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Glückseligkeit

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Scampi, 10 Oktober 2007.

  1. Scampi
    Scampi (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    91
    0
    Single
    Sollte man nicht eigentlich dankbar sein?
    Dankbar für jeden weiteren Tag, den man leben darf?
    Dankbar für jede Stunde, in der man ohne Sorgen zu Hause vor dem Fernseher sitzt, oder das Abendessen genießt?
    Wenn man darüber nachdenkt, wie gut es einem eigentlich geht, wird einem erst bewusst, wie viel Glück man besitzt, ohne es zu bemerken. Es ist Glück, dass für uns alltäglich geworden ist, denn nichts hält ewig. Wünscht man sich heute noch endlich einen Lebensgefährten zu haben, könnte man in einigen Jahren vielleicht schon faul auf der Couch sitzen und sich von seiner Frau das Abendessen machen lassen, ohne zu merken, dass das Glück direkt vor seiner Nase sitzt. Es gibt nichts, dass mit der Zeit nicht auch alltäglich wird und nur zum angenehmen Leben beiträgt, es sei denn man bemüht sich darum gerade diese Dinge auch nach Jahren noch sehen zu können. Nur wer dieser Gabe fähig ist dankbar für etwas zu sein, dass er jeden Tag wieder aufs Neue erspüren darf und es nicht als selbstverständlich sieht dieses Glückes Besitzer zu sein, ist in der Lage, ein glückliches Leben zu führen.
    Doch leider sind nur die wenigsten dazu fähig, diese Dinge zu sehen. Es ist traurig, dass gerade die Dinge, die man eigentlich nicht sehen will oft noch hervorgehoben werden. Somit wird auch das kleinste Unheil zum größten Übel gemacht, welches einen weiter und weiter in den ewigen Teufelskreis des Unglücks zieht. Dabei müsste man nur eine Kleinigkeit, die zum alltäglichen Glück beiträgt unterstützen und ausbauen, um den Teufelskreis des Unglückes zu beenden und der Glückseligkeit ein Stück näher zu kommen.

    Lerne die negativen Seiten in den Hintergrund zu stellen und die positiven Seiten hervorzuheben, denn eins ist sicher:

    „Die Sonne scheint immer. Nur die Wolken entscheiden, ob du sie siehst, oder nicht.“
     
    #1
    Scampi, 10 Oktober 2007
  2. Strassenköter23
    Benutzer gesperrt
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    Single
    ähhhh.... du bist aber nicht der psychomörder von den "SAW" filmen???? :tongue: :tongue: :tongue:
     
    #2
    Strassenköter23, 10 Oktober 2007
  3. Scampi
    Scampi (27)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    91
    0
    Single
    tut mir leid weiss nicht wovon du redest...noch nie nen SAW Film geguckt :tongue:
     
    #3
    Scampi, 10 Oktober 2007
  4. User 77157
    User 77157 (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    123
    6
    vergeben und glücklich
    da ist was wahres dran:ratlos: ...
     
    #4
    User 77157, 10 Oktober 2007
  5. shabba
    Gast
    0
    natuerlich hast du recht, eine der groeßten aufgaben liegt sicher darin, das (bereits vorhandene) glueck wahrzunehmen, zu spueren. aber ich persoenlich denke, dass es uns menschen einfach so gegeben ist, dass wir vorhandenes alsbald als gewohnheit verbuchen und uns nicht mehr in dem maße daran erfreuen. man kann es sich immer wieder aufs neue vornehmen, sich an den kleinen dingen zu erfreuen, aber nach einer zeit verblasst alles - so wie frische beziehungen irgendwann auch etwas an farbe verlieren. so ist nunmal der lauf der dinge. aber das zu wissen, ist schon mal nicht schlecht - so weiß man wenigstens, dass eine sache nicht unbedingt schlechter geworden ist, die wahrnehmung ist eben das entscheidende.
     
    #5
    shabba, 10 Oktober 2007
  6. Hundsgemein
    0
    Klar, das Glück liegt in unseren Händen.

    Während ich vor 3 Jahren noch überglücklich war meine Freundin anrufen zu könen, schreibe ich heute nur noch mit großer Überwindung auch nur eine SMS am Tag.

    Während die Menschen sich hier aufregen wenn der Zug eine halbe Stunde verspätung hat, sind woanders Menschen glücklich wenn Sie jemals einen Zug zu sehen bekommen.

    Während wir uns über die Werbung aufregen werden andere Menschen Sie nie sehen.

    Das Glück ensteht ganz einfach durch das erkennen von kleinen schönen Dingen im Leben. Unglücklichkeit entsteht durch das vernachlässigen solcher Dinge. Leider verleitete der Mensch als Gewöhungstier dazu leicht zu vernachlässigen. Wir sollten uns nicht weiterhin an kleinigkeiten aufhängen sondern Glücklich mit unser aller Situation sein. Wir haben alle ein Dach über den Kopf und alle Nahrung! Wir haben nette Mitmenschen und diees Land versucht alles uns Arbeit zu geben. Wo kriegt man das schon ? Vor 1000 Jahren sicher nicht. In den nächsten 1000 sicher auch nicht mehr.

    Wir leben also in der Glücklichsten Phase der Erde. Doch keiner will es sehen. Keiner sieht das Glück weil wir alle verwöhnt sind.

    Leider gehöre auch ich dazu und hänge mich an kleinkeiten auf.
    Hat meine Freundin mal nen miesen Tag versauen wir uns den gleich mit, wir verschenken Zeit und verschenken ganze Jahre mit sinnlosen und wertlosen Gedanken an kleinigkeiten die uns stören. Anstatt sich daran zu erfreuen.
    Klingt doof ist aber so, wir sollten froh sein ein Finanzamt zu haben. Stellt euch die Währung ohne Polizei und Finanzverwaltung vor. Stellt euch ein Volk ohne Politik vor. Stellt euch eine Nation ohne Ordnung vor. Wir würden uns alle verrückt machen. Darum sollten wir eigentlich glücklich sein das es diese "Idioten da oben" gibt.

    Ganz wichtig:
    Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.

    Leider wollen wir immer mehr.
    Und wehe es gibt kein extra ketchup!!



    Was solls, machen wir das beste daraus und versuchen wir das Leben zu leben.
    Man lebt nur einmal.
     
    #6
    Hundsgemein, 10 Oktober 2007

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