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Haustiere in der Beziehung

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von Schweinebacke, 25 März 2010.

  1. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Nein, es geht nicht um Sex oder Pferdepimmel! :grin:

    Ich wollte einfach mal fragen, wie ihr es so mit Haustieren und dem Partner haltet, wenn der etwas gegen bestimmte Tiere hat oder umgekehrt ihr?



    Ich könnte mir zum Beispiel nie vorstellen, mal eine Katze zu halten, ich mag die Viecher einfach überhaupt nicht und bin auch leicht allergisch darauf. Dementsprechend würde ich es auch nicht dulden, wenn Freundin beim zusammenziehen eine Katze will.
    Wenn sie jetzt schon eine hätte...das wäre dann echt ein Problem. Ich möchte echt keine großen Tiere in meiner Wohnung und schon gar nicht in meinem Bett haben. Finde auch Tierhaare megapfui.

    Und ein Hund wäre eher was, wenn man später mal ein Haus mit großem Garten hätte, wenn überhaupt, muss ich nicht wirklich haben.

    Mit Kleintieren habe ich überhaupt keine Probleme.
    Wobei mich ein kompletter "Zoo" auch schon wieder extrem stören würde, ich mag so Pseudotierfreunde nicht (Ich persöhnlich glaube nicht, dass man Tieren etwas besonders Gutes tut, wenn man sie als Haustiere hält).
     
    #1
    Schweinebacke, 25 März 2010
  2. User 85918
    Meistens hier zu finden
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    90
    nicht angegeben
    In meiner letzten Beziehung hatten wir keine "tierischen" Probleme, weil man die alle nicht im Haus hätte halten können.

    Zwei Pferde im Flur gibt es nicht und auch die Hunde sind grundsätzlich draußen, was daran liegt, wenn man sie Nachts ins Haus holt sie solange Bellen, bis sie wieder nach Draußen können..

    Ich hatte früher Katzen, würde mir aber nie wieder welche zulegen.

    Auch mit Schlangen oder giftigen Tieren hätte ich arge Probleme.
     
    #2
    User 85918, 25 März 2010
  3. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Verliebt
    Also ein Partner, der meine Tiere und meine Tierliebe nicht akzeptiert, den nehm ich gar nicht erst. Fertig. :tongue:

    Inwiefern mein Partner evtl,. irgendwann mal auf die Idee kommen könnte, sich Vogelspinnen u.ä. zuzulegen, das kann ich ja absehen und solange er sie nicht in mein Zimmer stellt und sie nicht frei rumlaufen lässt, könnte ich damit evtl. sogar auch noch leben. Aber da müsste mein Partner schon sehr viel Überzeugungsarbeit leisten!!! :grin:
     
    #3
    krava, 25 März 2010
  4. User 95608
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    Zeitintensive Tiere wie Katzen und erst recht Hunde sollten natürlich nur dann angeschafft werden, wenn alle beide Partner es wollen und gesundheitlich vertragen.

    Die in meinen Augen ordentliche Haltung von Katzen ausschließlich außerhalb des Schlafzimmers ist nur möglich, wenn man ansonsten ausreichend Platz oder Freilauf bietet und bei reiner Wohnungshaltung die Tiere nicht den ganzen Tag alleine sind. Denn irgendwann muss man sich ja auch mit ihnen kuschelnd beschäftigen - und wenn man erst Abends nach Hause kommt und bald im Schlafzimmer verschwindet und Katze nicht rein darf, geht das ja schlecht ...

    Ich liebe Katzen, hatte bis auf wenige Zeitabschnitte immer welche und hätte auch irgendwann gerne mal einen Hund. Ein Mensch der Tiere und das Zusammenleben mit ihnen nicht mag, käme für mich erst gar nicht in Frage. Würde es sich durch Zufall ergeben, dass ich katzen- bzw. hundehaltende Singelfrau wäre, müsste der Mann sich entweder anpassen oder es wird nix mit uns.
     
    #4
    User 95608, 25 März 2010
  5. User 88035
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    Verheiratet
    Einen Partner, der mit Tieren nicht klar kommt, könnte ich mir selber auch nicht vorstellen. Man wird es nie erleben, das ich keine Tiere haben.

    Der Hund ist zwar bei meinen Eltern, aber es kommt oft genug vor, das ich unter der Woche mit ihm raus geh, am WE sowieso und wenn meine Eltern in Urlaub fahren kümmer ich mich ganz um den. Und das gerne. Wenn er da nicht mit klar kommen würde... Ich hätte da auf lange Sicht schon ein Problem mit.

    In meiner Wohnung gibt es zwei Kaninchen und evtl. kommen noch ein oder zwei Katzen dazu. Bei mir hat man also keine Möglichkeit meinen Tieren aus dem Weg zu gehen :grin:

    Außerdem: Wer Tiere mag, mag auch Kinder :zwinker:
     
    #5
    User 88035, 25 März 2010
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  6. CCFly
    CCFly (36)
    live und direkt
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    Verheiratet
    wenn er schlechte erfahrungen mit bestimmten tieren gemacht hätte oder ne allergie hat, würd ich mir überlegen, ob ich den tieren (wenn ich sie schon vorher gehabt hätte) ein neues zuhause geben könnte, denn das ist dann für keinen von den beiden tragbar. wenn er ohne grund sagen würde, er hasst dasunddas tier, hätte ich kein verständnis.
     
    #6
    CCFly, 25 März 2010
  7. User 75021
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    Verheiratet
    Ich bin mit Tieren aufgewachsen und hab seit Kindheit an immer Tiere in meiner Wohnung.
    Früher waren es "nur" Kleintiere (Kaninchen, Meerscheinchen etc) und mit 20 hatte ich meine erste Katze.
    Seitdem lebe ich immer mit Katzen zusammen.
    Ich habe 2 Katzen, 2 Meerschweinchen (die gehören den Kids), 3 Rennmäuse und ein Aquarium.
    Mein Freund hat mich damals mit 3 Katzen und den 2 Meeris kennengelernt-der Rest kam so nach und nach dazu *gg*

    Mein Freund ist ohne Tiere aufgewachsen und hatte nie einen Bezug zu Haustieren. Ihn störten meine Tiere damals zwar nicht (die Ex hatte auch 2 Katzen), aber wenn ich keine Tiere gehabt hätte wäre ihm das auch egal gewesen.
    Sie waren halt einfach da-und mit der Zeit verliebte er sich immer mehr in meine Katzen.
    Die Kleintiere interessieren ihn immer noch nicht, aber er hat auch nichts dagegen das ich sie halte.
    Aber zu den Katzen hat er mittlerweile einen engen Draht und er liebt die Mietzen sehr...ER war es dann, der nach dem einschläfern unseres Katers mit leuchtenden Augen meinte "ohhh, jetzt bekommen wir aber ne Babykatze, oder?"
    Es wurde dann keine Babykatze, aber er meinte dann "hm, die Babykatze können wir ja trotzdem noch dazu holen. Damals hatten wir ja auch 3 Katzen?"
    *gg* Momentan bin ich aber dagegen noch eine Katze anzuschaffen, evtl wenn die Nager nicht mehr sind.
    ER ist es auch, der die Katzen ins "Bett geholt" hat, weil die beiden ihm leid tun wenn sie maunzend vor der Tür stehen :grin:
    Wir sind also beide tierlieb und stören uns nicht an Haaren im Bett-die kann man wegsaugen.
    Wie man sieht, kann man seine Meinung zu Tieren auch ändern.

    Ich könnte mit einem Mann der meine Tiere nicht mag keine Beziehung eingehen.
    Mir sind Menschen die Tiere und Kinder nicht mögen generell unsympathisch! Ich meide den Kontakt zu ihnen.
    Die Tiere waren zuerst da, sie gehören zu mir und meinem Leben-so wie Fussball zum Leben meines Freundes gehört und den "verbiete" ich ihm ja auch nicht, obwohl ich Fussball scheiße finde.
    Wenn mein Freund beim kennenlernen gesagt hätte "Du ja, aber zusammen leben mit Tieren: Nein:" , dann wäre es nie zu einer Beziehung gekommen. Dieser Partner passt dann einfach nicht zu mir und meinem Leben.

    Etwas anderes ist es jedoch wenn man zusammen lebt und dann beschließt ein Tier zu holen. Dann sollten sich beide einig sein und das vorher besprechen.
    Mein Freund will zB auf gar keinen Fall einen Hund im Haus haben und das ist okay für mich. Ich mag Hunde zwar gerne und könnte mir auch vorstellen irgendwann einen zu haben, aber ich kann auch drauf verzichten und micht mit meinen Katzen begnügen. Ich würde nie über seinen Kopf hinweg einen Hund ins Haus holen. Da geht die Beziehung vor, weil mein Partner zuerst da war und man dies dann gemeinsam entscheiden sollte.

    Im Falle einer Allergie sieht die Sache natürlich auch anders aus.
    Wenn ein Familienmitglied (Kinder, Freund) plötzlich allergisch auf die Tiere reagiert, dann würde ich mich evtl schweren Herzens von ihnen trennen, wenn es keine andere Möglichkeit gäbe (Medikamente).
     
    #7
    User 75021, 25 März 2010
  8. LiLaLotta
    LiLaLotta (31)
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    vergeben und glücklich
    Wenn einer von beiden bereits ein Tier hat, muss man eben damit klarkommen. Das Tier deswegen wegzugeben käme für mich nicht infrage und würde ich auch niemals erwarten.

    Mir sind Menschen eh suspekt, die keine Tiere mögen und die z.B. der Anblick einer Babykatze völlig kalt lässt. So jemand ist dann auch in anderen Bereichen irgendwie "komisch" und käme für mich als langfristiger Partner nicht infrage, da ich Tiere über alles liebe und später auf jedenfall eine Katze haben möchte!

    Wenn jetzt einer ne schlimme Allergie hätte, wäre das vielleicht ein anderes Thema. Leider lerne ich in der Tat fast nur Männer kennen, die eine Tierhaarallergie haben :geknickt:
     
    #8
    LiLaLotta, 25 März 2010
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  9. User 75021
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    Meinen Neuzugang (Kater) habe ich übrigens von einer Bekannten, die in einem Monat mit ihrem Freund zusammen zieht.
    Sie hatte 2 Katzen, meinen Norwegischen Waldkater (eine Halblanghaarkatze die viel fusselt, aber saulieb ist) und eine normale Kurzhaarkatze.
    Der Freund ist auch ohne Tiere aufgewachsen und hat einfach keinen Bezug zu ihren Katzen.
    Er wollte nur mit ihr zusammen ziehen, wenn sie sich von der "Fusselkatze" trennt, der andere Kater stört ihn nicht so, weil der kaum Haare verliert.
    Nun lebt der Fusselkater bei mir, aber ich kann es überhaupt nicht verstehen das SIE sich von dem Tier getrennt hat.
    Mir wäre es scheißegal ob ein Mann sich an den Haaren stört-entweder er kommt damit klar, oder er sucht sich ne Katzenfreie Frau.-Man muss dazu sagen, das die alte Besitzerin wirklich ordentlich ist und die Wohnung trotz der beiden Katzen immer sehr gepflegt und fast haarfrei ist, da sie täglich alles absaugt.

    Naja, Pech für sie, Glück für uns. Das Tier ist wirklich unendlich lieb, anhänglich, verschmust und bildschön :herz:

    Aber ich kenne einige (komischerweise immer) Frauen, die sich ihrem Partner zuliebe von einem Tier trennen.
    Ich würde das nicht machen-wer zuerst kommt, malt zuerst!
     
    #9
    User 75021, 25 März 2010
  10. capricorn84
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    Verheiratet
    Wir haben zwei Katzen. Die ältere hatte ich schon vor der Beziehung. In die vorige Wohnung wollen wir ihn ursprünglich nicht mitnehmen sondern ich wollte ihn bei meinen Eltern lassen die ein Haus mit Garten haben. Doch durch blöde Umstände haben wir ihn dann doch mitgenommen allerdings erst etwas später. Mein Freund hatte aber überhaupt nix dagegen und ich könnte ehrlich gesagt nicht mit nem Kerl zusammen sein der kein Tierliebhaber ist. Wir haben uns dann eine zweite Katze genommen damit der eine nicht den ganzen Tag alleine zuhause ist. Das war unser beider Einverständnis obwohl es doch etwas Überredung gekostet hat. :grin: Aber er liebt die beiden schlimmen Racker genauso und wir bereuen es absolut nicht.

    Klar mich nerven die Katzenhaare auch aber wenn man nen ordnetlichen Staubsauger hat ist das kein Problem. :grin: Ich lebe jetzt seit fast 5 Jahren mit Katzen und ich könnte nie ohne sein. :zwinker:
     
    #10
    capricorn84, 25 März 2010
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  11. *Luna*
    *Luna* (34)
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    Single
    Mein Freund hatte vor mir schon seine Katze und ich auch. Allerdings verstehen die beide sich nicht, aber es gibt immer Wege damit es funktioniert...

    Und selbst, wenn er kein Katzenfreund oder Allergiker wäre, mit großer Sicherheit hätte ich meinen Kater nicht abgegeben, er hat mich mit Katze kennengelernt und muss das akzeptieren. Sonst wäre ich nicht mit ihm zusammen gezogen. Es geht nicht darum wen man mehr liebt oder ob ein Mensch wichtiger ist als ein Tier. Sondern darum das er nicht akzeptiert was zu mir gehört.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 13:19 -----------

    Genau :smile:
     
    #11
    *Luna*, 25 März 2010
  12. DocMiller
    Öfters im Forum
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    vergeben und glücklich
    Mal eine Frage an diejenigen, die ihre Tiere auf keinen Fall weggeben wollen. Wäre das auch der Fall, wenn Euer Partner allergisch gegen Katzen bzw. Hunde wäre? In dem Fall wäre ja seine Gesundheit akut gefährdet, da oftmals durch anhaltenden Kontakt mit den Tieren eine Verschlimmerung des anfänglichen allergischen Schnupfen zu Asthma entsteht.
     
    #12
    DocMiller, 25 März 2010
  13. User 18889
    Beiträge füllen Bücher
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    298
    1.104
    nicht angegeben
    Gibt das nicht so Desensibilisierungstherapien? Dann könnte man das ja als allererstes versuchen.
     
    #13
    User 18889, 25 März 2010
  14. stella2002
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Also ich kann dazu nur sagen, das ein Partner der keine Katzen mag für mich niemals in Frage kommen würde.

    Ich bin mit Katzen aufgewachsen ich kenne ein Leben ohne Katzen nicht und möchte dies auch gar nicht kennen lernen. Katzen gehören für mich einfach dazu..

    Als mein Freund und ich vor ein paar Jahren übers zusammen ziehen sprachen war meine erste Bedingungen "Eine Katze muss ins Haus". Mein Freund ist mit Hunden aufgewachsen und konnte nicht verstehen, was an einer Katze so toll sein soll. Seitdem wir unser zwei Süßen Mäuse haben kann er mich endlich verstehen. Es ist immer jemand hier der sich auf uns freut, wir haben soviel Spaß mit unseren Süßen.

    Mal angenommen ich hätte keinen Freund und würde einen Mann kernnenlernen, der sich abfällig über Katzen äußert dann währe mein Interessere für diesen Mann sofort weg, ich würde nie glücklich werden und mir würde immer etwas fehlen.

    Anders wäre es wenn z.b unser Kind irgendwann eine Allergie bekommen würde, dann müsste ich schweren Herzens wohl meine Tiere an meine Mum oder so abgeben müssen, aber soweit wird es hoffentlich nie kommen.
     
    #14
    stella2002, 25 März 2010
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  15. Lily87
    Gast
    0
    Bei uns gibt es da kein Problem, wir wollen beide Kaninchen und Katzen (... und Hamster und Meerschweinchen... :grin:). :smile:

    Wenn wir später Platz haben werde ich einiges an Überzeugungsarbeit leisten müssen, damit er zu einem großen Hund zustimmt. Vl kann ich ihm ja einreden, dass der Leonbergerwelpe nicht mehr viel wachsen wird. :engel::grin:

    Aber der Riesenhund der bei meinen Eltern wohnt ist ihm schon mal sympatisch. :smile:

    Off-Topic:
    Cool, ich will auch eine Norwegische Waldkatze :herz::ashamed:
     
    #15
    Lily87, 25 März 2010
  16. User 91095
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    598
    8.055
    nicht angegeben
    Für mich wäre das absolut nichts. Solange mich die Tiere mich nicht "stören" und ich nichts mit ihnen tun muss, wäre es ok (bspw. Fische, wenn er sich drum kümmert). Andernfalls geht das für mich überhaupt nicht. Wohnung und Tier passt für mich nicht zusammen. Wenn man nicht in der Stadt lebt, ist das was anderes, aber das könnte ich mir auch nicht vorstellen (also, nicht in der Stadt zu leben).

    edit: Übrigens heißt es nicht, dass man Tiere nicht schätzt und respektiert, bloß weil man keine Haustiere will. Falls das irgendwelche Haustierhalter glauben sollten.
     
    #16
    User 91095, 25 März 2010
  17. User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    398
    3.877
    Verheiratet
    Mein letzter Partner war gegen alles mit Fell allergisch und ich fand das schon schlimm. Es ist wohl mit ein Grund, warum das längerfristig nichts geworden ist

    Über die Tierart kann man gerne reden, aber ich bin eben ein riesiger Katzenliebhaber und möchte auf Dauer auch gerne mit einer Katze leben. Einen Katzenhasser könnte ich mir da als Partner nicht vorstellen.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich einen Partner, der keine Tiere mag, auch schon äußerst seltsam fände. Der würde einfach nicht zu mir passen. Ich bin nicht der Typ, der überall Tiere sammelt und einen halben Zoo beherbergen muss. Ich bin auch nicht so der Hundefreund und möchte lieber keinen halten. Wenn ich jetzt aber einen Partner mit Hund hätte, würde ich den Hund mit Sicherheit trotzdem liebhaben :zwinker:

    Ich bin sehr froh, dass ich mit meinem jetzigen Freund zusammenziehen konnte und wir uns gemeinsam für eine Katze entschieden haben. Zum Glück steht der Kater total auf meinen Freund und so konnte auch er als anfänglich skeptischer Mensch überzeugt werden :smile:

    Und auch wenn es dem Trend hier im Forum gegenläufig ist: Mir ist die Frage, ob ein Mann tierlieb ist, wichtiger, als seine Penisgröße, seine Intimbehaarung oder die Art, wie er sich kleidet.
    Ich finde, das sagt etwas über den Charakter aus und bestimmt eben, ob wir zusammen passen, oder eben nicht.
    Ich möchte auch jemanden haben, dem das "Tierschicksal" etwas bedeutet. Einen Mann, der von morgens bis abends Fleisch ist, hobbymäßig jagt oder Schlachter ist, wäre nichts für mich. Neulich hätten wir fast einen Marder überfahren und wissen bis heute nicht, ob wir ihn nicht doch vielleicht erwischt haben. Ich fand es schöner, einen Freund zu haben, der mit mir schlechte Laune hat, als dass er doofe Sprüche ablässt, "ob wir denn auch richtig Gas gegeben hätten", wie die Leute, denen wir das erzählt haben.


    Ich fände das echt eine beschissene Situation, ganz ehrlich. Die Tierheime sind voll und da das geliebte Tier reinzugeben, finde ich schon schlimm.

    Ich würde es wohl davon abhängig machen, wie schlimm die Allergie ist und wie sich das Leben mit dem Partner gestaltet. Wenn man z.B. nicht zusammen wohnt, würde ich eben mit einem Zusammenziehen warten, bis das Tier nicht mehr ist oder das Tier z.B. meinen Eltern geben. Wenn das alles nicht ginge, würde ich wohl ein schöne zu Hause suchen, wenn ich keins finde, dann würde ich das Tier behalten und man trifft sich eben öfter beim Partner.
     
    #17
    User 20579, 25 März 2010
  18. User 12216
    Sehr bekannt hier
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    168
    305
    Single
    partnerin müsste definitiv mit meinen hund klarkommen, weggeben ist ein nogo
     
    #18
    User 12216, 25 März 2010
  19. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    9.083
    Verliebt
    Ja auch dann. Zumal ich selbst gegen alle Tierhaare und Federn allergisch bin, aber meine Tiere behalte ich trotzdem.
     
    #19
    krava, 25 März 2010
  20. DocMiller
    Öfters im Forum
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    31
    vergeben und glücklich
    @Maria88
    Desensibilisierung ist eine mögliche Therapie, die aber auch oft keinen bzw. unzureichenden Erfolg bringt. Vorallem braucht sie aber Zeit.

    @Hexe13
    Generell ist bei anhaltendem Kontakt mit Allergenen eben die große Gefahr gegeben, dass es zum sogenannten Etagenwechsel kommt und aus dem allergischen Schnupfen Asthma wird.

    @krava
    Das ist aber eine sehr egoistische Sichtweise. Für deine Tiere würdest du also eine schwere gesundheitliche Beeinträchtigung deines Partners riskieren? Die Gefahr geht ja eben nicht von gelegentlichen Nießern, sondern eben von der potentiellen Entstehung von Asthma aus, welches sich ja zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung entwickeln kann.
     
    #20
    DocMiller, 25 März 2010

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