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Haben die Amis eine eigene Kultur?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von StolzesHerz, 12 Juli 2005.

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Haben die Amis eine eigene Kultur?

  1. Ja, sie haben eine eigene Kultur.

    28 Stimme(n)
    30,1%
  2. Nein, sie haben keine eigene Kultur.

    18 Stimme(n)
    19,4%
  3. Ja, wenn man McDonalds & Co. als Kulturträger sieht.

    42 Stimme(n)
    45,2%
  4. Keine Ahnung.

    5 Stimme(n)
    5,4%
  1. StolzesHerz
    Benutzer gesperrt
    1.273
    0
    0
    nicht angegeben
    Hallo zusammen!

    Inspiriert von dem Thread "Neues made in USA" stelle ich Euch mal die Frage:
    Haben die Amis eine eigene Kultur? Und wenn ja welche bzw. wie sieht diese aus?

    Liebe Grüße
    StolzesHerz
     
    #1
    StolzesHerz, 12 Juli 2005
  2. Toffi
    Toffi (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.869
    123
    1
    vergeben und glücklich
    Hallo!

    Ich habe die 3. Antwort gewählt. Sie haben eine eigene Kultur, falls man es als Kultur bezeichnen kann andere Kulturen auszulöschen. Mehr möchte ich nicht dazu schreiben sonst sprengt dass das Forum und artet wahrscheinlich nur in Streiterei aus.

    LG
    Toffi
     
    #2
    Toffi, 12 Juli 2005
  3. Ich bin den Amis auch nicht wirklich zugeneigt. Aber Rock 'n Roll, Coca Cola, Blue Jeans, Motorradclubs, das war schon 'n ganze besonderes Lebensgefühl. Ob man deshalb aber schon von Kultur sprechen kann?
     
    #3
    Safer Sephiroth, 12 Juli 2005
  4. Chabibi
    Sehr bekannt hier
    2.300
    168
    253
    in einer Beziehung
    Find ich etwas schwierig zu beantworten. Sicher haben sie ihre eigene Kultur wie jedes andere Land doch im Grunde auch. Ich beziehe das jetzt vor allem auf die Kultur der "Ureinwohner", der Indianer. Die ist ja nach wie vor in gewissem Maße vorhanden. Nur wird mit der "Kultur" um die es hier wohl in erster Linie geht, wahrscheinlich was anderes gemeint sein.
     
    #4
    Chabibi, 12 Juli 2005
  5. dirk_pitt
    dirk_pitt (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    65
    91
    0
    Single
    kulturmerkmale würden mir spontan keine einfallen (ich denke da an bauwerke wie kathedralen, imposante paläste, berühmte dichter oder andere dinge, die von einer langen geschichte zeugen). liegt vielleicht daran, dass die usa als quasi-europäische kolonie begonnen haben und so unter den einflüssen sämtlicher herrschaftsländer lagen; von diesem oder jenen dinge übernommen haben.

    nein, ich glaube nicht, dass die eine eigene kultur haben (lasse mich natürlich gern eines besseren belehren ^°). höchstens merkmale und auffälligkeiten als volk.
     
    #5
    dirk_pitt, 12 Juli 2005
  6. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
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    121
    0
    nicht angegeben
    Jedes Land hat irgendeine Kultur. Und nur weil "Ausländer" diese nicht begreifen oder nachvollziehen können, heisst das noch lange nicht, dass keine existiert.

    Ich finde, dass z.B. weder Schweizer, noch Deutsche, noch Australier mehr Kultur als die Amerikaner haben. Im Gegenteil: Diese Betonung der Distanz zu den USA und die Profilierung darin, man sei selber doch sowieso hundertmal besser als die dort drüben, wirkt auf mich nur noch lächerlich. Die Welt ist zum grössten Teil veramerikanisiert und wenn einer schreit, die USA hätten keine Kultur, dann kann der Betreffende sein eigenes Land sogleich mitnennen.

    Amerikas Kultur ist imho sehr auf Tradition und Geschichte basiert. Vieles ist dort so, weil es halt "immer so war", auch wenn das auf Europäer vielleicht manchmal abstrus wirken mag.
     
    #6
    Dawn13, 12 Juli 2005
  7. unbekannte
    unbekannte (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    293
    113
    20
    Single
    ich hab das im anderen thread mal gesagt

    @dawn

    ich finde das wir zb in deutschland eine kultur haben diese aber langsam durch die amerikanisierung udn globalisierung zerstört wird

    da aber usa aus 100% einwanderung besteht sind halt fremdkulturen ansässig aber keine eigene gemeinsame

    (indianer leben in reservaten die nicht der usa angehören deswegen zähl ich die nicht zur usa auch wenn diese selber einwanderer waren bloß früher"
     
    #7
    unbekannte, 12 Juli 2005
  8. Jugger
    Jugger (37)
    Verbringt hier viel Zeit
    230
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich sehe das haargenau wie dawn, und unsere Kultur geht eher kaputt, weil sich kaum noch jemand für sowas interessiert.
     
    #8
    Jugger, 12 Juli 2005
  9. StolzesHerz
    Benutzer gesperrt Themenstarter
    1.273
    0
    0
    nicht angegeben
    Genau, das ist nämlich das Problem, die Leute die der Meinung sind Amerika hätte eine EIGENE Kultur vergessen einfach, das die Völker die auf diesem Kontinent mal existiert haben ein wenig Kultur hinterlassen haben. Und gerade diese Veramerikanisierung wird allen Ländern die jemals eine eigene Kultur besessen haben bzw. besitzen zum Verhängnis. Amerika glaubt nach wie vor das Non-plus-ultra zu sein. Leider ist genau das falsch. Eine Nation die langsam verfettet aufgrund ihrer Esskultur, eine Nation die durch ihrem manchmal extremen Patriotismus Kriege führt, eine Nation die aus Hollywood und Las Vegas besteht, einer Scheinwelt durch und durch. DAS soll für uns ein Vorbild sein? Danch sollen wir streben? Nein, danke! Ich denke das gerade Europa eine Menge an Kultur zu bieten hat, mehr als es Amerika jemals haben wird. Ob nun Kunst, Literatur, Architektur, alles Begriffe die jeder Mensch zunächst mit Europa verbinden würde. Auch die Geschichte geht ja viel weiter zurück als die der Amerikaner. Griechen, Römer etc. pp. Darum sage ich ja, dass das Fünkchen Kultur was in Amerika existiert aufgrund der ganzen Einwanderer aus Europa vorhanden ist.
    Pommes, Hamburger, Cola und Paris Hilton kann man ja wohl bitte nicht als eine wirkliche Kultur bezeichnen!
     
    #9
    StolzesHerz, 12 Juli 2005
  10. hangman
    Gast
    0
    ich hab mir das jetzt alles nicht durchgelesen, aber na klar hat Amerika `ne eigene Kultur.
    Was ist denn mit den tausenden von Show`s die die ganze Welt imitiert.
    Die zigtausen geilen amerikanischen Filme.
    Und die Musik: R`nB, Rock`n Roll, Hip Hop

    man, man, man überlegt doch nur einmal wo Michael Jackson geboren ist.

    klar wurde Amerika gerad mal erst vor 400 Jahren bevölkert.
    Und da vermischte sich dann die Kultur.
    So steht in New York z.B. das Brandenburger Tor, Akropolis, irgend so eine ägyptische Pyramide, es gibt china town, italian town
    aber das ist alles zu einer neuen Kultur zusammen gewachsen

    MTV, McDonalds, Film + Fernseher, Musik
     
    #10
    hangman, 12 Juli 2005
  11. Toffi
    Toffi (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.869
    123
    1
    vergeben und glücklich
    Also ich würde ja nicht behaupten dass sie gar keine eigene Kultur haben. Das amerikanische Volk zeichnet sich meines Erachtens durch einen hohen Patriotismus und einen großen Zusammenhalt aus. Ob das gut ist vermag ich objektiv nicht zu sagen. Ich persönlich halte es für gefährlich.
    Da sehe ich einen Bericht über eine Frau, die die Handlungsweise von GWB in den höchsten Tönen lobt (Irak Krieg) mit der Begründung: "Er sorgt dafür dass ich weiterhin meine Flagge im Garten aufstellen kann"

    Also damit eine Frau ihre bescheuerte Flagge aufstellen kann müssen im Irak Menschen sterben, sowohl Iraker als auch Amerikaner.

    Und Hollywood kann man schon als eine Kultur bezeichnen. Achte mal aufs Fernsehen oder aufs Kino, die meisten Filme oder Serien stammen aus den USA und ich denke sie beeinflussen uns damit hier sehr wirkungsvoll. Sie beeinflussen uns so sehr, ich habe schon Meinungen von Leuten gehört, die meinten dass die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki richtig und notwendig waren. Und ich finde das haben sie wirklich gut hinbekommen.

    Ich denke sie versuchen sich eine eigene in den Geschichtsbüchern immer währende Kultur zu sichern, indem sie andere Kulturen auslöschen. Wobei sie langsam damit aufhören könnten, denn ich denke ihren Platz im Geschichtsbuch haben sie schon sicher.
    Und ich kenne wenige, die USA nicht cool finden, außer die die mal dort waren und eine Zeit dort gelebt haben.

    Viele Grüße
     
    #11
    Toffi, 12 Juli 2005
  12. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
    3.916
    121
    0
    nicht angegeben
    Diese einseitige Ansichtsweise ist genau das, was mir ehrlich gesagt auf den Senkel geht. Wenn man nur Pommes, Hamburger und Cola sehen WILL, dann sieht man auch nur das. Amerika mag nicht so super kultiviert sein wie Italien oder Griechenland (wobei, auch das lässt sich streiten, was man grundsätzlich genau als Kultur bezeichnen will), aber das Land hat sehr wohl einiges zu bieten. Und ich finde es immer wieder höchst interessant, dass es jahrelang sehr wohl sehr recht war, was Amerika Europa und dem Rest der Welt ermöglicht und eröffnet hat. Aber jetzt, da es mit der Politik irgendwie gewaltig schief läuft, suhlt sich die halbe Welt in diesem idiotischen Amerika-Boykott, ohne zu merken, dass das hinten und vorne weder nützt, noch funktioniert. Ich finde es lächerlich, ein Gezeter gegen das Banausen-Amerika vom Stapel zu lassen und gleichzeitig mit ner Levis-Jeans bekleidet in nen MacDonalds reinzuschlendern.
    Amerika ist nicht mehr als ein Haufen durchgeknallter Europäer, die ein fremdes Land vermeintlich versauen. Und da es den Ami an sich nicht gibt: Blame yourself.
     
    #12
    Dawn13, 12 Juli 2005
  13. cat85
    Gast
    0
    dawni, du bist ein Schatz!!! :knuddel:

    kann mich voll und ganz anschließen. die meisten müßten einfach nur mal da gewesen sein, um zu merken, was für einen Müll sie erzählen... :grin:
     
    #13
    cat85, 12 Juli 2005
  14. User 8944
    Verbringt hier viel Zeit
    1.187
    121
    0
    nicht angegeben
    Welch' Wunder, dass ich hier mal geringfügig Widerspruch einlege:

    Ich denke, dass gerade die Amerikanische Kultur durch die vielen ethnischen Einwanderergruppen geprägt ist. Sicherlich liegen die Ursprünge bei den Engländern, aber das hat sich doch recht schnell abgekoppelt und eigenständig gemacht.
    In der Musik hat die USA sehr eindrucksvoll neue Richtungen eingeschlagen wie mit dem Jazz, dem Blues oder der Countrymusik sowie natürlich dem Rock 'n' Roll. All das bildet die Grundlage für die heute Popmusik der westlichen Welt.
    In der Literatur, der Architektur und der Theaterkunst gibt es ebenfalls Variationen und innovative Veränderungen, die der USA als Teil ihrer Kultur angerechnet werden können.

    Im weiteren Sinne könnte man auch das Bild bzw. die daraus folgende Mentalität des "American Way of Life" dazuzählen.
     
    #14
    User 8944, 12 Juli 2005
  15. mendollin
    Verbringt hier viel Zeit
    47
    91
    0
    in einer Beziehung

    genau!!

    Denn jeder einzelne Einwohner Amerikas stimmt dem voll zu und zieht voll mit. Kein einziger ist dagegen oder hat eine andere Meinung. Merkste was?

    Die Deutsche Kultur besteht wohl darin, alles über einen Kamm zu kehren, sich selber auf dem höchsten Rang der Menschheit zu sehen und zu meinen jedem Ratschläge geben zu müssen aber nicht vor der eigene Türe kehren.
     
    #15
    mendollin, 12 Juli 2005
  16. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
    3.916
    121
    0
    nicht angegeben
    Das hat was!! [​IMG]
     
    #16
    Dawn13, 12 Juli 2005
  17. Toffi
    Toffi (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.869
    123
    1
    vergeben und glücklich
    @ mendollin

    genau, indem man einen halben Satz aus einem doch etwas längeren Beitrag kopiert, so schert man über einen Kamm.

    Von den Deutschen war hier net die Rede. Hast schon Recht, es ist ihre Eigenart sich als besonders toll anzusehen. Aber um die Deutschen ging es nicht wenn ich das richtig lese im Betreff.

    Klar gibt es genügend in den USA die nicht mitziehen (Gott sei Dank) aber denen wird leider gleich der Mund gestopft, indem sie als Journalisten entlassen werden oder indem Musiker ihre CDs nicht verkaufen dürfen.

    Leider sind es mindestens 51% die mitziehen, nämlich genau die, die Herrn Bush nocheinmal gewählt haben.

    Aber immerhin hat der Beitrag der keinerlei Argumente, nur Kritik an einem anderen Beitrag enthält, ja Applaus geerntet, von daher glückwunsch.
     
    #17
    Toffi, 12 Juli 2005
  18. hangman
    Gast
    0
    @dawny:
    also wenn man sich mit der amerkianischen Geschichte beschäftigt, merkt man, dass die USA wie viele andere Länder sich schon immer beschissen verhalten. Von wegen "nur" wegen dem Irak-krieg. Und weißt hier "nur".
    Also spätstens jetzt hast du mal ein Gespräch mit einem Kind aus`m Irak verdient, das seine Eltern verloren hat. Und wofür? Dafür, dass die USA Öl hat. Denn es gibt keine Beweise für Husseins Schuld. Andere Pläne ihn auszulöhscne kamen von Europa. Dabei wollten sie ihn ohne Gewaltanwendung ausschalten. Aber ich sag dir ein`s: hier gibt es noch etliche anderer Diktaturen auf der Welt. Wieso sucht sich die USA aber den Irak aus? weil es das meiste Öl auf der Erde hat. USA ist schon seit es sie gibt in solche Sachen verstrickt. Noch heute arbeiten die mit Diktaturen zusammen, weil die Öl haben. Man, mn, man. WEnn man sich wenigstens mal ein bißchen beschäftigt. Deutschland verfügt über eine so große Informationsquelle. Und da ekelt mich der Patriotismus wirklich an. Aber teilweise können die Bürger ja gar nichts dafür. Sie sind ja oftmals gar nicht so gut informiert wie die Menschen in Deutschland. Denn hier zeigen die Medien mehr. Also ich glaube, dass Europa in Hinsicht von Frieden schon weiter ist als die USA.

    ach, ich könnt noch Stunden erzählen


    UND sie haben eine eigene Kultur. Also wer das nicht glaubt.
     
    #18
    hangman, 12 Juli 2005
  19. Grinsekater1968
    Chauvinist
    3.701
    0
    1
    nicht angegeben
    Jede Nation und Kultur wird geprägt durch ihre eigene Geschichte. Die Amerikaner sind im Prinzip Leute, die nirgendwo besonders beliebt waren ... um Freiheit für religiöse Ideen und Arbeit zu finden haben sie ein fremdes Land bevölkert und dabei erst die Ansprüche der Ur-Einwohner mit Füßen getreten, dann die ihrer europäischen Beziehungen, dann die der eigenen Bevölkerung - zuerst die arroganten Südstaatler, dann die Farbigen, die Hispanos, die Amerikaner japanischer und russischer Herkunft, schließlich die prüden Konservativen, die Arbeitslosen und nun - die Islamis.
    Amerikaner definieren sich über paranoide Ängste von Bedrohungen, Verdrängungswettbewerbe, strikt puritanische Moralvorstellungen, ein sehr stark geprägtes "Wir"-Nationalgefühl, Sicherheit durch radikale Kontroll-Übernahmen und pragmatisches Vorgehen (easy going), vorzugsweise zu Lasten von Schwächeren. Wenn man so will kann man die künstlerischen und wirtschaftlichen Produkte einer solchen Gesellschaft als Kulturgut bezeichnen.
     
    #19
    Grinsekater1968, 12 Juli 2005
  20. JulesWinnfield
    Verbringt hier viel Zeit
    140
    101
    0
    Single
    natürlich haben die USA eine Kultur. nur weil man sie nicht mag, kann man ihnen dies nicht abstreiten. dieser Anti-Amerikanismus ist echt manchmal zum Kotzen. wo ist denn der Rock'N roll, Jazz oder Blues entstanden. Walt Whitman, Mark Twain oder James Cooper sind Weltautoren. nur zu unverständlich, dass die USA-Kritiker meistens selber nie in den USA waren.
     
    #20
    JulesWinnfield, 12 Juli 2005

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