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Glaube, Religion und Gott

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Hamster_17, 24 August 2007.

  1. Hamster_17
    Hamster_17 (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Hi Leute,

    Ich hab die SuFu benützt, aber leider zu dem Thema nix gefunden...falls ein solcher Thread bestehen würde, bitte ich um den entsprechenden Link.

    Ich werf mal folgende Fragen in den Raum:

    Was soll Glaube sein?
    Kann es bei so viel Leid auf der Welt überhaupt einen Gott geben? (Besonders in Hinblick auf den Holocaust)
    Wie könnt ihr nach so viel Leid noch glauben?


    Ich hoffe auf ein paar gute Antworten, mit denen sich eine Diskussion beginnen lässt :winkwink:
     
    #1
    Hamster_17, 24 August 2007
  2. Moritz-der-Junk
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    Is totaler Blödsinn, aber einige brauchen es halt. Zudem totale Abzocke siehe Kirchensteuer, lol da zahlt man für nix.
     
    #2
    Moritz-der-Junk, 24 August 2007
  3. Wowbagger
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    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Bla. Die Kirche ist völlig unabhängig vom Glauben auch eine soziale Einrichtung. Du hast ja wirklich mal Ahnung..."lol" :rolleyes:
     
    #3
    Wowbagger, 24 August 2007
  4. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
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    3
    vergeben und glücklich
    Ich glaube an Gott seit ich denken kann, aber nicht unbedingt an einen allmächtigen. Ich glaube eher an eine Art Wechselwirkung zwischen Glaube und Gottesmacht und daran, dass Er nicht alles steuern kann.
    Mir gehts gut dabei und ich hatte ein paar Erlebnisse, die mich in meinem Glauben bestätigt haben das genügt mir.
     
    #4
    Ginny, 24 August 2007
  5. Ich_Tarne_Eimer
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    Es ist kompliziert
    also ich bin Agnostiker und mehr oder weniger zufrieden damit. Besser wärs natürlich wenn ich ne Antwort auf die Frage hätte:grin:
    Ich wäre unter Umständen bereit an einen Gott zu glauben wenn ich die Welt in Realexistenz und Gedankenexistenz unterteile und Gott in der letzteren ansiedel. Das hat aber genaugenommen zur Folge, dass Gott nur eine Erfindung ist und ich mir meinen eigenen basteln könnte. Aber die Auswirkung, z.B. das Spenden der Hoffnung durch Glauben an irgendeinen Gott, wäre ja bei jedem Menschen gleich - so dass es keine Rolle spielt an wen und was man glaubt. - Wenn man denn glaubt.

    Aber immoment bin ich gerne Agnostiker und finde es sehr spannend darüber zu diskutieren. Ich hoffe ja sehr auf Außerirdische die die Diskussion zw. Biologie und Religoin um die Entstehung von Leben neu anheizen.

    und zu deinen Frage...

    Was soll Glaube sein?
    Für mich eine Gedankenwelt die Halt geben kann

    Kann es bei so viel Leid auf der Welt überhaupt einen Gott geben?
    tja, da frag mal leute die glauben. Meine Ma meinte mal, sie glaubt, dass Gott Kriege entstehen lässt, damit es nicht so viele Menschen auf der Erde gibt

    Wie könnt ihr nach so viel Leid noch glauben?
    ich glaube nicht, ich zweifel.
     
    #5
    Ich_Tarne_Eimer, 24 August 2007
  6. Numina
    Numina (29)
    ...!
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    198
    96
    Verheiratet
    Is das ne Hausaufgabe? :grin:
     
    #6
    Numina, 24 August 2007
  7. babyStylez
    babyStylez (26)
    Verbringt hier viel Zeit
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    6
    nicht angegeben
    Ich glaube nicht an die Kirche aber an Gott. (Genau diesen gleichen Satz hab ich schon mal irgendwo hier geschrieben.)
     
    #7
    babyStylez, 24 August 2007
  8. glashaus
    Gast
    0
    Vielleicht bin ich zu beschränkt, aber ich kann nicht glauben dass es einen Gott gibt. Und schon gar nicht in der Form, wie es meine Kirche versucht zu predigen. Deswegen war für mich z.B. die Trauerfeier auf der Beerdigung von meinem Opa auch reiner Hohn. Was für andere Trost war, war für mich leider Spott.
     
    #8
    glashaus, 24 August 2007
  9. User 67771
    Sehr bekannt hier
    1.919
    198
    649
    vergeben und glücklich
    Dito.
     
    #9
    User 67771, 24 August 2007
  10. ParaKnowYa
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    Ich 'glaube' zwar nicht an Gott, aber an IRGENDWAS. Weil irgendwas muss ja da draussen sein :zwinker:
     
    #10
    ParaKnowYa, 24 August 2007
  11. zartbitter
    zartbitter (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    495
    101
    0
    vergeben und glücklich

    Such mal raus was Harald Kushner zur sog. "Theodizee" gesagt hat...

    (deine Hausaufgabe hast du dann auch gleich erledigt *g*)
     
    #11
    zartbitter, 24 August 2007
  12. musicus
    musicus (33)
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    228
    103
    8
    in einer Beziehung
    es kann nicht, es muß.
     
    #12
    musicus, 24 August 2007
  13. Anny18
    Anny18 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    3
    nicht angegeben
    Ganz einfach, nicht Gott macht das Leid. Leid ist meist von Menschen gemacht. Du kannst nicht für schreckliche Taten deiner Mitmenschen Gott die Verantwortung in die Schuhe schieben. Du sagst ja auch nicht, Gott ist Schuld daran wenn DU irgendeinen Fehler machst.
    Erst dass wir für uns selbst verantwortlich sind, macht dieser Leben so lehrreich und wertvoll. Auch an schlimmen Erlebnissen kann man wachsen.
    Wo Licht ist, ist immer auch Schatten!
     
    #13
    Anny18, 24 August 2007
  14. Razzepar
    Razzepar (29)
    Benutzer gesperrt
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    0
    1
    nicht angegeben
    Ich glaube an's Fliegende Spaghettimonster... und wenn es das Fliegende Spaghettimonster nicht gäbe, wäre ich Anhänger einer humanistisch-atheistischen Religion wie Zen-Buddhismus, weil das die einzigen praktisch sinnvollen Religionen sind (insbesondere das Zen).

    Edit: Vor allem wenn man irgendwelche christlichen Priester vergleicht mit buddhistischen Größen wie dem Dalai Lama oder Thich Nhat Hanh. Das sind zwei völlig andere Welten und ich wage die eine besser als die andere zu heißen.
     
    #14
    Razzepar, 24 August 2007
  15. Kleiner Kumpel
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    vergeben und glücklich
    Man muss Gott und Glauben trennen.
    Viele Menschen glauben, aber nur die Christen glauben an einen Gott. Die Hindus haben viele Götter und?

    Glaube ist wichtig. Denn jeder glaubt an irgendwas seis Schicksal, Gott oder an den nächsten Lottogewinn.

    Und Kirche ist noch einmal was ganz anderes. Eine Institution aus dem Mittelalter die noch immer so handelt.
     
    #15
    Kleiner Kumpel, 24 August 2007
  16. waschbär2
    Beiträge füllen Bücher
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    vergeben und glücklich
    Mit diesen Argumenten pisst sich die Kirche schon seit 2.000 Jahren raus :tongue:

    Man kann die Existenz eines "höheren" Wesens weder beweisen, noch widerlegen.

    Entweder man glaubt daran oder nicht. Deswegen heißt es ja auch "Glaube" und nicht "Wissen". :zwinker:
     
    #16
    waschbär2, 24 August 2007
  17. Keksin
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Ich hab Religion immer so verstanden, dass sie dazu dient, dass unerklärbare zu erklären und den unterdrükten einen Sinn im Leben zu versprechen (Paradies, etc).
    Viel mehr Sinn sehe ich daran auch nicht.
     
    #17
    Keksin, 24 August 2007
  18. Loomis
    Loomis (29)
    Meistens hier zu finden
    1.095
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    187
    in einer Beziehung
    Wow, genau das hätte von mir sein können... :ratlos:

    Ich glaube nicht an Gott und ich finde die Kirche ziemlich lächerlich - zumindest die christliche; über die anderen kann ich mir kein Urteil anmaßen, weil ich mich nicht auskenne..
    Für mich ist das Volksverblendung und Ablenkung vom Wesentlichen. Es nutzt nichts, jeden Abend vorm Einschlafen Gott um Gesundheit für seine Lieben zu bitten, ebenso hohl ist es "den Hungernden Nahrung" herbeibeten zu wollen. Das mag einem ein gutes Gefühl geben, das war es dann aber auch schon. Ein kleines, altes Buch ließ so nette Erfindungen wie die Kreuzzüge entstehen, weil es jeder so verstehen kann, wie er es für richtig hält. Es gab Hexenverbrennungen - die Kirche, die für die Menschen da sein sollte, hetzte sie gegeneinander auf. Oder wie war das mit Ablassbriefen? Eine fürchterliche Schweinerei.
    Natürlich gibt es all das nicht mehr, aber dennoch beharrt man weiter auf dem kleinen alten Buch, das diese Dinge erst richtig zum Aufblühen brachte, weil es sie legitimierte.

    Sollte es einen Gott geben, dann ist er nur ein Voyeur. Er schaut zu, mehr nicht. Eine Zeugin Jehovas meinte einmal zu mir auf die Frage, wo Gott sei bei all dem Leid: "Wenn Sie einem Kind Fahrradfahren beibringen wollen, dann müssen Sie es doch auch stürzen lassen, oder nicht?" Wow, toll. Und: "Für Gott ist ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag" ... Okay.

    Wenn dieser Gott Ehrerbietung will, dann soll er auch etwas dafür tun und nicht nur getan haben.

    Ich akzeptiere den Glauben, solange man mich nicht versucht zu bekehren.
    Für mich exisitiert kein Gott und kein Himmelreich. Meiner Meinung nach ensteht Glaube nur aus Angst und Naivität.
     
    #18
    Loomis, 25 August 2007
  19. Sunny81
    Sunny81 (35)
    Verbringt hier viel Zeit
    311
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    0
    Single
    Die Frage ist doch sehr allgemein... Im Prinzip "glaubt" jeder was. Du glaubst, dass morgen noch dein Haus über dir steht, wenn du aufstehst... von daher ist die Grundsatzfrage gläubig oder nicht erst mal Schwachsinn. Jeder verlasst sich auf Dinge, die er nicht sehen oder greifen kann. Also Glaube zunächst als ein Für-Wahrscheinlich-Halten von etwas.
    Dann kann Glaube auch etwas sein, was du für richtig hälst und an was du dich orientierst.
    Was den christlichen Glauben angeht... da ist die Frage soo offen. Pietisten glauben, dass die Bibel verbal inspiriert ist, Liberale glauben das wahre Wort Jesu im NT raussuchen zu müssen und steigern sich in teilweise abstruse Ideen.
    Frag 100 Christen, und du kriegst 100 verschiedene Antworten...

    Ich persönlich glaube, dass Jesus von Nazareth eine histiorische Person war (ist ja historisch unumstritten), und dass er eine sehr charismatische und austrahlungsstarke Person gewesen sein muss. Einzelne Heilungen z.B. scheinen wirklich auf historische Begebenheiten bei Jesus von Nazareth zurückzugehen. Er muss eine spaltende Wirkung gehabt haben.. die verkrusteten religiösen und starren Strukturen des Judentums, die Gesetzestreue, hat er durchbrochen und Menschen aus der Seele geredet. Und andererseits hat er damit viele Menschen positiv geprägt und hat eine Ausstrahlung gehabt, dass Menschen die geschichten weitergegeben haben. Mündlich, dann schriftlich. Und selbst da muss er so inspirierend gewesen sein, dass viel Außergewöhnliches
    ihm zugeschrieben wurde. Auch wenn das es heut nicht einfach macht, wirklich zu erfahren was an den Wurzeln passiert ist.

    Die Theodizee-Frage :smile: Falls du für die Hausaufgabe in Wikipedia nachschlagen willst ;-)
    Was wäre denn, wenn der Mensch nicht die Freiheit hätte zu handeln? Wenn er sich nicht in jedem Augenblick frei entscheiden könnte, böses oder gutes zu tun? Oder wie ist der Gedanke, dass diese Welt die bestmögliche aller Welten ist, die Gott "schaffen" konnte?

    Aber das stimmt nur zum Teil. Egal ob es die Kreuzzüge oder der Ablass-Handel war, es war eben gerade NICHT nur die Bibel, die sie dazu brachte. Guck mal zum Beispiel den Ablass-Handel, was für Luther der Hauptgrund war, seine Thesen aufzustellen. Und was wollte er? Eben gerade ZURÜCK zur Bibel als einzige Autorität und NICHT die Dogmen, die die kath. Kirche daraus ableitete!! Der Ablasshandel ist beispielsweise nirgends in der Bibel irgendwie abgedeckt.
    Noch ein Beispiel: Die Autorität des Papstes, der sich auf Petrus beruft bzw. auf die Bibelstelle, wo Petrus durch Jesus die Macht zur Sündenvergebung ect. kriegt. GENAU der selbe Wortlaut ist etwas später auch überliefert, wo Jesus das zu der ganzen "Gemeinde"/ Jüngerschaft sagt, nicht nur zu Petrus. Also wenn du so willst: Autorität hat die GANZE Gemeinde. Weiß das der Papst nicht? Ich glaube schon, aber Dogmen sind halt da, um sich die Bibel so auszulegen wie man sie braucht oder will oder sie einem zu einem bestimmsten Zeitpunkt sinvoll und richtig erscheinen.
    Die Kreuzzüge berufen sich auf Teile des AT, aber lassen zentrale Botschaften im NT völlig außer Acht, dazu kamen noch machtpolitische Gründe... Also alles Übel der Kirchengeschichte auf die Bibel allein abzuwälzen, halte ich für sehr einseitig.
     
    #19
    Sunny81, 25 August 2007
  20. Hamster_17
    Hamster_17 (27)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    113
    67
    Single
    Erstmal danke für die Antworten und ein sorry, dass ich erst jetzt wieder poste, aber hatte wenig Zeit.

    Dann fangen wir gleich mal an:


    An keinen Allmächtigen Gott?....Wie genau darf man denn dass verstehen?


    Fein, mit einem Agnostiker hatte ich noch nie das Vergnügen. Soweit ich weiß, behaupten viele Agnostiker, dass der Glaube an Gott für das Leben irrelevant sei.....teilst du diese Meinung?


    Jo, da haste recht.

    Da kann ich dir Leider nicht mehr zustimmen.....was wäre, wenn ich mir jetzt einen Gott bastle, der mir zwar einen göttlichen Plan zur Verfügung gestellt hat, aber ich diesen nicht befolgen muss? Wenn dann ein Angehöriger ein ziemlich schlechtes Leben geführt hat, schickt mein Gott diesen dann in eine Art Hölle....theoretisch bestünde dann keine Hoffnung mehr für den Angehörigen....mein Glaube würde mich somit in eine ziemliche Krise stürzen und den Verlust noch unerträglicher machen.
    Nur jetzt so ein schneller Gedankengang von mir. Somit spielt es doch eine Rolle oder nicht?


    Paradebeispiele für Beiträge, die absolut sinnfrei sind und die hier eig. nicht verloren haben -.-
    Wer redet denn hier was von einer Hausaufgabe?! Darf man sich nicht mal Gedanken über etwas machen? In nem andern Thread zieht man darüber her, dass die Jugend heute verblödet ist und wenn man dann mal ein ernsteres Thema anschneidet, stempelt ihr es als HÜ ab.
    Habt ihr noch nie drüber nachgedacht? Wenn nicht, dann lasst es bleiben und postet nicht so ein Müll, in anderen Foren ist sowas Spam!

    Wiso muss es noch etwas anderes geben?....dass es Leben gibt, ist sehr wahrscheinlich, aber wiso muss es denn umbedingt etwas Übernatürliches geben?


    Danke für den Verweis, ich gucks mir mal an...........aber was hast du mit der Hü schon wieder?!.......Siehe oben, was ich von sowas halte -.-


    Ja schon, aber ich mein: Diese, für alle Unbeteiligten unvorstellbare Katastrophe, wirft doch das Gottesbild total über den Haufen oder nicht?
    Wir stellen uns doch einen Gott vor, der auf uns auch ein bisschen achtet und uns lieb hat und dann sieht er einfach so zu, wie beinahne ein ganzes Volk ausgerottet wird?
    Warum lässt er sowas zu?
    Er überlässt uns Verantwortung und Freiheit, aber wie man sieht, kommt nix gutes dabei raus, warum aber macht er trotzdem nix? Hier wurden doch auch Säuglinge getötet, also Menschen, die ABSOLUT schuldlos sind....die wurden einfach in den Backofen oder in den Dreck geschmissen....Du sagst, er überlässt uns Verantwortung, aber wie soll denn ein kleiner Mensch, der nicht aml seinen Kopf halten kann, Verantwortung übernehmen?...Wiso schützt Gott nicht wenigstens die Kleinen?...Damit wir lernen, wir sollen keine Menschen wegen ihrer Konfessionen verfolgen? Zu welchem Preis?! Ist Gott einfach nur grausam?

    Du machst im Ernst die Bibel für die Kreuzzüge verantwortlich?! Glaubst du wirklich den Mist, den du da schreibst?
    Die Kreuzzüge sind doch wiedermal einfach nur ein Beispiel für die menschliche Gier nach Reichtum, Macht und Prestige....der Glaube allein hat sie doch damals schon legitimiert....Denk doch einfach mal nach:
    Die meisten Messen wurden doch auf Lateinisch abgehalten, die Leute haben doch nix verstanden...der Großteil der Kreuzzügler konnte doch nicht mal lesen.....genausogut hätten die Prieser ein Kochbuch zitieren könnnen, was hätte das für einen Unterschied gemacht? Man versprach Leuten das Seelenheil im Kampf ums Heilige Land....genauso Reichtum und Macht.....steht davon etwa etwas in der Bibel?..NE, da steht, dass du deinen Nächsten lieben und keinen Menschen umbringen sollst, im Prinzip also genau das Gegenteil!
    Bin mir nicht ganz sicher, aber ein Kreuzzugheer hat doch mal Konstantinopel verwüstet, anstatt im Heiligen Land zu kämpfen...das sollte doch auch nachdenklich stimmen oder nicht? Oder gabs da vill. auch andere Hintergründe?

    Die Bibel ist auch nicht für den Ablasshandel verantwortlich! Das, was du hier schreibst, sind genau de Argumente, die zwar immer von Atheisten vorgebracht werden, aber haltlos sind! Das ist nichts anderes, als die Bibel in den Dreck zu ziehen!
    Ablasshandel......nirgendwo steht geschrieben, dass du dir das Seelenheil erkaufen kannst!
    Sowas wurde nur eingeführt, damit die Geistlichen ihren luxuriösen Lebensstil, den Petersdom und Co. finanzieren konnten. Die Bibel spielt dabei, wie schon bei den Kreuzzügen, nur eine Nebenrolle. Ich mein, nicht mal alle Prieser konnten lateinisch......viele Prieser haben die Wandlung sogar zu einem Besäufnis gemacht...6-8 Messen am Tag....oft nichts Ungewöhnliches...
    Die Unwissenheit der Menschen hat doch das alles erst möglich gemacht und nicht die Bibel!


    So, jetzt mag ich nimmer........ist schon spät....umständliche Formulierungen und Rechtschreibfehler sind bitte zu entschuldigen, es ist schon spät :zwinker:
     
    #20
    Hamster_17, 29 August 2007

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