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  • Theresamaus
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    nicht angegeben
    15 Dezember 2008
    #1

    Habt ihr mal davon geträumt, Hausfrau zu werden?

    Heutzutage scheint es verpönt zu sein, als Berufswunsch "Hausfrau" anzugeben. Aber wie ist eure Einstellung heimlich? Auch wenn ihr sie nicht öffentlich zugeben würdet.
     
  • User 50283
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    nicht angegeben
    16 Dezember 2008
    #2
    Nä, nur vorübergehend. Komplett würde mich das a) nicht ausfüllen und b) käme ich mir total nutzlos vor. Wenn kleine Kinder da sind, klar. Wenn diese Kinder jedoch in den Kindergarten oder spätestens die Schule kommen würde ich gerne in der betreuten Zeit arbeiten. Reines Hausfrauendasein wäre mein absoluter Alb/ptraum.
     
  • JackyllW
    JackyllW (31)
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    nicht angegeben
    16 Dezember 2008
    #3
    hausfrau werden? pah wozu studier ich denn? damit ich dann irgendwo sinnlos daheim verfaulen kann? och nööööö....ich hatte vor studienbeginn drei monate kompletten leerlauf, da bin ich schon fast depressiv geworden, weil ich mir absolut nutzlos vorkam.
    ich hätte verrecken können und es hätte keiner gemerkt.
    in meinem leben möchte ich etwas erreichen - und das soll nicht sein: fensterputzen, haushalt machen etc. ein furchtbar undankbarer job. NEVER
     
  • User 71335
    User 71335 (50)
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    16 Dezember 2008
    #4
    Geträumt habe ich davon gewiss nicht, aber ich war es dann doch und ich muss sagen es ist schon sehr nett, wenn man sich mal drann gewöhnt hat.:grin:

    Allerdings bin ich nie der Putzteufel und Supermutti gewesen, sondern habe mich zwar schon eher in der Kindererziehung wiedergefunden (aber nicht nur der eigenen), habe auch immer ehrenamtlich (Vorstandsarbeit) oder als freie Mitarbeiterin (hab meine Hobbys zum Beruf gemacht und werde dafür auch noch unverschämterweise bezahlt) und in der eigenen Hausverwaltung gewirkt und mich sozial und gesellschaftlich engagiert. Alles andere wäre, vorallem wenn die Kinder größer sind, schon arg langweillig und frustrierend.

    Die meisten meiner im Studium erlernten Sachen, kann ich übrigens auch gut als Mutter und Hausfrau einsetzten und natürlich für meine Referenten und Ehrenamtstätigkeit, so unnützt ist das alles nicht gewesen.
    Alles was man im Leben lernt, ist letztlich nicht unnütz.:zwinker:

    Aber so ganz nebenbei bemerkt, welche Familie kann sich heute schon noch leisten von einem Verdienst auch nur die 3 Jahre Erziehungsurlaub zu überstehen? Kaum einer, so ist "Hausfrau" ohnehin schon fast ein aussterbender Luxusstatus, leider.
     
  • Sheilyn
    Sheilyn (33)
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    16 Dezember 2008
    #5
    klar will ich hausfrau und mutter werden! das wünsch ich mir schon seit klein an :smile:.

    und ich will wirklich und sag das auch offen!
    ich denke nicht, dass dies so verphönt ist! :hmm:

    ich finde mütter "verphönter" die ihre kinder so schnell wie möglich abschieben um zu arbeiten.


    ich will ja nicht für ewig hausfrau sein. aber ne gute weile!
     
  • Starla
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    16 Dezember 2008
    #6
    Nein, für mich wäre das die Verschwendung wertvoller Ressourcen.
     
  • capricorn84
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    16 Dezember 2008
    #7
    Also wenn ich mal Kinder habe möchte ich schon Hausfrau werden. Ob ich danach nochmal arbeiten gehe weiß ich nicht, vielleicht ein paar Stunden wenn die Kinder älter sind. Aber da ist ja noch Zeit hin.
     
  • Samaire
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    16 Dezember 2008
    #8
    Jep.
     
  • Itzibitzi
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    16 Dezember 2008
    #9
    Das sehe ich ganz genauso!
    Habe lange Jahre und viele Qualen in meine Bildung und Ausbildung investiert und fühle mich viel zu gut mit meinem Job, als dass ich das mittel- oder langfristig aufgeben wollen würde!
    Abgesehen davon bin ich mit der Haushaltsführung und allem, was dazu gehört, mental und körperlich stark unterfordert.
    Ist einfach nicht meine Welt!
     
  • Guzi
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    nicht angegeben
    16 Dezember 2008
    #10
    Ganz genau. Dafür studier ich nicht. Dann hätt ich das gleich von vornherein lassen können, denn so ein Studium ist heute nun wirklich nicht billig.


    Echt? :confused: Ich werd zu Beginn ja auch zu Hause bleiben, aber ich habe einfach keine Lust "nur" Hausfrau und Mutter zu sein. Kann natürlich auch daran liegen, dass eigentlich alle Mütter meine Freundinnen arbeiten und wenn es nur ein 400€-Job ist. Ich bin das einfach gewohnt.
    Falls mein Freund viel verdient, kann man natürlich alles etwas "lockerer" sehen mit dem Arbeiten, aber ich würde es trotzdem nicht aufgeben wollen.
     
  • Samaire
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    16 Dezember 2008
    #11
    Soll doch jede machen, was sie will (und/oder kann und/oder muss). Aber gewisse Einstellungen zu verurteilen respektive von "Kinder abschieben, um zu arbeiten" zu reden, finde ich unter aller Sau. Genauso unter aller Sau ist es allerdings, Hausfrauen als dumm oder irgendwas zu bezeichnen (hat hier jetzt keine gemacht, käme aber wohl schon noch).

    Frauen sollten mal aufhören, sich gegenseitig im Weg zu stehen und sich gegenseitig zu verurteilen, ich finde das zum K*.
     
  • krava
    krava (36)
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    16 Dezember 2008
    #12
    Hausfrau alleine nicht, aber Hausfrau und Mutter schon.
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    16 Dezember 2008
    #13
    Off-Topic:
    :-D


    Also ich will später auch nicht Hausfrau sein. Wenn ich Kinder bekomme, dann kann ich es mir schon vorstellen ne Weile zu Hause zu bleiben aber danach will ich schon wieder arbeiten gehen!

    Ich finde es aber ok, wenn jemand sagt, er möchte Hausfrau werden. Ist ja jedem seine Sache ;-)
     
  • Samaire
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    16 Dezember 2008
    #14
    Off-Topic:
    :-p :-p
     
  • Lily87
    Gast
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    16 Dezember 2008
    #15
    Ich will in 3-4 Jahren schwanger werden (nach der Uni, die hoffentlich wirklich nur 6 Semester dauert :grin:), und dann die ersten Jahre (bis zu dem Zeitpunkt, wo das Jüngste in den Kindergarten geht) zuhause bleiben, wenns geht in der Schwangerschaft arbeiten.

    Ich verurteile niemanden, aber ich möchte mein Kind nicht "abschieben". (vl auch Arbeit mit dem Papa teilen).

    Aber mal schaun wie das alles kommt :smile:
     
  • User 76442
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    16 Dezember 2008
    #16


    Das trifft das Problem wohl am ehesten!
     
  • wellenreiten
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    16 Dezember 2008
    #17
    der wunsch wäre etwas seltsam, denn ich finde hausarbeit wirklich grässlich (bei meinen kochkünsten z.b. würde wohl jeder verhungern) und ich will auch keine kinder (also zumindest will ich nicht schwanger sein und damit hat sich der rest dann sowieso erledigt).

    bzgl. des aspektes "ich kann damit nichts erreichen" würde es mich aber nicht stören, da ich meinen traumjob niemals werde ausüben können und von daher wäre es auch egal.
     
  • User 32843
    User 32843 (30)
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    16 Dezember 2008
    #18
    Nein, möchte ich nicht. Ich würde damit überhaupt nicht glücklich werden, ich liebe mein Studium (und das was ich danach machen werde), d.h. aufhören kommt für mich nicht in Frage.
     
  • Sheilyn
    Sheilyn (33)
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    16 Dezember 2008
    #19

    ja meinste ich schreibe das einfach so? :tongue:

    klar.
    ich mein bei 1-2 kinder würde ich nicht 10 jahre zuhause bleiben... aber bei 3-4 und mehr sicherlich.


    ich finde das gut und richtig so und möchte das auch.

    jeder wie er will! hauptsache das kind nimmt keinen schaden. egal wie rum.

    du hast sicherlich gelesen, dass ich es "verphöhnter" finde, kinder abzuschieben, als hausfrauen "verphönt" sind.
    das ist ein grosser unterschied und keine verurteilung. nur ne neigung/tendenz WAS ich eher verphönter finden würde.

    hab nichts anderes geschrieben, du tust hier gerade so komisch...
     
  • User 85791
    User 85791 (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Single
    16 Dezember 2008
    #20
    Bist Du Dir sicher, dass das, was Du als Deine Zukunft ansiehst, auch wirklich eintreten wird?

    Ich weiß von vielen, die gesagt haben: Kinder brauche ich nicht und Hausfrau will ich nicht sein. ich geh in meinem Beruf auf, das macht mich glücklich.
    Und irgendwann kam dann die große Sinn-Krise: Der Beruf dümpelt vor sich hin oder der ganz große Erfolg mit seinem Geldsegen hat sich eingestellt und das Geld ausgeben allein will auch keinen Spaß mehr. Das Hundi zu versorgen (der Lebensabschnitts-/Ehepartner ist zur Selbstständigkeit erzogen) ist zwar ganz nett, aber eigentlich hätte ich doch gern "richtige" Kinder gehabt oder, falls vorhanden, mehr Zeit mit ihnen verbracht. Und dann stellt sich oft noch die Frage nach dem Sinn des Lebens: Spaß haben, Selbstverwirklichung, Geld scheffeln, Familie, (Enkel)-Kinder?
    Bei manchen führt dies bis zur Depression!
     

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