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Geschichtshausaufgabe (1. Weltkrieg) hilfe gesucht

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Chacaline, 24 Juni 2007.

  1. Chacaline
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    Die Aufgabe, die ich zu bearbeiten habe lautet folgendermaßen...

    Kennzeichnen Sie die Bedeutung des Ersten Weltkrieges für die weitere Geschichte des 20. Jahrhunderts.

    was enstehen soll, ist ein historischer Essay (sprich Gedanken zur Thematik in Textform freien Lauf lassen :zwinker: )
    mir persönlich fällt das Fach Geschichte sehr schwer, weil mir allerhand an Grundkenntnissen fehlt und ich somit Thematiken, die jetzt wieder im Unterricht wichtig werden nur mit sehr viel Mühe bearbeiten kann...

    zurück zum Thema... ich soll in dem text zuerst auf die Situation des 20. Jahrhunderts eingehen und dann Rückschlüsse zum krieg ziehen...
    folgende Punkte sollen dabei auf jeden Fall Beachtung finden...

    Bündnissystem Bismarcks
    Neuer Kurs Wilhelm II
    Rolle der USA
    Versailler Vertrag

    (irgendwie waren da noch ein paar Punkte, aber die fallen mir gerade nicht ein und mein Zettel, auf dem alles stand ist einfach nicht auffindbar :kopfschue )

    so nun der Text, den ich bis dato geschrieben habe:


    Der Erste Weltkrieg unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Kriegen. Zumal er de erste große Krieg war, der vor alle die Zivilbevölkerung getroffen hat. Er war der Höhepunkt des Kolonialismus, welcher aber später nur noch „abwärts ging“, da Deutschland immer mehr Kolonien verloren. Dies hatte jedoch in jeglicher Hinsicht zu bedeutsamen Veränderungen für den weiteren Verlauf in der Geschichte hinzu getragen. Zu einem kam es zum Zusammenbruch der drei alten Monarchien in Europa (Österreich, Russland, Deutschland) und zu der Entstehung des ersten sozialistischen Staats. Ebenfalls hatte der Krieg eine wirtschaftliche Zerrüttung Europas durch Kriegsschäden und Kriegskosten zur Folge. Desweiteren kam es zum Niedergang der europäischen Vormachtstellung in der Welt und den Aufstieg der USA zur ersten Weltwirtschaftsmacht. Ostmitteleuropa und der Balkan zersplittern in Kleinstaaten, die als „Pufferzone“ (Cordon sanitaire) gegen das revolutionäre Russland gedacht, von inneren wirtschaftlichen und politischen Problemen erschüttert wurden, so dass eine Stabilisierung der demokratischen Ordnung nicht erfolgen konnte und das diktatorische Regime im weiteren Verlauf begünstigt wurde.


    über Hilfestellungen, Anregungen und Korrekturen bin ich sehr dankbar!!!!

    liebe Grüßles an mein Lieblingsforum :smile2:
     
    #1
    Chacaline, 24 Juni 2007
  2. User 38494
    Sehr bekannt hier
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    naja, da ich selber oft tipfehler mache, würde ich das vorher mal durch die rechtschreibprüfung jagen. :zwinker:

    vielleicht hilft die diese seite ja auch weiter http://weltkrieg.husfeld-online.de/

    dann würde ich noch kurz darauf eingehen, das die weimarer republik letztlich daraus entstanden ist und das die reparationen ein vorwand für adolfs 2. weltkrieg geliefert haben.

    handelsbeziehungen und usa http://www.weltpolitik.net/Sachgebi...elsbeziehungen in der Zwischenkriegszeit.html

    eigentlich dürftest du alles nötige auch in wikipedia finden. :zwinker:
     
    #2
    User 38494, 24 Juni 2007
  3. User 24257
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    nicht angegeben
    Mal ein paar Anregungen:

    Bismarck versuchte, durch Bündnisse mit Österreich-Ungarn und Italien sowie durch den Rückversicheurngsvertrag mit Rußland Deutschlands Platz in Europa zu stabiliesieren.
    Frankreich hat Dtl. eh gehaßt und die Briten haben das Gleichgewicht auf dem Kontinent in Gefahr gesehen (sie selbst wollten ja immer Hegemonialmacht sein)

    Das generelle Ziel dieser Politik hat er im Kissinger Diktat Formuliert:

    „Das Ziel muß eine politische Gesamtsituation sein, in welcher alle Mächte außer Frankreich unser bedürfen und von Koalitionen gegen uns durch ihre Beziehungen zueinander nach Möglichkeit abgehalten werden.“

    Wilhelm II hat diese Politik nicht weiterverfolgt. Sein Ziel war, auch für Dtl Kolonien zu bekommen. Das hat ihn zu einer recht aggressiven Politik getrieben. Besonders wichtig war das nicht-verlängern des Rückversicherungsvertrages mit Rußland, was eben Rußland in die Entente Cordiale getrieben hat und das Reich somit in der Zange war.

    Die Rolle der USA ist Hauptsächlich durch den Präsidenten Woodrow Wilson geprägt. Dieser hat die 14 Punkte formuliert. zu Anfang waren die Amis noch recht neutral. Die Punkte waren sowohl gegen die deutsche Kriegspolitik als auch gegen den alliierten Imperealismus gerichtet. Durch die Amerikaner wurde aber letzendlich der Krieg entscheiden. Und auf Basis Wilsons Bestrebens wurde dann der Völkerbund eingerichtet

    Dann wurde, auf Drängen der Fanzosen in Versailles (weil die Deutschen die 1871 ja da so gedemütigt haben), der Friedensvertrag ausgehandelt. Die Amis wollten eigentlich gar nicht sie harten Forderungen der Franzosen unterstützen, weil sie angst vor dem Fortschreitenden Chaos in Rußland hatten und die Briten wollten deutschland nicht als Markt verlieren. Rückwirkend betrachtet war der Vertrag auch nicht so schlimm wie propagiert.
    Dennoch hat die Akzeptenz (eine Ablehnung hätte sofort wieder zu Kampfhandlungen geführt) die Basis für die Dolchstoßlegende gelegt.

    Da man hier nicht alles darstellen kann, nochmla die wichtigestn Stichpunkte:

    Kissinger Diktat
    Zweibund (Dreibund)
    Rückversicherungsvertrag
    Mittelmeerentente
    Entente Cordoiale
    Tripel-Entente
    Platz an der Sonne
    Panthersprung nach Agadir
    Blankounterschrift für Österreich
    Wilsons 14 Punkte
    Diktat von Brest-Litowsk
    Völkerbund
    Kriegsschuldartikel

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bündnispolitik_Otto_von_Bismarcks
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg
    http://de.wikipedia.org/wiki/Versailler_Vertrag
     
    #3
    User 24257, 24 Juni 2007
  4. Chacaline
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    euch schon mal vielen vielen Dank :smile2: ich werde dann mal weiter basteln und mein Ergebnis dann hier veröffentlichen :smile:

    über weitere Anregungen bin ich natürlich dankbar :smile2:
     
    #4
    Chacaline, 24 Juni 2007
  5. Chacaline
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    irgendwie müsste ich das rotmarkierte noch irgendwie miteinbauen... irgend jemand für mich Vorschläge?

    Ansonsten bin ich über Meinungen und kritik sehr dankbar!

    Vor etwa 3 Generationen war die Welt der Schauplatz des ersten Kriegs, der sich auf sämtliche Kontinente erstreckte. Dabei unterschied sich dieser grundlegend von anderen Kriegen, zumal er der erste große Krieg war, der vor allem die Zivilbevölkerung betroffen hatte. Er kennzeichnete den Wendepunkt des Kolonialismus, welcher später nur noch mit einem stetigen Abstieg verbunden war, da Deutschland immer mehr Kolonien verlor.
    Dies hatte jedoch in jeglicher Hinsicht zu bedeutsamen Veränderungen für den weiteren Verlauf in der Geschichte geführt. Zum einen kam es zum Zusammenbruch der drei alten Monarchien in Europa (Österreich-Ungarn, Russland, Deutschland) und zu der Entstehung des ersten sozialistischen Staates. Ebenfalls hatte der Krieg eine wirtschaftliche Zerrüttung Europas durch Kriegsschäden und Kriegskosten zur Folge. Des Weiteren kam es zum Niedergang der europäischen Vormachtstellung in der Welt und den Aufstieg der USA zur führenden Weltwirtschaftsmacht. Ostmitteleuropa und der Balkan zersplittern in Kleinstaaten, die als „Pufferzone“ (Cordon sanitaire) gegen das revolutionäre Russland gedacht, von inneren wirtschaftlichen und politischen Problemen erschüttert wurden, so dass eine Stabilisierung der demokratischen Ordnung nicht erfolgen konnte und das diktatorische Regime im weiteren Verlauf begünstigt wurde.
    Durch Bismarcks Einfluss hat sich das Deutsche Kaiserreich in einer, oberflächlich gesagt, verbündeten-freundlichen Position gehalten. Unter seinem Einfluss entstand ein weitgreifendes Bündnissystem, das den Frieden sichern und Deutschland vor einer Isolationssituation bewahren sollte. Hierbei kommt vor allem das Stichwort "Saturiertheit" zum tragen. Dies heißt nichts anderes, als dass das Deutsche Reich keine weiteren Eroberungen territorialer Art anstrebte, was die anderen europäischen Staaten beruhigte. Er versuchte, durch Bündnisse mit Österreich-Ungarn und Italien sowie durch den Rückversicherungsvertrag mit Russland Deutschlands Platz in Europa zu stabilisieren.
    Frankreich hat Deutschland gehasst und die Briten haben das Gleichgewicht auf dem Kontinent in Gefahr gesehen Sie selbst wollten schließlich immer eine Hegemonialmacht sein. Das generelle Ziel dieser Politik hat er im Kissinger Diktat formuliert: „Das Ziel muss eine politische Gesamtsituation sein, in welcher alle Mächte außer Frankreich unser bedürfen und von Koalitionen gegen uns durch ihre Beziehungen zueinander nach Möglichkeit abgehalten werden.“

    Als Gegenstück dazu agierte die Politik Kaiser Wilhelms II. Er hat diese Politik nicht weiterverfolgt. Sein Ziel war es, auch für Deutschland Kolonien zu bekommen. Das hat ihn zu einer recht aggressiven Politik getrieben. Besonders wichtig war das „Nicht-Verlängern“ des Rückversicherungsvertrages mit Russland, was eben Russland in die Entente Cordiale getrieben hat und das Reich somit in die Zange genommen wurde. Er machte nicht nur alle Bemühungen Bismarcks um ein stabiles Bündnissystem und eine ausgeglichene Machtsituation in Europa zunichte, sondern zeigte auch noch säbelrasselnd, dass die Kriegsbereitschaft durchaus bestehen würde. So fanden sich die Mittelmächte (Deutschland, Österreich-Ungarn, Rumänien, osmanisches Reich) am Schluss von Russland, Frankreich und England, der so genannten „Triple-Entente“, umzingelt, was für den Verlauf des Ersten Weltkrieges entscheidend war.

    Die Vereinigten Staaten waren anfangs neutral eingestellt und hielten sich zunächst aus dem Krieg heraus. Sie unterstützen lediglich finanziell die Engländer. Ihr Kriegseintritt war dann jedoch entscheidend für den weiteren Verlauf des Krieges und brachte dem Bündnis des deutschen Kaiserreiches mit Österreich-Ungarn die Niederlage. Da die USA aber auf Versöhnung und einen Verständigungsfrieden (aber auch auf die Ressourcen und das Geld, welche in Europa nun zu holen waren) aus waren schlug Woodrow Wilson die berühmt gewordenen "14 Punkte" vor, die einen sehr angemessenen Ausgleich nach dem Ersten Weltkrieg herbeiführen und zukünftige Spannungen vermeiden sollten (sogar die Idee einer "Überorganisation" ähnlich der heutigen EU/UN war dabei). Die Punkte waren sowohl gegen die deutsche Kriegspolitik als auch gegen den alliierten Imperialismus gerichtet. Durch die Amerikaner wurde aber letztendlich der Krieg entschieden und auf der Basis Wilsons Bestreben wurde daraufhin der Völkerbund eingerichtet. Anschließend wurde, auf Drängen der Franzosen in Versailles, da diese sich von den Deutschen 1871 gedemütigt fühlten, der Friedensvertrag ausgehandelt. Die amerikanische Bevölkerung wollte die harten Forderungen der Franzosen eigentlich nicht unterstützen, weil sie Angst vor dem fortschreitenden Chaos in Russland hatten. Ebenso wollten die Briten Deutschland nicht als Markt verlieren. Rückwirkend betrachtet war der Vertrag auch nicht so dramatisch wie er propagiert wurde. Dennoch hat die Akzeptenz, schließlich hätte eine Ablehnung sofort wieder zu Kampfhandlungen geführt, die Basis für die Dolchstoßlegende gelegt. Diese war eine von führenden Vertretern der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) mit erfundene Verschwörungstheorie, die die Schuld an der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor allem auf die Sozialdemokratie abwälzen sollte. Diese Legende diente deutschnationalen, völkischen und rechtsextremen Gruppen und Parteien zur Propaganda gegen die Novemberrevolution, die Auflagen des Versailler Vertrags, die Linksparteien, die ersten Regierungskoalitionen der Weimarer Republik und die Weimarer Verfassung. Sie gilt in der Zeitgeschichte als bewusst konstruierte Geschichtsfälschung und Rechtfertigungsideologie der militärischen und nationalkonservativen Eliten des Kaiserreichs, die dem Nationalsozialismus wesentliche Argumente lieferte und seinen Aufstieg entscheidend begünstigte.
    Stattdessen endete es mit dem Versailler Vertrag, der Deutschland die alleinige Kriegsschuld gab, enorme territoriale Verluste aufwies und weiterhin nur noch als "Schmach von Versailles" bekannt war, welche man der Weimarer Regierung bis zum Ende ihres Bestehens zum Vorwurf machte. Somit war der Versailler Vertrag ein Pluspunkt für Hitler, für den "Revision der Schmach von Versailles" ein wichtiger Programmpunkt war um das deutsche Volk von seinen Plänen und Ideen zu begeistern.

    Der Erste Weltkrieg hatte sich auf die gesamte Struktur der Weltwirtschaft äußerst negativ ausgewirkt. In Europa war es zu einer Lähmung des bisherigen weltwirtschaftlichen Zentrums und der Finanz- und Handelsbeziehungen gekommen. Inflation, ein Absinken der europäischen Kaufkraft (auch für Importe) sowie der Zusammenbruch des Verkehrswesens und des Handels waren direkte Folgen des Krieges. Etablierte Bahnen des Kapital- und Handelsverkehrs waren unterbrochen; der Goldstandard war aufgehoben worden und überall blühte Nationalismus. Neue Anbau- und Produktionsgewohnheiten waren entstanden und die Struktur, Zusammensetzung, Richtung und regionale Verteilung des internationalen Handels hatte sich deutlich gewandelt. Die europäischen Länder erholten sich nur langsam von den Folgen des Krieges, und die Wiederaufbauphase dauerte lang und war krisenhaft.



    liebe Grüßles

    ein letztes Mal "Hilfe ruf"... ich muss das morgen abgeben =(

    meinungen und Vorschäge wären toll

    *mal hoch schieb*
     
    #5
    Chacaline, 24 Juni 2007
  6. Chacaline
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    hilfe...
     
    #6
    Chacaline, 24 Juni 2007
  7. unbekannte
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    ich halte das die deutschen kolonien verloren wurden nicht für so gravierend

    die kolonien waren noch recht jung und es war kalkuliert das man sie verliert jedoch nach einem gewonnenen krieg zurückbekommen würde

    die kolonien waren eigentlich auch eher last als segen (mehr kosten als einnahmen) und galten nur als prestigeobjegt (tsingtau)


    jedoch war der krieg entscheident als erster mechanisierter krieg

    die meisten staaten haben kundschafter bei dem amerikanischen bürgerkireg gehabt und neue methoden des krieges entwickelt

    außerdem gab es chemische angriffe und sehr viele mechanisierte waffen

    die meisten menschen sind an hunger oder krankheiten gestorben was auch ein wichtiger aspekt ist

    was man beachten sollte ist der eintritt der amerikaner auf allierter seite da sie eigentlich neutral bleiben wollten



    die folgen waren ja verherend den sie waren ja der vorläufer zum zweiten welt krieg außerdem wurde durch die zerteilung österreichs der balkan ziehmlich instabil

    ich werde morgen abend schauen ob mir noch mehr einfällt


    außerdem hab ich nen buchtipp für die ferien

    im westen nix neues
     
    #7
    unbekannte, 24 Juni 2007
  8. Chacaline
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    vielen Dank, aber ich muss das alles schon morgen abgeben =(

    momentan versuche ich einen passablen zusammenfassenden Schluss hinzubasteln und grübel immer noch wie ich das rotmarkierte in den text integriert bekomme... aber irgendwie ist sämtliche Energie aus mir raus... gerade wenn ich dran denke, dass ich noch 15Seiten in Englisch zu lernen habe =(
     
    #8
    Chacaline, 24 Juni 2007
  9. User 38494
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    tja, hier sitzt ja nun einer der nur die hauptschule besucht hat und da ging es über mehr als 2 jahre nur um den bekloppten adolf.
    die handelsschule hatte glaube ich weniger was politisches. :grin:

    was unbekannte da schreibt lässt mich aber doch hoffen, das nicht alle jungen menschen ungebildet sein müssen. :zwinker:

    naja, egal.
    ich würde das jedenfalls anders schreiben, das frankreich deutschland gehasst hat.
    können sich zwei länder hassen? :ratlos:

    bei deinem roten text könnte man vielleicht anstelle von "stattdessen" besser "nach kriegsende".

    aber wie gesagt bin ich da alles andere als bewandert was den 1. weltkrieg angeht.
     
    #9
    User 38494, 24 Juni 2007
  10. Chacaline
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    habe mich inzwischen dazu durchgerungen den roten text als mein resume umzuwandeln und dann hat sich das... bin schon fix und fertig... das war definitiv zu viel geschichte für heute!!!

    euch vielen DANK!!!!
     
    #10
    Chacaline, 24 Juni 2007
  11. unbekannte
    unbekannte (33)
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    ich glaub daies ist das einzige thema wo ich mehr als ne virtel seite schreiben könnte =D

    naja jetzt scheint es ja zu spät aber übernacht hab ich mir so gedacnken drüber gemacht

    wie gesagt ich hab eine einleitung bei dir vermisst die wiederspiegelt wie es anfing

    zu grunde lag ja halt der konflikt auf dem balkan (dürfte bekannt sein?)

    es kamen aber noch nebenansprüche zb war man zu der zeit "kriegsgewohnt" und es dürstete quasi alle nach einem krieg

    ich hätte nachdem ich die einzelnen staaten (also die wichtigsten) vorgestellt hätte mit ihren kriegshoffnungen bzw aussichten die sie sich erhoften aus deutscher sicht geschrieben (weil das als deutscher am besten geht)

    Man muss erwähnen das der kaiser den krieg wollte um seine leistungen auf dem schlachtfeld zu prüfen (jeder preußischer herscher der letzten generationen hatte einen großen krieg gewonnen) nach dem deutsch französischen krieg und den deutsch deutschen krieg war er der meinung das deutschland jeden schlagen kann

    zudem wollte er seine kolonialpolitik ausweiten da er es für sehr prestigeträchtig hielt

    er war quasi aulöser des krieges wurde jedoch nach kriegsbeginn in seiner befehlsgewalt von dem oberkomando kommandiert

    außerdem vergisst man oft das die deutschen im ersten weltkrieg schon vor paris standen man sollte dies wenigstens erwähnen und drauf eingehen warum die totale niederlage frankreichs im stellungskrieg endete


    die folgen des stellungskrieges sind die hungersnöte gewesen da alle bauern an der front waren

    man hatte auf grund der technologien damit gerechnet das der krieg sehr sehr schnell von der stärkeren macht beendet werden würde (wäre ja fast passiert *schlacht vor paris)

    zudem muss man auf das verhalten der soldaten eingehen evtl eingehen auf einzelne schlachten

    zb wurden ständig stellungen beschossen so das der lärm noch bis london zu hören war es gibt geschichten das deutsche soldaten mal nach 6 tagen stellungskampf die franzosen gestürmt hatten und die fliehenden nicht verfolgen konnten weil sie kurz nach dem sie selbige fliehen sahen zu boden fielen und zwischen den leichen der menschen wegen schlafmangels einschliefen

    man könnte noch ausschweifen und von kolonialkrieg erzählen zb tsingtau dazu evtl die geschichte der flieger von tsingtau

    tsingtau wurde lange zeit durch nur einen piloten vor den japanern beschützt bis sie die kolonie erobern konnten

    des weiteren gab es in süd west afrika kolonialkrieger (eingeborende) die noch vor wenigen jahren besetzt waren und ausgebeutet wurden


    am ende muss man die folgen des krieges erwähnen zb das verwundete soldaten oft körperteile amputiert bekommen haben weil es keine zeit gab die menschen ganz zu heilen

    die hungersnöte (nicht nur in deutschland)

    evtl noch das handels uboot deutschland

    die schlacht von skakarak

    und zum schluss hin das ergebnis des krieges (arbeitslosigkeit abschaffung der monarchie in jedem land das verloren hat (fiel mir gestern auf) und dadurch das verhalten und die misstimmung die zum zweiten weltkrieg führte)


    ich hoffe beim zweiten versuch =P hilft das mehr



    tschuldige die rechtschreibung bins nicht gewohnt kommas zu setzen
     
    #11
    unbekannte, 25 Juni 2007
  12. User 24257
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    Ich liebe Geschichte :herz: ....Geschichts-LK war die beste Entscheidung, die ich in der Schule je getroffen hab.
    Und persönlich bin ich der Meinung, daß man, um Politik heute verstehen zu können, mindestens Grundkenntnisse in (neuerer) Geschichte haben sollte. Gibt einfach zuviel Wiederkehrendes.

    Aber ich denk im Gegensatz zu unbekannte, daß man gerade für die Schule nicht zu stark auf den Kriegsverlauf eingehen sollte. Das Polititsche und die (politischen) Folgen sind beim WW1 viel ausschlagebender
     
    #12
    User 24257, 25 Juni 2007
  13. unbekannte
    unbekannte (33)
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    deswegen würde ich auf so viele seiten kommen =D
     
    #13
    unbekannte, 25 Juni 2007

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