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Hausaufgabe: Stimmt Dein Sternzeichen mit der Beschreibung überein?

Dieses Thema im Forum "Stammkneipe" wurde erstellt von Dr-Love, 5 November 2008.

  1. Dr-Love
    Verbringt hier viel Zeit
    815
    103
    9
    nicht angegeben
    Liebe PLerinnen und PLer,

    schau HIER nach Deinem Sternzeichen (Erotik) und lese es Dir durch.

    Poste hier:

    1. Dein Sternzeichen
    2. inwiefern es zutrifft.

    Das ist doch mal eine (Haus)aufgabe, oder?
     
    #1
    Dr-Love, 5 November 2008
  2. User 39864
    Sehr bekannt hier
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    168
    291
    in einer Beziehung
    1. Widder
    2. zum Teil sehr zutreffend :eek:
     
    #2
    User 39864, 5 November 2008
  3. squibs
    Verbringt hier viel Zeit
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    113
    35
    Single
    Ich bin eine kleine Steinbockfrau

    Ich hab mir die Sachen, die auf mich zutreffen, hinausgesucht (alles fette stimmt):


    In ihren Leidenschaften herrscht Ordnung. Steinbockfrauen sind nämlich leidenschaftlich, nur fehlt ihnen der Mut zur Unmoral. Man muß sie dazu verführen, ihre Gemütsbewegungen auszuleben. Erst wenn sie ihre zaghafte Einstellung zur Liebe überwunden haben, können sie die wahre Erfüllung kennenlernen. Mit andern Worten, wenn sie allzu vorsichtig sind, endet es damit, daß sie sogar in bezug auf die Vorsicht vorsichtig sind. Sie geben ihr Beiseitestehen auf, sobald sie selbstsicherer geworden sind und sich auch des andern sicher fühlen. Sie lieben es, geliebt zu werden.

    Die Steinbockfrau schwebt nie in den Wolken, sondern steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Sie kann in sexuellen Dingen nicht impulsiv sein. Sie reagiert zwar mit gesunder Sinnlichkeit, aber sie hat sich gut in der Gewalt.

    Sie ist bereit, sich bewundern und umwerben zu lassen, doch kein Mann kann sie vollständig besitzen. Sie weiß, was er wünscht, doch er wird nie genau wissen, was sie denkt. Vielen Männern erscheint sie schwer ergründbar. Andere empfinden ihre Distanziertheit als quälend, vielleicht weil sie spüren, daß sie damit außerordentlich starke Gefühle bemäntelt. Aber ihr fortwährendes An- und Abschalten kann den Liebhaber schließlich schwindlig machen.

    Dennoch... Wenn alle schillernden, glitzernden, blendenden Frauen Erinnerung geworden sind, wird sie bleiben. Sie ist diejenige, deren Telefonnummer man nie vergißt Und wenn man nicht aus härterem Stoff gemacht ist als die meisten Männer, wird man nicht widerstehen können, ihre Nummer einzustellen.

    In Wirklichkeit verhält es sich so, daß sie Angst hat, sich zu verlieben, weil sie sicher sein möchte, daß sie den Richtigen gefunden hat. Sie braucht Schutz und Geborgenheit. Hat sie sich einem Manne erst einmal ausgeliefert, so kann sie ihre Zuneigung nicht mehr zurücknehmen. Sie ist die Alles-oder-nichts-Frau. Sie ist ungemein treu.

    Aber sie muß ihrerseits geliebt und begehrt werden. Darum ist sie zuerst so distanziert und vorsichtig; sie versucht die Möglichkeiten und Risiken abzuschätzen, bevor sie sich ausliefert. Wenn sie das Visier vor ihren Gefühlen heruntergelassen hat, weiß sie unglücklicherweise nicht immer, wann sie es öffnen muß. Der Mann aber, der sie wirklich gewonnen hat und sich ihrer Zuneigung wert erweist, wird eine leidenschaftliche Partnerin finden, eine Frau, die alles für ihren Geliebten tut.

    Wenn sie bei der Wahl ihres Gefährten einen Fehler begeht, ist es gewöhnlich ein sehr großer Fehler. Doch manchmal vermag sie aus einem Fehler etwas Positives zu machen. Sie hat genügend Geduld, Kraft und Ausdauer dafür. Bei einem Willenskampf ist sie meistens die stärkere. Man hüte sich, sie zu verletzen. Sie wird weder vergessen noch vergeben. Ihre Rache kennt keine Grenzen. Sie wird immer ein selbständiger Einzelmensch bleiben, der darauf besteht, sein eigenes Leben zu führen. Bei einer Affäre nimmt sie sich das Recht, auszugehen, wenn, wie und mit wem es ihr beliebt. In der Ehe fordert sie vielleicht ihr eigenes Auto, ihr eigenes Bankkonto. Auf irgendeine Weise wird sie zu verstehen geben: «Ich muß ich selbst sein.» Trotzdem ist sie ganz Frau, und sie weiß um den Wert bezaubernder Schönheit. Sie hat einen Instinkt für Adrettheit und Sauberkeit, neigt zu Gründlichkeit, schminkt sich sorgfältig und hat in bezug auf Kleidung und Accessoires einen ausgesprochen weiblichen Geschmack. Andere Frauen fragen sie oft um Rat, wie sie sich anziehen sollen, um auf Männer zu wirken.

    Sie ist berechnend. Sie wird versuchen, den Mann zu beherrschen und zu ihrem Vorteil zu benutzen. Schwache Männer fühlen sich zur Steinbockfrau hingezogen. Ihre Aufmerksamkeiten schmeicheln ihr, aber sie läßt sie nicht zu einer Last werden.

    In der Jugend ist sie förmlich und zurückhaltend, doch mit der Zeit wird sie selbstsicherer. Gewöhnlich heiratet sie spät im Leben, nachdem sie manche Verhältnisse gehabt hat. Aber sie ist keines Mannes Sexspielzeug. Dazu ist sie zu gescheit. Ihre Leidenschaft geht so tief, daß sie ohne Liebe körperlich oder seelisch krank werden kann; trotzdem wird sie niemals nur einen Geliebten zum Lebensgefährten nehmen. Sie will einen Mann, der ihre sämtlichen Bedürfnisse befriedigt.

    Um glücklich zu sein, muß sie fortwährend zu tun haben, und oft setzt sie sich für Wohltätigkeit oder für eine Sache ein. Sie nimmt das Leben recht ernst und ist zuinnerst von ihrer Fähigkeit überzeugt, ein hochgestecktes Ziel zu erreichen. Leider ist sie nie sicher, wenn sie es erreicht hat. Stets gibt es noch ein höheres Ziel in Reichweite, so daß sie erneut vom Ehrgeiz gepackt wird und sich abermals auf den Weg macht. Nie ist sie vollauf zufrieden.

    Sie achtet Menschen, die erfolgreich sind, und sie läßt sich gern von ihnen belehren. Sie bewundert Autorität und gehorcht ihr. Ihre unselige Neigung zur Hochnäsigkeit ist leicht zu umgehen: Man mache ihr Komplimente. Sie schwelgt in Komplimenten. Sobald sie Vertrauen hat, akzeptiert und bewundert zu werden, wird sie menschlicher.

    Die ruhige, unaufdringliche, kompetente Steinbockfrau erhält nicht immer, was ihr gebührt. Weniger Begabte stoßen sie gern beiseite. Allerdings nur eine Zeit lang. Zum Schluß wird sie trotz Rückschlägen, Entmutigungen, Enttäuschungen oder Verzögerungen siegen.


    Sie zündet schnell. Mitunter kann man ihr Feuer mit einer kleinen Geste, einer Liebkosung entfachen. Und es wird kein schwelendes Buschfeuer sein, sondern eine lodernde Flamme. Man darf nicht gekränkt sein, wenn sie ihr eigenes Zimmer haben möchte. Sie braucht das Alleinsein. Wenn sie in Stimmung ist - und das ist sie oft - wird man entschädigt werden.

    Sie braucht kein langes Vorspiel, denn sie steigert sich in Sekundenschnelle von 0 auf 180. Im Bett übernimmt sie gern die Führung. Man versuche ja nicht, sie zu überrumpeln. Sie will immer wissen, was als nächstes auf dem Programm steht. Wegen ihrer eigenen sexuellen Ausdauer erwartet sie das gleiche vom Liebhaber. Ausgefallene Variationen interessieren sie nicht, einzig und allein Dauerpotenz. Ausgeklügelte Experimente lassen sie nicht den Himmel offen sehen. Schließlich kommt sie mit den konventionellen Varianten ja auch großartig ans Ziel! Sie kann nicht einsehen, wozu es nötig sein soll, sich mit der Akrobatik der einundvierzigsten stellung an den Rand der Erschöpfung zu bringen, wenn doch die konventionelle Methode auf direkterem Wege zu gleichen Lustgefühlen führt. Wozu kompliziert, wenn's auch einfach geht?

    Doch da sie gern die Führende ist, paßt es ihr oft, auf dem Mann zu sitzen. So beherrscht sie die Lage. Seine und ihre Finger mögen dabei nach Herzenslust spielen, wichtig ist, daß sie den ihr zusagenden Rhythmus bestimmt. Ist der Rhythmus richtig, stürmt sie vorwärts zum Crescendo. Sie kratzt und schreit. Liebemachen wird zum wilden Wettlauf, mit Orgasmus als Preis. Der Mann kann sich darauf verlassen: Sie wird ihn erreichen. Mehr als einmal. Sie hat gerne, wenn es lange dauert und ist mit einer ungewöhnlichen Fähigkeit für häufige Wiederholungen gesegnet. Sie genießt cunnilingus, vollführt Fellatio aber nur als Wegbereitung zu ihrer eigenen Befriedigung. Eine einseitige Affäre, bei der sie im entscheidenden Augenblick im Stich gelassen wird, interessiert sie überhaupt nicht.

    Ein Tipp: Mit dem dicken Zeh an ihrer Klitoris spielen. Das dreht sie an. Ihre Achselhöhlen sind einer ihrer empfindlichsten Punkte und sollten ins Liebesspiel einbezogen werden. Da sie in ihrem Geschlechtstrieb berechnend ist, grenzt ihr Bedürfnis nach Befriedigung manchmal an Nymphomanie. Beim Höhepunkt will sie das Gefühl haben, die ganze Erde bebe. Alles übrige ist ihr gleich.

    Vorsicht: Sie beißt gern. Das kann sehr stimulierend wirken, doch wenn sie unmittelbar vor dem Höhepunkt steht, weiß sie nicht, wie tief ihre Zähne ins Fleisch dringen. Dann tut's weh. Sie kann auch zu Sadismus neigen. Ein masochistischer Partner kommt dann bei ihr auf seine Kosten. Denn wenn einer zuschlägt, dann ist sie es.

    Und das hier ganz besonders:
    Die Steinbockfrau mag kalt erscheinen, aber das ist nur ein Schutzpanzer. Hat sie erst einmal den Panzer abgelegt, so kann man einige Überraschungen erleben.
     
    #3
    squibs, 5 November 2008
  4. MsThreepwood
    2.424
    Vorweg:

    Neutral
    Stimmt sehr
    Stimmt gar nicht


    Die Schützefrau

    Sie ist die Donna Juana des Tierkreises. Bei der Wahl ihrer Liebhaber ist sie großzügig. Es genügt, daß ein Mann sie wegen einer besonderen Eigenschaft anzieht - sein Enthusiasmus oder sein Sinn für Humor - , dann sieht sie über seine weniger wünschenswerten Züge hinweg. Unbekümmert geht sie von einem sexuellen Erlebnis zum anderen, so daß alles auf freundschaftlicher Grundlage bleibt.

    Einer tiefen gefühlsmäßigen Bindung ist sie nicht fähig, sondern sie folgt eher den Launen ihrer romantischen Neigung. Sie spielt mit der Liebe. Jeder neue Partner ist ein Jeton, den sie auf dem grünen Filz des Roulettes dorthin wirft, wo sie die Glückszahl erhofft. Wenn eine Affäre schiefgeht, denkt sie philosophisch. Bald wird ein anderer Liebhaber kommen- wozu also um eine verlorene Liebe weinen ?

    Sie ist eitel. Wenn sie in die mittleren Jahre kommt, ist sie wahrscheinlich, die erste, die zum Schönheits-Chirurgen geht.

    Die Schützefrau will unterhalten und unterhalten werden. Langeweile hält sie nicht aus. Sie würde sich die Hand abhacken, nur um einen interessanten Gesprächsstoff zu haben. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie ist geradeheraus und ehrlich, auch gutmütig und großzügig. Sie liebt ihre Freiheit, und sie muß reisen können. Sie braucht fortwährend Abwechslung und Anregung. Auch wenn sie glücklich ist, kann sie nicht allein glücklich sein; sie braucht Zuschauer, die ihr Glück sehen.

    An sich läßt sich die Schützefrau gern mit einem vielversprechenden Sexpartner ein, aber weitaus mehr interessiert sie sich für Freundschaft, Gedankenaustausch und romantische Abenteuer. Manch ein Mann kennt sich bei ihr nicht aus, weil es schwer zu entscheiden ist, ob sie eine sexuelle Avance macht oder nur einen Freund sucht. "Warum können wir nicht einfach Freunde sein"? wurde wahrscheinlich von einer Schützefrau zum ersten mal gesagt. Nichts kühlt schneller als eine solche Frage !

    Sie scheint niemals seßhaft zu werden. Ihre Wohnung sieht meistens aus, als ob sie gerade ein- oder auszöge. Eine Anstellung, die sie nicht interessiert, wechselt sie ebenso schnell wie den Liebhaber. Es gibt ja so viel anderes zu tun, wozu also sich langweilen?

    Sie ist eine ideale Gefährtin für ein Zusammenleben mit täglicher Kündigungsfrist. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit, ihrer Bereitschaft zur Zusammenarbeit, ihrem herzlichen Sinn für Humor und ihre schnelle Auffassungsgabe ist sie für jeden Mann eine Freude.

    Sie ist eine gute Zuhörerin und dem Mann, der Sport und Abenteuer liebt, eine gute Kameradin. Als Gastgeberin versteht sie es, die faszinierendsten Leute zusammenzubringen und jede Gesellschaft zu beleben. Was könnte auch der schwierigste Mann mehr verlangen?

    Doch bevor man sich auf die Suche nach einer Schützefrau macht, ist folgendes zu bedenken: Sie ist eine unverbesserliche, spielerische Schäkerin. Und sie blufft gern. Sie tut so, als wüßte sie alles, aber gewöhnlich weiß sie über die Dinge nicht einmal genug, um auch nur den Anschein dieses Alleswissens aufrecht zu erhalten.

    Ihre Offenheit in Herzensangelegenheiten verwirrt die Männer. Sie kann dem Impuls, über andere Männer zu reden, die sie gekannt hat, nicht widerstehen, und wenn ein Liebhaber sie enttäuscht, sagt sie es rundheraus.

    Vielleicht ist es nicht verwunderlich, daß viele Schützefrauen als Jugfern enden. Ihr ungeduldiges Wesen macht ihr selbst oft einen Strich durch die Rechnung. Es würde ihr im Leben besser ergehen, wenn sie ihre wirklichen Stärken und Schwächen besser verstünde. Aber sie ist von dem Schlag, der immer losrast, ohne sich vorher umzuschauen, und nie wird sie auf Ratschläge und Warnungen anderer hören.

    Sie scheint zwar durchaus imstande zu sein, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen; aber das täuscht. Wenn sie einen Mann wirklich liebt, wird sie recht abhängig. Verläßt er sie, so kann sie zusammenbrechen. Dünnhäutig und leicht zu demütigen, hat ein Schmeichler bei ihr leichtes Spiel. Ein glattzüngiger Redner kann sie ohne Schwierigkeiten für sich einnehmen. Infolgedessen wird sie oft das Opfer gewissenloser Männer, während der Richtige ihr durch die Lappen geht. Unreif und unsicher, leichtsinnig und unbeständig, ist sie schwer zu verstehen. Und fast unmöglich zu beherrschen.

    Das Sexleben der Schützefrau

    Der bevorzugte Liebesspielplatz der Schützefrau ist die freie Natur. Nichts Schöneres für sie als Liebe im Zelt, im Wohnwagen oder am Strand. Vielleicht ist diese Vorliebe für die freie Natur auch der Grund, warum in Nudistenlagern so viele Schützefrauen anzutreffen sind.

    Sie genießt Sex, hat aber für in die Länge gezogene Vorspielereien nicht viel übrig. Ihr Hauptinteresse gilt der eigenen Befriedigung. Sie hat zwar nichts gegen ein Vorspiel, aber es sagt ihr mehr zu, wenn die Hauptvorstellung so bald wie möglich beginnt. Sie ist des mehrfachen, wenn auch nicht sehr tiefen Orgasmus fähig.

    Manche Männer finden ihr Verhalten im Bett taktlos, und es stimmt, daß sie einem Liebhaber gegenüber sehr rücksichtslos sein kann. Wenn sie nicht erhält, was sie sich wünscht, wird sie einfach sich selbst befriedigen und ihn unerfüllt zusehen lassen.

    Sie hält ihren Partner gerne zum Besten, bis er die Selbstbeherrschung verliert. Oft erreicht sie das mit einer Start- und Stop-Technik. Nachdem sie ihn durch Fellatio fast bis zum Höhepunkt gebracht hat, legt sie sich langsam auf ihn, und wenn er dann den Gipfel schier unerträglicher Begierde erreicht hat, zieht sie sich zurück. Es macht ihr nichts aus, wenn der Mann zu früh kommt. Sie findet trotzdem Mittel und Wege, auf ihre Kosten zu kommen und ist schnell bereit, das Spiel von neuem zu beginnen.

    Sie liebt das Danach, wo sie neben ihm liegt, eine Zigarette raucht oder etwas trinkt und mit ihm das genossene Vergnügen spricht. Sex ist für sie eine hübsche Angelegenheit, und sie schätzt Liebhaber nicht, die sich gebärden, als ob soeben das gesamte Weltall verändert worden wäre.

    Ihre grundlegende Schwierigkeit besteht in ihrer Unfähigkeit, sich einem einzigen Erlebnis voll und ganz hinzugeben. Wahllos flattert sie von einem zum anderen, leistet nie viel Widerstand, findet aber auch nie viel Befriedigung. Sie hat zu viele Erlebnisse mit zu wenig wirklichem Gefühl.

    Im Gegensatz zu ihrem männlichen Gegenstück ist die Schützefrau Experimenten abhold. Sie hat wenig Interesse an wohlriechenden Sprays, elektrischen Vibratoren oder ähnlichen Spielereien. Schlafzimmer-Spielzeuge faszinieren sie nicht. Sie ist keine Kennerin der Erotika. Sie bevorzugt ganz entschieden die erprobten und wahren Formen des Sexspiels und mag nicht in Variationen abschweifen, die sie lediglich als Exzesse betrachtet. Sie stoßen sie sogar ab.

    Ihre freimütige, zwanglose Einstellung zum Sex kann dazu führen, daß sie mit Männern genauso Liebe macht wie mit Frauen - oder mit beiden zusammen. In einem lesbischen Verhältnis übernimmt sie gewöhnlich die männliche Rolle. Aus irgendwelchen Gründen ist sie dann oft grausam oder sadistisch. Zumindest ist sie nur darauf erpicht, ihr eigenes sexuelles Bedürfnis zu stillen
     
    #4
    MsThreepwood, 5 November 2008
  5. MySelf1984
    Gast
    0
    Ich bin Waage und ausser winzige kleinigkeiten stimmt garnichts.
     
    #5
    MySelf1984, 5 November 2008
  6. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
    3.555
    123
    19
    nicht angegeben
    Sternzeichen: Fische. Alles Rote stimmt nicht und das ist ziemlich viel... (einiges beim Sexleben kann ich nur schwer selbst beurteilen, so gesehen...).

    Die Fischefrau

    Regiert von Neptun, dem Planeten der Schönheit und des Geheimnisvollen, ist sie sehr weiblich, sinnlich, intuitiv und zugänglich. Ihre Verständnisinnigkeit läßt sie die Kümmernisse andrer Menschen mitfühlen. Sie steht nie unbeteiligt daneben; sie scheint die Gefühle der andern mitzuerleben und spricht mehr auf die innere Wahrheit als auf die äußere Erscheinung an. Man soll nie versuchen, sie zu täuschen. Sie hat magische Kräfte und weiß um die Wahrheit.

    Wegen ihrer ungewöhnlichen Sensibilität fühlt sie sich zum Okkulten hingezogen; aus der Reihe der Fischefrauen stammen die meisten Handleserinnen, Hellseherinnen, Spiritistinnen und Medien. Erfahrung hat sie gelehrt, daß sie sich auf ihre „Ahnungen“ verlassen können.

    Der Schleier des Geheimnisvollen, der sie umgibt, kann täuschen. Ihr seltsames, bezauberndes Wesen zieht Männer unweigerlich an, aber sie ist im Grunde unselbständig und klammert sich an die Hauptperson in ihrem Leben.

    Sie braucht die fortwährende Bestätigung, geliebt zu werden. Das vergilt sie ihrem Lebensgefährten mit den verschwenderischen Wohltaten einer wahrhaft sinnlichen Natur.

    Die positiven Eigenschaften dieses Tierkreiszeichens sind nicht die eines aktiven Menschen, sondern wurzeln in Träumen und Sehnsüchten. Die Fischefrau scheut vor der lärmigen Welt der Konflikte und des Kräftemessens zurück. Im Machtkampf geht sie subtil vor. Sie hat ein geradezu unheimliches Talent, mit Menschen umzugehen, besonders mit einflußreichen, wichtigen Leuten. Da sie unschuldig und hilflos erscheint, erweckt sie Beschützertriebe. Um sich den Beistand eines Mannes zu sichern, dessen Hilfe sie braucht, zögert sie nicht, ihn zu umgarnen. Sie versteht die Kunst und wendet sie an , ihren Körper zu benutzen, um das zu bekommen, was sie will.

    Sie verliebt sich allzu leicht, sucht sich dafür aber leider fast nie den Richtigen aus. Auch wenn sie glücklich verheiratet ist, führt ihr starker Sextrieb zu außerehelichen Liebeleien. Gewöhnlich ist ihre etwas unberechenbare Zuneigung echt, und im Ausdruck ihrer Liebe kann sie zart und entzückend sein. In der Regel heiratet sie einen weichen, wenig triebhaften Mann. Bei ihm fühlt sie sich am besten aufgehoben. Aber mit ihrer lebhaften Phantasie sehnt sie sich nach einem Liebhaber von anderem Schlag, nach einer Mischung von Lord Byron und einem Piraten, einem Mann mit romantischem Nimbus, brutalem, direktem Wesen und phallischem Schwert. Sie möchte, daß dieser Traumgeliebte sie ihrem knabenhaften Ehemann entreißt.

    Die Fischefrau hat etwas von einer Nixe, die alle ihre weiblichen Reize spielen läßt, um das Interesse eines neuen Mannes zu wecken. Damit beweist sie sich, daß sie sexuell anziehend ist. Aber oft bekommt sie Angst vor den Männern, die sie angelockt hat, und dann versucht sie, den Avancen auszuweichen und sich zurückzuziehen. Eine Ausnahme bildet der knabenhafte Typ, den sie nicht zu fürchten braucht, und der einflußreiche Mann, den sie für irgendeinen Zweck benötigt.

    Sie ist eine Schauspielerin, die jede Rolle übernehmen kann. Mitunter spielt sie sie so gut, daß es schwer ist, die echte Persönlichkeit von der angenommenen zu unterscheiden und den wahren Menschen unter der Maske zu erkennen. Mit dieser Begabung und ihrem aktiven Phantasieleben kann sie beim Theater Karriere machen.
    Sie ist unglücklich, wenn sie ihre sexuelle Phantasie nicht mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen vermag. führt sie dazu, an Sexkulthandlungen teilzunehmen. Unter Aktmodellen, Stripteasetänzerinnen, Malerinnen erotischer Bilder und Verfasserinnen von Sexromanen sind viele Fischefrauen zu finden. Manche Fischefrauen werden Prostituierte. Ihrer Meinung nach dienen sie der Menschheit, wenn sie frustrierten Männern sexuelle Erleichterung bieten.

    Die Fischegeborene kann aber auch eine gute, liebevolle Ehefrau sein, denn sie verfügt über die wunderbare Gabe, die Menschen um sich herum glücklich zu machen. Sie bereitet ihnen ein schönes Heim, und sie liebt ihre Kinder, neigt aber dazu, sie allzusehr zu verwöhnen. Sie versteht auch sehr gut, mit Kranken umzugehen; viele Fischefrauen sind ausgezeichnete Ärztinnen und Pflegerinnen.

    Leider treibt irgend etwas sie dazu, sich immer und immer wieder den falschen Mann auszusuchen. Manchmal scheint es fast, als wäre sie dazu bestimmt, in Herzensangelegenheiten immer wieder enttäuscht zu werden. Das kann für sie gefährlich sein, denn wegen ihrer seelischen Labilität ist sie langdauernden Spannungen und Pechsträhnen nicht gewachsen. Sie gerät leicht an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.

    Sie ist unpraktisch und hat wenig Verständnis für Geldfragen. Sie macht Geschenke, um sich die ersehnte Anerkennung zu kaufen. Pechvögel ziehen sie an, weil sie ihr Mitleid und ihre Hilfsbereitschaft spüren. Sie hilft jedem, der sie darum bittet, aber ihre Bemühungen müssen anerkannt werden. Bei ihr Nahestehenden legt sie hohe, oft unrealistische Maßstäbe an, und sie glaubt an ihre Freunde, bis absolut zwingende Umstände dieses restlose Vertrauen erschüttern. Dann muß man sich vor ihr hüten, denn sie kann rachsüchtig werden.



    Das Sexleben der Fischefrau

    Sie hat eine natürliche dramatische Begabung. Man kann sich darauf verlassen, daß sie sich richtig verhält, die richtigen Dinge sagt und die richtige Atmosphäre schafft. Sie ist sexuell früh entwickelt, und ihre Bereitschaft, gefällig zu sein, läßt sie nur selten nein sagen.

    Sie ist ungehemmt und hat ihre Freude an vielen Variationen des erotischen Nebenspiels. Es erfordert nicht viel, eine Fischefrau zu wecken. Ein Pornofilm oder ein Sexbuch bringt sie schon außer Atem. Da sie so beeinflußbar ist, wird sie das Gesehene und Gelesene wahrscheinlich selbst erproben.

    Ihre angeborene Neigung zum Theatralischen bewirkt, daß sie überzeugend schreit und stöhnt und so den Appetit ihres Liebhabers verschärft. Wenn ihre Phantasien mit denen des Partners übereinstimmen, kann die Handlung wirklich stürmisch werden. Sie schafft eine Szenerie, als ob es sich um ein Schauspiel handelte richtige Beleuchtung, schwüles Parfüm, schwarze Seidenwäsche, verschiedene Apparate, alles was dem Geschmack ihres Liebhabers entspricht. Wenn sie erst einmal seine Marotten kennt, benutzt sie ihre Einbildungskraft, die Situation zu verzaubern und großartig auszubauen.

    Ihrem Temperament entspricht ein Wasserbett, vor allem, wenn sie bei der Liebe oben liegt und so die Bewegung steuern kann. Sie kann sich dann körperlich und seelisch so anpassen, daß ihre Muskeln Höchstleistungen vollbringen.

    Während der Menstruation ist ihre Libido ungewöhnlich stark. Dabei kann übersinnliches oder Autosuggestion mitspielen. Solchen Einflüssen ist sie sehr stark ausgesetzt. Sie steigert sich dann in eine sexuelle Leidenschaft hinein, die sie kaum mehr unter Kontrolle hat. Die Fischefrau vollbringt wahre Wunder mit der Zunge. Den Körper des Geliebten von oben bis unten abzulecken steigert ihre eigene Erregung bis zum Orgasmus.

    Sie gerät leicht in eine Herr-Sklavin-Beziehung. Mehr als andere Frauen schätzt sie es, von hinten genommen zu werden. Alles, was dieser Spielart Vorschub leistet - Knebelung, Fesselung -, sagt ihr zu. Sie sagt zu allem Ja, was ihr Liebhaber vorschlägt. Ihre Dienstbeflissenheit ermuntert latente Sadisten, sich auf ihre Kosten auszutoben. Sie lehnt sich nur auf, wenn die Sache in unerträgliche Schmerzen ausartet.

    Sie neigt zum Kleider- und Schmuck-Fetischismus. Es macht ihr Spaß, bei der Liebe lange Ohrringe zu tragen, die ihren Hals liebkosen, wenn sie den Kopf hin und her wirft, oder übergroße Armreifen, die über ihre Arme gleiten. Manche Kleidungsstücke regen sie ebensosehr an wie ihren Liebhaber, etwa Nylonstrümpfe, Handschuhe oder ausgeschnittene Büstenhalter, die die Brustwarzen frei lassen. Auch Lederbekleidung schätzt sie sehr.
    Sie macht bei allem mit, was andere als «anomal» bezeichnen.
    Sie übernimmt auch die führende Rolle, wenn es dem Mann gefällt. Das geht so weit, daß sie ihm auch dann gefällig ist, wenn sie selbst keinen Genuß davon hat.
     
    #6
    Samaire, 5 November 2008
  7. User 49007
    User 49007 (29)
    Sehr bekannt hier
    2.977
    168
    299
    Verheiratet
    Bin Zwilling

    und was das Sexleben angeht..stimmt das am aller besten:
    Gruppensex liebt er besonders, einschließlich bisexueller Betätigung, denn er genießt die Vielfältigkeit und die verschiedenen Gelegenheiten, die dabei auftauchen. Abwechslung ist seines Lebens Würze. Mit dem einen Partner Liebe machen und dem andern gleichzeitig zuschauen, wie er sich selbst befriedigt, das ist eine Variante, die er bevorzugt.

    Erotisierendes Zubehör reizt ihn, und er experimentiert gerne damit, inklusive Pillen, Sprays, Ölen und Salben. Was auch immer es auf diesem Gebiet gibt, der Zwilligsmann wird genau das herausfinden, was ihm den meisten Lustgewinn bringt.

    Weil der Zwillingsgeborene in zwei Richtungen gezogen wird, hat er die Neigung zur Bisexualität. Manche, die an der Heterosexualität festhalten, werden Transvestiten, die ihr dualistisches Verlangen dadurch befriedigen, daß sie sich als Frauen verkleiden. Sie stellen auch allerlei Experimente an, um zu ergründen, wie man sich als Frau fühlt.

    Das Verlangen des Zwillingsmannes nach immer ungewöhnlicheren Formen der Befriedigung treibt ihn auch zu starken Formen des Sadismus, bei denen es sich immer um eine klar umrissene Herren-Sklaven-Beziehung handelt.


    Ich liebe...Herren Sklaven Beziehunge..woher die das blos wussten?:tongue:
     
    #7
    User 49007, 5 November 2008
  8. Zuckerpuppe89
    Verbringt hier viel Zeit
    596
    101
    0
    nicht angegeben
    stimmt
    Die Schützefrau

    Sie ist die Donna Juana des Tierkreises. Bei der Wahl ihrer Liebhaber ist sie großzügig. Es genügt, daß ein Mann sie wegen einer besonderen Eigenschaft anzieht - sein Enthusiasmus oder sein Sinn für Humor - , dann sieht sie über seine weniger wünschenswerten Züge hinweg. Unbekümmert geht sie von einem sexuellen Erlebnis zum anderen, so daß alles auf freundschaftlicher Grundlage bleibt.

    Einer tiefen gefühlsmäßigen Bindung ist sie nicht fähig, sondern sie folgt eher den Launen ihrer romantischen Neigung. Sie spielt mit der Liebe. Jeder neue Partner ist ein Jeton, den sie auf dem grünen Filz des Roulettes dorthin wirft, wo sie die Glückszahl erhofft. Wenn eine Affäre schiefgeht, denkt sie philosophisch. Bald wird ein anderer Liebhaber kommen- wozu also um eine verlorene Liebe weinen ?

    Sie ist eitel. Wenn sie in die mittleren Jahre kommt, ist sie wahrscheinlich, die erste, die zum Schönheits-Chirurgen geht.

    Die Schützefrau will unterhalten und unterhalten werden. Langeweile hält sie nicht aus. Sie würde sich die Hand abhacken, nur um einen interessanten Gesprächsstoff zu haben. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie ist geradeheraus und ehrlich, auch gutmütig und großzügig. Sie liebt ihre Freiheit, und sie muß reisen können. Sie braucht fortwährend Abwechslung und Anregung. Auch wenn sie glücklich ist, kann sie nicht allein glücklich sein; sie braucht Zuschauer, die ihr Glück sehen.

    An sich läßt sich die Schützefrau gern mit einem vielversprechenden Sexpartner ein, aber weitaus mehr interessiert sie sich für Freundschaft, Gedankenaustausch und romantische Abenteuer. Manch ein Mann kennt sich bei ihr nicht aus, weil es schwer zu entscheiden ist, ob sie eine sexuelle Avance macht oder nur einen Freund sucht. "Warum können wir nicht einfach Freunde sein"? wurde wahrscheinlich von einer Schützefrau zum ersten mal gesagt. Nichts kühlt schneller als eine solche Frage !

    Sie scheint niemals seßhaft zu werden. Ihre Wohnung sieht meistens aus, als ob sie gerade ein- oder auszöge. Eine Anstellung, die sie nicht interessiert, wechselt sie ebenso schnell wie den Liebhaber. Es gibt ja so viel anderes zu tun, wozu also sich langweilen?

    Sie ist eine ideale Gefährtin für ein Zusammenleben mit täglicher Kündigungsfrist. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit, ihrer Bereitschaft zur Zusammenarbeit, ihrem herzlichen Sinn für Humor und ihre schnelle Auffassungsgabe ist sie für jeden Mann eine Freude.

    Sie ist eine gut Zuhörerin und dem Mann, der Sport und Abenteuer liebt, eine gute Kameradin. Als Gastgeberin versteht sie es, die faszinierendsten Leute zusammenzubringen und jede Gesellschaft zu beleben. Was könnte auch der schwierigste Mann mehr verlangen?

    Doch bevor man sich auf die Suche nach einer Schützefrau macht, ist folgendes zu bedenken: Sie ist eine unverbesserliche, spielerische Schäkerin. Und sie blufft gern. Sie tut so, als wüßte sie alles, aber gewöhnlich weiß sie über die Dinge nicht einmal genug, um auch nur den Anschein dieses Alleswissens aufrecht zu erhalten.

    Ihre Offenheit in Herzensangelegenheiten verwirrt die Männer. Sie kann dem Impuls, über andere Männer zu reden, die sie gekannt hat, nicht widerstehen, und wenn ein Liebhaber sie enttäuscht, sagt sie es rundheraus.

    Vielleicht ist es nicht verwunderlich, daß viele Schützefrauen als Jugfern enden. Ihr ungeduldiges Wesen macht ihr selbst oft einen Strich durch die Rechnung. Es würde ihr im Leben besser ergehen, wenn sie ihre wirklichen Stärken und Schwächen besser verstünde. Aber sie von dem Schlag, der immer losrast, ohne sich vorher umzuschauen, und nie wird sie auf Ratschläge und Warnungen anderer hören.

    Sie scheint zwar durchaus imstande zu sein, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen; aber das täuscht. Wenn sie einen Mann wirklich liebt, wird sie recht abhängig. Verläßt er sie, so kann sie zusammenbrechen. Dünnhäutig und leicht zu demütigen, hat ein Schmeichler bei ihr leichtes Spiel. Ein glattzüngiger Redner kann sie ohne Schwierigkeiten für sich einnehmen. Infolgedessen wird sie oft das Opfer gewissenloser Männer, während der Richtige ihr durch die Lappen geht. Unreif und unsicher, leichtsinnig und unbeständig, ist sie schwer zu verstehen. Und fast unmöglich zu beherrschen.

    Das Sexleben der Schützefrau

    Der bevorzugte Liebesspielplatz der Schützefrau ist die freie Natur. Nichts Schöneres für sie als Liebe im Zelt, im Wohnwagen oder am Strand. Vielleicht ist diese Vorliebe für die freie Natur auch der Grund, warum in Nudistenlagern so viele Schützefrauen anzutreffen sind.

    Sie genießt Sex, hat aber für in die Länge gezogene Vorspielereien nicht viel übrig. Ihr Hauptinteresse gilt der eigenen Befriedigung. Sie hat zwar nichts gegen ein Vorspiel, aber es sagt ihr mehr zu, wenn die Hauptvorstellung so bald wie möglich beginnt. Sie ist des mehrfachen, wenn auch nicht sehr tiefen Orgasmus fähig.

    Manche Männer finden ihr Verhalten im Bett taktlos, und es stimmt, daß sie einem Liebhaber gegenüber sehr rücksichtslos sein kann. Wenn sie nicht erhält, was sie sich wünscht, wird sie einfach sich selbst befriedigen und ihn unerfüllt zusehen lassen.

    Sie hält ihren Partner gerne zum Besten, bis er die Selbstbeherrschung verliert. Oft erreicht sie das mit einer Start- und Stop-Technik. Nachdem sie ihn durch Fellatio fast bis zum Höhepunkt gebracht hat, legt sie sich langsam auf ihn, und wenn er dann den Gipfel schier unerträglicher Begierde erreicht hat, zieht sie sich zurück. Es macht ihr nichts aus, wenn der Mann zu früh kommt. Sie findet trotzdem Mittel und Wege, auf ihre Kosten zu kommen und ist schnell bereit, das Spiel von neuem zu beginnen.

    Sie liebt das Danach, wo sie neben ihm liegt, eine Zigarette raucht oder etwas trinkt und mit ihm das genossene Vergnügen spricht. Sex ist für sie eine hübsche Angelegenheit, und sie schätzt Liebhaber nicht, die sich gebärden, als ob soeben das gesamte Weltall verändert worden wäre.

    Ihre grundlegende Schwierigkeit besteht in ihrer Unfähigkeit, sich einem einzigen Erlebnis voll und ganz hinzugeben. Wahllos flattert sie von einem zum anderen, leistet nie viel Widerstand, findet aber auch nie viel Befriedigung. Sie hat zu viele Erlebnisse mit zu wenig wirklichem Gefühl.

    Im Gegensatz zu ihrem männlichen Gegenstück ist die Schützefrau Experimenten abhold. Sie hat wenig Interesse an wohlriechenden Sprays, elektrischen Vibratoren oder ähnlichen Spielereien. Schlafzimmer-Spielzeuge faszinieren sie nicht. Sie ist keine Kennerin der Erotika. Sie bevorzugt ganz entschieden die erprobten und wahren Formen des Sexspiels und mag nicht in Variationen abschweifen, die sie lediglich als Exzesse betrachtet. Sie stoßen sie sogar ab.

    Ihre freimütige, zwanglose Einstellung zum Sex kann dazu führen, daß sie mit Männern genauso Liebe macht wie mit Frauen - oder mit beiden zusammen. In einem lesbischen Verhältnis übernimmt sie gewöhnlich die männliche Rolle. Aus irgendwelchen Gründen ist sie dann oft grausam oder sadistisch. Zumindest ist sie nur darauf erpicht, ihr eigenes sexuelles Bedürfnis zu stillen.
     
    #8
    Zuckerpuppe89, 5 November 2008
  9. Ogre
    Ogre (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    124
    103
    3
    vergeben und glücklich
    Ich bin Steinbock.
    Neben der Beschränkung auf eine Frau, sowie der Beharrlichkeit in Meinungsverschiedenheiten und dem Fernbleiben von Parties hat eigentlich nichts gestimmt... Insbesondere das beschriebene Sexleben passt überhaupt nicht. Aber es war schon lustig zu lesen... ich könnte mich immer noch 'rumkugeln.
     
    #9
    Ogre, 5 November 2008
  10. Starla
    Gast
    0
    http://natune.net/sternzeichen/loewe

    Ich bin Löwin. Und bis auf einen Satz trifft nichts auf mich zu, ich finde den Text zum großen Teil sogar beleidigend geschrieben. Nö, das bin nicht ich :zwinker:
     
    #10
    Starla, 5 November 2008
  11. !Cocoon!
    !Cocoon! (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    ------
     
    #11
    !Cocoon!, 5 November 2008
  12. Dr-Love
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    815
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    nicht angegeben
    Was mag das bedeuten :rolleyes: ?
     
    #12
    Dr-Love, 5 November 2008
  13. !Cocoon!
    !Cocoon! (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    Ich hatte diesen Thread mit einem anderen verwechselt und den Link übersehen, hatte erst ne Frage gestellt, wo es diesen Text gibt und später den Link entdeckt *peinlich* Naja, hab dann meinen Kommentar halt gelöscht, bin aber dennoch gerade dabei, mal mein Sternzeichen-Analyse zu "untersuchen"

    Zutreffendes = rot markiert

    DIE WASSERMANN-FRAU

    Sie will nicht als Sexobjekt betrachtet werden. Ihren hohen Maßstäben ist nicht leicht zu entsprechen, und sie verlangt unbedingt, daß ein Liebhaber ihr die gebührende Achtung entgegenbringt.
    Zur Eile angetrieben werden mag sie gar nicht. Beim ersten Stelldichein erwarte man ja nicht, daß der Abend im Bett enden wird. Auch die zweite Zusammenkunft ist für sie noch nicht der Beginn einer Liebelei. Sie ist nicht prüde, aber man muß sie überzeugen, daß sie nicht einfach als Gelegenheitsliebchen angesehen wird.
    Die Wassermannfrau ist empfindsam und hat einen starken Intellekt. Sie ist durchgeistigt.
    Freunde regen sie an. Sie ist gern unter Menschen, schwelgt in Geselligkeit und ist immer bereit, von Leuten, die sie mag, eine Einladung in letzter Minute anzunehmen. Da sie im Grunde ehrlich und offen ist, kann sie schlecht lügen. Sie möchte nicht die Unwahrheit sagen. Wenn sie einem Menschen zugetan ist, legt sie ihre Seele bloß, oft auf unkluge Weise.
    Sie verstrickt sich ins Leben anderer, und das mit großer Hingebung. Manchmal erteilt sie Ratschläge, die weder gebraucht noch gewünscht werden.
    Männerarbeit macht ihr nichts aus. Wenn nötig, würde sie einen Job als Automechaniker, Straßenbauer oder Maurer annehmen; doch meistens findet man sie auf einem hohen leitenden Posten.
    Sie spricht auf Herausforderung an. Sie begrüßt jede neue Gelegenheit, übernimmt jede neue Verantwortung, weil sie überzeugt ist, allen Anforderungen gewachsen zu sein. Da sie intelligent ist, vor keinem Versuch zurückschreckt und die Beweggründe anderer versteht, hat sie auch meistens Erfolg. Am besten entfaltet sie sich in der Zusammenarbeit mit anderen, eine Eigenschaft, die kluge Leute sehr zu schätzen wissen.
    Als echte Humanistin liegen ihr die Weltprobleme am Herzen. Man findet sie an der vordersten Front im Kampf für soziale Gerechtigkeit und immer auf der Seite der Unterdrückten. Ihr angeborenes Einfühlungsvermögen und Mitgefühl machen sie sehr empfänglich für die Leiden anderer. Aber sie gehört nicht zu den sich zur Schau stellenden Wohltätern, die als Entgelt für ihre Bemühungen Anerkennung und Liebe verlangen. Sie vertieft sich so sehr in die Arbeit selbst, daß sie die Menschen, für die sie tätig ist, beinahe aus den Augen verliert. Sogar wenn sie ganz stark beteiligt ist, tritt dieses Unpersönliche, Distanzierte zutage.
    Vor allem aber hat sie den Mut, zu ihren Überzeugungen zu stehen und wird ihnen bis zum bitteren Ende treu bleiben. Wenn ein Projekt fehlschlägt, ist sie nicht niedergeschlagen, weil man ihres Erachtens von einem Mißerfolg ebensoviel lernen kann wie von einem Erfolg. Ein würdiger Versuch, der fehlschlägt, ist für sie mehr wert als irgendein geringfügiger Erfolg, denn er bedeutet für sie die Herausforderung, die Sache nochmals anzupacken und einen zweiten Versuch zu machen.
    Sie ist zwar bezaubernd, unterhaltend und phantasievoll, aber sie kann auch eigensinnig sein. Zum Beispiel neigen viele Wassermannfrauen zum Okkulten, und man wird feststellen, daß es unmöglich ist, sie von ihrem Glauben ans Übersinnliche abzubringen. Wenn sie überzeugt sind, etwas zu "wissen", lassen sie sich weder durch Argumente noch durch Tatsachen ins Wanken bringen. Sie berufen sich darauf, daß sich sogenannte Tatsachen oft als falsch erweisen, wenn man sie nur aus Aspekten betrachtet, die andere gar nicht sehen. Wenn sie sich einmal ihre Meinung gebildet haben, kann kein anderer sie dazu bringen, sie zu ändern.
    Da die Wassermannfrau ein tiefes Bedürfnis nach Liebe und Kameradschaft hat, findet sie das andere Geschlecht ungemein anziehend. Sie sucht jedoch den vollkommenen Gefährten und hat große Schwierigkeiten, sich zu entschließen. Infolgedessen heiratet sie meistens spät im Leben, und ihre Wahl überrascht dann ihre konventionellen Freunde. (Überhaupt schockiert sie ihre konservativen Bekannten immer mit ihrer Einstellung zu Streitfragen). Sie ersehnt einen Mann, der es ihr ermöglicht, sich wirklich als Frau zu fühlen; Rasse, Hautfarbe und Religion spielen dabei gar keine Rolle.

    Sie liebt schöne Dinge, einschließlich aller Teile des menschlichen Körpers. Man sollte nicht vergessen, ihr zu sagen, wie wundervoll man ihren nackten Körper findet. Diese Frau braucht Bewunderung. Sie ist sehr ordentlich. Während der Mann sich wohlig und faul auf dem zerwühlten Lager räkelt, steht sie auf, um das Bett zu machen. Sie kann intensiv, nervös und, wenn frustriert, nörgelig sein. Sie ist auch verschwenderisch und in bezug auf persönlichen Komfort sogar extravagant. Natürlich wird sie niemals zugeben, daß das ein Fehler sei. Sie findet Menschen, die ihr Leben der Jagd nach dem Geld widmen, oberflächlich oder nicht ganz normal. Geld ist für sie nur zum Ausgeben da - man kauft sich damit, was man sich wünscht. Und sie tut alles, um das zu bekommen, was sie sich wünscht.

    DAS SEXLEBEN DER WASSERMANN-FRAU


    Sie ist ein Langsamstarter. Der animalische Trieb steht bei ihr nicht im Vordergrund, im Gegenteil. Sie idealisiert die Liebe. Sie muß viel Zärtlichkeit einschließen. Liebe ist die Musik Mozarts und nicht die der Rolling Stones. Man darf im Bett von ihr keine rückhaltlose Ungehemmtheit erwarten. Aber wenn man sie erst einmal geweckt hat, ist alles möglich. Sie ist außerordentlich phantasievoll und schöpferisch und gefällt sich darin, neue Wege zur Wollust zu erproben.
    Es gibt nichts in einem Sex-Handbuch, was sie nicht ausprobieren würde, und wahrscheinlich wird sie die Variationen erneut variieren. Sie findet alles lohnend, was das Vergnügen ihres Liebhabers steigert. Man braucht ihr nur einen Vorschlag zu machen, und schon ist sie dafür zu haben.
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    Sie überschüttet den Geliebten mit Zärtlichkeiten - und dieses Wort ist abgeleitet von "zart". Ihre Wärme und ihre Verständnisinnigkeit wirken sich besonders bei gehemmten Männern und bei psychisch bedingter Impotenz aus. Durch ihr ausgeprägtes Mitgefühl mit sexuell Benachteiligten ist sie eine ideale Bettgenossin für ältere Männer, die Schwierigkeiten haben. Tatsächlich kommen Wassermannfrauen oft zu kurz, weil sie in ihrem Verlangen, gefällig zu sein, die eigenen Bedürfnisse hintenanstellen. Wenn sie enttäuscht werden, suchen sie Erleichterung in der Selbstbefriedigung.
    Die Wassermannfrau ist eine leichte Beute für die Ehemänner, die angeblich von ihren Frauen nicht mehr verstanden werden. Sie wird zum Spielball desjenigen, der ihr Mitgefühl ausnützt, denn wenn sie einen Mann wirklich liebt, muß sie seine Seele genau so lieben wie seinen Körper. Zum Glück wissen viele Wassermannfrauen, daß die Seele des Mannes sozusagen sein erotischstes Organ ist, und sie massieren dieses Organ zärtlich und zart. Sie kennt kein Tabu, und sie hat immer neue eigenwillige Einfälle. Ihr Bedürfnis. dem Mann höchste Wollust zu bereiten, ist so stark, daß sie alles tut, was er wünscht. Wenn es ihrem Liebsten gefällt, ist es eben richtig. Ihr selbst gefallen die verspielten Dinge am besten, wie etwa mit den Augenwimpern den Penis des Partners streicheln, bis er aufstöhnt.
    Ihre besondere Schwäche für ältere Männer kann in extremen Fällen bis zu einem inzestähnlichen Verhältnis führen. Wenn sie einen verwitweten Vater hat, opfert sie sich geradezu für ihn auf. Ebenso verhält sie sich zu dem zu kurz gekommenen Bruder. Dieses "Verständnis" dehnt sich auch auf Frauen aus. Die Wassermannfrau wird oft in ein lesbisches Verhältnis getrieben, nur weil es ihr unerträglich ist, eine Freundin unter Sexmangel leiden zu sehen.
     
    #13
    !Cocoon!, 5 November 2008
  14. Jassimaus
    Jassimaus (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    zutreffend

    Die Jungfrau-Frau

    Unter den im Zeichen der Jungfrau geborenen Frauen gibt es mehr unverheiratete als in jedem andern. Das liegt daran, daß sie selten einen Mann finden, der ihren Maßstäben entspricht.

    Die Jungfrau neigt dazu, die Menschen oberflächlich zu beurteilen, das heißt danach, ob sie adrett, appetitlich und sauber sind. Infolgedessen geht sie oft an wertvollen Persönlichkeiten beiderlei Geschlechts vorbei.

    Wenn man sie verstehen will, darf man sie nicht als einen kalten Verstandesmenschen betrachten, sondern muß sie als eine Frau mit großer Selbstbeherrschung ansehen. Ihre Gemütsbewegungen sind die gleichen wie die anderer Frauen, aber sie zügelt sie mehr. Ihre geheimen Sehnsüchte bleiben meistens auch geheim.

    Sie neigt zu Ernsthaftigkeit und Würde. Bescheidenheit ist ihr von Natur gegeben, und man wird sie selten dabei ertappen, daß sie sich mit ihren Leistungen brüstet. Sie hat ausgezeichnete Manieren und benimmt sich immer damenhaft, außer wenn sie herausgefordert wird. In ihren Augen ist man eine Dame, wenn man nie einen Menschen beleidigt, es sei denn, absichtlich. In diesem Fall muß man sich vor ihr hüten. Ja, am besten geht man in Deckung. Denn sie kann mit Worten angreifen, die sogar den Stärksten in die Knie zwingen.

    Sie hält viel von Selbstverbesserung und Weiterbildung und bemüht sich sehr, sich selbst und ihre Lebensstellung zu verbessern. Besonders interessiert sie sich für Literatur, Musik und Malerei, und viele Jungfraugeborene entwickeln ein treffendes und scharfsichtiges Talent als Kritikerin.

    Sie macht sich allzu viele Sorgen. Das rührt teilweise daher, daß sie überzeugt ist, verstandesmäßig fast jedes Problem lösen zu können. Sie vertraut ihrem Intellekt mehr als ihrer Intuition, und wenn sie vor einem Problem steht, kaut sie daran herum wie ein Hund an einem Fleischknochen, bis die Form deutlich sichtbar zutage tritt.

    Sie kann großzügig, geduldig und gütig sein; aber sie ist auch sehr entschieden - ein kühles Wesen, dessen Kopf das Herz beherrscht. Wenn sie einen bestimmten Weg verfolgt, kann nicht einmal ein Hammerschlag auf den Kopf sie davon abbringen.

    Ihre Tatkraft würde für zwei bis drei ausreichen, und sie nimmt jede Aufgabe mit der Überzeugung in Angriff, daß niemand sie so gut bewältigen kann wie sie selbst. Bei jeder Unternehmung ergreift sie alle erdenklichen Vorsichtsmaßnahmen gegen einen Mißerfolg. Wie ein Trapezkünstler, der ohne Netz arbeitet, muß sie genau wissen, wo das andere Trapez auf sie wartet, wenn sie zu ihrem dreifachen Salto durch die Luft startet.

    Ihr Reich ist das Heim. Hier regiert sie, und ein kluger Mann wird sie gewähren lassen. Ihre Wohnung sieht aus, als lebte niemand darin. Jedes Ding muß an seinem Platz sein, und jedes hat seinen vorgeschriebenen Platz. Als kluge Konsumentin kann sie ein Geldstück strecken, bis es quietscht.

    Sie weiß, was ein Mann begehrt. Wenn er es nicht selbst erkennt, wird sie ihm bei der Analyse der Lage helfen. Aufs Analysieren versteht sie sich. Sie verfolgt mit der richtigen Entschlossenheit und dem richtigen Tempo praktische, erreichbare Ziele.

    Wenn sie heiratet, dann gewöhnlich spät im Leben. Sie wird eine perfekte Hausfrau sein, eine vortreffliche Mutter (obwohl vielleicht ein bißchen zu streng) und ihrem Mann eine interessante Gefährtin. Sex ist für sie eher eine Sache der Fortpflanzung als des Vergnügens, und das kann sich frustrierend auswirken, denn im allgemeinen ist sie hübsch und behält ihr gutes Aussehen bis weit in die mittleren Jahre.

    Sie gibt gern kleine Einladungen, bei denen alles bis ins kleinste tadellos klappt. Leute mit schlechten Tischmanieren, nachlässig Angezogene, Fleckenmacher und Aschestreuer werden von ihr kein zweites Mal eingeladen. Bei intellektuellen Gesellschaftsspielen tut sie sich hervor.

    Im Beruf wirkt sich ihre Genauigkeit ebenso aus wie zu Hause. Sie kann gut rechnen, und sie ist die beste Buchhalterin, die man sich vorstellen kann. Sie ist auch eine glänzende Privatsekretärin, besonders wenn die Branche ihrer Vorliebe für die eigene Fortentwicklung entgegenkommt. In jeder Stellung fordert sie einen Lohn, der ihr Unabhängigkeit sichert. Bei einer wirklich schwierigen Wahl wird sie allerdings Unterbezahlung in Kauf nehmen, wenn sie gerecht, freundlich und rücksichtsvoll behandelt wird.

    So objektiv und nüchtern sie auch zu urteilen vermag, in einem Punkt läßt sie sich blauen Dunst vormachen - nämlich wenn es sich um ihren Geliebten handelt. Seine Fehler und Schwächen sieht sie nicht. Sie bleibt dem Idealbild, das sie sich von ihm gemacht hat treu, und ihre Gefühle wurzeln tief, auch wenn sie nicht offen gezeigt werden.

    Sie behandelt den Mann gern, als ob er gewissermaßen jungfräuliches Land wäre, das erforscht, überwacht, entwickelt und verbessert werden muß. Sie kennt sich in der Psyche des Mannes aus, denn sie hat ein beinahe übersinnliches Wahrnehmungsvermögen für Motivationen, und gewöhnlich ist sie zum Schluß die Herrin über alles, was sie überwacht.

    Sie erwartet von jedem, ebenso sauber und ordentlich wie sie selbst zu sein. Auf sie hätte der Zauber des gefeierten Dr. Samuel Johnson nicht gewirkt, der einmal bei Tisch neben einer parfümierten, eleganten Dame saß. "Herr Doktor Johnson, sie riechen", bemerkte die Dame. Samuel Johnson, der Verfasser des ersten englischen Lexikons, nahm es mit Wörtern sehr genau; er antwortete: "Nein, Gnädigste, Sie riechen. Ich stinke." Wenn die Dame zu den Jungfraugeborenen zählte, hat sie das sicher nicht amüsiert. Aber man kann darauf wetten, daß sie eine wirkliche Dame war.

    Fast nichts trifft auf mich zu.
     
    #14
    Jassimaus, 5 November 2008
  15. User 75021
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Krebs

    Die Krebsfrau
    Man braucht einen Kompaß, wenn man durch die Seelenlandschaft dieser Dame reisen will. Hat man nicht den richtigen, verirrt man sich und vermag nicht zu bestimmen, wo man mit ihr dran ist.

    Im Zweifelsfall erinnere man sich der folgenden Regel: Sie ist abhängig von der Unterstützung ihrer Nächsten, aber zu scheu, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Und sie erträgt keine Kritik, vor allem nicht, wenn sie dabei lächerlich gemacht wird. Nichts verletzt sie mehr, nichts findet sie grausamer und ungerechter. Die schmerzliche Erinnerung daran bleibt haften, bis sich ihr eine Möglichkeit bietet, Rache zu üben.

    Sie hat überhaupt ein Gedächtnis, als ob die Erinnerungen in eine Stahlplatte graviert wären. Sie sind kaum auszulöschen. Sie verblüfft immer wieder mit der genauen Wiedergabe einmal gesprochener Worte und kann ganze Unterhaltungen wiederholen.

    Das liegt nicht zuletzt daran, daß die Krebsfrau die Vergangenheit hegt. Am liebsten würde sie darin weiterleben, und wenn sie zum Okkulten neigt, glaubt sie an ein früheres Leben. Sie liest gern historische Bücher und richtet ihre Wohnung vorzugsweise mit Antiquitäten ein. Sie liebt Ahnenbilder, die ihrem Sinn für Kontinuität entsprechen. Das Leben bedeutet für sie nicht nur das Hier und das Jetzt.

    Sie ist häuslich und verwendet viele genußreiche Stunden darauf, ihr Heim nach ihrem Geschmack einzurichten. Ihr Sinn fürs Dekorative ist manchmal ein wenig altmodisch, jedoch nie kitschig. Ihre Küche ist so warm und einladend wie auf einem alten niederländischen Gemälde. Das eigene Heim ist wirklich ihr Reich.

    Niemand verläßt ihr Haus hungrig. Sie kocht vorzüglich. Ihr Kühlschrank ist bis obenhin gefüllt mit Vorräten und guten Dingen. Das gehört zu ihrem übermächtigen Verlangen nach Sicherheit. Sie muß einfach wissen, woher ihr nächstes Mahl kommt - und ihr nächstes Monatsgeld. Sie weiß, daß Geld zählt.

    Sie ist nicht geizig, aber sie legt Geld auf die Seite, um gegen schlechte Zeiten gefeit zu sein. Sie trennt sich vom Geld nur gern, um es als Balsam für eine seelische Wunde zu benützen. Ein seelisches Trauma kann durch eine Einkaufsorgie geheilt werden, aber selbst dann neigt sie dazu, das Geld wertbeständig anzulegen, etwa in Brillanten.

    Sie klatscht nicht. Man kann ihr unbesorgt ein Geheimnis anvertrauen, sie wird es nicht weitertragen. Wenn es sich um Bekenntnisse handelt, ist sie buchstäblich verschwiegen wie ein Grab. Andererseits ist sie eine wunderbare Erzählerin. Es ist ein Vergnügen, ihr zuzuhören, wenn sie Geschichten und Anekdoten erzählt, meistens aus der eigenen Vergangenheit oder von ihrer Familie. Sie hält ihre Zuhörer in Bann, indem sie den Ton leicht ändert, fein nuanciert und Wortbilder anwendet, die einem Dichter Ehre machen würden. Witze kann sie allerdings nicht erzählen. Denn wenn sie etwas komisch findet, kann sie sich vor Lachen kaum mehr beherrschen. Sie brüllt dann geradezu vor Lachen. Und dieses Lachen ist nicht ihre beste Eigenschaft. Es ist albern, beinahe hysterisch.

    Sie ist ihren Freunden treu, auch dem Mann, mit dem sie sich verbindet. Manchmal hat ihre Treue etwas Klettenhaftes. Dafür erwartet sie auch vom andern ständig Liebesbeweise. Sie muß umsorgt und gelobt, möchte umschwärmt und angebetet werden. Sie muß mit zarter Behutsamkeit und geduldiger Rücksichtnahme behandelt werden, denn vor einem draufgängerischen Mann weicht sie zurück.

    Es fällt ihr schwer, sich in Liebe hinzugeben, obwohl sie auf Männer wegen ihrer Bescheidenheit, Heiterkeit und ihres echten Mitgefühls sehr anziehend wirkt. Sie ist das scheue, liebliche Mädchen in weißem Organdy, dessen Bild jeder Mann in einem Geheimfach seiner Seele mit sich herumträgt. Wenn man sie erobern will, darf man Rosen, Kerzenlicht, Champagner und Liebesgedichte nicht mißachten. Es wird keine schnelle Eroberung sein. Ja, es wird sich wahrscheinlich um alles oder nichts handeln, um leben oder sterben, um Heirat oder Trennung für immer. Die Entscheidung sollte der Mann sorgsam abwägen. Verliert er sie, so wird ihn die Erinnerung nie mehr loslassen.

    Zwei Dinge muß diese Frau, deren Sonnenzeichen vom Mond beherrscht wird, im Verein haben - Liebe und Geborgenheit. Sie sucht jene Liebe, die über den Sex hinausgeht, und das bedeutet Heim, Kinder, eine stabile Beziehung. Sie läßt den Mann nicht in ihr Schlafzimmer, bevor sie seiner langfristigen Absichten sicher ist.
    Wenn sie wahre Liebe findet, tut sie alles für den Mann, und sie ist durchaus fähig, die befriedigendste Sexpartnerin aller Tierkreiszeichen zu werden! :link: :-D Ihre Aufrichtigkeit in der Liebe macht sie zur schlechtesten aller Kandidatinnen sobald es um bezahlte Gunst geht, sei es als Prostituierte, Call-Girl oder einer Heirat aus Vernunftsgründen. Sie ist außerstande, sexuelle Reaktionen vorzutäuschen.

    Unter den richtigen Umständen kann sie jedoch eine gute Geliebte sein, vorausgesetzt sie weiß, daß der Mann sie aus bestimmten Gründen nicht heiraten kann oder ehrlich über zeugt ist, der Trauschein sei nicht wichtig. Wenn sie sich einem Mann hingibt[/COLOR], bleibt sie ihm auch treu. Jeder Mann, der sie als Geliebte gewinnt, ist gut beraten, wenn er sie zu seiner Frau macht - nur um sicherzugehen, daß er diesen Schatz nicht verliert.
    Nicht etwa, daß er sich deswegen Sorgen zu machen brauchte. Sie ist der Prototyp des Weibes, das zu seinem Mann steht. Sie steht auch dann zu ihm, wenn er Alkoholiker, Schürzenjäger oder ein Ekel ist. Manche Männer beklagen sich, diese alles verzeihende Liebe könne auf die Nerven gehen, und Psychologen erklären sie mit der unbewußten Angst, unwürdig zu sein und deshalb in der Liebe nichts fordern zu dürfen. Was auch der Grund sein mag, Krebsfrauen werden von den Männern oft schlecht behandelt.



    Das Sexleben der Krebsfrau
    Sie nimmt Signale zwar sehr schnell wahr, wird aber nie den ersten Schritt tun. Dazu ist sie zu scheu; außerdem befürchtet sie, daß sie auf Kritik stört, wenn sie sich allzu weit aus ihrer Schale hinauswagt. Sie muß auf subtile Weise ermutigt werden, bis ihre erotische Phantasie von Hemmungen frei ist. Ihr muß gezeigt werden, daß sie sich in der Liebe von ihren Gefühlen hinreißen lassen darf, daß ihre Reaktionen die Lust des Mannes erhöhen, und daß sie sich ihrer Libido nicht zu schämen braucht.

    Ihr sensibles Wesen wird durch die Einstellung des Partners stark beeinflußt. Ist er verständnisvoll, mitfühlend, zart, rücksichtsvoll, wird sie sich entfalten wie eine Blume unter den wärmenden Sonnenstrahlen. Ein barsches Wort, eine falsche Bewegung oder eine grobe Bemerkung bewirkt, daß sie sich sofort zurückzieht. Die Schale ihres Selbstvertrauens ist sehr zerbrechlich.
    Sie kann eine wundervolle Geliebte sein, denn sie ist intensivster Sinnlichkeit fähig. Die Freude, die sie fühlt, wenn sie sich von früheren Hemmungen befreit hat, wird jeden Mann beglücken. Sie wird seine Leidenschaft so beantworten, daß es ihn nicht nur ans Herz rührt, sondern auch seine Potenz stärkt. Sie kann sogar zur Sklavin der sexuellen Wollust werden, wenn sie sie erst einmal kennengelernt hat.

    Der Mann sollte im Anfang an ihre mütterliche und sentimentale Seite appellieren, denn das wird die sexuelle Bindung erhöhen und vertiefen. Aber er darf nie vergessen, daß bei der Krebsfrau auch Zeit und Gelegenheit stimmen müssen. Man erwarte von ihr nicht, mit dem Rücksitz im Auto vorlieb zu nehmen. Sie muß glauben, daß es sich wirklich um Liebe handelt, und der Ort muß so beschaffen sein, daß sie sich wohlfühlt.

    Im Zweifelsfalle ist das ihr eigenes Zuhause, da fühlt sie sich sicher. In der Wohnung des Mannes funktioniert es nur, wenn sie schon oft genug dort war, um sich nicht mehr als Fremde vorzukommen. Wenn der große Augenblick gekommen ist, wird sie ihn wahrscheinlich zu sich einladen, zu herrlichem Essen bei Kerzenschein und guter Musik. Aber man halte sich zurück und lasse den Draufgänger zu Hause, sonst gelangt man niemals vom Eßzimmer zum Schlafzimmer.

    Wenn sie sich zum erstenmal auszieht, möchte sie hören, wie schön sie ist. Krebsfrauen lechzen nach Bewunderung. Ein Kompliment ist für sie ebenso wichtig wie das Vorspiel, und wie bereits gesagt, darf man sie nicht hetzen. Hat sie ihre Hemmungen einmal abgestreift, liebkost sie gern die Genitalien des Mannes und bedeckt die Innenseite seiner Schenkel mit Küssen und Liebesbissen.

    Eine andere Umgebung, die ihr zusagt, ist der Strand bei Mondenschein. Unter den Strahlen des Mondes, beim Lied der Wellen kann sie die letzten Hemmungen abschütteln und eine Seite ihrer Natur enthüllen, die man ihr nie zugetraut hätte - sie wird ein herrliches wildes Weib.

    Ihre Berührung ist leicht und behutsam wie ein fallendes Blatt. Sie streichelt gern und läßt sich ebenso gern streicheln. Sie spricht auf Gerüche an, besonders auf Bade- und Körperöle. Sie liebt es, wenn der Mann sie von hinten nimmt. Das entspricht ihrer angeborenen bescheidenen Demut, und sie braucht keine Angst zu haben, beim Orgasmus beobachtet zu werden.
    Die Krebsfrau hängt stark von ihren Stimmungen ab, und wenn sie keine Lust auf konventionellen Sex hat, kann sie recht erfinderisch werden. In der Regel aber ist sie nicht von extremer sexueller Abwechslung abhängig. Wenn dem aber so ist, äußert sich das wahrscheinlich als Facette ihres stark ausgeprägten Mutterinstinkts. Sie kann sich beispielsweise der Knabenliebe hingeben oder sich einem Bruder zuwenden. Neigungen zu Inzest sind bei Krebsfrauen nicht selten.
    Da viele Krebsfrauen das Vorgehen der Männer allzu grob finden, fühlen sie sich auch häufig zum eigenen Geschlecht hingezogen. In einer lesbischen Verbindung spielen sie die weibliche Rolle. Ebenso häufig wirkt sich die Reaktion auf die "Grobheit" der Männer dahin aus, daß manche Krebsfrauen sich lieber selbst befriedigen. Dabei lassen sie ihrer Phantasie dann freien Lauf.


    Das was auf mich zutrifft ist rot markiert. Das meiste trifft allerdings überhaupt nicht auf mich zu.
     
    #15
    User 75021, 5 November 2008
  16. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
    42.920
    898
    9.083
    Verliebt
    Ich bin Stier :smile:

    So schlimm bin ich gar nicht. :grin:

    :jaa:

    Zu viel würde ich gar nicht wollen.

    :jaa:

    Also ich leb sehr gut ohne Fellatio und mach mir rein gar nichts aus Frauen. :grin:
     
    #16
    krava, 6 November 2008
  17. Puschelchen
    0
    Alles, was nicht zutrifft, habe ich rausgenommen und das, was übrig geblieben ist, kommt jetzt :grin: :

    Die Schützefrau:

    Die Schützefrau will unterhalten und unterhalten werden. Langeweile hält sie nicht aus.
    Sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie ist geradeheraus und ehrlich, auch gutmütig und großzügig. Sie liebt ihre Freiheit, und sie muß reisen können. Sie braucht fortwährend Abwechslung und Anregung. Auch wenn sie glücklich ist, kann sie nicht allein glücklich sein; sie braucht Zuschauer, die ihr Glück sehen.
    Sie interessiert sich für Freundschaft, Gedankenaustausch und romantische Abenteuer.
    Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit, ihrer Bereitschaft zur Zusammenarbeit, ihrem herzlichen Sinn für Humor und ihre schnelle Auffassungsgabe ist sie für jeden Mann eine Freude.
    Sie ist eine gut Zuhörerin.
    Als Gastgeberin versteht sie es, die faszinierendsten Leute zusammenzubringen und jede Gesellschaft zu beleben. Was könnte auch der schwierigste Mann mehr verlangen?
    Ihre Offenheit in Herzensangelegenheiten verwirrt die Männer.
    Ihr ungeduldiges Wesen macht ihr selbst oft einen Strich durch die Rechnung. Es würde ihr im Leben besser ergehen, wenn sie ihre wirklichen Stärken und Schwächen besser verstünde.
    Wenn sie einen Mann wirklich liebt, wird sie recht abhängig. Verläßt er sie, so kann sie zusammenbrechen.

    Das Sexleben der Schützefrau:

    Sie hält ihren Partner gerne zum Besten, bis er die Selbstbeherrschung verliert. Oft erreicht sie das mit einer Start- und Stop-Technik. Nachdem sie ihn durch Fellatio fast bis zum Höhepunkt gebracht hat, legt sie sich langsam auf ihn, und wenn er dann den Gipfel schier unerträglicher Begierde erreicht hat, zieht sie sich zurück. Es macht ihr nichts aus, wenn der Mann zu früh kommt. Sie findet trotzdem Mittel und Wege, auf ihre Kosten zu kommen und ist schnell bereit, das Spiel von neuem zu beginnen.
    Sie liebt das Danach, wo sie neben ihm liegt und mit ihm das genossene Vergnügen spricht.
     
    #17
    Puschelchen, 9 November 2008
  18. Asti
    Verbringt hier viel Zeit
    1.686
    123
    14
    nicht angegeben
    Ich bin Wassermann. In der charakterbeschreibund trifft alles zu. Beim erotischen... Naja, ich fühle mich nicht zu alten Greisen hingezogen und bin bei Potenzproblemen vielleicht auch nicht unbedingt die Frau, die man an seiner Seite haben sollte, wenn man zärtlichen Zuspruch erwartet.
     
    #18
    Asti, 9 November 2008
  19. User 42876
    Meistens hier zu finden
    387
    148
    361
    nicht angegeben
    -
     
    #19
    Zuletzt bearbeitet: 15 Januar 2014
    User 42876, 9 November 2008
  20. Luno
    Benutzer gesperrt
    235
    0
    1
    nicht angegeben
    Paßt überhaupt nicht. Null. Könnte eigentlich kaum mehr daneben liegen.

    Soviel zum Thema Sternzeichn... *lol*
     
    #20
    Luno, 9 November 2008

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