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  • NikeGirl
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    13 Juli 2007
    #1

    Haarausfall

    Ich hab seit ca einem Jahr extremen Haarausfall. Ich habe sehr lange Haare und die waren früher extrem dick. Inzwischen sind die jedoch sehr dünn geworden (ich denke mal, das kam auch durch viel Stress, etc.).

    Weiß jemand was ich machen kann, um diesen Haarausfall zu stoppen? Ich hab schon Biotin-Tabletten genommen, davon aber Hautausschlag bekommen. Inzwischen benutze ich dieses neue Shampoo von Schwarzkopf, aber das kann ich leider nicht bei jeder Haarwäsche nehmen (wie man ja sollte), weil meine Haare dadurch schnell fettig werden... :ratlos: Inzwischen bin ich echt ratlos...
     
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  • User 37583
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    13 Juli 2007
    #2
    Das mit dem Stress kann sein, oder nimmst du die Pille? Haarausfall könnte auch davon kommen.
    Warst du schon mal beim Haus- und bei Hautarzt um das abklären zu lassen? Wenn nicht geh da doch einmal hin.
    Versuch es doch mal mit Zink Tabletten, die helfen auch gegen Haarausfall.
     
  • User 69356
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    13 Juli 2007
    #3
    Ja, geh zu allererst mal zu deinem Hautarzt. Sollte der Haarausfall diagnostizieren, dann wird er dir auch was passendes verschreiben :smile:
    Meiner Mutter hat "Regaine" sehr geholfen.
     
  • betty boo
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    13 Juli 2007
    #4
    ich hab auch so ein haarproblem. hatte früher auch mal wesentlich volleres haar - gut, noch hab ich genug davon und volumen bekomme ich durch die locken - aber trotzdem möchte ich nicht ständig solche haarbüschel nachm duschen in der hand halten :ratlos:

    ich hatte auch schon mit der FÄ darüber geredet und die pille mal gewechselt: hat sich nix geändert.

    war beim hausarzt und hab ein blutbild machen lassen (kann ja auch eine mangelerscheinung sein): wurde nix ungewöhnliches festgestellt.

    dann war ich noch bei einer hautärztin: die hat mich auch noch mal untersucht und konnte ebenfalls keinen grund finden.

    aber ich weiß, dass ich früher nie so viele haare verloren habe und ich steh bestimmt nicht seit 3-4 jahren unter dauerstress, dass sich das so massiv auswirken könnte :ratlos: und ich kann auch gut schätzen, dass das mehr als hundert haare sind :geknickt:
     
  • NikeGirl
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    13 Juli 2007
    #5
    @betty boo:

    Du sprichst mir wirklich aus der Seele.
    Es ist ja jetzt nicht so, dass ich aussehen würde wie ein gerupftes Huhn mit lauter kahlen Stellen auf dem Schädel, aber es sind deutlich mehr als 100 Haare pro Tag und meine Haare sind im Gegensatz zu früher richtig dünn geworden.

    Ich gehe regelmäßig Blutspenden und einmal jährlich zur Blutuntersuchung, da wurde bisher noch kein Mangel diagnostiziert.
    Meine Ärtzin meinte nur, ich solle Biotin nehmen, aber davon hab ich ja dann Ausschlag bekommen.

    Ja ich nehm die Petibelle. Ich möchte eigentlich auch nur ungern wechseln, weil ich super mit ihr zurecht komm, keinerlei Nebenwirkungen hab... :geknickt: Aber ich werde das nächstes Mal auf jeden Fall mal bei meiner FÄ ansprechen, danke für den Tipp...
     
  • Chocolate
    Chocolate (33)
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    14 Juli 2007
    #6
    Ich verliere auch seit einiger Zeit mehr Haare als sonst, und auch wesentlich mehr als 100 am Tag. An Tagen an denen ich meine Haare nicht wasche, komme ich vielleicht mit den normalen 100 hin, aber an Waschtagen auf gar keinen Fall. Ich hab letztens aber mal gelesen, dass an Waschtagen bis zu 250 Haare noch normal sein sollen. :ratlos:
    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haarausfall/diagnose/haarsammeltest_aid_7994.html

    Naja...ich denke/hoffe, dass das bei mir von der Pille kommt. Ich habe im Februar von der Belara, die ja anti-androgen wirkt (d.h. sie wirkt gegen männliche Hormone, die Haarausfall begünstigen), aus Kostengründen zur Microgynon gewechselt, die dieses "Harr-Special" nicht hat, und verlor plätzlich mehr Haare.

    Ich hab mir jetzt wieder die Belara verschreiben lassen. Ich fang in Wochen wieder mit ihr an und wenn es nach der ersten Packung noch nicht besser geworden ist, lass ich das mal checken.

    Außerdem hab ich mir Kiselerdekapseln + Biotin und so ein Vitamin A-Z-Präparat gekauft.
     
  • ringelstrumpf
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    14 Juli 2007
    #7
    wenn ihr das problem so angeht, dann ist es kein wunder, wenn ihr dafür keine lösung findet... sorry, aber so kann das echt nichts werden :zwinker:
     
  • klatschmohn
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    #8
    Was sollen sie den, deiner Meinung nach, tun?:ratlos:
     
  • ringelstrumpf
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    14 Juli 2007
    #9
    abgesehen von der pillensache, wo ja jede selbst wissen muss, ob sie die nehmen möchte und damit evtl. haarausfall riskiert... die interpretation von blutwerten bzgl. haarausfall ist nicht ganz so einfach (bzw. fehlen oft auch wichtige) und die meisten ärzte damit leider überfordert (das fängt schon beim eisenmangel an).

    die dermatologie hat mit haarausfall gar nichts zu tun, auch wenn sie das behauptet, weil man tiefgehende kenntnisse über hormonhaushalt und stoffwechsel in dem fachbereich vergeblich suchen kann.

    selbst ist die frau ;-)
     
  • klatschmohn
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    14 Juli 2007
    #10
    ja...ähm....alles klar :ratlos: Du wirfst hier irgendwelche Stichwörter in den Raum die niemanden wirklich helfen..oder stehe ich auf dem Schlauch? mm:smile:
     
  • ringelstrumpf
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    14 Juli 2007
    #11
    was denn für stichwörter? meinst du hormonhaushalt und stoffwechsel?
     
  • Chocolate
    Chocolate (33)
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    #12
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  • ringelstrumpf
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    15 Juli 2007
    #13
    ich wollte damit nur sagen, dass es schlauer ist, wenn man sich selbst mit möglichen ursachen und entsprechenden untersuchungen befasst und sich da nicht auf die ärzte verlässt.

    klar, manchmal ist der grund offensichtlich bzw. lässt sich sehr schnell feststellen... wenn man allerdings schon den ein oder anderen arzt durchhat und dieser einem höchstens mit ein paar mittelchen für die kopfhaut, irgendwelchen nahrungsergänzungen oder der pille kommt, dann sollte man sich lieber selbst darum kümmern.
     
  • betty boo
    betty boo (31)
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    15 Juli 2007
    #14
    klar, man selbst kennt sich auch am besten mit ursachen für krankheiten usw. aus :rolleyes: wozu gibt es dann überhaupt noch ärzte, wenn man selbst mal eben nach seiner erkrankung googlen kann? also wirklich :kopfschue

    aber dann all den leuten den klugen rat geben, den FA aufzusuchen, anstatt hier nachzufragen...
     
  • ringelstrumpf
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    15 Juli 2007
    #15
    die eigene erfahrung und die unzähliger frauen hat mich das in den letzten jahren gelehrt. was ich schon alles an unvollständigen untersuchungen und fahrlässigen therapieemfehlungen gesehen haben, man mag es kaum glauben. abgesehen von der sache, dass haarausfall meist nicht ernstgenommen wird, solange man noch haare auf dem kopf hat und es sowieso nicht als erkrankung gilt.

    aber jeder muss selbst wissen, wie er das problem lösen möchte und wieviel vertrauen er ärzten schenkt.
     
  • NikeGirl
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    15 Juli 2007
    #16
    Also irgendwie habe ich immer noch nicht so richtig verstanden, worin jetzt dein rat an mich liegt. Nach Haarausfall zu googeln oder meine Blutwerte selbst auszuwerten??? Oder wie lautet nun dein konkreter Rat???
     
  • ringelstrumpf
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    15 Juli 2007
    #17
    erstmal sollte man gucken, ob man noch weitere beschwerden hat, die dann hinweise auf mögliche erkrankungen/ mängeln geben? bestimmte ernährungsweise (diäten, magersucht)? stress? schilddrüsenerkrankungen in der familie? medikamente? pille? chronische erkrankungen?

    falls sich dann keine tendenz zeigt, erstmal volles programm: diverse relevante blutwerte bestimmen lassen und sich dann mit diesen, auch unabhängig von der meinung der ärzte, auseinandersetzen.

    http://www.alopezie.de ... schau mal ins frauenforum :winkwink:
     
  • die jule
    die jule (28)
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    16 Juli 2007
    #18
    Off-Topic:
    Wenn Ärzte Fehler machen, können Labore auch Fehler machen und duie Blutwerte sind nicht korrekt, dann kann sie selbst auch nichts draus schliessen :ratlos:
     
  • ringelstrumpf
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    16 Juli 2007
    #19
    ähm ja... wenn du das so sehen willst, dann kann man sich auch gleich in sein schicksal fügen :zwinker:

    blutwerte kann man immer nur in ihrer konstellation bewerten, absolute unstimmigkeiten stechen da sowieso ins augen. außerdem müssen bei auffälligkeiten ergänzende untersuchungen erfolgen um das ganze zu sichern.

    manchmal finden sich auf laborzetteln utopisch niedrige oder hohe werte, da hakt man sowieso noch einmal nach. mir ist sowas allerdings noch nicht untergekommen.

    ich finde nicht, dass man mögliche messfehler in relation zur herangehensweise vieler ärzte zum thema haarausfall setzen kann.
     
  • Kuschelsüchtig
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    16 Juli 2007
    #20
    klar ein arzt kann fehler machen. er kann sich nicht genau genug darüber informieren oder es kann ihn nicht interessieren. alles möglich.
    aber du bist ersthaft der meinung, dass ein laie nach der lektüre von 3 büchern mehr mit seinem blutbild anfangen kann als ein arzt?
    dass er mehr ahnung davon hat und eine genauere diagnose stellen kann als jemand, der das studiert hat?
    ich finde es gut, wenn leute sich zusätzlich informieren und nicht blind auf den arzt vertrauen, sich damit beschäftigen und nachfragen.
    aber was du hier in gang schiebst ist meiner meinung nach nicht ganz ungefährlich.
     

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