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Ich möchte mir einen Hund anschaffen und brauche Infos:)

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von *Honey007*, 25 März 2009.

  1. *Honey007*
    *Honey007* (28)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Single
    Hallo zusammen!
    Kurz zum Allgemeinen:
    Bisher habe ich nie einen Hund gehabt, das soll sich ändern :smile:
    Ich geh viel joggen und hätte dazu gern einen Begleiter.Natürlich nicht nur zum Joggen,sondern mag auch im Alltag etwas Leben in die Bude bringen.
    Ich wohn bei meinen Eltern, super großer Garten, großes Haus.. Leider haben meine Eltern eine Katze, aber ich hoffe Hund &Katze gewöhnen sich schnell aneinander und jagen sich nicht unbedingt.
    Nun brauch ich ein paa Infos zur Hundehaltung.. Ich will ihm das optimale Zu-Hause bieten. Hab mich auch schon durchs Internet gewühlt und ziemlich viel gelesen.
    Für mich ist eigentlich klar, das ich gerne einen Hund aus dem Tierheim haben möchte.. Ich möchte ihm ein besseres zu Hause bieten als er im Tierheim hat.(Wobei Tierheim ja nicht gleich unbedingt schlecht heißt).
    Oder gibts da doch Nachteile? Wie teuer ist ein Hund aus dem Tierheim? Wie teuer ist ein Hund generell so im Monat? Also an Hundefutter usw.
    Ich würd auch gern einen großen Hund haben. Schäferhund, Husky, Labrador... Jedenfalls eine Rasse die ordentlich Power hat. So kleine Hunde a la Dackel usw mag ich eigentlich nicht so.
    Werden Schäferhunde als Aggressiv eingestuft? Wie sind die vom Wesen so?
    Wie teuer ist ein Hund wenn man ihn nicht aus dem Tierheim kauft?
    Über Hundehaltung und Hundeschule habe ich mich bereits informiert.

    Fragen über Fragen...:smile:

    Wäre super wenn jemand seine Erfahrungsberichte und Infos schreiben könnte:smile:

    Liebe Grüße
     
    #1
    *Honey007*, 25 März 2009
  2. Beastie
    Beastialische Beiträge
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    Single
    unser hund is auch ausm tierheim (schäferhund-mix).
    ein gutes tierheim gibt dir keinesfalls den hund sofort mit und ich würde dir raten, erst mal mit ein paar hunden spazieren zu gehen.
    so kannst du sie und sie dich kennenlernen

    was der hund an gebühren kostet (tierheim) kommt aufs tierheim und auf die rasse an, obs ein welpe is oder erwachsen usw

    wir haben für unseren 150 euro bezahlt (4 jahre damals)

    kosten:
    futter: kommt drauf an. wir barfen und haben so kaum futtermittelkosten
    steuern: wir zahlen 60 euro im jahr, kommt aber drauf an, wo du wohnst und obs ein kampfhund is oder nicht.
    anschaffungskosten: liegen so bei ca 100 - 150 euro.

    katze: also ich würde nicht davon ausgehen, dass sich der hund und die katze bald vertragen. sowas kann gründlich schief gehen, vorallem wenn keiner von beiden mehr ein baby ist.
    überleg dir das sehr genau!!!!!
    du kannst den hund nicht wie einen gegenstand wieder vorm tierheim abstellen.

    haltung: wie is das, arbeitest du? wo is der hund dann? wenn du den ganzen tag wegbist, finde ich persönlich es nich schön, sich einen hund zu halten. dann hat er es auch nich besser als im tierheim.

    eltern: wissen deine eltern es schon? was sagen die dazu?

    mehr fällt mir jetz nich ein
     
    #2
    Beastie, 25 März 2009
  3. User 53338
    Meistens hier zu finden
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    offene Beziehung
    Hi,

    ich habe keinen Hund, stelle mir aber die Frage, ob auch die Zukunft schon geregelt ist - du wirst ja nicht fuer immer zu Hause wohnen. Wie schaut es da aus mit spaeteren Beruf + Wohnung? Hat ein Hund in dieser Planung noch Platz?


    Zusammenfuehrungen koennen laaange laufen. Der Idealfall, dass nach ein paar Stunden alles vorbei ist, ist ganz ganz ganz selten. In der Regel dauert so etwas einige Wochen bis Monate, manchmal ein Jahr. Ich denke aber, wenn man die Zusammenfuehrung richtig gestaltet, stehen die Chancen gut das es klappen wird. Natuerlich kommt es auch immer auf den Charakter des Tieres an.

    Wie schaut es mit Tierarztrechnungen aus? Kannst du genug im Monat zurueck legen, um auch bei hoeheren Kosten noch nicht ins schwitzen zu kommen?


    Eins sollte dir klar sein: Tiere aus dem Tierheim haben meistens ihre Geschichte. Ob ein Hund dabei ist, der fuer einen Anfaenger geeignet ist, ist fraglich - da solltest du am besten mit der Tierheimleitung sprechen.:smile:
     
    #3
    User 53338, 25 März 2009
  4. User 67627
    User 67627 (46)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Ich kenn zwar Fälle, in denen das geklappt hat, aber das ist leider nicht die Regel.
    Das kann wirklich böse ins Auge gehen.

    Wie schon gesagt wurde, denke daran, dass auch Tierarztrechnungen auf Dich zukommen. Du brauchst Zeit für den Hund (speziell mal Husky - ist der nicht ausgelastet entwickelt er sich zur kleinen Bestie :zwinker: ).

    Ein grosser Hund braucht im Monat ungefähr 30-50Eur an Futter, es kommt darauf an, was Du ihm gibst.
     
    #4
    User 67627, 25 März 2009
  5. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Seit wann hast Du denn Deinen Hundewunsch, wenn ich mal fragen darf?

    Auch wenn Du jetzt im Alter von 21 noch bei Deinen Eltern wohnst, wird das in den nächsten 15 Jahren vermutlich nicht so bleiben. Was passiert dann mit dem Hund? Ob Du Dir später unbedingt eine Wohnung mit Garten leisten kannst, weißt Du jetzt ja vermutlich nicht.

    Wie sieht es beruflich aus, wie ist Deine Tagesgestaltung, arbeitest Du? Hunde können auch mal einige Zeit allein zu Haus sein, aber wenn man Vollzeit arbeitet, halte ich das für eher ungünstig. Nicht zu sehr auf andere Leute wie Deine Eltern verlassen. DU bist für den Hund verantwortlich - für eventuell fünfzehn Jahre. Das ist eine lange Zeit.

    Gerade "Hunde mit Power" brauchen viel Beschäftigung und Aufgaben. Schäferhunde sind Arbeitstiere! Auch der Labrador ist weniger Begleithund als Jagdhund. Ebenso der Golden Retriever.
    Es gibt auch kleine Hunde "mit Power" im Übrigen, klein heißt nicht unbedingt verzärtelt.

    Mir scheint, Du weißt noch nicht so viel über Hunde, jedenfalls wirken Deine Fragen so. Das ist ja nicht schlimm, jeder fängt mal an - vielleicht fängst Du erst einmal an, regelmäßig zum Beispiel über ein halbes Jahr Hunde aus dem Tierheim auszuführen? Dort wird man Dir sicher nicht gleich die schwierigen Kandidaten in die Hand drücken und Dich ggf. auch erst einmal begleiten. Hunde im Tierheim können Problemhunde sein, die für Hundeanfänger in der Erziehung sehr schwierig sein können - aber natürlich muss ein Hund aus dem Tierheim nicht "verkorkst" sein.

    Ich will Dir das Vorhaben nicht vermiesen - aber Tierhaltung ist immer eine Herausforderung und eine große Verantwortung. Der Hund muss täglich raus, egal bei welchem Wetter, nicht nur für fünf Minuten - und das über Jahre.

    Bezogen auf die Katze: Kann gut sein, dass die Katze nie mit dem Hund warm wird. Wenn es ein erwachsener Hund wäre, kanns auch gut sein, dass er Katzen ablehnt, als Futter oder einfach lustige Jagdbeute betrachtet. Es kann friedliche Koexistenz geben, aber das ist auch Glückssache.

    Wenn in Dein Elternhaus ein Hund einziehen soll, sollten diese Entscheidung alle Mitbewohner tragen.
     
    #5
    User 20976, 25 März 2009
  6. *Honey007*
    *Honey007* (28)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    Single
    Erstmal danke für deine Antwort!
    Ja ich arbeite. Mo,Di,Fr immer von 8-11 und von 14-17 Uhr. Mittags bin ich dann auch zu Hause, Arbeitsstelle ist 3 Minuten von meinem Zu Hause entfernt...Mittwochs nur von 8-11 und Donnerstag von 8-15 Uhr.
    Mittags kann ich dann klar mit ihm raus gehen, vor der Arbeit auch gar kein Problem weil Frühaufsteher. Er wäre eigentlich nur von Morgens 8 bis um 11 mit meiner OMa alleine. Ich fahre um 14 UHr wieder weg, aber meine Schwester ist ab 13 Uhr wieder da. Also Nachmittags wäre er nie alleine.
    Nein meine Eltern wissen es noch nicht.
    Mit 12 hatte ich ein Meerschweinchen. Und wie das oft dann so ist, erst große Freude und große Versprechungen"Mache immer sauber usw" aber nach 3,4 Monaten wars dann auch damit vorbei und die Arbeit blieb an meiner Mama hängen.
    Jetzt hat sich das aber geändert, ich würde gerne die Verantwortung für einen Hund tragen und alles tun damit es ihm bestens geht.
    Ein Auszug steht nicht an, ich arbeite hier weiter und die Arbeitszeiten bleiben so. Hab in dem Haus meiner Eltern meine eigene Wohnung in der 1 Etage. Von daher werde ich hier wohnen bleiben.

    Hallo, danke für deine Antwort.
    Ja Tierarztrechnungen kein Problem, verdiene mein eigenes Geld. :smile:
     
    #6
    *Honey007*, 25 März 2009
  7. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Zu den Kosten an Futter, STeuern und so kann ich im Moment nicht wirklich was sagen, weil meine Eltern die Steuern bezahlen und sie auch immer einkaufen gehen....

    Aber ich weiß, dass meine spanische Schäferhündin 335DM "gekostet" hat und sie kam da gerade erst aus Spanien und war 8 Monate alt.

    Da wir damals noch einen anderen Hund hatten, bzw. meine Oma noch einen anderen Hund hatte und diese sich auf jeden Fall vertragen mussten ehe irgendein neuer Hund mit kommt, haben wir den anderen Hund (Golden Retriever) mit auf die Suche genommen. Und wenn ein Hund in eine engere Wahl gekommen ist, haben wir die zwei Hunde erst mal beschnüffeln lassen. Naja, wie es so ist, die meisten haben sich nicht vertragen. Außer halt meine spanische :grin: Die bellt so ziemlich jeden Hund an, aber unseren hat sie anscheinend sofort gemocht. Was für ein Glück, ich hab sie nämlich auch sofort ins Herz geschlossen.... jedenfalls könntest du das ja vielleict auch mit der Katze machen? :ratlos:

    Wie reagiert deine Katze eigentlich auf Hunde? Es gibt ja auch Hunde, die gar nichts gegen Katzen haben und eigentlich sofort in den Haushalt übernommen werden können. Da müsstest du dann mal beim Tierheim fragen, die wissen ja über so was eigentlich Bescheid.

    Meine Hündin ist lieb. Sie mag nur nicht so viele andere Hunde, aber sie ist lieb. Zwar bellt sie jeden Menschen an, der gerade mit einem Ball spielt, aber sie kann eigentlich keiner Fliege was zu leide tun. :grin: (Das kommt davon, wenn man mit ihr nur Ball gespielt hat :grin::grin:). Aber sie hat die typische Blut-Krankheit, die die meisten spanischen Hunde mitbringen. Man hat ihr Lebenszeit auf 7 Jahre geschätzt, aber jetzt wird sie schon 12 und ist immer noch fit! :smile: Angst hat sie allerdings bei Donner und Karneval, Silvester. Dann zittert sie wie bekloppt. (ist das bei euren Hunden eigentlich auch so? :hmm:)

    Auf jeden Fall:
    1. Hab Zeit für den Hund
    2. Überleg dir gut, ob du 10 Jahre oder so mit einem Hund leben möchtest! Die müssen ja auch so lange gepflegt werden und mindestens 3x am Tag raus.
    3. Wenn du dir einen Husky anschaffst, dann brauchst du nochmal mehr Zeit. Die brauchen sehr viel Auslauf und Bewegung. Dafür sind sie geboren und da kann man sie nicht an ein häusliches Leben gewöhnen!
    4.Wenn du einen Welpen anschaffst, dann musst du mit dem Hund sehr viel Geduld haben, weil dieser Regeln lernen muss wie "sitz", "bleib", "bei Fuss" etc. :grin: Das geht nicht so schnell und das dauert echt ewig, bis die Hunde das schnallen. Und ich glaub, man geht auch in der Regel in eine Hundeschule um dieses Verhalten beizubringen? Wurde bei uns jedenfalls so gemacht...


    Off-Topic:
    ich les hier immer wieder den Begriff "barfen"... Was heißt das? :hmm:


    Gruß
     
    #7
    Drachengirlie, 25 März 2009
  8. *Honey007*
    *Honey007* (28)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    Single
    Danke auch für deine Antwort, ein paar deiner Fragen habe ich schon beantwortet. Ich hoffe ich hab nun keine vergessen:smile:
    Du hast Recht, all zu viel weiß ich noch nicht, aber ich lese viel im Internet und beschäftige mich damit.Mag nach der Anschaffung eben nicht die große Überaschung erleben, das soll schon alles geplant sein und ich möchte wissen worauf ich mich einlasse:smile: Daher frage ich auch hier nach Tipps und Erfahrungsberichten.
    An die Sache mit dem Tierheim habe ich auch schon gedacht.
    Aber das nächste Tierheim ist 50 km entfernt, das wird ziemlich teuer da immer hin zu fahren. Und wenn dann würde ich gerne öfters den Hund spazieren führen als einmal in der Woche. Ich will ja alles mitbekommen und nicht immer nur einen Gang in der Woche. :smile:
    Den Hundewunsch habe ich seit ich 14/15 bin...

    @Drachengirlie: Danke für deine Antwort.
    Die Katze reagiert eigentlich ganz lässig auf Hunde, wie ich das jetzt so beobachtet habe, provoziert aber sehr gerne. In der Nachbarschaft lebt ein Hund und die Katze stolziert immer mit hohem Schwanz am Zaun entlang während der Hund auf der anderen Seite des Zaunes fast wahnsinnig wird. :zwinker:
    Angst hat sie jedenfalls nicht.Wobei ich den Hund aber dann schon in meiner Meinung halten würde und im Garten. Die Katze allerdings ist nur bei meinen Eltern in der Wohnung und geht nie bis selten raus. Vieel zu faul:smile:
     
    #8
    *Honey007*, 25 März 2009
  9. pissedbutsexy
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:

    Bones And Raw Food

    Also Fütterung mit rohem Fleisch, welches mit Supplementen angereichert wird (Vitamine usw.)


    Also bei mir wars damals umgekehrt, ich habe zum Hund eine Katze ins Haus geholt.
    Mein Hund ist zwar klein, aber er hat draußen Katzen mit Leidenschaft gejagd. Meine Mutter war von meiner Katzenidee auch gar nicht überzeugt, aber ich habe daran geglaubt und es hat funktioniert.
    Die ersten Tage hing mein Hund der Kleinen (war noch ein Baby) nur am Arsch und ist ihr ständig hinterhergelaufen, das hat sich aber irgendwann gelegt. Seitdem sind sie Freunde. Sie haben viel zusammen gespielt und wilde Rennen über die Couchgarnitur veranstaltet :engel:
    Mittlerweile spielen sie nicht mehr oft, sie attackiert ihn nur gerne mal, indem sie ihn "umarmt", sie springt ihn an und reißt an seinen Haaren rum :grin:

    Sobald der Hund aber draußen im Garten eine Katze entdeckt und sie als fremd identifiziert rennt er los und verjagd sie. Wenn er erkennt, dass es Happy ist hört er sofort auf.
    Sowas kann also auf jeden Fall funktionieren.
     
    #9
    pissedbutsexy, 25 März 2009
  10. User 53338
    Meistens hier zu finden
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    offene Beziehung
    Das heisst ja nichts :smile: Ich lege im Monat einen bestimmten Betrag zur Seite fuer meine Tiere. Es kann immer mal sein, dass mit dem Tier etwas groesseres nicht in Ordnung ist. Ich war die letzten vier Monate fast einmal die Woche bei meinem Tierarzt mit einer meiner Katzen und habe sehr viel Geld dagelassen. Haette ich nicht zurueck gelegt, waere das ein grosser Einschnitt gewesen. Eigenes Geld zu verdienen ist gut, aber ist es genug das du monatlich genuegend zur Seite legen kannst und die anderen Kosten zusaetzlich tragen kannst?
     
    #10
    User 53338, 25 März 2009
  11. Beastie
    Beastialische Beiträge
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    Single
    naja, so ähnlich.:smile:
    zum barfen gehört auch gemüse, milchprodukte usw.
    unser liebt zb karotten mit hüttenkäsekäse und rohem ei
    knochen gehören auch dazu

    (man kann übrigens auch katzen barfen)
     
    #11
    Beastie, 25 März 2009

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