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Generation Praktikum

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von ArsAmandi, 28 Juli 2009.

  1. ArsAmandi
    ArsAmandi (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Sehr traurig dass man die Frage überhaupt stellen muss in diesen Zeiten:

    Wie finanziert man ein Praktikum?

    Wenn man mit dem Studium fertig ist (und fast immer nebenher in der gleichen Branche gejobbt hat) und dann einen Job sucht und diejenigen einen ein Praktikum anbieten, wäre das unter Wert verkauft?
    Wie kann man mit den üblichen 400 Euro/Monat Bezahlung leben? Gibt es da Zuschüsse vom Staat? Ich könnte damit zum Beispiel nicht mal meine Miete zahlen.

    Wenn die garantieren, dass man nach 3 Monaten übernommen wird wäre man sehr naiv das zu glauben, oder?
     
    #1
    ArsAmandi, 28 Juli 2009
  2. MrShelby
    Sehr bekannt hier
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    Üblich? So wie ich das gehört habe, gibt es genug Praktika (auch nach dem Examen), die garnicht bezahlt werden. 400 Euro sind da schonmal etwas, wenn auch weiterhin eine Frechheit bei guter Arbeit. In vielen Branchen gibt es ein Überangebot an Praktikanten...und dieses Überangebot sorgt wohl leider dafür, dass Arbeitgeber sich die billigsten für kaum Geld aussuchen können. Es gibt wohl leider zu viele, die das mitspielen, und so konkurrieren sich die Praktikanten gegenseitig finanziell nach unten.
    Es soll nicht wenige geben, die einen Nebenjob haben, oder von ihren Eltern unterstützt werden, damit sie sich das Praktikum überhaupt leisten können. Arbeiten gehen kostet dann Geld, statt welches zu bringen (Fahrtkosten etc.)...und ob man danach was bekommt ist unklar.

    Off-Topic:
    Das Problem unsicherer Praktika soll bei Ingenieuren bzw. Naturwissenschaftlern kleiner sein. Wer Sprachen usw. studiert hat, ist da deutlich eher betroffen.


    Das kommt auf den Arbeitgeber an. Es gab auch schon Fälle, in denen Praktikanten ihre eigenen Nachfolger eingearbeitet haben, bevor sie arbeitslos wurden.
     
    #2
    MrShelby, 28 Juli 2009
  3. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Wer nach dem Studium ein Praktikum beginnt, verkauft sich allerdings unter Wert.
    Es gibt Zwischenstufe zwischen PraktikantIn und AngestellteR, deren Name mir gerade nicht einfallen will.
     
    #3
    xoxo, 28 Juli 2009
  4. MrShelby
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    Trainee? Eine Art stellenspezifische Weiterbildung mit Gehalt? Bieten aber eher größere Konzerne an.
     
    #4
    MrShelby, 28 Juli 2009
  5. metamorphosen
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    vergeben und glücklich
    Gar nicht. Man lässt üblicherweise finanzieren. :grin: (Eltern etc.)

    Es ist nicht unter Wert, sondern schlicht eine Unverschämtheit. Man muss schon sehr schlecht sein, wenn man sich dann für 400 Euro verkauft. Meiner Meinung verkauft man damit ja nicht nur seine Arbeitskraft sondern gleichzeitig sein letztes bisschen Selbstachtung.

    Off-Topic:
    Meine Liebste hatte auch so ein Angebot (ok, war die bekannteste und renommierteste Firma in dem Bereich) und hat dankend abgelehnt. Ich hätte auch lieber 5 Jahre Arbeitslosigkeit finanziert bevor sie dazu genötigt gewesen wäre. Stattdessen hat sie in anderen Bewerbungsgesprächen ein überdurchschnittliches Einstiegsgehalt gefordert (dass das heutzutage ohnehin nicht viel ist muss ich wohl nicht erwähnen) und das Bewerbungsgespräch freundlich beendet wenn sie nicht drauf eingehen wollten. Am Schluß hat sie bekommen was sie gefordert hat.

    Man muss sich nicht auf Alles einlassen sonst zieht man sowieso immer den kürzeren.


    Davon kann man nicht leben. Da braucht man schon andere Geldquellen. Je nach dem kann auch ein Nebenjob in Frage kommen. Ich kenn in meinem Umfeld allerdings keinen der noch einen Nebenjob gemacht hat, denn nach den üblichen 50-60 Arbeitsstunden die man für die paar Euro in der Medien- und Werbebranche ableisten soll, geht eigentlich kaum einer noch nebenher arbeiten. :eek:

    Was heißt garantieren? Damit meinst Du schriftlich, nehme ich mal an. Dann wird man sich wohl auch drauf verlassen können.

    Wenn es nicht um eine wirkliche Garantie handelt, sondern nur um ein dubioses "in Aussicht stellen", dann kenne ich einige die in letzter Zeit damit auf die Schnauze geflogen sind. Die wurden dann immer so lang vertröstet bis sie nach etlichen Monaten das Handtuch geschmissen haben.
     
    #5
    metamorphosen, 28 Juli 2009
  6. Linguist
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    vergeben und glücklich
    Ist das nicht sehr branchenabhängig? In der jetzigen Krise würde ich lieber in meinem Fachbereich für einen geringen Lohn anfangen, als irgendwo zu kellnern. Die Berufserfahrung aus Praktika kann man im nächsten Vorstellungsgespräch sicher versilbern. Gerade im Bereich Marketing/PR soll die Situation katastrophal sein. Hinzu kommt ja noch die globale Rezession.
     
    #6
    Linguist, 28 Juli 2009
  7. glashaus
    Gast
    0
    Ich würde mich nach dem Studium sicher nicht mehr für 400,- € im Monat ausbeuten lassen, ich bin da konform mit metamorphosen. Normalerweise leistet man Praktika während des Studiums ab, danach ist die Zeit für den Berufseinstieg, gerne als Trainee, aber bitte mit einem vernünftigen Gehalt!
     
    #7
    glashaus, 28 Juli 2009
  8. Linguist
    Linguist (26)
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    vergeben und glücklich
    Gegenfrage: Siehst du überhaupt eine Möglichkeit, entsprechende Gehaltsforderungen durchzusetzen? Es ist ja nicht so, dass man sich nicht wehren kann. Nur wenn der Arbeitgeber aus 200 Bewerbern frei wählen kann, stößt man mit Gehaltsforderungen doch sicher auf taube Ohren. Natürlich würde ich auch alles in Bewegung setzen, aber in einer überlaufenen Branche ist das nicht einfach. Ich habe vor einigen Tagen einen Blog einer Frau gelesen, die in der Werbebranche tätig ist. Trotz Studium, Praxiserfahrung, Kontakte und wirklich bescheidenen Ansprüchen ist sie immer noch arbeitslos. Dann tickt doch der Countdown: Entweder ich arbeite branchenfremd, riskiere damit aber auch eine Verschlechterung meiner Lage, d.h. geringere Einstellungschancen oder aber ich versuche über Praktika an einen Job zu gelangen.
     
    #8
    Linguist, 28 Juli 2009
  9. glashaus
    Gast
    0
    Ist doch klar, dass man, wenn das Angebot an Arbeitskraft groß ist, nicht das gleiche durchsetzen kann, wie in Zeiten des Fachkräftemangels. Für mich gibt es aber eine absolute Untergrenze, die ich nicht unterschreiten werde, dazu gehört u.a. das Arbeiten als Praktikantin nachdem ich mein Studium abgeschlossen habe. Ich seh's nicht ein, Unternehmen meine wertvolle Arbeitskraft hinterherzuwerfen. Das spricht ja auch nicht gerade für einen Arbeitnehmer mit Rückgrat.
     
    #9
    glashaus, 28 Juli 2009
  10. metamorphosen
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Die Stelle wird mit exakt einer Person besetzt egal wie viele Bewerber da sind. Das wird der Bewerber sein der für am besten geeignet gehalten wird. Der AG wird niemand zweit- oder drittklassigen nehmen nur weil der ein Dumpinggehalt fordert.

    Man wird also entsprechend seiner Leistung ein normales Gehalt fordern, so wie es der Markt im Moment hergibt. Wenn es genügend gute bis sehr gute Leute gibt, die für weniger arbeiten, bekommt auch wieder nur der Beste den Job, allerdings für weniger Gehalt. Den anderen nützt das auch nichts, außer das der Markt kaputt gemacht wird.
     
    #10
    metamorphosen, 28 Juli 2009
  11. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Studienabsolventen mit Praktika abzuspeisen und als billige Arbeitskräfte zu misbrauchen und auszubeuten ist einfach nur eine bodenlose Frechheit, bei der ich niemals mitmachen würde.

    Zum Glück bin ich aber in einer Branche, in der sich - nationalem und internationalem Fachkräftemangel sei Dank - niemand mit einem Praktikum zufrieden geben muss. - Hier kann ich jedem, der mir nur ein miserabel bezahltes Praktikum anbietet, milde lächelnd den Vogel zeigen und mir einen ordentlichen Job suchen.
     
    #11
    User 44981, 28 Juli 2009
  12. Habbi
    Gast
    0
    Ich zum Glück auch :smile:
    Ich finde es eine Frechheit was manche Firmen machen. Zumal viele der Praktikanten keine Praktikanten sind sondern eine vollwertige Arbeitskraft ersetzen sollen. In meinem Studiengang zeigen die meisten Leute den Unternehmen übrigens den Vogel wenn sie für ein Praxissemester weniger als 500€ geboten bekommen :grin:
    Ich bin der Meinung, dass sowas gar nicht geht. Aber solange es in einigen Branchen genügend Leute gibt, die das mitmachen, wird es leider weiter so gehandhabt.
     
    #12
    Habbi, 28 Juli 2009
  13. virtualman
    virtualman (32)
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    Single
    Puh also ich kann mir ehrlich gesagt nicht so recht vorstellen das bei mir 400 € pro Monat wirklich gerechtfertigt sind.
    Sage das da ich auch bald in der Situation bin. Aber ist man nach ein paar Semestern wirklich schon soo gut das man fürm die Arbeitswelt vorbereitet ist ?
    Ehrlich gesagt bei mir ist das nicht der Fall. Ich meine ich habe nie wirklich was gemacht, alle Klausuren irgendwie gepackt, sonst nix kein Nebenjob, keine Hiwistelle usw....
    tja und nun nähert es sich dem Ende und ich bekomm langsam Panik...

    Also halt nur immer theoretisch den vorgegeben Stoff abgearbeitet!

    Is das nun gut oder ganz schlecht? Ich meine ich habe ja die Prüfungen geschafft und sollte daher dem Studium gewachsen sein. Aber so richtig fühle ich mich von meiner HS nihct vorbereitet.

    Ok wäre vielleicht sogar genug für n neuen Thread aber es sprudelte grade so aus mir raus ^^

    Gibts hier evt. jemand der in ner ähnlichen Situation war?
     
    #13
    virtualman, 28 Juli 2009
  14. User 77547
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Diese "Praktika"-Praxis ist das allerletzte. Unternehmen, die ABSOLVENTEN als "Praktikanten" ohne Gehalt "einstellen" sind asoziales Gesocks. Ich würde jedem raten, solche Unternehmen zu meiden. Die Vorstellung, dass man ja vielleicht doch eine richtige Anstellung bekommt, wenn man sich bewährt bzw. die "Erfahrung" später bei einem anderen Arbeitgeber "versilbern" kann, bewahrheitet sich in den aller seltensten Fällen.

    (1) "Bewähren" hilft meisten nichts, da die Unternehmen ja genau auf diese "Umsonst-Fachleute" aus sind. Ist das Praktikum beendet suchen sie sich den nächsten "Dummen"....

    (2) Viele "seriöse" Arbeitgeber schätzen es überhaupt nicht, wenn Leute sich von Umsonst-Praktikum zu Umsonst-Praktikum gehangelt haben.

    Eigentlich würden da nur zwei Dinge endgültig Abhilfe schaffen:
    entweder sowas wird gesetztlich verboten: Unternehmen wird verboten, Absolventen, Leute mit anderer Ausbildung etc. als Praktikanten ohne Bezahlung anzustellen oder es findet eine kollektive Verweigerung statt (eher unrealistisch. Es gibt ja genug, die sich irgendwelchen Illusionen hingeben und denen Pappa das ganze finanziert).

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 18:55 -----------

    In diesem speziellen Fall ("während des Studium immer in der selben Branche gejobbt") ist das ganze ja noch absurder: Als Student Kohle bekommen und als Absolvent umsonst.....in so einem Fall ist ein "Praktikum" doch durch absolut nichts zu rechtfertigen. Ich rate, so ein Angebot, auf gar keinen Fall anzunehmen.
     
    #14
    User 77547, 28 Juli 2009
  15. virtualman
    virtualman (32)
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Die Frage ist nun wirklich ab wann man sozusagen "berechtigt" ist Lohnforderungen bei einem Praktikum zu stellen?
    Reicht da immer einfach nur das Studium, also das man halt jahrelang Vorlesungen besucht hat usw... und sonst nix, und damit jetzt qualifiziert genug ist?

    WENN wärs cool :cool::cool:

    oder muss man da auch evt. ein wenig mehr vorweisen, und das man eben NICHT nur studiert hat?
     
    #15
    virtualman, 28 Juli 2009
  16. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Immer. Arbeit gibt es nur auf freiwilliger Basis für lau. Eine Vergütung ist immer drin. Wieviel das ist, hängt vom Verhandlungsgeschick ab.

    Ich würde Arbeitgeber meiden, die dir was anderes reindrücken wollen.

    Je mehr man an Erfahrung vorzuweisen hat, desto besser wird die Verhandlungsposition sein.
     
    #16
    Scheich Assis, 28 Juli 2009
  17. ArsAmandi
    ArsAmandi (35)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Erstmal danke an alle, ich fühle mich bestätigt, ich habe mir auch gesagt, beim ersten Vorstellungsgespräch bei dem der Arbeitgeber sagt "aber ein Praktikum können wir Ihnen anbieten" werde ich ihm an den Hals springen.
    Nun ist der Fall, dass ich einer Firma antworten muss, die mich gefragt hat ob ich auch ein Praktikum machen würde und ich von einigen Leuten bequatscht werde doch auf jeden Fall erstmal "ja" zu sagen. Das hat mich etwas verunsichert.

    Finanzieren könnte ich es nicht (außer verschulden bei Verwandten, juhu), dann hätte ich kein Geld mehr für Essen und müsste der Agentur die Kekse für die Kunden wegfressen.

    Ich habe insgesamt etwa ein Jahr Praktikumserfahrung, ansonsten während den fünf Studiumsjahren (erstes abgebrochen) drei Jahre gejobbt nebenher, in drei unterschiedlichen Agenturen meiner Branche, von 8,50-15 Euro die Stunde.
    Mein letztes Studium war auch quasi Praxis pur. Reicht oder?

    Ich kenne auch Fälle von vier Wochen Probearbeiten und keine Anstellung danach. Oder vier Stunden probearbeiten, wenn man das mit 30 Bewerbern in einem leichten Job macht, ist auch wieder viel Arbeit getan ohne dass Unternehmen was dafür zahlen.

    Ich dachte immer Trainee heißt Praktikant in englisch. Was heißt Praktikum denn eigentlich in englisch? Gibts das überhaupt? :grin:

    Danke so drastische Ausdrucksweisen brauche ich, letztendlich macht man sich auch die eigene Branche kaputt. Mich regt es wahnsinnig auf wie andere Studenten finanziert von Daddy ein 0 Euro Praktikum hinlegen.

    Aber selbst schriftlich wird es keinen wasserdichten Vertrag geben, die werden sich immer vorbehalten einen nicht zu nehmen, wenn man schlecht war. Und wenn man spitzenmäßig gearbeitet hat reicht es wenn sie einfach sagen, man war schlecht. Schon ist man raus aus der Sache.


    Weitere Frage wäre auch, was tun als Hartz4ler? Einen Sprachkurs in der Volkshochschule buchen und das ganze als "Sprachpause" in den Lebenslauf klemmen? Ich denke das wird mir blühen wenn ich kein Praktikum annehme, hoffentlich nur für ein paar Wochen/Monate.

    Als Praktikant wäre meine Motivation und der Spaß bei der Sache auch im Keller...

    Übrigens ich hätte gedacht es kommen Antworten a la "Dann schaff dir eine günstigere Wohnung an, wenn du mit dem Praktikumsgehalt nicht mal Miete zahlen kannst" :grin:
     
    #17
    ArsAmandi, 28 Juli 2009
  18. metamorphosen
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Wie sieht es mit Selbstständiger Arbeit in Deinem Bereich aus oder als Freelancer.

    Da kann man im Lebenslauf recht leicht aus einer Mücke einen Elefant machen. :zwinker:
     
    #18
    metamorphosen, 28 Juli 2009
  19. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Ich würde sagen: Das reicht auf jeden Fall. In meinen Augen ist das sogar überdurchschnittlich viel an Erfahrung neben dem Studium.

    Internship ist ein gängiger Ausdruck.

    In der Probezeit können Verträge beidseitig gekündigt werden, zB wenn der Arbeitgeber mit deiner Leistung nicht zufrieden ist oder du dich in der Firma nicht wohl fühlst. Aber selbst diese Zeit ist nicht kostenlos und man darf sich das auf keinen Fall einreden lassen.
     
    #19
    Scheich Assis, 28 Juli 2009
  20. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Es geht nicht darum, Lohnforderungen bei einem Praktikum nach dem Studium zu stellen, sondern sich nach erfolgreich absolviertem Studium nicht mit Praktika abspeisen und ausnutzen zu lassen, sondern einen richtigen Job zu fordern.
    Das dürfte doch wohl locker reichen, um Jedem, der dir ein Praktikum anbietet, zu sagen, dass du dich nicht derart unter Wert verkaufen und ausbeuten lassen willst.

    Wenn du dich ein mal derart ausbeuten lassen hast, werden andere Unternehmen wohl auch versuchen, dich auszubeuten, da du mit dieser Vorgeschichte ja offensichtlich eine leichte Beute darstellst...
     
    #20
    User 44981, 28 Juli 2009

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