist, sucht man weiter. Und es läuft so lange, wie es läuft...

    Du wirst dich niemals fest binden können, wenn du meinst, dass du nach 3 Monaten wieder ne andere willst, weil du neugierig wirst. Dann fang sowas Festes auch erst gar nicht an!!
     
  • Elbstrand
    Elbstrand (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    20 Januar 2005
    #7
    Auch wenn ich den Beitrag hier etwas krass formuliert finde, gibt es doch sicherlich ein paar Aspekte, die der ein oder andere selbst schon kennen gelernt hat. Die Sehnsucht danach, dass es auch nach Jahren noch kribbelt wie am Anfang, die Lust auf was Neues etc. Nicht umsonst wird hier so oft über offene Beziehungen geredet. Ich beneide jeden, der nach 5 Jahren immer noch sagt, dass einem der Partner uneingeschränkt genügt. Aber ich denke, dass es sehr viel häufiger ist, dass man zwar weiss, was man an ihm hat (und ihn auch liebt, im Sinne von Geborgenheit/Vertrautheit), aber auch ein bißchen das Neue vermisst. Einige "lösen" das, indem sie fremdgehen. Dann gibt es welche, die diesen Frust in die Beziehung tragen.

    Dazu kommt noch, dass die ganze Problematik typabhängig ist. Bei dem einen liegen Bindungsängste zugrunde, der andere geniesst es vollkommen, sich um einen einzigen Menschen zu drehen. Trotzdem können beide ihren Partner "gleich viel" lieben.

    Ich finde das Thema jedenfalls zu komplex, als jemanden von vornherein zu verurteilen, der sagt, dass Liebe aus Neugierde besteht.
     
  • swisspacha
    DieterBohlen-Klon
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    1
    Single
    20 Januar 2005
    #8
    Wenn ich in einer guten und harmonischen Beziehung lebe, in der ich das bekomme, was ich brauche und in der alles stimmt, hab' ich keinen Grund, mich anderweitig zu vergnügen, fremdzugehen, geschweige denn, die Beziehung zu beenden!
     
  • Engel2005
    Gast
    0
    20 Januar 2005
    #9
    Ist es nicht interessanter, den man liebt dann auch (vielleicht) besser kennen zulernen? Denn um so länger eine Beziehung dauert, desto intensiver kann sie sein...
    Dein Status ist"Vergeben und unglücklich" - warum das?
     
  • JuliaB
    JuliaB (33)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    20 Januar 2005
    #10
    kann ich nicht bestätigen.
    und wenns so wär, würde ich schluss machen.

    sicher ist ein wenig gewohnheit bei und es ist nicht alles so neu und spannend, wie in den ersten monaten, aber zur verliebtheit (die noch da ist), kommt liebe, vertrauen hinzu, was mir sehr wichtig ist.

    und liebe besteht garantiert nicht aus neugier, vielleicht verknallt sein und manchmal auch begehren, aber liebe hat mit neugier gar nix zu tun.
     
  • Anne7
    Gast
    0
    20 Januar 2005
    #11
    Naja, nach 5 Jahren war noch alles in Ordnung. Jetzt eher weniger ... um nicht zu sagen gar nichts.
    Was mich aber nicht davon abbringt der Meinung zu sein, dass man auch länger als 5 Jahre jemanden lieben kann ;-)
     
  • yohimbee
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    20 Januar 2005
    #12
    Denke das gribbeln usw... am Anfang wandelt sich in Geborgenheit, Sicherheit, Vertrauen und Zuneigung.

    Da gibt es dann den Feind, was verpasst zu haben im Leben, die Gewohnheit oder das Auseinanderleben.... Denke man sollte an seiner Liebe täglich arbeiten jedoch vergisst man das manchmal leider.....

    So kommt es das man sich nach 7 Jahren trennt, sich wieder findet und sich dann kurz vor dem 10 Jahr wieder trennt....

    Der Mensch ist leider ein Gewohnheitstier und merkt meist zu spät das etwas nicht mehr stimmt
     
  • Schaky
    Schaky (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    20 Januar 2005
    #13
    also ich muß dir da mal widersprechen...mein freund und ich sind jetzt seit 3jahren zusammen...und dieses kribbeln von anfang das kommt einfach immer wieder bei miir...wenn wir uns z.b mal ein wochenende nicht gesehen haben dann ist der erste kuss wenn wir uns wieder sehen einfach nur umwerfend...
    ich denke man kann nur von liebe sprechen wenn man auch schon zusammen was erlebt hat...was weiß man denn schon über seinen partner nach ein paar wochen? nix...aber wenn du weißt das du anderen zählen kannst wenn es mal nicht so einfach ist...dann ist es wahre Liebe...

    lg schaky
     

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