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HPV-Infektion (Humanpathogene Papilloma-Viren)

Dieses Thema im Forum "Aufklärung & Verhütung" wurde erstellt von flip1977, 24 Januar 2006.

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  1. flip1977
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    HPV-Infektion (Humanpathogene Papilloma-Viren)

    So jetzt start ich hier mal ein neuen Thread zum obigen Virus, denn ich finde diese Krankheit muss bekannter werden. Es betrifft in erster Linie Frauen, aber auch für uns Kerle sollte es von Intersse sein :zwinker: !!!

    Der Aufsatz ist von Dr. med. Britta Bürger, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.



    Was ist eine HPV-Infektion?

    Infektionen mit dem Humanpathogenen Papilloma-Virus gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Viruserkrankungen. Die Ansteckung kann jedoch auch beim Neugeborenen über den Geburtsweg stattfinden. Als Folgen einer HPV-Infektion treten meist harmlose Hauterscheinungen auf. Es existieren aber verschiedene Virus-Untergruppen, von denen einige in Verdacht stehen, bei der Entstehung von bösartigen Erkrankungen beteiligt zu sein. Bewiesen ist mittlerweile der Zusammenhang mit dem Gebärmutterhalskrebs. Wie es zu einer bösartigen (malignen) Entartung infolge einer HPV-Infektion kommen kann, ist allerdings noch nicht vollständig geklärt.

    Zum Erreger: Das Virus gehört zu den doppelsträngigen DNA-Viren. In seinem Inneren befinden sich auch noch andere Eiweißstrukturen. Umgeben ist es von einer Kapsel. Die Erbsubstanz des Virus kann mit den Zell- und Regulationsproteinen in den menschlichen Zellen interagieren. Daher besteht auch die Möglichkeit, dass die Zelle entartet.


    Welche Krankheiten können durch HP-Viren verursacht werden?

    Im Folgenden werden jene Krankheiten aufgelistet, die derzeit mit dem HP-Virus in Verbindung gebracht werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass im Verlauf der Forschung noch weitere Zusammenhänge zwischen solchen Infektionen und anderen Folgekrankheiten festgestellt werden.

    Haut: Auf der Haut können HP-Viren zur Warzenbildung führen. Auch hier finden sich Formen, die eine maligne Entartung begünstigen.

    Kopf und Halsbereich: Warzenbildungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich können ebenfalls auf eine HP-Infektion zurückzuführen sein. Bestimmte Virus-Untergruppen wurden auch bei tumorösen Veränderungen, beispielsweise an den Stimmlippen, festgestellt.

    Genitalien: Bislang wurden mehr als 40 Untergruppen des HP-Virus bei Infektionen im Genitalbereich nachgewiesen. Bei den Folgen sind die harmlosen Warzenstrukturen - zu denen auch die Feigwarzen (Kondylome) zählen - von den ernst zunehmenden Virus-Infektionen zu unterscheiden. Für die Kondylome sind die HP-Gruppen 6, 11 und 42 verantwortlich. Bei den HPV-Infektionen, die zu bösartigen Zellveränderungen führen können, den so genannten "High-Risk-Gruppen", findet man die Virus-Untergruppen 16, 18 und andere. Diese Hautveränderungen sind häufig nicht mit bloßem Auge zu erkennen. Die gefährlichen Virus-Untergruppen sind nachweislich nicht nur an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt, sondern man findet sie auch bei Krebserkrankungen des Penis, der Vulva (äußeres weibliche Genitale) oder des Anus.

    Feigwarzen (Kondylome): Nach einer Inkubationszeit von drei Wochen bis acht Monaten können Feigwarzen (Condylomata accuminata) auftreten. In 10 bis 30 Prozent der Erkrankungen darf mit einem spontanen Verschwinden der Warzen gerechnet werden. Dabei spielt die Immunsituation des jeweiligen Betroffenen eine wichtige Rolle. Allerdings bleibt das Virus in den Zellen oft verborgen und kann ähnlich einer Herpes-Infektion immer dann reaktiviert werden, wenn sich die Immunlage verschlechtert, zum Beispiel bei AIDS bzw. während der Durchführung von Chemotherapien.

    High-Risk-HPV-Infektionen: Ähnlich verläuft die Infektion mit den High-Risk-Viren im Bereich des Gebärmutterhalses. Hier bilden die Viren meist keine erhabenen Warzen, wie sie allgemein bekannt sind, sondern eher flächige Strukturen, die nicht so einfach zu erkennen sind. Diese fallen meist erst unter Lupenbetrachtung oder durch Zellveränderungen auf. Manchmal gelingt der Nachweis auch, indem verdünnte Essigsäurelösung auf eine möglicherweise infizierte Fläche aufgebracht wird. Die Hautveränderungen zeigen sich als weißliche Areale.

    Die nachweisbaren Gewebeveränderungen können sich einerseits spontan zurückbilden, so dass keine Zellveränderungen mehr nachweisbar sind, andererseits können sie auch zu einem späteren Zeitpunkt erneut wieder auftreten. Es gibt auch Verläufe, wo die Zellveränderungen stetig fortschreiten, bis sich Krebszellen entwickelt haben. Für eine HPV-Infektion typisch ist der Abstrichbefund PAP IIID. Hochgradige Zellveränderungen bis hin zur Krebszelle zeigen sich bei PAP IV a/b oder PAP V. Führt man einen Erregernachweis durch, findet man in absteigender Häufigkeit folgende Untergruppen: 16, 31, 18, 33, 35, 52, 73.


    Wie wird eine HPV-Infektion diagnostiziert?

    Es ist nicht ganz einfach, eine HPV-Infektion zu diagnostizieren. Zur Verfügung stehen dazu unterschiedliche Methoden, die jeweils gewisse Vor- und Nachteile haben. Generelles Ziel der Testverfahren ist es, das Erbmaterial des Virus nachzuweisen. Dazu werden markierte Gen-Bruchstücke an das Virusmaterial angelagert und so sichtbar gemacht. Diese Bruchstücke sind für eine ganz bestimmte Virusgruppe charakteristisch

    Das Testergebnis ist jedoch nur dann positiv, wenn die Infektion dazu geführt hat, dass sich das Virus vermehrt. Deshalb lassen sich latente Infektionen - das Virus sitzt inaktiv in den Zellen - nicht feststellen. Ein "negatives Testergebnis" bedeutet daher nicht unbedingt, dass keine Infektion stattgefunden hat. Zudem ist es mit einem Test nur möglich, bestimmte Untergruppen zu erfassen. Andere Gruppen, für die dieser Test nicht konzipiert ist, fallen daher nicht auf.


    Wann sollte ein Test auf HPV-Infektionen durchgeführt werden?

    Aus medizinischer Sicht ist ein HPV-Test immer dann angebracht, wenn Haut- oder Zellveränderungen erkennbar sind, die auf eine HPV-Infektion schließen lassen. Wichtig ist die HPV-Typisierung vor allem auch bei kleinen Kindern, wenn im Bereich der Genitalien oder des Anus Kondylome auftreten. In diesem Zusammenhang ist entscheidend, ob die nachgewiesenen Kondylome durch genitalspezifische Viren verursacht wurden, oder durch Viren, die sonst an anderer Stelle zu "normalen" Hautwarzen führen.


    Was kann man bei einer HPV-Infektion tun?

    Bislang gibt es gegen das HP-Virus noch keine konkrete Antivirus-Therapie. Liegen Haut- oder Zellveränderungen vor, sollten diese chirurgisch, durch lokale Verätzung sowie durch Kältetherapie oder Laser etc. behandelt werden. Abhängig vom Befund sind in den meisten Fällen mehrere Sitzungen notwendig. Häufig wird dadurch auch eine vollständige Heilung erzielt. Es kann jedoch auch zu einem Neuauftreten solcher Haut- oder Schleimhauterscheinungen kommen. Einerseits spielt dabei die Reaktivierung des Erregers eine Rolle, zum anderen kann es sich um eine Neuinfektion handeln.

    Bei äußerlichen Warzen scheint eine lokale Therapie mit Imiquimod Erfolg versprechend. Dabei handelt es sich um eine Creme, die eine spezielle Abwehrform des Körpers stimuliert. Die Therapie mit Interferon bzw. andere Immuntherapien haben bislang noch nicht die erhofften Erfolge gebracht. Derzeit laufen Versuche mit Impfungen gegen das Virus, wobei die ersten Ergebnisse sehr optimistisch klingen. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis eine Impfung - vor allem gegen die High-Risk-Untergruppen - auf den Markt kommen wird.

    Grundsätzlich ist es wichtig, regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen bzw. bereits bekannte HPV-Infektionen regelmäßig kontrollieren zu lassen. Vor allem sollten Männer bei Veränderungen am Penis nicht zögern und den HautarztIn bzw. UrologIn aufsuchen. Warzen oder HP-Infektionen im Bereich des Afters sind unbedingt von einem proktologisch versierten MedizinerIn (in Frage kommen die Fachbereiche Proktologie, Dermatologie, Urologie und Gynäkologie) zu untersuchen. Vor einer Spiegelung des Enddarms sollten die Warzen um den Analeingang entfernt werden, da die Viren ansonsten in den Enddarm verschleppt werden können.


    Wie kann man sich vor einer HPV-Infektion im Genitalbereich schützen?

    Die effektivste Maßnahme, um sich ausreichend zu schützen, ist Safer-Sex. Vor allem bei häufig wechselnden Geschlechtspartnern sollte niemals auf das Kondom verzichtet werden. Zu beachten ist außerdem, dass nur eine Anwendung des Kondoms von Beginn bis Ende des Sexualkontakts die Übertragung von HP-Viren verhindert.

    Quellen:

    - Robert Koch-Institut (www. rki.de)

    - Ich habe es von dieser URL: http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/hpv.htm
     
    #1
    flip1977, 24 Januar 2006
    • Danke (import) Danke (import) x 3
  2. rene.espada
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    das stimmt nicht, es betrifft männer genau so wie frauen. wie sonst sollten frauen es bekommen?
    für frauen ist es allerdings gefährlicher als für männer.
     
    #2
    rene.espada, 24 Januar 2006
  3. flip1977
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    Das schon, aber als Man bekommt man keinen Gebärmutterhalskrebs.
     
    #3
    flip1977, 24 Januar 2006
  4. fr210262
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    Gebärmutterhalskrebs nicht, aber möglicherweise Peniskrebs. Literatur auf Anfrage.

    Daß Kondome zwar schön und gut sind, ist unbestritten. Aber gerade bei HPV darf man einen 100%-igen Schutz nicht erwarten. Übersicht:

    http://www.cdc.gov/nchstp/od/condoms.pdf

    Wenn man also verdächtige Hautbezirke auf seinen Geschlechtswerkzeugen sieht, sollte man rechtzeitig zum Arzt gehen, bevor man es weitergibt oder es entartet.
     
    #4
    fr210262, 26 Januar 2006
  5. flip1977
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Das habe ich gestern auch gerade im Fernsehen gehört. Im ARD.Mittagsmagzin hatten sie nämlich folgenden Bericht gebracht.

    GEBÄRMUTTERKREBS

    Ein Impfung kann helfen

    Die Diagnose Krebs: Für viel Frauen ein Alptraum. Vor allem in jungen Jahren rechnet kaum eine mit einem solchen Ergebnis bei einer Routineuntersuchung. Das Gefährliche an dieser Krebsart ist, dass sie sich heimlich und ohne große Anzeichen entwickelt.

    Dazu ist am Gebärmutterhals wenig Platz, das Karzinom dringt schnell in die Lymphbahnen ein und kann sich dann schnell überall ausbreiten. Ab diesem Zeitpunkt kann es für die Frauen schon lebensgefährlich werden. Da muss eine radikale Operation durchgeführt werden, bei der die Gebärmutter entfernt wird.

    Ursache für den Gebärmutterhalskrebs sind vor allem zwei Typen des Papilloma-Virus. Sie werden vom Mann beim Geschlechtsverkehr übertragen. Kondome schützen vor einer Infektion nicht.
    Doch jetzt wird es bald einen Impfstoff dagegen geben. Die Ergebnisse der Tests sind viel versprechend: rund 80 Prozent der Geimpften werden nicht erkranken.Unklar ist noch, wie lange der Impfschutz anhalten wird. Fest steht aber: auch bei geimpften Frauen sind weiterhin Vorsorgeuntersuchungen notwendig.Der Impfstoff soll voraussichtlich im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

    Ansprechpartner sind die an der medizinischen Studie beteiligten Ärzte:

    Dr.med. Werner Harlfinger, Emmeranstr.3, 55116 Mainz, Tel. 06131/220222, Frauenarzt, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz des Berufsverbands der Frauenärzte. E-Mail wharlfing@aol.com

    Prof. Dr. Heinz Köbl, Direktor der Universitätsklinik Mainz für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten, Langenbeckstr.1, 55101 Mainz, Tel. 06131/177311. E-Mail: koebl@frauen.klinik.uni-mainz.de

    Quelle:

    http://www.br-online.de/politik-wir...sch/aktuell/stories/gebaermutterkrebsimpf.htm

    Von Auswirkungen für Männern haben sie nichts gebracht, nur dass Kondome keien wirklichen Schutz bringen. Deshalb ist es wichtig dei Infektion ausheielen zu lassen.
     
    #5
    flip1977, 27 Januar 2006
  6. zwiebel
    zwiebel (28)
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    vergeben und glücklich
    hallo!

    ich wollte eben einen thread schrieben, genau mit dem selben thema...ich hab von meiner frauenärztin erfahren. das die bei mir zutrifft...ich habe ständig schmerzen...muss jetzt alle 2 monate zur kontrolle...als sie dann meinte, das kann in 10 jahren bis zu unterleibskrebs führen, war ich erstmal sehr schockiert. habe tabletten verschrieben bekommen...aber die schmerzen hören nicht auf...es ist wirklich sehr unangenehm...und das ist noch sehr sehr milde ausgedrückt :flennen:
     
    #6
    zwiebel, 24 März 2006
  7. User 37284
    User 37284 (31)
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    vergeben und glücklich
    Was hast du denn genau für Schmerzen? Und in welcher Stufe ist es denn bei dir?

    Eine Freundin von mir hatte auch diesen Virus und wurde aber rechtzeitig behandelt, er ist dann zum Glück einfach verschwunden, sie muss dennoch alle 3 Monate zur Untersuchung gehen!

    Um mal genauer auf das Topic zurückzukommen wird sich noch darum gestritten, ob man diesen Virus auch schon von Geburt an bekommen kann, oftmals behaupten Ärzte auch, es sei nur durch Geschlechtsverkehr übertragbar.. andere Ärzte meinen, dass der Virus nur von Geburt an da ist und überhaupt nicht übertragbar ist!

    Also alles in allem ist das sowieso ein heikles Thema zumal sehr viele Frauen davon betroffen sind! Und was die Untersuchung angeht: soweit ich weiß, wird das bei jeder FA-Untersuchung auch mituntersucht und nicht nur bei Hautveränderungen.
     
    #7
    User 37284, 24 März 2006
  8. zwiebel
    zwiebel (28)
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    vergeben und glücklich
    also, bei mir war es so, das ich nach GV mit meinem damaligen freund höllische shcmerzen im unterleib hatte (hatten aber sex nur mit Kondom)...vergleichbar mit regelschmerz. nur 1000mal schlimmer..habe mich gekrümmt vor schmerz und bin dann auch umgefallen...dann hatte ich einen blutsturz. daraufhin bin ich zum FA gegangen. Sie meinte sie müsste einen abstrich machen und den ins labor schicken...soweit sogut...erst hat sie gemeint, es könne eine zyste sein, sie wär sich aber nicht sicher. so, bin dienstag wieder zum arzt, da meinte sie das ich diesen virus in mir tragen würde. von einer stufe hat sie allerdings nicht gesprochen. sie sagte auch das er behandelbar isr ABER trotzdem zu krebs führen kann...hatte ne menge fragen doch sie hat mich irgendwie abgewimmelt (so kam es mir jedenfalls vor) und hat mir nur ne broschüre in die hand gedrückt *kopfschüttel*:kopfschue :angryfire
     
    #8
    zwiebel, 24 März 2006
  9. User 37284
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    vergeben und glücklich
    Sie hat dich abgewimmelt und dir ne broschüre in die Hand gedrückt? Dann würde ich mir auch auf jeden Fall noch eine Meinung eines anderen Arztes einholen! Normalerweise wird das gleich mitüberprüft in welcher Stufe der Virus einzuordnen ist, denn dann kann man auch erst entscheiden, wie weiterhin verfahren wird. Manchmal wird ein Stück der Gebärmutter weggeschnitten und nochmals überprüft, ich will dir hier jetzt natürlich keine Angst machen, das wird oftmals gemacht, wenn man schon in einer Vorstufe zur Gebärmutterhalskrebs ist.

    Hast du denn jetzt nochmal einen Termin bei deiner FA oder wie will sie weiterverfahren??
     
    #9
    User 37284, 24 März 2006
  10. zwiebel
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    vergeben und glücklich
    :eek: :kopfschue ein stück von der gebärmutter wegschnippeln??wAS???aua :geknickt: nu habsch wirklich bissl bammel...einen neuen termin? nö, hat sie nich mit mir ausgemacht...sie meinte ich soll in 2 monaten nochmal anrufen, und dann nen termin ausmachen....*stutzig* also...irgendwie....ich weiß net...ich mein ich fands schon komisch, weil irgendwie helfen die tabletten nich wirklich und die schmerzen sind auch nich wirklich erträglicher geworden...
     
    #10
    zwiebel, 24 März 2006
  11. User 37284
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    vergeben und glücklich
    Ja aber das muss bei dir natürlich nicht der Fall sein, wird meistens nicht in der ersten Stufe gemacht aber sooo gut kenne ich mich damit nun auch wieder nicht aus :zwinker:

    Ich würde einfach mal bei der FÄ anrufen und nachfragen, wie schlimm dieser Virus bei dir ist und in welcher Stufe er sich befindet, wenn sie dir dann wiederum keine Auskunft gibt, würde ich mal zu einer anderen FÄ gehen, einfach nur zur Sicherheit.

    Das sie dir in 2 Monaten einen neuen Termin machen will ist schon ok, man muss das auf jeden Fall beobachten, ich finde es nur merkwürdig, dass du wirklich Schmerzen hast, schon alleine deshalb würde ich nochmal nachfragen!
     
    #11
    User 37284, 24 März 2006
  12. zwiebel
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    vergeben und glücklich
    mmmh.....irgendwie hab ich total angst davor...ich mein...sie hat mir das so gesagt "ja da kann in 10 jahren unterleibskrebs entstehn" das klang wie "is net schlimm, passiert halt" was is wenn sie das als lapalie sieht?und ich wirklich krebs bekomme??? *angst*
     
    #12
    zwiebel, 24 März 2006
  13. flip1977
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    Hej Zwiebel,

    ich weiss jetzt ja nicht was Du hast ist aber schon heftig was Deine Ärztin dir erzählt. Ich würde mir in so einen Fall auch noch mal eine Meinung einholen.

    Wenn Du HPV hast ist es wichtig, dass es behandelt wird und ausheilt, dann muss nichts passieren, aber aufpassen muss man immer!
     
    #13
    flip1977, 25 März 2006
  14. zwiebel
    zwiebel (28)
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    vergeben und glücklich
    Ja, ich hab dieses HPV zeugs...und eine andere ärztin werd ich auch aufsuchen...wie gesagt, das hab ich mir schon mal überlegt...aber habs damals ne gemacht *ich bleede kuh*
     
    #14
    zwiebel, 25 März 2006
  15. goandgo
    Gast
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    Übersehe ich jetzt etwas oder ist dieser Virus gefährlicher als HIV?
    Wenn nicht, warum dann die Aufregung?

    Wenn ich doch mit Kondom verhüte, sonst aber wild knutsche (außer cunnilingus), dann passiert doch nix??

    Immer dieses scheiß verrückt machen.
    Es gibt 1000 andere Themen die man auch "bekannter machen könnte" zum Beispiel den Speißeplan des Sohnes meines Nachbarn.
     
    #15
    goandgo, 1 Mai 2006
  16. Liza
    Liza (32)
    im Ruhestand
    2.206
    133
    47
    nicht angegeben
    @goandgo: Kümmern dich Krankheiten prinzipiell nicht mehr, sobald sie ungefährlicher sind als HIV?

    Es ist wichtig, über solche Themen zu informieren. Zum Einen deshalb, weil es (auch hier) immer wieder Spezialisten gibt, die meinen, dass Sex ohne Kondom kein Problem darstellt, weil das Risiko, sich dabei mit HIV anzustecken, kaum gegeben ist. Diesen Leuten mal vor Augen zu führen, dass HIV aber nunmal nicht das einzige Risiko bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr ist und man sich dabei noch andere wesentlich verbreitetere Krankheiten holen kann, ist mehr als sinnvoll.
    Mal ganz davon abgesehen animieren Themen wie dieses hier auch Leute, die ähnliche Symptome an sich feststellen, damit zum Arzt zu gehen, anstatt die Sache aussitzen zu wollen und deshalb möglicherweise Spätfolgen davonzutragen.

    Ich bezweifle stark, dass der Speiseplan (mit "s", übrigens) des Sohnes deines Nachbarn das auch leisten kann.
     
    #16
    Liza, 1 Mai 2006
  17. SexySellerie
    Sehr bekannt hier
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    Single
    'ne freundin von mir hatte neulich auch aufgrund dieses Virus eine Zellveränderung. Die wurde ihr unter Narkose aber abgeschnitten und nun ist da kein kram mehr drin.

    Ich hab mich, weil ich das mit dem Virus schon recht bedenklich fand, ein wenig erkundigt undhabe gelesen, dass man erst zum Arzt gehen sollte und sich darauf testen soll,wenn man schon irgendwelche nicht einzuordnenden Beschwerden hat. Stimmt das? Ich hab auch gelesen, dass es so viele verschiedenartige HPV-Viren gäbe, dass man gar nicht alle testen könnte...
     
    #17
    SexySellerie, 1 Mai 2006
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  18. bjoern
    bjoern (45)
    Verbringt hier viel Zeit
    2.510
    121
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    Verheiratet
    Da dieser Thread in erster Linie der Information dienen sollte und weitere Diskussionen direkt hier im Thread es ziemlich unübersichtlich machen können, macht bitte bei Bedarf einfach einen neuen Thread auf.

    Hier mache ich dann mal dicht.
     
    #18
    bjoern, 1 Mai 2006

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