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hab ne theorie, überprüft sie mit mir

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Sokrates, 5 November 2001.

  1. Sokrates
    Gast
    0
    wie das so is, sucht man nach betätigung für eine theorie, sollte man mal eine haben. ich wähle hiermit die quantitative (naja und repräsentative) verifizierung.

    meine theorie:
    kinder, deren eltern "enthaltsam" sind, gehen später eine Beziehung ein als andere. soll heißen, wenn die eltern sich vor ihren kindern selten bis nie küssen oder sonstige zärtlichkeiten austauschen, machen ihre sprößlinge erst später damit erfahrung.
    eventuell muß man außer den eltern noch das nähere umfeld oder ähnliches mit einbeziehen.

    wie ihr mir bei der verifizierung (also bewahrheitung) helfen könnt?

    beschreibt einfach, wie sich eure eltern (oder euer umfeld) in bezug auf zärtlichkeiten verhalten hat, idealer weise während eurer frühen kindheit, da dies die prägsamste phase ist. dann gehört natürlich noch dazu, wann ihr eure ersten (ernsthaften) erfahrungen in sachen beziehungen gesammelt habt.
    achja, wenn ihr geschwister habt, schreibt doch nach möglichkeit noch dazu, wie es bei ihnen gelaufen ist (wenn ihr eine gemeinsame kindheit gehabt hat).

    ich denke, daß kinder viel mehr von ihren eltern lernen/übernehmen, als man augenscheinlich annimmt.

    so, ich werde dann so ab 100 posts mit der auswertung beginnen :grin:

    greetz
    DocSok
     
    #1
    Sokrates, 5 November 2001
  2. Bloody-Lady
    Verbringt hier viel Zeit
    255
    101
    0
    Single
    Hm nagut, dann will ich mal beginnen:
    (ich werde diesen Beitrag 100 Mal posten, dann kannst Du heute noch auswerten *lol*)

    Also gut:

    Sofern ich mich erinnere, waren meine Eltern bis zu meinem sechsten Lebensjahr ziemlich offen mir gegenüber, was küssen, kuscheln usw. angeht. D.h. nicht, dass sie vor mir "unanständig" wurden, sprich exhibitionistische Züge zeigten, nein das nicht. Nur waren sie ziemlich offen. Mein Bruder, der 10 Jahre älter iss als ich, hatte bis zu jenem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen gehabt, was Beziehung und co. angeht.
    Wie gesagt, dies ging bis zu meinem 6. bzw. seinem 16. Lebensjahr gut, bis sich mein vater, der nicht sein vater war, von unserer Mutter trennte, und wir beide mit ihr zu meinen Großeltern mütterlicher seits zogen.

    Dort fing es dann bei ihm so langsam an, mit 19 hatte er dann seine erste Freundin. Da war ich gerade neun, und hatte noch keine wirklichen Erfahrungen , ist ja klar.

    Einige Zeit später schliff unsere Mutter dann einen Kerl mit an, der erheblich jünger als sie war. Doch sie ging offenm damit um - er war sehr reif, und sie hatte eine sehr jugendliche Menthalität.

    Sie scheute sich nicht, ihm vor uns einen Kuss zu geben.

    Später zog ich zu meinem vater, der auch zu dieser zeit eine Freundin hatte. Sie scheuten sich ebenfalls nicht, auch nicht, über solche Dinge zu reden.
    Diese Beziehung endete schnell wieder und seit diesem Punkt lebe ich mit meinem Vater zusammen.

    Meine ersten Erfahrungen in Sachen beziehung hatte ich so mit knapp 15. Doch war dies alles noch sehr oberflächlich angehaucht, nicht ernst und wirklich, eher als eine Art "Hobby" anzusehen *lach*
    Nun ja, dann ging es halt eine Weile mal mit dem und dann mal mit dem... Meinen ersten WIRKLICHEN Freund lernte ich kennen, als ich 16 wurde, und das war dann auch wirklich eine ernste Beziehung, welche ich nie missen wollte, und welche mir bewusst werden liess, was Liebe ist.
    Mein Bruder hatte derweil auch schon wieder das Weib gewechselt *loool*

    Nee also er hatte dann eben eine neue Freundin, mit der er knapp ein jahr zusammen war, sie ihn dann aber aufgrund seiner faulheit und Lustlosigkeit verlassen hatte. Seitdem hat sich bei ihm nichts neues mehr getan, da er nicht mehr vor die Tür geht /(mitlerweile lebt er in ner eigenen Wohnung)

    Nun ja, und meine Eltern - sie sind wahrlich gute Freunde, und manchmal auch ein wenig mehr... und auch das versuchen sie in keiner weise vor mir geheim zu halten!

    Das wars - ich hoffe, es entspricht den Erwartungen *fg*

    :eckig: Bloody :eckig:
     
    #2
    Bloody-Lady, 5 November 2001
  3. Sokrates
    Gast
    0
    hab noch was zu ergänzen:

    angeblich ist es so (laut statistik), daß gebildetere menschen später sexuelle erfahrungen sammeln. wäre schön, wenn ihr noch euren bildungsstand mit dazuschreibt. also wenn ihr noch zur schule geht, welche schule besucht ihr momentan? welchen abschluß habt ihr bereits?

    thx'n'greetz
     
    #3
    Sokrates, 5 November 2001
  4. Allylein
    Gast
    0
    Darf ich noch etwas dazufügen?

    Es spielt nicht nur eine Rolle, wie die Eltern mit ihrer Sexualität umgehen, sondern auch, wie in der Familie allgemein mit dem Körper umgegangen wird bzw. mit Nacktheit. Wenn die Familie z. B. immer FKK-Urlaub macht, werden die Kinder meist auch früher sexuell aktiv (ich habe eine Freundin, bei der das auch ziemlich eindeutig ist).

    Und wie du schon angesprochen hast, Sokrates, ist die Peer-Group ein wichtiger Faktor, wie sich der Betreffende sexuell entwickelt; wobei die Peer-Group natürlich auch meist vom Bildungsgrad abhängig ist.

    :smile:
     
    #4
    Allylein, 5 November 2001
  5. Sokrates
    Gast
    0
    hm, den faktor körper im allgemeinen hab ich noch nicht mit in betracht gezogen - scheint mir aber schlüssig.

    ich hab mich hauptsächlich auf die eltern betzogen, da diese in der kindheit der stärkste prägende faktor sind. später nimmt das natürlich ab.

    schön, daß noch wer mitdenkt :smile:

    greetz
     
    #5
    Sokrates, 5 November 2001
  6. Bloody-Lady
    Verbringt hier viel Zeit
    255
    101
    0
    Single
    Nun gut, dann ergänze ich mal:

    Bildung *g* :

    momentan Klasse 11 , Gymnasium *PROTZ* *lol lol nee nee*
     
    #6
    Bloody-Lady, 5 November 2001
  7. snot
    Gast
    0
    ich muß dieser theorie zustimmen.

    meine mutter rennt zwar auch heute noch in der früh nackt durch die wohnung und ich kann auch ab und zu mal ziemlich ungezwungen mit ihr über sex reden - bei meinem vater ist das aber genau umgekehrt. er ist in dem punkt ziemlich introvertiert und das äußerste an sexuellem kontakt zu meiner mutter, das er vor anderen zeigt, ist ein kuß auf den mund in der früh oder wenn sie heim kommt (aber eigentlich auch nicht immer).
    aufklärung gabs seitens meiner mutter schon sehr früh, was die rein technischen vorgänge betrifft. aber da hab ich noch nicht viel davon verstanden. dann folgte lange nichts und sie fing erst wieder an, darüber zu reden, als es eigentlich schon zu spät war. es war aber auch lange unmöglich, mit mir drüber zu reden - ich war einfach zu verklemmt, bevor ich erste praktische erfahrungen hatte.

    ich selbst hab meine ersten richtigen sexuellen erfahrungen erst mit knapp 20 gesammelt - und auch mit den einfacheren dingen wie zungenküssen war ich ziemlich spät dran. ich hab das aber nie wirklich als nachteil gesehen (von ein paar desperaten phasen abgesehen), sondern mich vorher lieber umfassend informiert, worums da eigentlich geht (die praxis ist allerdings ein wenig komplizierter als die theorie).
    allerdings hab ich nach den ersten sexuellen erfahrungen sozusagen eine 180-grad-wende bei meinen einstellungen gemacht und bin heute in diesem punkt sehr offen und gesprächig.

    was mein umfeld angeht: es gab lange kaum weibliche wesen in meinem freundeskreis. und die burschen waren alle in dem punkt nicht übermäßig gesprächig. also keine typen, die sich mit ihren heldentaten im bett gerühmt hätten oder so.

    und mein bildungsstand: gymnasium, hak-matura, abgebrochenes studium, derzeit edv-kolleg. bin relativ belesen. iq-test hab ich nie gemacht, wär aber mal interessant (mein mädel hat iq 120 *puh*).

    hab eine jüngere schwester, die vor mir sex hatte. allerdings haben mädels, glaub ich, leichter zu solchen dingen zugang. und bekanntlich sind sie uns burschen ja in punkto reife immer um 2 jahre vorraus.

    wenn ich mir meine verwandten so anschau, scheint sokrates theorie zu stimmen. die eltern sind alle sexuell etwas lockerer und die kinder waren alle wesentlich früher dran als ich.

    aber leider kann man theorien niemals qualitativ verifizieren - nur falsifizieren.
    jedenfalls ein interessanter gedanke.
     
    #7
    snot, 5 November 2001
  8. ElfeDerNacht
    Verbringt hier viel Zeit
    1.201
    123
    2
    Single
    Hmmm, dann muß ich Deine Theorie wohl über den Haufen werfen... :grin:
    Ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen und meine Oma war furchtbar gläubig (zumindest wie sie sich halt Glauben vorstellt- ich versteh was anderes darunter) naja, egal, auf jeden Fall bekam ich nie mehr zu sehen, als vielleicht mal ein Küßchen auf die Wange, oder eine kleine Umarmung zwischen meinen Großeltern und Sex war sowieso kein Thema. Meine Oma vermittelte mir immer, Sex wäre irgendwie was schmutziges, auch seinen eigenen Körper zu berühren- "das tut man einfach nicht"!(mir klingen heute noch die Ohren)

    Nunja, meinen ersten richtigen Kuß hatte ich aber schon mit 11 und meinen ersten "richtigen" Freund mit 13. (ok, Sex hatte ich "erst" mit 16) Und ich muß sagen, ich hatte bis 20 (leider) verdammt viele Partner, wobei ich aber nicht mit allen im Bett war!! (Jetzt bin ich ruhiger geworden... :zwinker: )
    Allerdings muß ich sagen, daß ich zwar früh begonnen hab und viele Freunde hatte, allerdings ein absolut gestörtes Verhältnis zu meinem Körper und meiner Sexualität hab (Oma sei dank). Aber ich bin dabei mit Hilfe meines Freundes das auch schön langsam abzulegen...

    Was meine Schulbildung angeht: ich hab das Gymnasium gemacht, allerdings kurz vor der Matura (Abitur) abgebrochen.

    Und nun zu meinem (Halb)Bruder:
    Er ist bei meiner Mutter aufgewachsen und die ersten Jahre auch mit seinem Vater (wir haben verschiedene Väter) Und die beiden, also unsere Mama und sein Papa haben sich ständig geküßt, umarmt und haben sich unheimlich geliebt. Das hat er auch die ersten Jahre mitbekommen (bis sie sich scheiden ließen, aber das hatte andere Gründe- nicht mangelnde Liebe!)
    Und mein Bruder ist jetzt 19, ein wirklich hübscher Kerl und kann sich keinesfalls über mangelndes Interesse der Damenwelt beschweren aber er hatte noch nie eine richtige Freundin, sprich er ist noch Jungfrau! (aber er ist auch mit Sicherheit nicht schwul)
    Er sagt immer er will auf die Frau warten die er wirklich liebt- vielleicht weil er es bei seinen Eltern so gesehn hat...
    Seine Schulbildung: er steht kurz vor der Matura

    Tja, soviel von mir zu Deiner Theorie :grin:
    Liebe Grüße
    Elfchen

    <FONT COLOR="#800080" SIZE="1">[ 05. November 2001 19:41: Beitrag 1 mal editiert, zuletzt von ElfeDerNacht ]</font>
     
    #8
    ElfeDerNacht, 5 November 2001
  9. Liza
    Liza (32)
    im Ruhestand
    2.206
    133
    47
    nicht angegeben
    *grins* Dann wollen wir mal...

    Mein Elternhaus war und ist sehr offen. Aufgeklärt worden bin ich, als ich gefragt habe :zwinker:- wann das war, weiß ich nicht mehr genau, ich glaube, mit drei oder vier. Meine Eltern verstehen sich sehr gut und haben nicht die geringsten Hemmungen, sich vor mir oder meinem Bruder zu küssen. Will nichts heißen- meine Eltern haben auch keine Hemmungen, nachts ins Freibad einzusteigen *g*. Nackt voreinander rumgerannt sind wir alle sowieso schon, soweit ich mich erinnern kann- wir haben eine eigene Sauna, da bleibt sowas nicht aus. Mit meiner Mutter rede ich so ziemlich über alles (auch über Intimrasur :zwinker:), mit meinem Vater etwas weniger, was wohl an seinem Geschlecht liegt.

    Ansonsten bin ich 11. Klasse Gymnasium und dort auch- ohne angeben zu wollen- erfolgreich, da ich in der Schule schon immer ziemlich gut war (ich konnte z. B. mit vier Jahren lesen, was ich mir selber beigebracht habe). Allerdings bin ich trotzdem verdammt faul und chaotisch, wie ich ganz ehrlich zugebe... :zwinker:

    Tja, und meine jetzige Beziehung zu Sex, meinem Körper und was weiß ich nicht?
    Ich habe kein Problem damit, mich vor anderen nackt zu zeigen (auch wenn ich gelegentlich mal vergesse, dass die anderen vielleicht ein Problem damit haben *grins*), egal ob vor Eltern, meinem Freund /wär ja auch noch schöner), meinen Freundinnen, den Mädchen aus meiner Klasse in der Umkleidekabine oder meinem besten Freund. Ich bin 17, mit meinem Freund zusammen, seit ich 15 bin. Mein erstes Mal hatte ich kurz nach meinem 16. Geburtstag. Mein Freund ist mein erster ernstzunehmender...

    Deshalb möchte ich die Theorie erweitern: Es kommt nicht nur auf das Körperbewusstsein an! Wenn es so wäre, hätte ich mein erstes Mal vermutlich mit 13 oder 14 gehabt. Aber meine Eltern haben mir noch was ganz anderes als Offenheit vorgelebt: Bedingungslose Liebe. Ich sehe häufig, wie kaputt andere Ehen sind oder wie sich die Eltern von Bekannten trennen... Aber meine Eltern sind seit zwanzig Jahren zusammen und lieben sich einfach nur, kuscheln den ganzen Tag rum, benehmen sich manchmal noch wie ein frischverliebtes Pärchen.
    Und deshalb denke ich mal, dass es auch zum Teil daran liegt, dass ich schon so lange mit meinem Freund zusammen bin und mein erstes Mal nicht schon mit dreizehn hatte: Meine Eltern haben mir irgendwie auch von jeher vorgelebt, dass Körperkontakt ohne Liebe nicht das Wahre ist. Genauso sehe ich das heute inzwischen zwar nicht mehr, aber ich räume der Liebe immer noch einen viiiiel höheren Stellenwert ein als dem Sex.

    Dass die Theorie sich aber sonst größtenteils bestätigt, zeigt mir mein Umfeld.

    Es gibt allerdings auch den krass gegenteiligen Fall: Einer Freundin von mir wurde vor den Eltern niemals Liebe oder Körperkontakt vorgelebt. Die Ehe von ihnen ist schon seit einer ganzen Weile (mehreren Jahren) kaputt, und sie trennen sich nur nicht, weil sie zu feige dazu sind. Im übrigen geht die betreffende Freundin auf's Gymnasium.
    Sie hatte ihr erstes Mal auch mit 16 (vorher bot sich keine Gelegenheit) und das nur einen Monat, nachdem sie mit ihrem Freund zusammengekommen war!
    Sie hat so unglaublich dringend nach der Liebe gesucht, die sie zuhause nirgends gefunden hat, dass sie fast überstürzt gehandelt hat...
     
    #9
    Liza, 5 November 2001
  10. Teufelsbraut
    teuflisch gute Beiträge
    4.742
    121
    2
    vergeben und glücklich
    Also meine Eltern haben sehr sehr selten Zärtlichkeiten ausgetauscht... grade mal ab und an einen Begrüßungskuß und mein Papa is, bis ich ca. 10 war, auch nackt durchn Gang geflitzt (nachm Duschen oder so). Sobald ich aber älter wurde, hörte sich das auf. Mit 12 oder so hat mir die Mama wortlos die erste Bravo vor die Nase geknallt *ggg*. Weder mit meiner Mama oder meinem Papa hab ich jemals über Sex geredet - das höchste der Gefühle war, dass ich bei meiner ersten Regel zur Mama gelaufen bin... und wie sie mir draufkommen sind, dass ich die Pille nehm, gabs ein riesen Trara (da war ich 17 und habs eh schon ein Jahr genommen *lol*).

    Meinen ersten Kuß hatte ich mit 15, meinen ersten Freund auch und mein erstes Mal mit 16... insofern hat mich das nie sonderlich belastet, dass meine Eltern so "verklemmt" waren. Meine Mutter hat mit Sicherheit immer sehr viel mitbekommen, was ich so treib in meinem Zimmer - immerhin liegt mein Zimmer neben dem Schlafzimmer *ggg*. Aber sie hat noch nie was gesagt und meidet die Nähe meines Zimmers, sobald ich männliche Gesellschaft habe.
     
    #10
    Teufelsbraut, 5 November 2001
  11. Diamant
    Gast
    0
    Naja, öhm ... ich würde sagen das meine Eltern da eher offen mit all dem umgehen. Sie teilen schon mal offen Zärtlichkeiten aus aber nicht so massig viele.
    Wir sind früher schon öfters mal in ein FKK Bad gegangen. Mein Vater maschiert auch öfters mal nackt von Bad ins Schlafzimmer um sich dort anzuziehen.
    Ich hätte eigentlich jederzeit mit meinen Eltern über Sexualität reden können, allerdings habe ich nie wirklich den Wunsch dazu verspürt.
    Meinen ersten Freund meinen ersten Kuss und mein erstes Mal hatte ich mit 18. Und es ist ne Beziehung die inzwischen fast ein Jahr hält und sehr ernst ist.

    Naja und zur Schulbildung ... momentan Studiere ich Mikrobiologie.
     
    #11
    Diamant, 6 November 2001
  12. Sokrates
    Gast
    0
    tja, keine regel ohne ausnahme :grin:

    aber schonmal danke für die interessierte teilnahme :smile:

    es scheint in der tat so zu sein, daß nicht nur der umgang mit körper/sexualität eine wesentliche rolle spielt, sondern ebenfalls die persönliche einstellung zu der ganzen sache sowie liebe, stärker, als ich gedacht hätte.

    was mir aber noch aufgefallen ist, daß dort, wo ein negatives verhältnis zur sexualität auftaucht (stichwort "oma" :grin:), verfrühte erfahrungen gesammelt werden. ich denke mal, daß dies auf den "trotzeffekt" von kindern zurückzuführen ist. soll heißen, daß verbotenes besonders reizt.

    hab gemerkt, daß ich selbst noch gar nix dazu beigesteuert hab :grin:, soll aber dann jetzt noch ergänzt werden:

    in meiner familie war sex und dergleichen kein thema, also es wurde (und wird) überhaupt nicht darüber gesprochen, weder negativ noch positiv. an zärtlichkeiten zwischen meinen eltern kann ich mich auch nicht entsinnen. momentan sieht es so aus, daß weder ich noch meine geschwister (17 bzw. 23) sexuelle erfahrungen hatten, soweit ich das weiß...

    dazu muß ich aber auch sagen, daß es mich persönlich lange nicht interessiert hat, erst seit relativ kurzer zeit wäre ich einer beziehung nicht abgeneigt.

    da fällt mir noch ein, daß meine schwester, damals 15 oder 16, einen "schwarm" hatte (keine ahnung obs liebe war... glaube ich eher nicht). ich war die einzige person aus unserer familie, der sie das anvertraut hat. nunja, es blieb aber auch bei der begeisterung, sie hätte schwierigkeiten gehabt, auf ihn zuzugehen. das problem hätte ich glaub ich auch.

    in meiner verwandtschaft siehts etwas anders aus, da wird das etwas lockerer gesehen. details weiß ich aber dazu nicht.

    soviel von mir,

    greetz
     
    #12
    Sokrates, 6 November 2001

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