Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Geschlecht des Kindes beeinflussbar?

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von angyal, 23 Januar 2004.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. angyal
    Gast
    0
    wollte wissen, ob ihr irgendwelche ideen, Tipps oder sonstiges kennt, wie man bei der zeugung des kindes dessen geschlecht mitbeeinflussen kann?
    ist das moeglich?
    wenn ja, durch: stellungen oder koerpertemperatur oder zu bestimmten tagen oder???

    danke an alle die antworten :kiss:
     
    #1
    angyal, 23 Januar 2004
  2. Knutschbrett
    0
    also ich wüsste nicht das man das beeinflussen kann... sorry.
     
    #2
    Knutschbrett, 23 Januar 2004
  3. CassieBurns
    Verbringt hier viel Zeit
    1.002
    121
    1
    Verheiratet
    Also die Mädchen halten länger durch wie die Jungs :grin: - ich meine die "weiblichen" Spermien...

    Also wenn du deinen Eisprung berechnen kannst, dann solltest du nicht die beiden Tage davor Sex haben, dann wirds vielleicht eher ein Mädchen...

    Aber ein Glücksspiel isses sowieso.

    Und warum willst du das Geschlecht des Kindes denn beeinflussen? Sind beide als Babies gleich goldig und als Teenager gleich unausstehlich und über die Bandbreite mendelt sich das schon aus mit der Geschlechterverteilung :zwinker:
     
    #3
    CassieBurns, 23 Januar 2004
  4. *Popp*star
    *Popp*star (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    43
    91
    0
    nicht angegeben
    moin,

    ich wohn aufm land, und da heissts so aus schmarrn, das der kerl gummistiefel anhaben, oder den Feuerwehrmann etwas länger drin lassen muss.

    und ich glaub für mädels salz auf die fensterbank streuen in der nacht, kann dess sei, oder verwechsel ich da was?

    ihr könnt ja mal ne testphase machen

    adela
     
    #4
    *Popp*star, 23 Januar 2004
  5. engel193
    engel193 (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    496
    101
    0
    Verheiratet
    Wenn dies irgendwie funktionieren würde, gäbe es keinen Grund, dass in muslimischen Staaten und z.B. auch in Indien nach embryologischer Geschlechtsbestimmung soviele weibliche Kinder abgetrieben würden!! Es funktioniert eben nichts!
     
    #5
    engel193, 23 Januar 2004
  6. Nasuki
    Gast
    0
    ....
     
    #6
    Nasuki, 24 Januar 2004
  7. kaninchen
    Gast
    0
    Vielleicht kann man das in n paar Jahren mit Gentechnik oder Hormonen oder sowas...... Aber wirklich beeinflussen kann man das jetzt zum Glück nich´...
     
    #7
    kaninchen, 24 Januar 2004
  8. ~Crassa~
    Gast
    0
    #8
    ~Crassa~, 25 Januar 2004
  9. sweety5983
    sweety5983 (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    462
    101
    0
    Verheiratet
    Kenne das auch so, dass die männlichen Spermien schneller sind aber schneller absterben. Die weiblichen sind langsamer und leben dafür länger.

    Frag doch einfach mal den FA. Der weiß doch wohl am besten bescheid.

    PS. Sollte en Junge werden und meine Eltern haben alles genau ausgerechnet. Hat aber wohl nichts gebracht, genau wie bei meiner Schwester, die auch ein Junge werden sollte.
     
    #9
    sweety5983, 25 Januar 2004
  10. Angelina
    Gast
    0
    Hi!

    Folgendes hab ich in dem tollen Leben und Erziehen Heft gelesen
    und gleich mal auf die HP geschaut wo auch alles nochmal drin steht...

    Das Geschlecht des Kindes nach Wunsch?

    Viele Eltern würden gern wählen, ob sie einen Stammhalter bekommen oder ein Prinzesschen. Die Chancen stehen von Natur aus etwa gleich. Welche Methoden es heute gibt und wie weit die Forschung ist.

    Die meisten Eltern können es kaum abwarten, endlich Bescheid zu wissen. Und viele würden am liebsten gezielt darauf hinarbeiten, dass es ein Mädchen oder ein Junge wird. Doch bisher gibt es kein Patentrezept, auch wenn eine ganze Menge Methoden kursieren.

    Männer mögen’s mild

    "Wenn es eine Methode gäbe, die wirklich funktioniert, wäre sie schon längst kommerziell genutzt und beispielsweise in der Viehzucht umgesetzt worden", sagt Dr. Alexander Lerchl, Professor für Biologie an der International University in Bremen. Der gelernte Zoologe wurde vor Jahren durch eine Studie bekannt, bei der herauskam: Männer mögen’s mild. Bei Ratten und Fledermäusen war schon früher bekannt, dass sie in warmen Sommern mehr Männchen als Weibchen zeugen. In einer Studie fand Lerchl den gleichen Effekt für uns Menschen bestätigt. Eine mögliche Begründung: Spermien mit den zur Zeugung von Jungen führenden Y-Chromosomen könnten sich in der Wärme möglicherweise erst so richtig entfalten.
    Wer jetzt aber meint, er müsse seinen Mann nur oft genug in die Sauna schicken, um einen Jungen zu bekommen, hat sich leider getäuscht. Der Forscher winkt ab: Der Effekt der Wärme sei nur leicht.

    Es liegt am Papa

    Ob’s ein Junge oder ein Mädchen wird, entscheidet die Samenzelle des Mannes, die die Eizelle der Frau befruchtet. Denn das Geschlechts-Chromosom im Ei ist immer ein X-Chromosom, also weiblich. Die Samenzelle des Mannes dagegen trägt entweder ein X- oder ein Y-Chromosom. Verschmilzt ein X-Träger mit dem Ei, wird es ein Mädchen (XX), befruchtet ein Y-Träger das Ei, wird es ein Junge (XY). Die Chancen aufs Wunschkind stehen etwa gleich gut – das hat die Natur wunderbar gefügt. Bei den Geburten kommen 106 Jungen auf 100 Mädchen. Trotzdem tummeln sich auf diesem Feld etliche selbst ernannte Spezialisten und versuchen, ihr Rezept an den Mann und die Frau zu bringen.

    Im Zeichen des Mondes

    Glaubt man etwa dem tschechischen Arzt Dr. Eugen Jonas, so beeinflusst der Mond, wann es ein Mädchen oder ein Junge werden kann. Inzwischen haben sich eine Reihe von Buchautoren an seine Theorie angehängt, manche Mondkalender listen Zeugungstermine auf.

    Gemüse macht Mädchen

    Fleisch für Jungs, Gemüse für Mädels – so könnte die Quintessenz aus einer englischen Studie heißen. Sie brachte zutage, dass Frauen, die sich vegetarisch ernähren, häufiger Töchter als Söhne bekommen.
    Mit Diäten fürs Wunschkind haben es schon einige "Köche" versucht. Der Gynäkologe Francois Papa von der Pariser Frauenklinik Port-Royal etwa gibt seinen Patientinnen das folgende Rezept an die Hand: Wer sich ein Mädchen wünscht, sollte auf Kalium und Natrium, also Speisesalz, verzichten und sich besonders kalzium- und magnesiumreich ernähren. Das soll das Scheidenmilieu der Frau so verändern, dass lediglich die Spermien durchkommen, die ein X-Chromosom tragen. Zur Mädchen-Diät gehören: Mineralwasser mit reichlich Magnesium, Fleisch, Käse, Butter, Eier, Fisch, Rosenkohl, Getreide, Nüsse, Schwarzer Tee. Für einen Jungen empfiehlt Professor Papa eher alkalische Kost: Bananen, Blumenkohl, Tomaten, Milch und Milchprodukte, magnesiumarmes Mineralwasser, Kräutertee, Kartoffeln und Spinat.

    Auch der Wiener Professor Dr. Wilfried Feichtinger vom Institut für Sterilitätsbetreuung hat fürs Wunschkind im Kochtopf gerührt. Nur dumm, dass seine Zutatenliste der seines französischen Kollegen teils genau entgegengesetzt ist. Wie heißt noch mal das Sprichwort? Zu viele Köche verderben den Brei!

    Wem das alles zu kompliziert ist, der kann sich per Internet aus Amerika die passenden Pülverchen zur Nahrungsergänzung bestellen. Die Zwei-Monats-Ration für die hoffnungsvolle Mutter und den Vater (auch der kriegt was ab!) kostet bei der Firma Eureka je 99 US-Dollar, dazu kommt die Versandgebühr.

    Die Zeitpunkt-Theorie

    Noch am plausibelsten erscheint der Ansatz des amerikanischen Arztes Dr. Landrum Shettles, der einen Klassiker zum Thema geschrieben hat ("How to choose the sex of your baby", Anchorbooks/Doubleday, über Buchhandlungen, Preis: etwa 15 Euro). Nach seinen Untersuchungen hängt das Geschlecht wesentlich vom Zeitpunkt ab, an dem ein Paar Sex hat.

    Kurz gesagt funktioniert seine Methode so: Wünschen sich die Eltern ein Mädchen, sollten sie etwa drei Tage vor dem Eisprung miteinander schlafen, weil die Samenzellen mit X-Chromosom länger überleben. Dabei solle der Mann oben liegen und die Frau möglichst keinen Orgasmus erleben. Für einen Jungen sei Geschlechtsverkehr am Tag des Eisprungs optimal (vorher ein paar Tage enthaltsam bleiben!), weil die Samenzellen mit Y-Chromosom schneller seien und das Ei eher erreichten. Gut sei dabei die Löffelchen-stellung, bei der der Mann von hinten eindringt.

    Shettles Ratschläge sollen, wenn ein Mädchen gewünscht wird, zu 70 bis 75 Prozent erfolgreich sein, bei Jungen zu 75 bis 80 Prozent. Für Experten wie den Ulmer Frauenarzt und Fruchtbarkeitsspezialisten Dr. Friedrich Gagsteiger basiert die Methode aber auf falschen Grundlagen: "Sie geht unter anderem davon aus, dass männliche Samenzellen schneller sind als weibliche. In der Praxis ist das aber nicht so!"

    Zauber im Reagenzglas

    Bleibt noch der Weg ins Labor. Auch dort gibt es nur eine Methode, die hundertprozentig ist: die so genannte Präimplantations-Diagnostik (kurz: PID). Die Eizelle wird im Reagenzglas mit dem Spermium des Mannes befruchtet. Das befruchtete Ei wird erst dann in die Gebärmutter der Frau eingepflanzt, wenn getestet wurde, ob sich aus der Zelle ein Mädchen oder ein Junge entwickeln wird. Die PID ist in Deutschland verboten.

    Amerikanische und englische Ärzte arbeiten heute außerdem mit Spermientrennung. Das neueste Verfahren heißt "Microsort". Dabei wird das Erbgut im Spermium eingefärbt, mit einem Laser bestrahlt und nach "männlich" und "weiblich" getrennt. Das Institut für Genetik in Fairfax im amerikanischen Bundesstaat Virginia hat das Patent darauf und wirbt mit einer Treffsicherheit von 90 Prozent für ein Mädchen und von 73 Prozent für einen Jungen. Eine Behandlung mit anschließender künstlicher Befruchtung kostet um die 3500 Dollar. Die Chancen für eine Schwangerschaft liegen bei etwa 20 Prozent pro Zyklus. Aber wer haftet, wenn es das falsche Spermium war?

    Über der Sorge ums richtige Geschlecht vergessen viele, dass es Glückssache ist, überhaupt schwanger zu werden. Eine Frau kann nur an sieben Tagen im Zyklus ein Kind empfangen: genau am Tag des Eisprungs sowie an den sechs Tagen vorher. Und selbst am fruchtbarsten Tag (Eisprung!) stehen die Chancen eins zu drei, dass es mit dem Baby klappt. Diesen Zeitpunkt muss man erst einmal erwischen, denn der Eisprung kann sich von Zyklus zu Zyklus verschieben.

    Wenn alle Eltern sich das Geschlecht ihres Kindes aussuchen könnten, hätten wir bald die größten Probleme auf der Welt. In Indien oder China stehen Jungen hoch im Kurs, bei uns ist es genau umgekehrt, wie eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts in Rostock ergab. Die Deutschen wünschen sich inzwischen eher Töchter als Söhne, damit sie im Alter jemanden haben, der sie besucht und umsorgt.

    Mfg Mary :smile:
     
    #10
    Angelina, 26 Januar 2004
  11. Dori
    Gast
    0
    Junge:
    Beide beim Sex Socken anlassen,

    Mädchen:
    Beide beim Sex Socken ausziehen,

    Zufall:
    Einer Socken an, einer aus :grin:


    Nee, ka, denk nich, dass man das beeinflussen kann.
     
    #11
    Dori, 4 Februar 2004
  12. tinchenmaus
    Verbringt hier viel Zeit
    1.530
    123
    4
    nicht angegeben
    Also es gibt keine eindeutig bewiesene Methode wie das funktionieren soll..
    Die x- bzw y-Chromosomen platzieren sich absolut zufällig..
    Und: SPERMIEN HABEN KEIN GESCHLECHT!!!!
     
    #12
    tinchenmaus, 5 Februar 2004
  13. Miezerl
    Gast
    0
    ich glaub man kann es nie beinflussen obs
    nun ein junge oder mädechen wird..ist im prinzip wie lotto spielen einer bekommt exakt das kind das er sich gewünscht hat in dem falle eben junge oder mädel der andere bekommt statt dem mädel einen jungen..wünsch mir später mal auch ein junge und ein mädchen und möcht nicht mehr als 2 kinder allein aus finanziellen gründen haben..sollt ich dann pech haben und auch 2 buben haben oder 2 mädechen schwamm drüber..dann hats eben so sein sollen.. :tongue:
     
    #13
    Miezerl, 5 Februar 2004
  14. Quendolin
    Ist noch neu hier
    957
    0
    0
    Single
    In einem der BEIDEN Bücher mit einem Titel wie "Warum Männer nie zuhören und Frauen immer Schuhe kaufen" bzw. so ähnlich von Pease stand etwas ähnliches drin. Und zwar wird durch die Anzahl der männlichen und weiblichen Hormone 10 Tage oder so nach der Zeugung beeinflußt, ob die Gehirnstrukturen eher männlich oder eher weiblich werden. Logischerweise mit allen Folgen bezüglich räumlichen Vorstellungsvermögen, Kommunikationsdrang, Gefühlsleben usw. . Das Geschlecht selbst ist aber bereits beio der Zeugung festgelegt worden. Wenn es z.B. ein Junge ist und er bekommt dann zu viele weibliche Hormone ab, wird er "weicher" oder gar schwul.

    Inwieweit das zutrifft, muß jeder selbst testen. :zwinker:
    Ich weiß auch nicht, inwieweit Ärzte die Hormone messen oder gar beeinflussen (dürfen). In der Pille sind zwar weibliche Hormone, aber als Laie sollte man da nicht rumexperimentieren, außerdem will man doch sicher keinen schwulen Jungen zeigen? Ich mein, warum nich aber... :grin:
    Dann wird das aber nix mit natürlichen Enkelkindern. :zwinker:

    Quen
     
    #14
    Quendolin, 5 März 2004
  15. trallala
    trallala (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    139
    101
    0
    Single
    also ich glaub da gar nichts. Ich würde nicht ein "nettes blondes supermodel" zum kind haben wollen sondern ein gesundes!!!

    (ich hoffe die hyperbel ist erkennbar...)
     
    #15
    trallala, 5 März 2004
  16. franzhans
    Benutzer gesperrt
    50
    0
    0
    nicht angegeben
    "SPERMIEN HABEN KEIN GESCHLECHT!!!!"

    Ja, aber sie haben entweder ein X- oder ein Y-Chromosom. Von daher hängt es allein vom Spermium ab, ob ein Junge oder Mädchen entsteht.

    "Und zwar wird durch die Anzahl der männlichen und weiblichen Hormone 10 Tage oder so nach der Zeugung beeinflußt, ob die Gehirnstrukturen eher männlich oder eher weiblich werden."

    Sind die Geschlechtsdrüsen (Hoden, Eierstöcke) nach 10 Tagen schon so weit gebildet, dass sie Sexualhormon produzieren ?? Ich glaube nicht....
    Erst nach 4 bis 6 Wochen differenzieren sich die Keimdrüsenanlagen zu Hoden oder Eierstöcken und erst dann beginnt die Produktion von Testosteron oder Östrogen, welche zur weiteren Ausbildung von Geschlechtsmerkmalen beitragen.
     
    #16
    franzhans, 15 April 2004
  17. franzhans
    Benutzer gesperrt
    50
    0
    0
    nicht angegeben
    nochwas :
    "Wenn es z.B. ein Junge ist und er bekommt dann zu viele weibliche Hormone ab, wird er "weicher" oder gar schwul."

    Das ist vermutlich großer Humbug. Denn was sollen männliche oder weibliche Hormone mit Homosexualität zu tun haben ? Vielleicht prägen sich die Geschlechtsmerkmale weniger stark aus, aber das hat noch lange nichts mit Homosexualität zu tun. Nicht alle Homosexuellen sehen aus wie kleine geschminkte Tunten...
     
    #17
    franzhans, 15 April 2004
  18. Butterfly2299
    Verbringt hier viel Zeit
    393
    101
    0
    Single
    hey also ich hab da tatsächlich mal was gehört...
    Und meine Mama, Tante, Oma usw.. habens auch nachgeprüft und bei ihnen stimmts tatsächlich...

    Also wenn ein Ei zu einer Zeit, in der der Mond in einem weiblichen Zeichen steht befruchtet wird, wird es ein Mädchen, wenn in einem männlichen, logischerweise ein Junge.
    Kannst z.B. auf www.noeastro.de nachschauen in welchem Zeichen er gerade steht. Obs wirklich stimmt, kann ich mit meinen 16 Jahren leider nicht bestätigen. Aber der Glaube daran ist weit verbreitet und auch meine Mama wollte nach mir unbedingt einen Jungen haben und deshalb darauf geschaut.
    Naja, ich weiss es ist abergläubisch, aber ein Versuch ists wert finde ich...
     
    #18
    Butterfly2299, 20 April 2004
  19. Ostergard
    Gast
    0
    Also ich glaub nicht daran das es funktionert und ist auch glaube besser so. Mal vorausgesetzt es gäbe eine Methode. Was währe dann die Konsequenz?
    Für was würdest du dich dann entscheiden? Mädel oder Bub?
     
    #19
    Ostergard, 19 November 2004
  20. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier
    5.444
    198
    140
    nicht angegeben
    #20
    User 12616, 19 November 2004

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Geschlecht Kindes beeinflussbar
GalaxyT
Schwangerschaft, Geburt & Erziehung Forum
10 November 2016
178 Antworten
reed
Schwangerschaft, Geburt & Erziehung Forum
3 März 2014
93 Antworten
Ramalam
Schwangerschaft, Geburt & Erziehung Forum
9 August 2006
21 Antworten
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Test