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Hund und Katze vergesellschaften

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Malin, 1 März 2009.

  1. Malin
    Malin (29)
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    Kann man eine erwachsene Hunde-hassende Katze und einen neugierigen Hund miteinander vergesellschaften?

    Hatte hier ja noch einen anderen Thread, wegen der zugelaufenen Katze. Im Moment siehts schlecht aus, dass sie hier oder bei meinem Freund bleiben kann :geknickt: . Wir haben beide einen Hund, und beide Hunde sind etwas aufdringlich und das gepaart mit einer Hunde-hassenden Katze ist nicht sehr optimal...
     
    #1
    Malin, 1 März 2009
  2. Loewe
    Loewe (28)
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    Wir haben auch zwei Kater und vier Hunde, drei von meinen Eltern und ab und an ist dann noch mein eigener dabei (wohne nur noch sporadisch zu Hause). Allerdings kamen die Katzen "zwischendrin", es war also schon ein Hund da und nach und nach kamen die anderen. Wir haben das Glück, dass unsere Samtpfoten relativ viel Platz zum Ausweichen haben und auch die meiste Zeit draußen herumstromern, so dass sie mit den Hunden ziemlich wenig aneinander geraten.
    Wie sieht das denn bei Euch mit Rückzugsmöglichkeiten bzw. Freigang für die Katze aus? Wenn es wirklich nur "kleine" Wohnungen sind, wo die Katze sich nicht zurückziehen kann, würde ich persönlich es bleiben lassen. Ist doch nur Stress fürs Tier.
     
    #2
    Loewe, 2 März 2009
  3. krava
    krava (35)
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    Ausgeschlossen ist so eine Vergesellschaftung sicher nicht, aber das kommt ganz auf die beteiligten Tiere an.
    Mit unserem Hund wäre das auch unvorstellbar. Sie jagt seit 10 Jahren Katzen und käme wohl nie auf die Idee, jetzt mit ihnen zu kuscheln. :grin:

    Und die zugelaufene Katze ist Hunde wohl auch nicht gewöhnt und reagiert natürlich genauso wie die Hunde sich eben ihr gegenüber verhalten. Sie ist sowieso stark verunsichert, weil sie ja die Neue im Revier ist.

    Gäbe es keine Alternative für die Katze? Also dass ihr sie zu irgendjemand anders gebt?
    Meine Schwiegeroma wäre für mich jederzeit eine Katzen-Abgeb-Adresse. Ansonsten inseriert in der Zeitung oder hängt Zettel auf. Habt ihr eigentlich abgeklärt, ob jemand die Katze vermisst? Ich hab deinen anderen Thread jetzt nicht gelesen.

    Es gäbe sicher ein schönes Plätzchen für die Katze, wo sie sich nicht mit Hunden anlegen muss. :zwinker:
     
    #3
    krava, 2 März 2009
  4. Malin
    Malin (29)
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    Also die Abklärung, wem die Katze gehört, läuft noch.
    Diese Woche inserieren wir in der Zeitung, dass und was zugelaufen ist und mein Freund wollte noch im Tierheim anrufen.
    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass sich jmd meldet, weil in sämtlichen Zeitungen der Gegend + dem Radiosender, der die Tiersuchsendung hat, keine passende Anzeige dabei war.
    Würde ich meine Katze vermissen, würde ich überall Anzeigen reinsetzen und nicht Schulter-zuckend abwarten :kopfschue

    Mein Hund hat nix gegen Katzen, er würde sie also nicht angreifen, aber er ist sehr neugierig und aufdringlich. Würde ihr wahrscheinlich am liebsten den ganzen Tag genüßlich im Fell herumwuscheln. Beim Hund meines Freundes ist es ähnlich.
    Bei meinem Freund kommt noch erschwerend hinzu, dass er schon eine andere Katze hat und Frettchen. Die Frettchen sind, seit sie da ist wirklich EXTREM gestresst.
    Die Wohnungen wären beide groß genug, dass sich alle aus dem Weg gehen könnten.

    Wenn sich auf die Anzeige jmd meldet, hat sich das Problem erledigt, aber wenn nicht, würde ich sie halt schon gern behalten- nur wie?
     
    #4
    Malin, 2 März 2009
  5. RosaWeib
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    vergeben und glücklich
    Woher weißt Du denn, dass die Mieze Hunde "hasst"?

    Egal ... falls es nicht anders geht, kannst Du folgendes versuchen - ist zwar umständlich, aber so kannst Du sehen obs klappen könnte:

    Gib der Mieze ein Zimmer bzw. einen Bereich in der Wohnung, wo die Hunde nicht hin können. Wartest ein paar Tage, bis sie ihr neues Revier erkundet hat und sich sicher fühlt ...

    Dann öffnet Ihr eine Tür und macht eine Art Gitter davor (in jedem Baumarkt für ein paar Euro zu haben) - damit die Tiere sich riechen und beäugen, aber die Hunde halt nicht über die Miez herfallen können.

    So läuft das dann eine Zeit bis sich alle tierischen Beteiligten kennen ... und dann kann man Stückchen für Stückchen weiter gehen.

    Wichtig ist immer, dass der Katze ein Weg nach oben bleibt (Schrank, hoher Kratzbaum oder ähnliches) und ihr auch nicht zu viel Gedöhns um das Ganze macht (Tiere lassen sich leicht durch Panik und Hektik ihrer Menschen beeinflussen) ... Ruhe bewahren, alles möglichst unauffällig im Auge behalten.

    Hund - na klar - beim ersten "Direkt-Date" an die Leine - wenn möglich, Maulkorb an.

    Normalerweise gewöhnen sich Tiere innerhalb eines Revieres aneinander ... werden Hunde gegenüber Katzen zu "zutraulich" (lecken, kuscheln, rieeeeechen) bekommen sie eins auf die Nase ... ist die Katze allerdings sehr hundefeindlich bzw. sieht keinen Ausweg, kann das natürlich auch übel enden ... also Vorsicht, die beiden Spezies nicht wirklich mal alleine gemeinsam zuhause lassen, wenn man sich nicht 100% sicher ist, dass das auch wirklich gut geht ...

    Der feste Katzenfressplatz sollte auf einer erhöhten Stelle eingerichtet werden, wo die Hunde nicht drankommen.

    Viel Glück ...
     
    #5
    RosaWeib, 2 März 2009
  6. Malin
    Malin (29)
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    Single
    sie kriegt halt den Rappel, wenn sie den Hund sieht, fauchen, buckel, wegrennen...

    Das mit dem Gitter wäre eine Option, Danke!
    das wird nicht gehen, ich hab ne Dogge, die kommt so ziehmlich überall ran.
     
    #6
    Malin, 2 März 2009
  7. RosaWeib
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    vergeben und glücklich
    >>> sie kriegt halt den Rappel, wenn sie den Hund sieht, fauchen, buckel, wegrennen...

    Nun ja ... das ist mal im Grunde genommen ziemlich normal, wenn die Katze keinen Hund gewöhnt ist ...

    >>> ich hab ne Dogge ...

    :grin: - och wie niedlich ... :cool1: - vor so einem kleinen Kerl haben nicht nur Katzen Angst ... :zwinker:
     
    #7
    RosaWeib, 2 März 2009
  8. User 39498
    User 39498 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    3.387
    Verheiratet
    Hast du nicht z.B. einen Schrank auf den sich die Katze flüchten kann? Ist zwar nicht ideal, aber irgendwas muss es doch geben wo deine Dogge nicht drankommt, das wär doch sonst sehr stressig im Haushalt? :hmm:

    Ich kenne das jetzt nur aus der Vergesellschaftung von zwei Katzen, da sprüht man beide mit FeliFriend-Spray ein.. ich lese grad im Internet, das geht auch mit Hunden. http://www.tiershop.de/katzen_top_100_felifriend,pid,1075,rid,853,kd.html

    Vielleicht wäre das ja, zusätzlich zum Gitter und dem langsamen Kennenlernen, eine Idee?
     
    #8
    User 39498, 3 März 2009
  9. rainbowgirl
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    nicht angegeben
    Hm, ich bin mir sehr unsicher, ob das klappen kann, gerade weil du schreibst, dass dein Hund "neugierig" ist. Vermutlich wird er die Katze immer wieder als Spielzeug betrachten. Wir haben es andersherum geschafft, also einen Hund mit unserer alten (und überaus bösen :tongue:) Katze zu "vergesellschaften" - aber das ging nur, weil sich der Hund gleich untergeordnet hat und die Katze als Chef akzeptiert hat. Ansonsten hätte ich irgendwie immer Angst, dass der Hund eines Tages die Katze ernsthaft verletzt, wenn er sie nicht ernst nimmt. (Normalerweise sind zwar Katzen diejenigen, die die Hunde verletzen, und nicht andersherum; aber ein Hund verschmerzt einen Katzenkratzer leichter als eine Katze einen richtigen Hundebiss, vor allem von so einem großen Hund.) Und wenn der Hund nun mal das erste Tier im Haushalt ist, dann kann man von ihm schlecht verlangen, eine Katze als neuen Chef zu akzeptieren. :cool1:
     
    #9
    rainbowgirl, 6 März 2009

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