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Hirntumor, wie tödlich ist das nun wirklich?

Dieses Thema im Forum "Lifestyle & Sport" wurde erstellt von Shawn, 5 März 2010.

  1. Shawn
    Shawn (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Es ist kompliziert
    Hallo an alle,
    ich habe alles mögliche gegoogelt bezüglich hirntumore bekam aber keine ausreichende Antwort auf meine Frage.

    ich las davon das wenn alles gut behandelt ist usw. man noch 10 jahre oder länger damit leben kann. Das heisst für mich: im Endeffekt bleibt es Tödlich, die frage ist nur wann...

    der Hintergrund ist der das die liebe meines Lebens genau das erwischt hat und sie ist erst 28... da sind 10 Jahre ganz einfach nicht viel, sollte es überhaupt so gut ausgehen, das steht nämlich noch nicht fest... da sich das ding am Stammhirn befindet sinken die Chancen natürlich noch weiter...

    Also weiß jemand etwas genaues? also ganz egal was passiert wird sie daran sterben früher oder später oder kann man damit "ohne weiteres" leben?

    Ich bin ziemlich fertig deswegen, ich würde am liebsten noch vor ihr sterben um nicht ohne sie zu sein... und mir fallen nur meine Hinterbliebenen als gegenargument ein... Ich komme einfach nicht damit klar und glaube auch nicht das ich das je werde...
     
    #1
    Shawn, 5 März 2010
  2. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Single
    hirntumor, wie bitter :frown: das leben ist eben eine schachtel pralinen..

    wie die konkrete prognose ist hängt sehr von der konstitution deiner freundin, von art, lage, stadium, etc. des tumors ab. außerdem davon, wie gut sie auf die teilweise sehr experimentellen chemos anspricht, wie sie die belastungen der therapien wegsteckt, wie sie auf die OP, wenn operabel, anspricht, etc.

    du wirst dir nur vergleichsstatistiken anschauen können. idR sind die ärzte mit ihren prognosen da aber recht gut..
     
    #2
    squarepusher, 5 März 2010
  3. Von der Tanke
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich bin kein Arzt und kann deswegen natürlich keine gesicherte Auskunft geben, aber es gibt Fälle, in denen Hirntumore operativ entfernt werden können. Eine anschließende Chemo- oder Strahlentherapie soll nachsorglich verhindern, dass sich krankes, wucherndes Gewebe nachbildet.

    Natürlich sind die Erfolgschancen eines operativen Eingriffs auch daran geknüpft, wie lange der Tumor schon wachsen konnte und wie groß er inzwischen ist. Fraglich ist weiter, ob sich schon Metastasen an anderen Organen wie Lunge oder Leber gebildet haben. Das wäre dann leider sehr, sehr schlecht.

    Wenn allerdings nicht, dann besteht die Chance, dass der Tumor isoliert entfernt werden kann. Ein Bekannter hatte mal mit ca. 11 Jahren einen Gehirntumor. Dieser konnte erfolgreich herausoperiert werden und ihm geht es heute wieder gut, er gilt als geheilt.

    Wichtig ist, dass Du Deiner Lieben nun besonders zur Seite stehst. In solchen Momenten zeigt sich, wer wirklich zu einem hält. Wenn Du Dir sagst, dass Du vor ihr sterben willst, wäre das für sie sicherlich sehr schlimm. Ich würde ihr und natürlich auch Dir das an Deiner Stelle nicht antun.
     
    #3
    Von der Tanke, 5 März 2010
  4. HughAshmead
    0
    Eine pauschale Antwort wirst du darauf auch nicht finden. Die Krankheitsverläufe sind so verschieden wie die Menschen, die krank sind.
    Wenn du nähere Informationen zum Befund hast, dann versuche natürlich Informationen dazu zu googlen.
    Aber eine pauschale Antwort zum Thema Hirntumor wirst du nicht finden. Am besten wäre es, wenn ihr zusammen den Arzt fragt, wobei die euch sicherlich schon entsprechend informiert haben.

    Es gibt Menschen, die haben mit einem Hirntumor nur noch ein paar Monate zu leben, aber es gibt natürlich auch welche, die vollständig genesen. Wie schon gesagt, nur auf das Wort "Hirntumor" wirst du keine Antwort auf deine Fragen finden.

    Ich kann dir nur raten, für deine Freundin immer da zu sein, wenn sie es braucht. Das ist ein Weg, den man zusammen gehen muss, auch wenn es nicht immer leicht ist und an die Substanz geht. Aber es lohnt sich, für geliebte Menschen da zu sein.

    Alles Gute!!
     
    #4
    HughAshmead, 5 März 2010
  5. Miss_Marple
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    nicht angegeben
    Der Begriff "Hirntumor" sagt zunächst mal nichts weiter aus als dass da im Gehirn was wächst, was nicht dort hingehört. Ob diese Wucherung nun maligne ist oder nicht, wenn ja, wie maligne, wie groß sie ist, wie die genaue Lage ist, welche umliegenden Strukturen gegebenenfalls bereits infiltriert sind, ob der Tumor metastasiert hat usw. das sind die Faktoren, nach denen sich die Prognose richtet. Wenn du einfach nach "Hirntumor" googelst, hilft dir das gar nichts.
    Das Internet ist in solchen Fällen Fluch und Segen zugleich. Natürlich haben Patienten und Angehörige das Recht auf alle Information, die sie benötigen, und ich finde es gut, wenn Patienten sich auch eigenständig schlau machen und ihrem Arzt als "mündiges" Gegenüber begegnen. Gleiches gilt natürlich auch für Angehörige. Aber gerade wenn es um bösartige Erkrankungen geht, kann diese allzeit verfügbare und oft für Laien leicht missverständliche Informationsflut für mehr Verwirrung als Aufklärung sorgen.
    Mal abgesehen davon, dass deine Internetrecherche ohne konkrete Diagnose nicht wirklich weiter hilft, bin ich der Meinung, dass die Aufklärung über eine so schwere Krankheit zunächst mal dem behandelnden Arzt überlassen werden sollte. Sprich mit deiner Freundin darüber, sei für sie da und biete ihr an, sie zu solchen Arztgesprächen zu begleiten, wenn sie das möchte. Viel mehr als für sie da sein, kannst du im Moment nicht machen. Und Google hilft dreimal nicht.
     
    #5
    Miss_Marple, 5 März 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 6
  6. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Verliebt
    Dickes Beileid erstmal dazu!
    Ich bin im gleichen Alter wie deine Freundin... :geknickt:
    Und als ich 16 war hab ich eine Freundin wegen genau eines solchen Hirntumors verloren (sie war 15). Ihre Krankheitsgeschichte im Detail kenn ich nicht. Ich weiß nur, dass sie über 1 Jahr in einer Spezialklinik war und gekämpft hat und sie hat sich auch gut erholt, zumindest nach außen. Ich hab sie ein paar Tage vor ihrem Tod noch gesehen und war sehr positiv überrascht wie gut sie aussah. Umso schlimmer fand ich es dann, dass ich ein paar Tage später ihre Todesanzeige in der Zeitung fand. :geknickt:

    Aber reden wir lieber von deiner Freundin:
    Es gibt sehr unterschiedliche Tumorarten und wie bei jedem Krebs spielt auch der Zeitpunkt der Entdeckung eine wichtige Rolle. Welche Therapien es gibt und wie erfolgsversprechend die sind, dazu kann ich nichts genaues sagen. Das erklären euch sicherlich alles die behandelnden Ärzte. Wahrscheinlich sind erstmal noch einige Untersuchungen nötig, um wirklich abschätzen zu können, was diese Diagnose bei deiner Freundin heißt.
    Ich wünsch euch auf jeden Fall viel Kraft und kompetente Ärzte an eurer Seite!!
     
    #6
    krava, 5 März 2010
  7. User 53338
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    offene Beziehung
    Hallo.

    Ich denke, dass kann man gar nicht so pauschal beantworten. In meinem Kurs sitzt jemand, der einen Hirntumor hatte und es überlebt hat - welche Behandlung er hatte, um was für einen Tumor es sich handelte und wo der genau saß, kann ich nicht sagen (denke, dass das auch eine Rolle spielt). Mein Lehrer ist wenige Wochen nach der Diagnose gestorben. :frown:

    Was sagen denn die Ärzte deiner Freundin (?)...?
     
    #7
    User 53338, 5 März 2010
  8. User 48246
    User 48246 (30)
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    vergeben und glücklich
    Also erstmal: fühl dich gedrückt :knuddel: Das ist eine furchtbare Diagnose für deine Freundin und natürlich für dich.
    Im ersten Moment reisst einem sowas den Boden unter den Füßen weg... und das wird auch noch einige Zeit so bleiben. Mit so einer Krankheit wird man sich nie "sicher" fühlen.

    Dass man ohne genaue Diagnose da jetzt nichts sagen kann wurde ja schon gesagt.
    Also was genau und wo etc...
    zB auch ob es wirklich ein bösartiger Tumor ist etc.
    (Meine Schwester beispielsweise hat eine Zyste direkt zwischen den Hemisphären und lebt prima damit...)

    Aber zu den Staistiken: ich sag dir eins - google nicht zuuu viel darüber und glaube keiner Statistik.
    In diese Statistiken fließen ALLE Menschen mit dieser Diagnose ein. Da wird nicht nach Alter, Verfassung und Vorerkrankung unterschieden. Also lasst euch durch sowas nicht verrückt machen.

    Wichtig ist mögliche Behandlungen in Angriff nehmen und die so optimistisch und positiv wie nur irgendwie möglich durchzustehen.
    Und da wird es harte Phasen geben.. es wird Zeiten geben, wo man kaum noch an die nächsten Tage glaubt. Aber trotzdem muss man irgendwo die Kraft hernehmen können, weiter an die Zukunft zu glauben.

    Da ist die Unterstützung des Partners (und der ganzen Familie und Freunden) unendlich wichtig!

    So wie deine Sätze klingen, habt ihr die Diagnose wohl erst seit kurzem... haben sich die Ärzte denn schon Richtung Behandlung ausgelassen? Also OP? Bestrahlung? Chemo?
    Das wäre vielleicht auch noch gut zu wissen, das man ein bissl sagen kann, was euch da alles erwarten kann und wie man am "besten" damit umgehen kann...
    Wobei das ja individuell auch sehr verschieden ist... aber du wirst sehen, wenn sich dieser Anfangsschock erstmal ein wenig gelegt hat, dann denkt man in erster Linie an die nächsten Tage und Wochen.

    Sich Sorgen über die nächsten 10 Jahre machen - ja das kommt immer mal wieder... aber das wird weniger.

    Ich wünsch euch auf jeden Fall viel Kraft für die nächste Zeit - die werdet ihr brauchen.
    Aber ich rate auch dir noch etwas im speziellen: nimm dir auch Zeit für dich. Auch DU musst Krapf schöpfen können, damit du deine Freundin bestmöglich unterstützen kannst.
    Du wirst sehen, dass sich viel verändern wird - aber manches muss man einfach weiterhin machen, damit man selber nicht verrückt wird.

    Alles Gute!
     
    #8
    User 48246, 5 März 2010
  9. diskuswerfer85
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    in einer Beziehung
    Das kommt sehr auf die Art an. Wenn er gutartig ist kann sie damit im prinzip uralt werden, ist er bösartig sieht es ziemlich schlecht aus, da sind die therapiechancen oft nicht gut, aber auch da gibt es unterschiedliche tumoren die unterschiedliche heilungschancen haben.
     
    #9
    diskuswerfer85, 6 März 2010
  10. Party_Girl
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    vergeben und glücklich
    Ich kann nur das sagen was ich von meinem Onkel weiß: Bei ihm war es schon soweit das es sein ganzes Gesicht verzogen hat. Eigentlich war er nur wegen Hämorrhoiden im Krankenhaus aber durch Zufall haben die gesehen das er ein Hirntumor hat. Er konnte durch eine OP entfernt werden und jetzt geht es ihm wieder gut. Sein Gesicht hat sich etwas regeneriert aber er sieht dennoch nicht mehr so aus wie früher.
     
    #10
    Party_Girl, 6 März 2010
  11. User 68557
    User 68557 (26)
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    in einer Beziehung
    Sorry, ich habe leider nicht viel Zeit, deswegen lese und schreibe ich nochmal ausführlicher:

    Es gibt 3 Arten von Hirntumoren

    1. Wächst im ganzen Leben vllt 1mm. Musst meist nicht operiert werden
    2. Wächst im Leben schon etwas, stört aber an einer 'unwichtigen' Stelle überhaupt nicht. Aber im Sehzentrum zB ist auch ein kleiner Störfaktor schon schlecht.
    3. Typ 3 wächst meist so schnell, dass in wenigen Wochen, teilweise Tagen keine Chance mehr besteht.

    Es gibt KEINE bösartigen Hirntumore! (Lediglich bösartige Metastasen) Das einzige Bösartige an ihnen kann ihre Lage und ihre Wachs'schnelligkeit' sein!
     
    #11
    User 68557, 6 März 2010
  12. Miss_Marple
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    nicht angegeben
    Sorry, aber das ist nun wirklich ausgemachter Blödsinn. Wo hast du das denn her?
     
    #12
    Miss_Marple, 6 März 2010
  13. User 30735
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    oO Was definiert deiner Meinung nach bösartig? Genau, unter anderem Metastasierung. Ein gutartiger Tumor metastasiert nicht.

    @TS: Ich würde auch einmal einige Fragen abklären...die Frage nach der Gut- bzw. Bösartigkeit zb. Leider ist es bei Gehirntumoren leider so, dass auch ein gutartiger Tumor tödlich sein kann wenn er eben an einer "ungünstigen" Stelle liegt und nicht operiert werden kann.
    Ich wünsch euch alles Gute!
     
    #13
    User 30735, 6 März 2010
  14. User 29904
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    #14
    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
    User 29904, 6 März 2010
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  15. Eiszapfen
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    Woah... okay, ich bin sehr dagegen Menschen erneut auf die Nase zu drücken udn zu sagen "Das war nciht sooo fein, was du da gesagt hast" - aber mir als Medizinstudentin läuft eine Gänsehaut rauf und runter, wenn ich deinen Beitrag lese, Cr4nberry.. tut mir leid, aber worauf beziehst du dich? Woher nimmst du die Behauptung, dass es keine bösartigen Gehirntumore gäbe?
    Das ist jetzt echt nciht böse gemeint, es würde mcih wirklich interessieren!
     
    #15
    Eiszapfen, 6 März 2010
  16. User 68557
    User 68557 (26)
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    391
    in einer Beziehung
    Naja.. Ich kann nur dazu was sagen, was in meinem Hirn gefunden wurde & dazu wurde ich eingehend aufgeklärt in dem Maße, wie es oben steht. Wenn das total er Mist ist, hat mir der Neurologe meines Vertrauens den aufgebunden.
    Ich meinte es so, dass es im Kopf selber keine bösartigen Tumore, aber eben sich sehr schnell ausdehnende Gutartige gibt. Sich aber von anderen Krebszellen im Körper bösartige Metastasen im Kopf bilden können.
    Sorry ich hab das nicht böse gemeint&hab mir das Wissen auch nicht aus der Nase gezogen.
    Möglicherweise bnezieht sich das auch nur auf die 'Art', die bei mir vermutet wurde (War aber am Ende doch was anderes..!)
     
    #16
    User 68557, 7 März 2010
  17. engel...
    engel... (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Also meine Tante lebt seit Jahren (ich weiß nicht seit wievielen, 12?!) damit und ihr geht es soweit gut.

    Eine Bekannte hat das, seitdem ich mich erinnere, sie zu kennen. Das dürften jetzt auch locker 12 Jahre sein. Bei ihr ist es nicht ganz so leicht wie bei meiner Tante. Aber auch sie lebt.

    Mehr als das weiß ich aber nicht.

    Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass es keine schlimme Tumorart ist, die sich hoffentlich nicht groß ausdehnt und die einem längeren Leben nichts in den Weg legt... *daumen drück*
     
    #17
    engel..., 7 März 2010
  18. Stonic
    Stonic (41)
    Grillkünstler
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    Verheiratet
    Meine Mutter hat auch einen sog. Hirntumor und den seit gut zwanzig Jahren. Das Wachstum konnte mit Medikamenten behandelt werden da es sich um einen Hormontumor handelt der sich mittlerweile verkapselt hat und sogar wieder geschrumpft ist. Lebensgefahr oder auch nru eine verkürzte Lebensspanne sind dadurch nciht gegeben. Insofern erstmal abwarten und schauen was es für ein Teil ist
     
    #18
    Stonic, 8 März 2010
  19. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    248
    657
    nicht angegeben
    Üble Sache.

    Ein Hirntumor bedeutet im ersten Gedanken: Nur noch x Monate zu leben und dann zum Sensenmann.

    Aber: Es gibt so viele Arten von Gehirntumoren. Es hängt davon ab, wo er sitzt, welche Beschwerden er verursacht, wie schnell er wächst, ob er operativ entfernt werden kann....

    Eine konkrete Diagnose kann nur der Arzt stellen. Aber da solltest Du Dir von mehreren Ärzten eine Meinung einholen - und dann erst sollte Deine Freundin für sich selbst entscheiden, welche Behandlung in Frage kommt.

    Übrigens: Hirntumore hatte man schon erfolgreich im Mittelalter entfernt:
    Klick

    Auf jeden Fall recht interessant, was schon damals alles möglich war.
     
    #19
    User 48403, 9 März 2010

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