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  • Single2008
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    Single
    13 März 2007
    #1

    Herr Dr. Sexy!? - Namen mit Titel: Antörner und Konkurrenzkriterium?

    Hallo,

    wollte mich mal bei euch umhören, was ihr von relativ jungen Männern mit Doktortitel haltet, also Alter 25-35 :smile:

    Seid mir nicht böse, wenn ich erstmal nur die Frauen im relevanten Altersbereich anspreche ;-)

    zur Erklärung: Warum 25-35? Ich nehme an in jenem Alter schließen die meisten Menschen standardmäßig ihre Promotion ab. Somit schließe ich gleich jene total junge Genies und die intellektuell orientierten aber ewig Studierenden aus - also damit ihr euch einen halbwegs-Normalo vorstellen könnt und nicht irgendwelche Freaks in eure Überlegungen miteinbeziehen müsst. Es geht also um jene Studenten, die nach ihrem Abschluss promovieren oder das bereits getan haben.

    Nun ist die Frage, was ihr davon allgemein haltet, besonders von dem äußerlichen Ergebnis, das sich im Namen wiederspiegelt.

    Hätte es für euch einen besonderen Reiz, so jemanden kennen zu lernen? Ist er durch den Titel irgendwie erfolgreich und somit sexy? Oder wirkt er intelligenter und somit sexy? Würdet ihr lieber eine Affäre mit solch jemandem haben, einfach um mal einen Doktor zu testen? Hätte er bei gleichen Charaktereigenschaften und Aussehen mehr Chancen? Wärt ihr auf einen Freund mit Titel stolz?

    Oder ist es für euch ein Spießer, Langweiler, Theoretiker, der einfach nur abtörnt? Verschwendet er Zeit mit Gehampel anstatt zu arbeiten wie ein richtiger Mann?
     
  • Mandora
    Gast
    0
    13 März 2007
    #2
    :zwinker: Kommt immer drauf an wie der Typ aussieh aber wenn er so jung ist und schon einen Dr. vor seinem Namen hat! Ach ja da wäre ich nicht abgeneigt!

    Aber ich bin ja schon vergeben!!
     
  • Packset
    Gast
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    13 März 2007
    #3
    ....
     
  • *PennyLane*
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    13 März 2007
    #4
    Ne auf keinen Fall. Das sind für mich beides ehrenwerte Arten zu Arbeiten.

    Der Doktortitel sagt ja höchstens was im Bezug auf seine Fähigkeiten in einem bestimmten Gebiet aus. Das bedeutet noch lange nicht, dass er sonst mit mir auf einer Wellenlänge liegt oder meinen Vorstellungen auch menschlich entspricht.

    Mehr Chancen hätte er bei mir nicht, besonders sexy finde ich das jetzt auch nicht. Obwohl, so im Bett..."Herr Doktor...." :grin:
     
  • SexySellerie
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    Single
    13 März 2007
    #5
    Traurig finde ich es,wenn man seinen Doktor macht, weil man sich damit profilieren will.

    Ein Doktortitel sagt für mich nur aus,dass jemand fertig studiert hat und einen Doktortitel erlangt hat. Mehr nicht. Ich weiß nicht, inwiefern ein Namenstitel sexuell anziehend wirken soll.
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    13 März 2007
    #6
    Das würde mich wohl eher einschüchtern. Ich will zwar einen intelligenten Mann, klar, aber keinen, der übermäßig ehrgeizig oder fleißig ist - weil ich es nämlich auch nicht bin.
     
  • krava
    krava (36)
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    13 März 2007
    #7
    Dito.
     
  • Baruch
    Gast
    0
    13 März 2007
    #8
    @Threadstarter:

    ich hab auch schon andere Threads von dir gelesen und gebe dir hiermit den dringenden Rat:

    Sich von Frauen einen bestimmten Lebensweg/-Stil vorschreiben zu lassen, um einer vermeintlich höheren Attraktivität willen ist der sichere Schlüssel zur Verhorstung. Merk dir das als wertvollsten Rat, den du hier im Forum bekommen kannst!

    Auf dieses Thema angewendet bedeutet das: Solltest du den echten inneren Antrieb zur wissenschaftlichen Arbeit haben, dann wirst du deinen Doktortitel machen und wirst dich weder durch Frauen dazu motivieren, noch davon abhalten lassen.




    Off-Topic:
    und noch was anderes:
    Nur ein Mediziner kann normalerweise mit 25 promoviert sein, da in der Medizin Doktorarbeiten vom Aufwand her vergleichbar sind mit Bachelorarbeiten in naturwissenschaftlichen Fächern. In letzteren braucht eine Promotion 3-5 Jahre!! Nach abgeschlossenem Studium wohlgemerkt!
     
  • squarepusher
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    13 März 2007
    #9
    Off-Topic:
    also so ist es nun auch wieder nicht. die regeldauer eines dokorats ist 4 semester, also zwei jahre. will nicht sagen, dass jeder das in der zeit macht, aber hier wird die regeldauer noch eher eingehalten als im regulären studium.
    und der dr.med ist garantiert nicht mit einer 50seitigen bachelorarbeit zu vergleichen. keine ahnung, wo dir das eingefallen ist.


    ich finde akademische titel nicht unbedingt sexy. "ao.univ.prof." vielleicht. sonst nichts :zwinker:
     
  • xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    13 März 2007
    #10
    bei mir hat eh nur chancen, was englisch spricht und uniform traegt :grin:

    dr. bekommt gleiche chance, ist nicht mehr oder minder attraktiv und im bett
    ... was wenn "dumm doch besser flickt" ? :engel:
     
  • User 15848
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    13 März 2007
    #11
    Mein Exfreund war MMag. und beim Doktor machen und das hat ihm rein gar nichts gebracht ;-)
    Also als ich ihn kennenlernte, wusste ich das sowieso nicht, und als wir dann zusammen waren, hatte ich keinen Respekt davor :tongue:
     
  • Fluffy24
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    vergeben und glücklich
    13 März 2007
    #12
    Ehrlich gesagt finde ich das toll, weil es für mich bedeutet das er ehrgeizig ist und was im Köpfchen hat. Bei den damaligen Dates mit meinem Freund hat mich das schon ganz schön beeindruckt, als er mir erzählte was er vor hat.

    Aber es schüchtert mich auch ein wenig ein....ich sehe das besonders bei meinem Freund. Er ist ein Jahr jünger als ich und hat bald diesen Doktor- Titel und ich bin dann gerade mal fertig mit meinem Studiengang. Kann also auch ganz schön deprimierend sein.
     
  • Baruch
    Gast
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    13 März 2007
    #13
    Off-Topic:
    ich habe einige Doktoranden aus den Bereichen Chemie, Physik, Biologie und Biochemie kennen gelernt und mich eindeutig überzeugen lassen, dass 4 Jahre die realistische und keinesfalls hoch gegriffene Dauer für eine Dissertation in diesen Wissenschaften ist, da man erst für Ewigkeiten Experimente koordinieren muss, die leicht auch mal schiefgehen können und erst nach Jahren überhaupt erst anfangen kann, zu schreiben.

    Ein BWLer oder Jurist kommt da wahrscheinlich mit den von dir genannten 4 Semestern weg, das räume ich nachträglich ein.

    Und ich kenne genug Mediziner, die mal eben in ein paar Semesterferien ihre Dissertation bereits während des Studiums hingeschmiert haben, indem sie lediglich irgendwelche bereits bestehenden Statistiken in Textform umgewandelt haben. Soetwas ist in keiner anderen Hochschuldisziplin möglich.

    Und ich weiß nicht, in wiefern du mich belehren willst. In deinem zarten Alter kommst du auf das ein oder andere Semesterchen weniger als ich, was Hochschulerfahrung betrifft.



     
  • velvet paws
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    13 März 2007
    #14
    Off-Topic:
    der vergleich mit der bachelorarbeit duerfte tatsaechlich quatsch sein. im vergleich zu einer promotion in den meisten geistes- und sozialwissenschaften ist ein dr med allerdings tatsaechlich deutlich schneller ueber die buehne zu bringen. deswegen schindet ein dr phil. bei mir auch mehr eindruck als ein dr med. :zwinker:


    ein doktortitel kommt auf jeden fall gut an, verbessert bei mir aber nicht automatisch die chancen auf eine beziehung. da ein doktor in den meisten faellen von gewissen intellektuellen faehigkeiten und ehrgeiz zeugt, kann er durchaus noch ein kleiner attraktivitaetsbonus sein.

    ein bekannter hat einen recht klangvollen adelstitel und demnaechst auch noch einen dr phil. das hat schon was....ich kann es nicht leugnen. :drool:
     
  • Fluffy24
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    13 März 2007
    #15
    Ich weiss, passt jetzt nicht dazu, aber ein Adelstitel hätte bspw. gar keine Wirkung auf mich weil man den automatisch mit der Geburt kriegt und den nicht selbst erwerben muss. Da würde ich dem Klischee des Schnösels verfallen :zwinker:
     
  • User 20976
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    13 März 2007
    #16
    warum, überlegst du, ob du promovieren sollst? oder ob du deinen titel lieber erwähnst oder unter den tisch fallen lässt?

    das ist mir relativ egal. wer promoviert hat, darf seinen titel halt im namen führen. ist für standesbewusste leute sicher ne feine sache :zwinker:. ich find es nicht soo außergewöhnlich, dass jemand promoviert, davon kenn ich genug :zwinker:. ich habe vor der wissenschaftlichen leistung respekt, aber den respekt habe ich vor jedem, der etwas leistet und ausdauer beweist.

    intelligenz macht schon attraktiv. aber ich halte jemanden mit doktortitel nicht unbedingt für intelligenter als jemanden ohne. mein vater ist promoviert, der freund meines mitbewohners, diverse bekannte im freundeskreis und sport-umfeld... so spektakulär ist das nicht.

    um mal einen doktor zu testen? *lach* du meinst, der doktortitel könnte einfluss auf seine sexuellen fähigkeiten haben? nur weil jemand eine wissenschaftliche leistung erbracht hat, ist er deswegen nicht "besser" geeignet für beziehung oder sex. empirisch belegt übrigens.

    "arbeiten wie ein richtiger mann" heißt was?
    sorry, aber das ist doch enorm oberflächlich, was du hier von dir gibst, typische klischees.

    mein erster freund hatte seinen doktortitel und war auf dem weg zur habilitation, heute ist er professor an der uni. die verwandtschaft meiner eltern fuhr wirklich auf seinen titel ab: "oh, da hat sich mosquito aber zielbewusst wen ausgesucht, gleich einen professor!" beziehungstauglicher hat ihn das nicht gemacht :zwinker:. was aber nicht am titel lag, sondern an seinem wesen.

    eine dissertation zu verfassen kostet energie und arbeit; allerdings habe ich schon einige dissertationen glesen, die ich ziemlich schlecht fand :zwinker:. die wissenschaftliche leistung ist zu würdigen, aber zu einem "tolleren menschen" macht einen ein doktortitel sicher nicht.
     
  • happy&sad
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    13 März 2007
    #17
    Ich kenne Männer mit Titeln die ich attraktiv finde und solche, die ich nicht attrektiv finde. Das beeinflusst meinen Geschmack nicht wirklich, weder positiv noch negativ. Wenn überhaupt würde mich ein bestimmter Job beeindrucken.
     
  • einTil
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    vergeben und glücklich
    13 März 2007
    #18
    Off-Topic:
    Ich glaube auch nicht, das man besser im Bett wird, weil man eine Dissertation* über "Symbolic Decision Procedures for Robust Reachability of Real-Time Systems" oder "Structural Failure Models for Fault-Tolerant Distributed Computing Asynchronous Environments" schreibt (um nur zwei Beispiele aus meinem Fach und den letzten Monaten zu nennen) :tongue:

    * http://de.wikipedia.org/wiki/Dissertation
     
  • squarepusher
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    13 März 2007
    #19
    Off-Topic:
    an den hochschulerfahrenen Baruch: belehren solltest du dich natürlich nur von der wahrheit lassen :smile:
    ich hab richtiggestellt, was unsinn ist, nämlich A, dass medizinstudenten für ihre dissertation so viel tun müssen wie andere für ihren bachelor, und B, dass doktorarbeiten 3-5 jahre dauern. dass dr. med leichter zu erreichen ist, der meinung bin ich auch. weiter will ich jetzt nicht drauf eingehen, weils hier nicht zum thema passt und es da eigentlich nichts zu diskutieren gibt.
     
  • Tinkerbellw
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    13 März 2007
    #20
    Allgmein würde das wohl die Chancen auf ne beziehung mit mir erhöhen , da ich schon gerne einen partner hätte der auch studiert hat (das muss er aj dann für den dr.) . allgeimein denke ich aber nicht das er dadruch sexier wird oder besser im Bett ist:grin:
     

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