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hpv impfung schädlich ???....tv bericht

Dieses Thema im Forum "Aufklärung & Verhütung" wurde erstellt von LaCoer, 28 Februar 2008.

  1. LaCoer
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    neukich lief ein Bericht über die neue HPV IMpfung gegen den krebs, wobei auch von den Nebenwirkungen wie Lähmungen, Nervenerkrankungen etc die Rede war... klar jede Impfung kann diese Risiken haben aber mir wurde nun von der 2 Spritze abgeraten... bzw meine eltern wollen es nicht..
    was denkt ihr darüber? ich meine nun habe ich schon eine spritze hinter mir und wenn was wäre würd ich ja eb sterben: P

    http://www.wdr.de/tv/monitor/beitragsuebersicht.phtml

    danke für eure meinung
     
    #1
    LaCoer, 28 Februar 2008
  2. User 37179
    User 37179 (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Wieso wurde dir von der 2. Spritze abgeraten? Und von wem? :ratlos:
     
    #2
    User 37179, 28 Februar 2008
  3. LaCoer
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    meine eltern haben den bericht gesehen und meinten sie zahlen mir die 2 spitze nicht wenn ich unebdingt krank werden will...jede impfung hat risiken das ist mir klar aber irgendwie ist mir da deoch mulmig...
    meine fa hat auch damals schon gesagt dass diese impfung eben noch nicht richtig erforscht ist bzw man die langzeitwirkung nicht weiss...
    hab trotzdem die erste machen lassen und bin am zweifeln ob ich das beenden soll...
     
    #3
    LaCoer, 28 Februar 2008
  4. User 29904
    Beiträge füllen Bücher
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    #4
    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
    User 29904, 28 Februar 2008
  5. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Verliebt
    Ich hab 2 Spritzen hinter mir und werde mir auch die dritte ganz sicher geben lassen.
    Nächste Woche werde ich gegen Masern und Mumps geimpft. Wenn man googelt, findet man auch negative Berichte über DIESE Impfung.

    Es gab hier vor kurzem erst einen Thread, wo über die Risiken der HPV-Impfung diskutiert wurde.
    Ich finds absolut unsinnig, wenn deine Eltern dir jetzt die zweite Impfung nicht mehr zahlen wollen. Die erste hast du ja anscheinend gut überstanden und so ein Fernsehbericht verursacht immer schnell Panik, aber in dem Bericht wurde ja auch erwähnt, dass es Einzelfälle sind.
    Und wenn deine Eltern schon Infos über diese Impfung wollen, dann sollten sie auch die andere Seite, also die positiven Berichte lesen. Die überwiegen nämlich nach wie vor deutlich.
     
    #5
    krava, 28 Februar 2008
  6. User 49570
    User 49570 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    kann mich den anderen nur anschließen, hab gestern meine 2. impfung bekommen und mir gehts super^^

    bist du denn schon über 25? weil bis dahin zahlt zumindest meine kasse das. du musst es zwar vorschießen, bekommst es aber schnell zurückerstattet, wenn du die quittung und so einreichst. war bis jetzt gar kein problem bei mir.
    bin bei der barmer.
     
    #6
    User 49570, 28 Februar 2008
  7. User 37179
    User 37179 (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Eben.
    Ausserdem denke ich sowieso, dass die negativen Berichte in der Presse zur Zeit ziemlich aufgebauscht werden. Die HPV-Impfung ist eben noch relativ neu, und da lässt sich noch viel leichter Unsicherheit schüren.
    Oder sind deine Eltern etwa allgemeine Impfgegner? Wohl eher nicht, oder?
     
    #7
    User 37179, 28 Februar 2008
  8. User 48246
    User 48246 (30)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Wie alt bist du denn? zahlt das nicht deine Krankenkasse?


    Hier gibts schon mehrere Threads zu dem Thema. Einfach mal suchen.

    Die negativen Vorfälle sind auf jeden Fall Einzelfälle. Von den tausenden Mädels, die die Spritzen gut vertragen haben, wird ja nicht berichtet.

    Wenn du eh schon angefangen hast mit der Impfung würd ich sie auch durchziehen.
     
    #8
    User 48246, 28 Februar 2008
  9. User 8944
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    In Verbindung mit dem Impfstoff Gardasil gegen HPV gibt es seit einiger Zeit Bedenken und offene Fragen wegen der Risiken und des Nutzens der Impfung.
    In Europa sind in der nahen Vergangenheit 2 Todesfälle dokumentiert, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung stehen. Zwar ist die Todesursache unklar, damit kann aber ein Zusammenhang mit der HPV-Impfung weder ausgeschlossen noch nachgewiesen werden. Für 2006 werden 22 weibliche Todesfälle genannt. Über genauere Zahlen wird seitens der statistischen Einrichtungen gestritten.
    Auch die in Amerika erfassten Todesfälle im Zusammenhang mit HPV-Impfungen (laut Arzneimittelbehörde 15 Todesfälle) lassen einen Kausalzusammenhang weder ausschließen noch belegen.

    Aufgrund der unklaren statistischen Datenerhebungen, der eher "bescheidenen" Effektivität laut dem New England Journal of Medicine sowie dem nicht seriösen Nutzen-Risiko-Verhältnis gibt es Meinungen, die die Impfung aufgrund der momentanen Datenlage nicht empfehlen.
    (Als Hinweis: In Spanien wird die Impfung vom Gesundheitssystem nicht erstattet, da dass System die Wirksamkeit für unzureichend belegt hält.)

    Impfvereine verweisen auf die 90%-ige Wirksamkeit der nebenwirkungsfreien Krebsvorsorgeuntersuchung; Wer sich impfen lässt, muss trotzdem zur Vorsorge - wer zur Vorsorge geht, braucht sich nicht impfen lassen.
     
    #9
    User 8944, 28 Februar 2008
  10. pappydee
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    also so einen unsinn hab ich jetzt schon länger nicht mehr gelesen. wenn du nicht weißt, wovon du sprichst, dann schreib doch besser gar nichts.

    fangen wir von hinten an:
    - natürlich muss man weiter zur krebsvorsorgeuntersuchung gehen. die krebsvorsorge kann aber keinen krebs verhindern, sondern ihn nur möglichst früh erkennen. und wenn man eine solche dyplasie oder sogar schon ein CIN (cervicale intraepitheliale neoplasie, sprich ein krebs, der noch nicht ins das gewebe eingedrungen ist) entdeckt, dann wird das operiert. und das ist erstens nicht ohne risiken, zweitens nicht angenehm und drittens sehr viel teurer als jede impfung.

    zweitens: ob spanien das bezahlt oder nicht, ist vollkommen egal. ich bin mir ziemlich sicher, dass burkina faso und nepal das auch nicht bezahlen. und auch deutschland bezahlt viele dinge, die sehr sinnvoll sind, nicht; dafür werden andere, sinnlose dinge bezahlt. das sagt überhaupt gar nichts aus.

    drittens: was bitte sagt denn dein absatz mit dem NEJM aus? ich sehe keine aussage. wenn du schon hier groß mit dem new england journal herumprollst, dann hätte ich bitte gerne auch den titel der publikation, die ausgabe und die seite, damit ich das nachvollziehen kann. ich hab grade kurz beim NEJM gekuckt, die artikel, die ich gesehen habe, finden die HPV impfung ganz toll.

    und deine "todesfälle, die in zeitlichem zusammenhang mit der impfung stehen" sagen genauso wenig. wenn ein mädel nach der impfung vor der praxis überfahren wird, steht das auch in zeitlichem zusammenhang mit der impfung. du redest hier pseudowissenschaftlich daher, bringst aber NULL inhalt rüber; dabei verunsicherst du aber ne menge leute hier, die dann vielleicht nicht von der impfung profitieren.

    fakt ist nämlich: Gardasil ist nichts neues per se, beileibe nicht. das ist ein totimpfstoff bestehend aus hüllproteinen verschiedener HPF subgruppen. diese hüllfragmente können einen nicht krank machen. die restlichen zusatzstoffe im impfstoff sind seit jahrzehnten bekannt. dieses bescheuerte gerede über mögliche nebenwirkungen und dass der impfstoff ja noch nicht erforscht ist usw kommt von leuten, die keine ahnung haben, aber mit der angst der leute hausieren gehen.
    natürlich kann bei einer impfung immer was passieren: man kann eine allergische reaktion haben (die kann man aber auch auf aspirin, kaffee oder nachbars katze urplötzlich kriegen), und man kann durch die injektion probleme kriegen. z.b. kann der arzt, wenn er das nicht sachgemäß durchführt, eine arterie treffen. was aber auch nicht weiter schlimm wäre. oder er kann einen blauen fleck produzieren. oder er kann sie der patientin aus versehen ins auge stecken, was im schlimmsten fall mit einer erblindung endet. aber mal ehrlich: diese panikmache nervt mich einfach nur, vor allem wenn es so ein bescheuertes pseudointellektuelles gerede ist, das null inhalt rüberbringt.

    Sorry, hab mich bisschen in Rage geredet. Ist doch aber auch wahr! :zwinker:
     
    #10
    pappydee, 29 Februar 2008
  11. User 8944
    Verbringt hier viel Zeit
    1.187
    121
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    nicht angegeben
    Grüß Gott,

    alle von mir genannten Dinge sind lediglich Aussagen aus Veröffentlichungen, die ich darlege. Nirgendwo maße ich mir an, die Dinge zu bewerten. Das war auch nicht mein Ziel des Beitrags.

    Rein formal:
    Ich hatte diesen Einschub mit "Als Hinweis" versehen, was anscheinend missverständlich war. Nennen wir es eben "Für die Leute, die es interessiert, was in anderen europäischen Ländern (und nicht asiatischen/afrikanischen :zwinker:) dazu gesagt wird".


    Mir lag hier unter anderem eine Ärzteblattausgabe vor, in der - ausgehend von den Future-Studien (FUTURE II Study Group: N. Engl. J. Med. 2007; 356: 1915-27; GARLAND, S.M. et al.: N. Engl. J. Med. 2007; 356: 1928-43) - auch auf ein Editorial verwiesen wird, welches den Nutzen als "bescheiden" einstuft (N. Engl. J. Med. 2007; 356: 1991-3).
    Möglicherweise hat das kurze Nachschauen deinerseits nicht gereicht, denn ob sie die Impfung "ganz toll" finden, wage ich zu bezweifeln, zumindest basierend auf dem, was ich gelesen habe.
    Daraus kann man entnehmen, wenn ich mich nicht täusche, dass während der mittleren Beobachtungszeit von 3 Jahren eine praktisch 100%-ige Wirksamkeit gegenüber durch die im Krebs-Verdacht stehenden HPV-Typen erzielt wurde, sofern sie weder vor noch während der Immunisierung mit den entsprechenden HPV-Typen infiziert waren. Bei Frauen mit mehrfachem sexuellem Kontakt, fielen die Ergebnisse hinsichtlich des Nutzens geringer aus als erwartet.
    Auswirkungen der Impfung bei jungen Frauen (vor dem ersten Geschlechtsverkehr) auf Zellveränderungen anderer - nicht in der Impfung - enthaltener HPV-Typen sind unklar. Die Dauer des Schutzes, mögliche Auffrischimpfungen - sind nicht geklärt.

    Damit beziehe ich mich auf eine 17-jährige Deutsche, die einen Tag nach der zweiten Dosis verstarb sowie eine 19-jährige Österreicherin, die drei Wochen nach der erstmaligen Impfung verstarb. Die europäische Arzneimittelbehörde gab am 24. Jan. 2008 auf einer Presseerklärung bekannt, dass die Todesursache auch nach Obduktion unklar bleibt. Daher der "zeitliche Zusammenhang".
    Selbstverständlich ist mir bewusst, dass dies nichts bedeuten muss, aber das habe ich auch gesagt. Man kann weder einen Zusammenhang ausschließen, noch nachweisen.
    Viele werden entgegnen, dass bei über 2 Millionen junger Frauen zwischen 15-20 Jahren 2 Todesfälle unklarer Ursache in naher Vergangenheit nicht gerade "für sich" - und somit für ein mögliches Risiko oder Zusammenhang- sprechen. Das streite ich auch nicht ab. Alles was ich damit sagen wollte, habe ich gesagt: "[...]lassen einen Kausalzusammenhang weder ausschließen noch belegen."

    Scheinbar habe entweder ich unvorteilhaft formuliert oder der Leser etwas falsch verstanden, jedenfalls geht es mir nicht um Panikmache.
    Es ging mir dabei auch nicht um die Nebenwirkungen, sondern um die Diskussion, ob die Kritik am Impfstoff der letzten Wochen/Monate entkräftet wurde, oder nicht.

    Vereine warnen vor möglicher Unmotivation im blinden Vertrauen auf die "heilende" Impfung und somit dem Fernbleiben von Früherkennungsmaßnahmen. Das dir und anderen dieser Trugschluss "natürlich klar ist", streite ich gar nicht ab. Aber Missstände in der Bevölkerung hinsichtlich dieser Information sind ebenfalls nicht zu leugnen.

    Kein Grund sich zu entschuldigen, aber eine gewisse Polemik kann ich dir nicht absprechen :zwinker:.
     
    #11
    User 8944, 29 Februar 2008
  12. pappydee
    Verbringt hier viel Zeit
    878
    101
    0
    nicht angegeben
    soso, also nur dinge, die du nicht bewertest, sondern nur darlegst. ist dir schonmal durch den kopf gegangen, dass du alleine durch die auswahl der dinge, die du hier darlegst, schon eine deutliche aussage triffst? mal ganz abgesehen davon, dass du die publikationen, die du hier (auch noch falsch) zitierst, anscheinend weder gelesen noch verstanden hast.

    fangen wir von vorne an:
    wieso du den (nach wie vor unsinnigen und in keiner weise irgend etwas aussagenden) einwurf mit spanien verstanden haben willst, wenn nicht genauso, dass du eine HPV impfung für unsinnig hältst und uns das glorreiche beispiel spanien vorhältst, verstehe ich nicht ganz. man kann nicht nichts sagen - alleine dass du dieses beispiel bringst und nicht z.B. kanada, sagt schon ne menge aus. kanada hat ein (ganz nebenbei sehr gutes) staatliches gesundheitssystem, das vieles nicht zahlt, was keine gute datenlage zur wirksamkeit und sicherheit vorzeigen kann. gardasil wird in kanada bezahlt. mag vielleicht daran liegen, dass du offensichtlich nur einen einzigen, der HPV impfung sehr kritisch gegenüberstehenden artikel gelesen hast und dich nicht weiter erkundigt hast...?

    nun, offensichtlich habe ich dennoch etwas genauer nachgeschaut als du, denn "das, was du gelesen hast" waren anscheinend nicht einmal die abstracts der paper, die du hier zitierst. ich darf das für dich nachholen:
    Quelle: Quadrivalent vaccine against human papillomavirus to prevent high-grade cervical lesions. N Engl J Med 2007;356(19):1915-27.


    Quelle: Garland SM, Hernandez-Avila M et al. Quadrivalent vaccine against human papillomavirus to prevent anogenital diseases. N Engl J Med 2007;356(19):1928-43.

    und letzten endes noch dein editorial:

    Quelle: Sawaya GF, Smith-McCune K. HPV vaccination--more answers, more questions. N Engl J Med 2007;356(19):1991-3.

    so - die beiden ersten trials sind meiner meinung nach über alle zweifel erhaben. natürlich hätte man noch 20.000 frauen mehr einschließen können, dann wäre die power noch größer gewesen. aber auch so gibt es eine klare aussage.
    was das editorial betrifft: natürlich stellt der autor hier berechtigte fragen - die frage der sicherheit des impfstoffes, und darum geht es in diesem thread ursprünglich, steht jedoch niemals zur debatte und wird auch nicht angezweifelt.
    Gesundheitsökonomische Fragen (number needed to treat etc.) stehen auf einem anderen blatt, aber selbst die sprechen eindeutig für die HPV impfung.

    die dauer des impfschutzes kann NATÜRLICH keiner genau vorhersagen. dazu gibt es aber hinreichend erfahrung mit verwandten impfstoffen, um eine ausreichende aussage zu treffen. und die aufforderung zur auffrischimpfung alle 10 jahre ist mit so dickem sicherheitspuffer berechnet, dass da nichts passieren kann.
    Off-Topic:
    ganz nebenbei: weißt du, wieviele vollständige impfversager es bei der hep b impfung gibt? da sagt auch keiner was.


    und zur sache mit dem eventuellen HPV kontakt vorher: du solltest dich WIRKLICH mal informieren: was glaubst du denn, wieso es dringend empfohlen wird, mädchen VOR dem ersten geschlechtsverkehr zu impfen?!

    damit sind wir wieder beim selben thema wie ganz oben: wenn du keine aussage mit irgendwelchen daten treffen kannst, dann lass sie weg und mach hier leute nicht unnötig durcheinander. mag sein, das zwei (!!!) mädchen an einer allergischen reaktion auf irgendeinen inhaltsstoff der impfung verstorben sind. vielleicht aber auch an einer allergischen reaktion auf das rasierwasser des verabreichenden gynäkologen. meine güte, weißt du, wieviele leute jedes jahr an wespenstichen sterben?

    soso, vereine. vereine wie "impfkritik.de" vielleicht? da verlass ich mich lieber auf vereine wie die ständige impfkommission am robert koch institut. die wissen nämlich, wovon sie reden.

    und überhaupt ist es wirklich von vorteil, wenn man in der lage und willens (!!!) ist, die wissenschaftlichen texte zu verstehen, die man liest und dann auch noch zitiert. bei allem lobenswerten wissenschaftlichen argwohn sollte man sich klar machen, dass man durch solche unüberlegten und dann auch noch völlig haltlosen aussagen hier viele leute durcheinander bringt, die dann vielleicht nicht zur impfung gehen.
    und ich wiederhole es gerne noch einmal: PAP smear ist garantiert kein ersatz für die HPV impfung. umgekehrt auch nicht! beide ergänzen sich jedoch hervorragend. die sensitivität des PAP abstriches ist nämlich nur ca. 50%. sprich, nur 50% der kranken frauen werden durch den test erkannt. was wiederum auf der anderen seite heißt, dass 50% der kranken frauen NICHT erkannt werden, und das ist schlecht. da ist man doch froh, wenn man gleichzeitig geimpft ist...
    Off-Topic:
    wenn ich ehrlich sein soll - manchmal tut ein wenig polemik der psychohygiene ganz gut.



    Zitate angepasst - ich häng an unserem Layout und scrollen ist doof..
    Serenity
     
    #12
    pappydee, 1 März 2008

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