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Ich hätte fast gekündigt..

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Schokotorte, 29 November 2007.

  1. Schokotorte
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Hey Leute!

    Ich arbeite seit einem halben Jahr in einem Supermarkt.
    Heute haben viele Mitarbeiter Einkaufsgutscheine geschenkt bekommen - weil ja Weihnachten vor der Tür steht.
    Ich war ziemlich überrascht und habe mich natürlich darüber gefreut!
    Eine Kollegin von mir wollte dann wissen, wonach der Arbeitgeber ausgewählt hat, wer welchen Gutschein bekommt.
    Es gab einige, die 25 Euro, andere die 300 Euro und wieder andere, die 100 Euro bekommen haben. Sie wollte das aus reinem Interesse einfach wissen. Ohne Hintergedanken o.ä. Also fragte sie die stellvertretende Marktleiterin danach.
    Die ist daraufhin total ausgetickt. Sie wurde extrem wütend und keifte herum:" Ich will davon nichts hören!Hier wird nicht über Geld gesprochen! Das ist das Allerletzte...."
    Meine Kollegin versuchte ihr daraufhin zu erklären, dass sie wirklich nur aus Interesse gefragt hätte und dass die Frage nichts mit Konkurrenzdenken o.ä. zu tun hätte.
    Aber die Marktleiterin war außer sich und sagte dann, dass bereits heute morgen zwei Kolleginnen über den Wert ihrer Gutscheine geredet hätten. Und dabei sei herausgekommen, dass die eine mehr als die andere bekommen hatte, obwohl beide die gleiche Arbeit tun und seit zwei Jahren im Unternehmen sind. Diejenige, die die den Gutschein mit dem höheren Betrag hatte, musste ihre Gutscheine abgeben, die andere wurde gekündigt. :eek:
    Meiner Kollegin und mir ist erstmal die Klappe runtergefallen.
    Wie krass ist das denn bitte?!
    Dann sagte die stellv. Leiterin noch, dass wir besser unseren Mund halten sollten, wenn wir unseren Job behalten wollten.
    Ich wäre fast geplatzt. Und fast hätte ich gesagt:"Okay,unter diesen Umständen, möchte ich meinen Arbeitsplatz nicht behalten."
    Fast hätte ich gekündigt...
    Und liebend gerne hätte ich auch meinen Gutschein abgegeben. Doch ich konnte mich nochmal zusammenreißen. Ich habe meine Wut heruntergeschluckt und bin nach Hause gegangen.

    Ich könnte heulen, wenn ich daran denke, was "die kleinen Leute" sich alles gefallen lassen müssen.
    Meine allerliebste Kollegin, mit der ich am Samstag immer den Laden alleine geschmissen habe, hat schon gekündigt, weil sie sich ungerecht gehandelt fühlte. Und dabei war sie von allen die Beste und die Netteste.Aber das alles ist dem Unternehmen egal. Alle sind ersetzbar.

    Nun lässt mich der Gedanke an eine Kündigung gerade gar nicht los. Eigentlich wollte ich noch bis Mai bleiben, weil ich dann in eine andere Stadt ziehe. Nun habe ich aber so die Befürchtung, ich irgendwann bei aller Ungerechtigkeit explodiere. Und irgendwann habe ich dann veilleicht auch eine Kündigung im Briefkasten. Schließlich merken die, dass ich mit der Art, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, nicht umgehen kann. Ich lasse gelegentlich auch den einen oder anderen ironischen Kommentar los.
    Und, auch wen es kindisch sein mag, ich würde gerne in den Genuss kommen, denen zuvor zu kommen und aus heiterem Himmel zu kündigen. Niemand rechnet damit und sie würden sich alle sehr wundern. Ohne angeben zu wollen, aber ich bin bestimmt eine der zuverlässigsten und besten Mitarbeiter. Es würde ihnen schon ein bisschen "weh tun", wenn ich ginge. Natürlich nur einen kurzen Moment. Jeder ist ja austauschbar. Das ist nichts Neues...

    Aber ist es das wert?
    Im Moment bin ich sehr viel am Lernen und am liebsten würde ich die nächsten Monate ausschließlich lernen. Aber andererseits muss ich auch Geld für mein Studium sparen und brauche daher das Geld.
    Und einen anderen Job...mmmhh....weiß nicht...die Jobs liegen ja nicht gerade auf der Straße.

    Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
    Findet ihr, dass ich den Vorfall überbewerte?

    Torte
     
    #1
    Schokotorte, 29 November 2007
  2. Andy010
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Wenn du im Mai sowieso aufhörst würde ich auch noch solange bleiben. Es wäre denke ich dumm jetzt aus Rachegründen zu kündigen, zumal du für die 4 Monate die du noch dort bist eh keinen vernünftigen Job mehr findest. Also beiße die Zeit noch die Zähne zusammen und dann hast ja deine Ruhe von dem Laden!
     
    #2
    Andy010, 29 November 2007
  3. Schokotorte
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Ich bin noch 6 Monate dort :smile:
     
    #3
    Schokotorte, 29 November 2007
  4. gyurimo
    gyurimo (46)
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    vergeben und glücklich
    so ärgerlich und ungerecht die sache ist, kündige ja nicht. du bekommst dann ja nichtmal arbeitslosengeld für ein viertel jahr.
     
    #4
    gyurimo, 29 November 2007
  5. Andy010
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Egal, bleibe dort! OK? :smile:
     
    #5
    Andy010, 29 November 2007
  6. Die_Kleene
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Ich würde auf gar keinen Fall kündigen.
    Zum einen, weil man kaum Jobs findet und zum anderen, wegen des Arbeitslosengeldes.

    Beiß jetzt die letzten Monate die Zähne zusammen und sie zu, dass du nicht negativ auffällst.
    Und gib dich nicht der Illusion hin, dass es denen weh tun würde, wenn du kündigst. Wie du schon schreibst, jeder ist ersetzbar.

    Also, halt durch :zwinker:
     
    #6
    Die_Kleene, 29 November 2007
  7. User 37284
    User 37284 (31)
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    vergeben und glücklich
    ähm, bin ich die einzige, die das total übel findet??? Wie kann man sowas denn bitte machen? Das ist ja total unfair, vor allem weil es so extreme Unterschiede zwischen den Beträgen gibt. Mich hätte jetzt aber auch mal interessiert, nach welchem Kriterium da vorgegangen ist...

    Ansonsten bin ich derselben Meinung wie die anderen, ich würde nicht kündigen, du hast ja nicht mehr lange und in dieser Zeit kannste noch gut sparen :smile:
     
    #7
    User 37284, 29 November 2007
  8. brainforce
    brainforce (33)
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    Single
    Ich vermute du machst das als Nebenjob zum studieren etc. (hört sich so an)?:schuechte

    Schwere Situation - auf jeden Fall ist es eine verdammt riesige Sauerei was da bei euch abgelaufen ist - ebenso das Verhalten der "Marktleiterin".:kopfschue

    Von so einer krassen Ungerechtigkeit gegenüber allen Mitarbeiten die noch dazu als "gute Sache" (Gutscheine) verkauft wird hab ich noch nicht gehört:kopfschue :angryfire
     
    #8
    brainforce, 29 November 2007
  9. Teac
    Teac (33)
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    nicht angegeben
    Kündigen? Frag lieber nochmal nach was mit den Gutscheinen ist und lass dich kündigen... besser fürs Alg. :zwinker: Dann hast du n bisschen mehr zeit zu lernen :smile:
     
    #9
    Teac, 29 November 2007
  10. Schokotorte
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Es tut gut, zu hören, dass es hier auch leute gibt, die den Vorfall ungerecht finden.
    Ich finde es immer wieder erschreckend, dass viele solche Vorkommnisse als "normal" abtun.
    Wo soll das noch hinführen, wenn wir alle vor lauter Existenzängsten unser Unrechtsbewustsein verlieren?
    Wenn wir alle nur noch die Schultern zucken und an den Ungerechtigkeiten, die uns begegnen, vorbeigehen...?!

    Klar, ich brauche das Geld und es wäre kopflos, einfach so zu kündigen. Aber einfach so wegschauen - das finde ich auch nicht richtig.
    Es muss doch eine Kompromisslösung geben...

    und zum Thema "fall bloß nicht negativ auf" möchte ich noch etwas sagen: Wie kann es denn "negativ" sein, wenn man sich für Gerechtigkeit einsetzt?!
    Ich bin schließlich keine Verrückte, die im Unternehmen herumbrüllt. Und ich lasse mich auch nicht gehen.
    Nein, aber ich stelle schon mal die eine oder andere Frage. Das unterscheidet mich von vielen MItarbeitern. Ich FRAGE. Ich nehme nicht ales so hin - und oft bin ich höflich dabei - aber hartnäckig.
    Und das will ich mir bewahren.
     
    #10
    Schokotorte, 29 November 2007
  11. willy_coyote
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verliebt
    Also diese Kündigung ist sicher ungerechtfertigt...und die ungleichmäßige Verteilung der Beträge einfach komisch :ratlos:

    Hätte mich wahrscheinlich wie du auch nichts gesagt und den Ärger runtergeschluckt.

    Auf der anderen Seite, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, klar ist die ungleichmäßige Verteilung Mist, aber daheim vergleicht man ja auch nicht den Wert der Geschenke ob jeder gleich viel bekommen hat. Ich denke so wirds wahrscheinlich die Marktleiterin sehen. Aber wenn alle Kollegen die Verteilung ungerechtfertigt finden, dann könntet ihr ja auch die Gutscheine einfach untereinander teilen oder? Davon muss die Marktleiterin ja nichts wissen.
     
    #11
    willy_coyote, 30 November 2007
  12. -itz-
    -itz- (26)
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Warum regst Du Dich über nicht im Arbeitsvertrag Aufgeführtes auf?

    Sei doch mal froh, dass Du überhaupt etwas geschenkt bekommen hast, selbstverständlich ist das nun nicht.

    Es mag vielleicht im ersten Moment ungerecht vorkommen, aber die Vernunft sollte doch siegen.
     
    #12
    -itz-, 30 November 2007
  13. Schildkaempfer
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ja, ja... das Menschenbild, dass das Management von solchen Läden (und nicht nur im Lebensmitteleinzelhandel) hat, ist immer wieder erschreckend.

    Dazu müßte ein 11. Gebot geschrieben werden: Du sollst nicht fragen.
    Es gibt eine Personalführungstheorie, mit der man die Reaktion der stellv. Marktleiterin erklären kann. Es wird nicht gewollt, dass die Entscheidung hinterfragt wird. Es wird auch nicht erwartet, weil der Laden seine Mitarbeiter für gar nicht clever genug hält, dass sie fragen. jeder muss funktionieren und seine Aufgabe erfüllen. Mit so einer Einstellung mache ich mir als Unternehmen gar keine gedanken, wie die Aktion bei den Mitarbeitern ankommen könnte.

    Hätte das Management diesem Vorfall (die es wahrscheinlich auch in anderen Filialen gab) vorbeugen wollen, hätten sie nur den Modus der Vergabe kommunizieren müssen. Eigentlich ganz leicht. Wahrscheinlich hat aber die Unternehmensleitung die Höhe mit der Marktleiterin/dem Marktleiter nach seiner Leistungseinschätzung verteilt. Und danach lässt sich keiner gerne fragen, weil er seine Entscheidung begründen muss.

    Es ist immer erschreckend, welche Kommunikations-Dilettanten auf Führungsebenen am Werk sind.
    Sie wollten die Mitarbeiter motivieren und erreichten genau das Gegenteil.

    Und über das gesellschaftliche Dilemma, dass man einerseits immer mehr zur kritischen Auseinandersetzung mit seiner Umfeld erzogen wird, andererseits aber diese kritische Haltung weder vom Staat noch von den Unternehmen wirklich gewollt wird, will ich mal gar nicht reden.
     
    #13
    Schildkaempfer, 30 November 2007
  14. Browneyedsoul
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Verheiratet
    An deiner Stelle würde ich mich schonmal nach einem neuen Job umgucken, sollte sich da was neues ergeben kannst du ja kündigen.

    Ich find es das allerletzte, was da abgelaufen ist.

    Ich hab selbst kurze Zeit im Supermarkt an der Kasse gearbeitet und das Arbeitsklima und der Chef waren :wuerg:
     
    #14
    Browneyedsoul, 30 November 2007
  15. LemonIce
    LemonIce (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Ich kenn das Problem, stand auch schon einige Male vor der Entscheidung Kündigen oder nicht Kündigen! Hab mich stets dagegen entschieden, denn ich brauch im Moment das Geld noch! Wenn jedoch mal der Moment kommt, an dem du nur noch Kotzen und Heulen könntest, wenn du an deinen Beruf bzw. deine Arbeit denkst, würde ich dir raten, alles nochmal genau zu überdenken! Denn wem bringt es denn was, wenn du bei deinem Beruf nur leidest und dich absolut beschissen fühlst!
     
    #15
    LemonIce, 30 November 2007
  16. Schokotorte
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    93
    1
    nicht angegeben
    Ich finde eigentlich, dass Problem ist nicht einmal die "Ungerechtigkeit" bei der Verteilung des Geldes.
    Ich persönlich bin froh, dass ich überhaupt etwas bekommen habe. Mich stört es auch nicht, dass manche Kollegen mehr bekommen haben als ich.
    Das Problem ist, dass man dafür verurteilt wird, dass man sich GEDANKEN macht, dass man etwas HINTERFRAGT. Es geht ums Prinzip
    Man wird von denen da oben anscheinend als "kleiner dummer Mitarbeiter" gehandelt. Und so hat man sich auch zu verhalten. Klein, dumm, unmündig und loyal. Ganz egal, was pasiert.
    Und genau DAS ist das Problem. Eigene Gedanken und Fragen sind verboten. Ist das hier ein totalitärer Staat, oder was?!
    Es geht einfach um das Prinzip, das dahinter steckt.
    Es wird nicht mehr miteinander geredet. Statt dem Kollegen zu sagen, dass einem etwas nicht gefällt, redet man hinter seinem Rücken. Statt einem Mitarbeiter zu sagen, dass er sich aber mehr ins Zeug legen muss, wenn er den Job behalten will, tut man so als sei nichts, lächelt ihn an, ist freundlich zu ihm. Und am nächsten Tag findet der seine Kündigung im Briefkasten. Einfach so.
    Ist das in Ordnung?!

    Also wie gesagt: Es ist Sache der Marktleitung, wem sie wieviel Geld schenkt. Völlig klar. Aber es muss doch erlaubt sein, Fragen zu stellen, ohne dass man Angst haben muss, dass gleich die Kündigung ins Haus flattert.
    Ich überlege im Moment, ob ich mich nicht nach ganz oben wende. Das bringt vielleicht nicht viel. Interessiert eh keinen. Aber dann habe ich wenigstens gezeigt, dass ich mir nicht einfach so den Mund verbieten lasse.
    Meine Eltern haben mich dazu erzogen, meinen gesunden Menschenverstand zu benutzen, zu denken und zu fragen. Ich habe gelernt, dass ich nicht alles hinnehmen muss und das "der da oben" nicht mehr weiß als "ich da unten". Dieses Privileg, lasse ich mir nicht nehmen. Denn ich bin eine intelligente und mündige Frau, im Gegensatz zu vielen anderen, die glauben, dass man vor einer sogenannten Authorität einen Knicks machen muss.
     
    #16
    Schokotorte, 30 November 2007
  17. roob
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    In welchem Supermarkt arbeitest du denn? :smile:

    Ich find die Reaktion auf ein simples Nachfragen auch ziemlich krass und würde mir das sicher nicht so einfach gefallen lassen und mal abchecken ob die Marktleitung jemanden so einfach absägen kann.
    Aber wenn du nur noch 6 Monate dort bist, würde ich vorher nicht kündigen. Sitz die Zeit eben ab, mach deine Arbeit und gib deinen Vorgesetzten keinen Grund dich zu kündigen... :smile:
     
    #17
    roob, 30 November 2007
  18. Schokotorte
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    95
    93
    1
    nicht angegeben
    Ja, ich habe mich auch schon etwas beruhigt.
    Ich werde nicht kündigen. Aber mit irgendwem über den Vorfall sprechen, möchte ich schon noch...
     
    #18
    Schokotorte, 30 November 2007
  19. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Ich hätte mich in deiner Situation wohl kaum beherrschen können...
    Nach einer solchen Aktion seitens der Marktleitung köntnen mich wohl keine 10 Pferde an diesem Arbeitsplatz halten.

    Natürlich ist es sinnvoller, die paar Monate weiterzuarbeiten, aber ich würde es sicher nicht aushalten, immer den Mund halten zu müssen.

    Off-Topic:
    Ich frage mich immer wieder, wie dumm manche vorgesetzte sein können... Fragen und Vorschläge der Mitarbeiter zu ignorieren und zu bestrafen ist ja wohl wirklich Kindergarten-Niveau!
    Es gibt genügend Firmen, in denen Mitarbeiter für sinnvolle Vorschläge belohnt werden und in denen diese Vorschläge ernst genommen und, wenn sie wirklich sinnvoll sind, umgesetzt werden.


    Und zum Thema Arbeitslosengeld, wenn man selbst kündigt: Wenn ich es richtig weiß, ist es durchaus möglich, sofort nach der Kündigung Arbeitslosengeld zu bekommen, wenn einem z.B. ein Arzt eine übermäßige Belastung durch den Job feststellt... (und es gibt durchaus Ärzte, die so was machen, ohne extrem viel nachzufragen...)
     
    #19
    User 44981, 30 November 2007
  20. Schokotorte
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    1
    nicht angegeben
    Ich werde auch nicht den Mund halten.
    Es muss ja zumindest möglich sein, in einem ruhigen und vernünftigen Ton, Kritik zu äußern. Wenn die mich daraufhin hinauswerefn möchten, dann sollen sie es doch bitte tun.

    In dem Weihnachtsschreiben, das wir von der Unternehmensleitung bekommen haben, steht, dass sich das Unternehmen zufriedenen Mitarbeiter wünscht. Ich bin aber nicht zufrieden. Also, wenn die sich wirklich wünschen, dass ich zufrieden bin, dann sollten die mich auch anhören.
    Ich weiß ja nicht, wie sich die Kollegin, die sich da benachteiligt fühlte, aufgeführt hat. Kann ja sein, dass sie sich daneben benommen hat. Keine Ahnung...
    Aber fragen wird ja wohl noch erlaubt sein....:angryfire
     
    #20
    Schokotorte, 30 November 2007

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