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gerichtliches vorgehen gegen den Vater?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Arashi, 10 Juni 2008.

  1. Arashi
    Arashi (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    hallöchen zusammen,

    ich bin momentan etwas angeschlagen, was meine Familie betrifft, weil wegen Geld auseinander zu brechen droht. nun muss ich anscheinen auch noch gerichtlich gegen meinen Vater vorgehen, da er kaum Unterhalt zahlt.
    :kopfschue

    kurz zu meiner Familie:
    Meine Eltern sind seit etwa 7 Jahren getrennt, seit 2 jahren geschieden. Man kann gut sagen, dass sie über Geld auseinander gebrochen sind und sich seitdem eigentlich nur ums geld "geprügelt" haben.
    Natürlich wurde ich in diesen Streit mit reingezogen, habe aber immer irgendwie versucht mich da rauszuhalten.


    Nachdem mir Mut gemacht wurde (u.a. auch hier im Rorum), meine Geldangelegenheiten, die damit verstrickt sind, zu regeln und zum Anwalt zu gehen, bin ich auch dorthin gegangen.

    Dabei kam heraus, dass mein Vater wesentlich zu wenig Unterhalt zahlt(er müsste in etwas das Doppelte zahlen), u.a. dadurch, dass er durch eine neue Stelle mehr Geld verdient; dies aber nicht von sich aus angegeben hat.
    anfang Mai ist der Brief von meinem anwalt raus. Er möge doch mehr Unterhalt zahlen, Versäumnisse nachzahlen und ab sofort auf mein Konto.
    All dies ist nicht geschehen. Nun hat er nochmals eine Frist, danach werden wohl gerichtliche Schritte eingeleitet.

    Und das macht mich zugleich traurig , enttäuscht und wütend. Er hat es als persönlichen Angriff gesehen, dass ich zum Anwalt gegangen bin. ich habe seit Anfang des Jahres keinen kontakt mehr zu ihm. Er ignoriert mich, wenn er mich sieht.
    Dabei wollte ich mich nur aus dem Streit auslösen und nachrechnen lassen, wieviel geld mir zusteht, damit ich selbstständig werden und in Uni Nähe ziehen kann.
    Wie kann man so geldbesessen sein, dass man lieber ins gericht zieht, als die Tochter zu unterstützen bei der Berufsausbildung? ich habe nicht wirklich die Zeit und Nerven, mich auch gerichtlich damit auseinander zu setzten.


    Vielen Dank erstmal fürs durchlesen
    arashi
     
    #1
    Arashi, 10 Juni 2008
  2. Schmusekatze05
    Meistens hier zu finden
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    Sorry, wenn ich das jetzt so sage, wie ich es denke, und du das wahrscheinlich nicht hören willst.
    Aber moralisch gesehen kann man den Spieß auch umdrehen. Wie kann man nur so geldbesessen sein seinen Vater zu verklagen?

    Klar hast du ein Recht auf den Unterhalt, rein vom Gesetz her gesehen, keine Frage. Aber moralisch finde ich, und das ist meine ganz persönliche Meinung, es echt verwerflich mit einem Anwalt gegen den eigenen Vater vorzugehen. Bei Kindern sehe ich das ja alles ein, die können nicht für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen, aber mit 19 Jahren... Ich hätte dann auf das Geld verzichtet, egal ob es mir zusteht und mich selber irgendwie durchgebissen z. B. mit Nebenjobs, dem Unterhalt, den du schon hast und Kindergeld oder erstmal eine Ausbildung gemacht und Geld fürs Studium auf die Seite gelegt. Ich kann ehrlich gesagt verstehen, dass er nicht mehr mit dir redet...
     
    #2
    Schmusekatze05, 11 Juni 2008
  3. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    Sorry, aber es hat schon seinen Grund, daß Eltern UNTERHALTSPFLICHTIG sind - egal, ob sie selbst das gut finden, oder nicht. Wer Kinder in die Welt setzt, der hat für sie zu sorgen, bis sie selbst für sich sorgen können in finanzieller Hinsicht. Und das ist eben NICHT automatisch mit 18 der Fall.

    Bei einer Freundin von mir war es ähnlich, sie hat nicht geklagt. Sie hat eben noch zu Hause gewohnt (das ging mit ihrem Studienort gerade so noch...) und hatte einen Nebenjob. Aber sie wäre zum Beispiel auch SEHR gerne für ein Semester ins Ausland gegangen - nur, das ging eben nicht. Sie hat noch zwei jüngere Geschwister, die Mutter hat nicht viel verdient, der Vater weniger gezahlt als er mußte und sich auch noch bei ihrem Bafög-Antrag total quergestellt...

    Und ich denke nicht, daß man "egoistisch" ist, nur weil man etwas geltend macht, worauf man rechtlich einen Anspruch hat. Man hat sich selbst ja seinen Vater nicht ausgesucht - er ist dagegen verantwortlich dafür, daß es einen gibt. Und was man auch sagen muß: Wenn der Vater zuviel verdient, dann gibt's kein Bafög - unabhängig davon, ob er tatsächlich Unterhalt zahlt. Wenn also vom Gesetz diejenigen, deren Eltern zu wenig verdienen, und diejenigen, deren Eltern genug verdienen, aber nicht zahlen, unterschiedlich behandelt werden, dann offensichtlich deshalb, weil es als RICHTIG angesehen wird, seinen Unterhaltsanspruch geltend zu machen.
     
    #3
    Sternschnuppe_x, 11 Juni 2008
  4. BeastyWitch
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Richtig.......Aber sollte man dies doch ersteinmal auf einen vernünftigen Wege versuchen zu regeln. Und nicht direkt den eigenen Vater zu verklagen. Vielleicht wußte er es nicht besser.

    Damals hat mein Vater auch zu wenig bezahlt, aber ich wäre nie auf den Gedanken gekommen mit ihm vor Gericht zu gehen. Und wir haben nicht mal ein besonders tolles Verhältnis.

    Ich hätte zuerst einmal persönlich mit ihm geredet und wäre nicht direkt zu einem Anwalt.
     
    #4
    BeastyWitch, 11 Juni 2008
  5. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Ich bin jetzt davon ausgegangen, daß es auf persönlichem Weg nicht zu regeln war bzw. der Vater sich geweigert hat. Steht zwar explizit nicht im Beitrag drin, aber der Hintergrund klingt schon sehr danach, gerade daß es in der Familie immer schon wegen Geld Streitigkeiten gab und der Vater seinen Mehrverdienst nicht angegeben hat... Ich ging davon aus, daß das gerichtliche Vorgehen das letzte Mittel war.
     
    #5
    Sternschnuppe_x, 11 Juni 2008
  6. BeastyWitch
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Versteh was du meinst. Nur sollte man bei so einer Sache, wenn es um die Familie geht, das Gericht ersteinmal außen vor lassen.



    Bewertungskommentar-Kommentare sind nicht erwünscht im Thread. Ggf. meld Dich im Unter vier Augen oder Board-Support, wenn Dir eine Bewertung ungerechtfertigt erscheint. Im Thread ist das deplaziert.
     
    #6
    BeastyWitch, 11 Juni 2008
  7. i_need_sunshine
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich verstehe, dass Du traurig bist, rechtlich gegen Deinen Vater vorgehen zu müssen. Aber wie Du ja geschrieben hast, scheint Geld Deinen Vater schon in seiner Ehe ziemlich bestimmt zu haben. Deshalb frage ich mich, ob seine "Betroffenheit" wirklich auf dem Rechtsstreit beruht oder darauf, dass jemand an sein Geld will.

    Vom Grundsatz ist völlig klar, dass Du einen Anspruch auf angemessene Unterstützung hast. Das ist gesetzlich geregelt, und schämen muss sich nur der, der das, was das Gesetz von ihm verlangt, seinem eigenen Kind verweigert und erst nach Inanspruchnahme von Anwälten oder Gerichten zahlt. Deshalb laß Dich hier nicht verrückt machen von "Wie kann man nur gegen seinen Vater vorgehen". Die einzige Frage, die legitim ist, ist "Wie kann man nur seiner eigenen Tochter verweigern, was ihr zusteht." Und die muss sich einzig Dein Vater stellen.

    Und wenn er keinen Kontakt mit Dir hat und Dich ignoriert, ist eben der einzige Weg, das über einen Anwalt zu machen. Das kommt täglich tausendfach in Deutschland vor, es ist zwar nicht schön, aber nichts, wofür man sich schämen muss.
     
    #7
    i_need_sunshine, 11 Juni 2008
  8. Arashi
    Arashi (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Danke erstmal für eure antworten.

    Natürlich habe ich es lange versucht, auf einem Weg ohne den Anwalt zu versuchen. ich bin seit etwa 1 1/2 jahren volljährig und seitdem steht es zur Debatte. Ein Jahr lang habe ich mich bemüht, es vernünftig zu lösen. Ich bin danach nur zum Anwalt gegangen, um es von einem unabhänigen Dritten beurteilen zu lassen. Dass er es als Angriff sieht, hätte ich nie gedacht. unser verhältnis war immer sehr gut.

    das Problem mit ihm war/ist, dass er meiner Mutter kein Geld gönnt (soll er meinetwegen. das betrifft mein problem nur indirekt) und er somit auch nicht gewillt war, meiner Mutter bzw. mir mehr geld zu überweisen.
    Und ich sehe nicht ein, wegen einem Streit meiner Eltern auf mein Studium zu verzichten. Denn er verdient ja genügend Geld. Dass , was er mir zahlen müsste, sind etwa 370€. Nur um eine ungefähre Vorstellung zu geben, was es verdient, wenn er zusätzlich noch fähig ist, meinem Bruder sogar noch mehr unterhalt zu zahlen. Es ist ja nicht so, dass er knapp über hartz 4 Niveau verdient und ich ihm alles zum Leben nehme. (In diesem Fall würde ih ja auch Bafög bekommen)

    Das gericht ist ja noch nicht mit einbezogen. Aber wenn er sich querstellt und keinerlei Raktion zeigt, sehe ich es nciht als meine Pflicht an, mich bei ihm zu melden. Und da ich das Geld brauche und er es zahlen könnte , sehe ich es nicht ein, darauf zu verzichten.
    Denn ich muss ausziehen. allein schon, um nicht noch mehr an meinen Eltern kaputt zu gehen. Ihr könnt es nicht wissen, aber ich musste einiges wegen ihnen durchmachen und brauche für mich diesen Schritt in die Unabhängigkeit.
     
    #8
    Arashi, 11 Juni 2008
  9. Vanadis
    Vanadis (31)
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    vergeben und glücklich
    Der Weg übers Gericht ist nie leicht und nimmt einen immer seelisch her. Umso mehr, wenn man gegen die Familie vorgeht.
    Aber: Du bist auf das Geld angewiesen. Du hast die Möglichkeit, einen auf Gutmensch zu machen, dein Studium sausen zu lassen, vermutlich wirst du es ein Leben lang bereuhen, wenn du in den nächsten 40 Jahren ständig beruflich unterfordert bist, oder in einem Beruf arbeitest, der dir nicht gefällt. Oder du hast die Möglichkeit, deinen Anspruch geltend zu machen und dein Leben zu bestimmen.
    Vielleicht lässt sich der Streit aber trotzdem aussergerichtlich juristisch verbindlich lösen. Frag doch deinen Anwalt mal wegen Mediation oder einem Schiedsgericht. Dadurch könnte man Kosten, Zeit und Ärger sparen, allerdings braucht es das Einverständnis des Vaters.



    Davon wird mir übel. Nebenjobs sind schön, aber nicht ganz einfach zu kriegen. Als Student hat man durchaus auch seine Präsenzzeiten, in der freien Zeit muss man lernen. Ausserdem ändert sich der Stundenplan jedes Semester, man müsste also schon einen sehr flexiblen Job finden. Und diese Jobs wollen irgendwie alle. Kindergeld und Stipendien sind nett, kriegt man aber nur, wenn man bedürftig ist. Wenn der Vater reich ist, dann ist man NICHT bedürftig, auch wenn man von dem ganzen Geld keinen Heller sieht. Das Gesetz sieht vor, dass die Eltern zahlen und wenn sie nicht wollen, sieht es eben den Weg über das Gericht vor. Erstmal eine Ausbildung machen und dann studieren? Mal nachrechnen. Ich mache eine Lehre, die dauert 3 Jahre. Danach muss ich (ein Studium dauert in der Regel 5 Jahre, sagen wir 10'000 Euro pro Jahr, die Hälfte decken wir mit Nebenjobs und Unterhalt) 25'000 Euro verdienen. Bei einem Lohn von sagen wir 2000 pro Monat (kommt etwa hin, oder?) bin ich da gerne mal 2 Jahre am Arbeiten. Mit 25 kann das Studium also beginnen, mit 30 fertig, wenn alles gut läuft. Glaub mir, das wird ein extrem schwieriger Berufseinstieg.
     
    #9
    Vanadis, 12 Juni 2008
  10. Schmusekatze05
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    Off-Topic:
    Das musst du mir nicht erzählen... Ich hab mit 25 angefangen, nach einer abgeschlossenen Ausbildung und ein paar Jahren Berufserfahrung. Es geht wenn man wirklich will. Durch die Ausbildung hat man ja auch schon Berufserfahrung und wenn man neben dem Studium im erlernten Beruf nebenbei weiterarbeitet, dann kann man auf jeden Fall mehr ins Feld führen, was für einen spricht, als es jemand kann, der direkt von der Schule an die Uni ist.


    Grundsätzlich ist es ihr gutes Recht gerichtlich gegen ihren Vater vorzugehen. Vielleicht war mein Kommentar etwas hart (obwohl es ehrlich gemeint war, dass ich niemals gegen Familienmitglieder vor Gericht gehen würde; dann beiß ich mich lieber selber durch... man macht damit etwas kaputt, was nie wieder zu kitten ist und ich denke, das wird man irgendwann bereuen), aber ich finde solche Aussagen hier
    einfach unter aller Kanone. Es sind und bleiben die Eltern, egal, was sie machen. Ich finde, dass sich solche Aussagen einfach nicht gehören, schon gar nicht in der Öffentlichkeit.
    Aber, auch das muss ja jeder selbst entscheiden.
     
    #10
    Schmusekatze05, 12 Juni 2008
  11. tomas
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    Verheiratet
    für mich als vater einer tochter ( 19 ), und eines sohnes ( 25 ) war und ist es immer eine freude etwas in die ausbildung meiner kinder zu stecken.
    es ist meine elternpflicht dafür zu sorgen, das meine kinder eine solide und vor allem eine für sie zufriedenstellende ausbildung erhalten.
    egal ob ich mich mit meiner frau zerstritten hätte, oder wir geschieden wären.
    das alles hat nichts mit meinen kindern zu tun.
    ich finde es moralisch nicht in ordnung, nun auf der threaderstellerin rum zu hacken, die nichts anderes möchte, als von einem vater der wegen des unterhaltes nicht darben muss, ihr gutes recht einzufordern.
     
    #11
    tomas, 12 Juni 2008
  12. SweetBoy1988
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    mIr gehts da ganz ähnlich wie dir.
    Als meine Mum ausgezogen war wollte mein Vater mich sozusagen mit geld überschütten... Führerschein, Auto, Bargeld usw.

    Aber dann wurde die Situartion immer schlimmer...
    Hätte fast meine Ausbildung deswegen verloren.
    Bis ich dann ausgezogen bin. An IB oder so wenden das wollt ich mir nich antun ich ahb gesehn wies da zugeht...

    Also hatt mir meine Mum eine wohnung vermittelt...
    Kla das ich das von meiner Ausbildungsvergütung nich finanzieren kann...

    Vom Staat habe ich nix zu erwarten weil ich Deutscher bin und mein Vater zahlen könnte.

    Du sieht mir gehts nich besser.
    Ich halt euch auf dem laufenden :zwinker:
     
    #12
    SweetBoy1988, 12 Juni 2008
  13. Sanityandgrace
    Verbringt hier viel Zeit
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    Arashi, vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, zu dem Unterhalt zu kommen, der dir zusteht und den du dringend brauchst und trotzdem deinem Vater etwas entgegenzukommen, indem du auf die Nachzahlungen ganz oder teilweise verzichtest. Ob eine außergerichtliche Einigung so sinnvoll ist, weiß ich nicht, es besteht dann die Gefahr, daß er einfach mal gar nicht oder zu wenig zahlt - wenn du Miete bezahlen mußt, kann dich das in arge Bedrängnis bringen.
     
    #13
    Sanityandgrace, 12 Juni 2008
  14. Vanadis
    Vanadis (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Die Gefahr besteht bei einem gerichtlichen Urteil auch.
     
    #14
    Vanadis, 13 Juni 2008
  15. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Ja, nur hat man dann einen vollstreckbaren Titel in der Hand, das heißt, im Zweifel gibt's eine Gehaltspfändung. :zwinker:

    Beim Vater der Threadstarterin scheint es ja, so wie's aussieht, nicht am Geld zu fehlen, sondern nur am Willen, zu zahlen. Insofern sollte ja was zu holen sein!
     
    #15
    Sternschnuppe_x, 13 Juni 2008
  16. Vanadis
    Vanadis (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    111
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    vergeben und glücklich
    Den vollstreckbaren Titel hast du mit einer Mediation oder einem Schiedsgericht meines Wissens auch. In der Regel geht ein solches Verfahren einem gerichtlichen voraus, das Gericht sagt also mal, die Streithähne sollen sich zuerst mal zu einigen versuchen, streiten können sie danach immer noch.
    Eigentlich ist es ja egal, was du machst, hauptsache, du machst was.
     
    #16
    Vanadis, 13 Juni 2008

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