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Ich muss mich mal über meinen Kollegen aufregen!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Laja, 23 Mai 2007.

  1. Laja
    Laja (30)
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    Dass ich meinen Kollegen nicht ausstehen kann, ist mir schon klar, seit ich ihn näher kennen gelernt habe.
    Da fiel mir dann auch auf, dass er unreif und nicht besonders intelligent ist, allerdings habe ich versucht, dass hinzunehmen und ihm so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen (auch wenn das schwer ist, wenn in der Schicht insgesamt nur 4 Leute arbeiten und man jedes 2. Wochenende zu zweit den Frühdienst macht..)
    Aber heute hat er's wirklich auf die Spitze getrieben!
    Wir saßen zu dritt in der Besprechung (#4 hat Urlaub) und kamen auf den Vater eines Bewohners zu sprechen, der bekanntermaßen ein Alkoholproblem hat.
    Besagter Kollege fragte meine Cheffin, wie der Vater sich auf einer gestrigen Versammlung verhalten habe, worauf hin sie meinte, er sei nüchtern gewesen.
    Mein Kollege, ich nenne ihn mal T., sagte dann, dass man das solchen Leuten (Ja, das sagte er) ja aber nie anmerken würde.
    Mich hat das ein bisschen gereizt, denn meine Mutter ist trockene Alkoholikerin und T. hat offensichtlich nicht die geringste Ahnung von dieser Krankheit. Ich teilte ihm also mit, dass man das nicht so generalisieren könne, und es nicht daran liegt, ob jemand alkoholkrank ist, sondern an der einzelnen Person.
    "Ja, aber die (!) kippen sich eine Flasche Korn weg und man merkt ihnen nichts an!", hat er da gemeint.
    Ich sagte: "Meine Mutter ist Alkoholikerin, und glaub mir; ich merke ihr das IMMER an. Ich merke ihr sogar ein Glas Wein an."
    Bis dahin war ich noch recht ruhig, doch dann meinte er doch allen Ernstes: "Ja, dann ist sie aber doch keine Alkoholikerin oder so."
    Ich konnte nichts erwidern als ein spöttisches "Ja, sicher.." und musste mich wegdrehen.
    Mir ist richtig schlecht geworden von dieser wiederlichen Ignoranz und Arroganz.
    Wie kann ein Mensch die Dreistigkeit besitzen, sowas zu sagen?!
    Ich war so verärgert, dass mir das Blut ins Gesicht schoss und die Tränen in die Augen stiegen.

    Ein 40-jähriger Mann, der meiner Mutter niemals begegnet ist, der in einem Behindertenwohnheim mit Menschen zusammen arbeitet, leistet sich tatsächlich so einen Spruch; mich macht das so sauer.
    Er weiß NICHTS über diese Krankheit, ganz offensichtlich.

    Gibt es tatsächlich noch so viele Leute, die einen Alkoholiker verurteilen, ein schlechter Mensch zu sein?
    Die nicht wissen, dass Alkoholismus eine Krankheit, und kein schlechter Charakterzug ist?
    Ich wünschte, ich hätte ihm dazu noch etwas sagen können, aber seine Dummheit hat mir schlichtweg die Sprache verschlagen.. :kopfschue
     
    #1
    Laja, 23 Mai 2007
  2. capricorn84
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    Es wird immer wieder Arschlöcher auf der Welt geben. Mein Arbeitskollege hat auch den totalen Knall. Alter Freund der Familie er ist 58 und denkt wenn er mich anschreien und beschuldigen darf, darf ich das nicht denn ich muss (seiner Meinung nach) gemäßigt mit ihm reden. Ich reg mich auch drüber auf. Mittlerweile denk ich mir lass ihn reden.

    Sieh es mal von der Seite: Was wenn es keine blöden Leute auf der Welt gäbe? Wörüber könnten wir uns dann ärgern? Das Leben wäre langweilig. Nimm es einfach hin und ärger dich nicht mehr drüber. Denk dir einfach der Typ hat keine AHnung. Reden kann man mit solchen Menschen nicht.
     
    #2
    capricorn84, 23 Mai 2007
  3. Laja
    Laja (30)
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    *seufzt*
    Ja, wahrscheinlich hast du Recht..
    Und an jemandem, der offensichtlich so dumm ist, sieht man ja auch immer ganz gut, dass man selbst wohl doch ein wenig Intelligenz besitzen muss *grinst etwas*
     
    #3
    Laja, 23 Mai 2007
  4. User 63483
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    Ich glaube, Du hast seine Aussage etwas mißverstanden und Dich durch die nicht vorhandene Sympathie da etwas weiter hereingesteigert.
    Ihr habt Euch ja noch nichtmal richtig unterhalten, ausser den paar Sätzen, da ist bestimmt was aneinander vorbeigelaufen.



    Ich denke, er meinte im Großen und Ganzen das "Klischee", dass Alkoholiker deutlich Promille-resistenter sind ("Flasch Korn wegkippen und man merkt nichts"), z.B. die sog. Pegel-Trinker, bzw. die Tatsache, dass manche erstmal auf ein gewisses Promille-Niveau kommen müssen, um sich annähernd "normal" zu verhalten (also dann für die Aussenwelt normaler/unauffälliger, als ohne Alkohol im Blut).

    Und "die", "der" usw. hätte er auch zu einer Gruppe von Patienten mit neuem Hüftgelenk usw. sagen können, denn es gibt durchaus Parallelen zwischen den einzelnen.
    Darf halt nur nicht abwertend formuliert werden, da hast Du Recht!
     
    #4
    User 63483, 23 Mai 2007
  5. Laja
    Laja (30)
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    Naja, nachdem ich ihm sagte, er könne das nicht verallgemeinern, hat er ja aber daran festgehalten.
    Erst, als ich ihm sagte, meine Mutter sei Alkoholikerin, merkte er, dass ich die besseren Agrumente habe, bzw dass ich eines habe und er keines.
    Und dann war er in die Enge gedrängt und meinte eben, sie wäre dann wohl keine Alkoholikerin.
    Es war kein besserwisserischer Ton, sondern der Tonfall einer Person, die merkt, dass sie runterargumentiert wurde und "nackt" dasteht, das aber nicht zugeben kann und darum händeringend versucht, sich rauszureden - irgendwie.
    Und dass das schon nach ein paar Sätzen passierte, zeigt mir, dass er mit der Problematik nicht im Geringsten vertraut ist.
    Er hat gewirkt, als würde das, was er über Alkoholkranke sagt, einzig und allein auf dem Klischee beruhen, dass ein Alkoholiker auf der Straße sitzt und bettelt, und als hätte er selbst niemals bewusst mit jemandem gesprochen, der süchtig ist.

    Ich finde es gut, dass du es von dieser Seite siehst, bzw diese Seite aufzeigst.
    Aber am Ende hat sogar meine Cheffin gesagt: "Naja, Julia wird schon wissen, was sie sagt, wenn sie das täglich erlebt hat."
    T. hat ja angezweifelt, dass meine Mutter ein Alkoholproblem hat(te).

    Trotzdem danke für deinen Kommentar :smile:
     
    #5
    Laja, 23 Mai 2007
  6. User 63483
    User 63483 (36)
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    vergeben und glücklich
    Naja, dann hat er ja doch nachdrücklich auf seiner Meinung bestanden und Du bist zu Recht etwas sauer.

    Manche Leute denken aber auch einfach nicht nach, wie verletzend so eine Wortwahl (z.B. "die" Alkoholiker usw.) sein kann. :kopfschue
     
    #6
    User 63483, 23 Mai 2007
  7. Laja
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    Da hast du leider Recht.
    Verallgemeinerungen und Schubladendenken ist sowieso ein Problem, das offenbar viele Menschen haben.. :kopfschue
     
    #7
    Laja, 24 Mai 2007
  8. Dunsti
    Dunsti (39)
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    vergeben und glücklich
    Eigentlich bin ich ein sehr friedliebender Mensch, aber da könnte ich auch Gift und Galle spucken. Der nimmt Dich jawohl überhaupt nicht ernst, oder? Oder sich zu wichtig. Sich mit Halbwissen zu profilieren scheint im Moment eh arg in Mode zu sein.
     
    #8
    Dunsti, 25 Mai 2007
  9. [sAtAnIc]vana
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    nicht angegeben
    wer schärt denn nicht alle "Gruppen" über einen Kamm?!

    Natürlich ist es in deinem Fall persönlicher und hätte anders ausgehen können, aber im Grunde sagt doch jeder mal "die Punker, Gothics, Rocker" usw. .. teils geht es da um andere Vorurteile.. Auf den Einzelfall kann man nur eingehen wenn er auch vorliegt!

    aber ich denke dass es echt was zu persönlich geworden ist weil du a) persönlich betroffen warst mit deiner Mutter und b) ihn generell nicht gerne hast..

    hier hat man Zeit zu Überlegen was man schreibt.. in solchen Situationen teilweise nicht.

    vana
     
    #9
    [sAtAnIc]vana, 25 Mai 2007
  10. xela
    Gast
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    Ich habe mir jetzt diesen Thread durchgelesen und ich bin mir leider nicht so ganz sicher, was dich an den Bemerkungen von T. so verärgert bzw. verletzt hat.

    Du sagst, daß T. die Meinung vertreten hätte, daß man es Alkoholikern nicht anmerke, wenn sie was getrunken hätten und demzufolge deine Mutter keine Alkoholikerin sein könne.

    Mal abgesehen davon, daß dies falsch ist, was ist an dieser Aussage so schlimm? Wen bleidigt er mit so einer Aussage überhaupt? Das ist das, was mir nicht so recht klar ist.

    Das einzige, was ich mir denken könnte, daß es dich verletzt hat, ist, daß er damit die gesundheitlichen Probleme deiner Mutter und anderer Alkoholiker, die nicht in seine Alkoholismusdefinition passen, indirekt herunterspielt. Aus deiner Beschreibung kann ich aber nicht schließen, daß er dies beabsichtigt hat.

    Also wie gesagt, mir ist nicht ganz klar, was dich an seinen Äußerungen so verärgert hat.
     
    #10
    xela, 25 Mai 2007
  11. User 38494
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    ich sehe das ähnlich so wie du.

    wenn man schon antipathien gegen einen menschen hat, dann fällt es einem oft schwer selber halbwegs neutral auf bestimmtes verhalten oder gesagtes zu reagieren.

    sein verhalten was du als in die enge gedrängt empfunden hast, könnte aus meiner sicht auch in die richtung gehen, das er DEINE gefühle nicht verletzen wollte und gemerkt hat das er da in ein fettnäpfchen getreten ist.

    wenn du erst sagst, das deine mutter alkoholikerin ist und sagst das du ihr das auch nach einem glas wein anmerkst, dann würde ich auch erstmal davon ausgehen, das sie ein glas wein trinkt und nichts weiter passiert.
    wenn jemand alkoholiker ist, (entschuldige wenn ich da falsch liege, aber das ist mein wissensstand und ich kenne zwar alkoholiker, aber habe mich mit der materie nicht so auseinander gesetzt wie du) ... also wenn jemand alkoholiker ist, dann hört er ja nicht nach einem glas wein auf und geht dann munter ins bett, oder?

    ich will dir deinen kleinen "sieg" ja nicht vermiesen, aber wenn deine chefin da dann sagt: "Naja, Julia wird schon wissen, was sie sagt, wenn sie das täglich erlebt hat." ... dann würde ich das auch so interpretieren, das deine chefin gemerkt hat, das du mit dem thema ein problem hast und wollte so die situation beschwichtigen.

    naja, so sehe ich das jedenfalls.
     
    #11
    User 38494, 25 Mai 2007
  12. Dunsti
    Dunsti (39)
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    vergeben und glücklich
    Den Vater des Bewohners. Alkoholkranke Menschen. Lajas Mutter. Er nimmt sie nicht ernst, sondern macht seine Laienmeinung, die obendrein noch falsch ist, zum Maß aller Dinge. Er ist völlig unsensibel. Sensibilität bedeutet in diesem Fall, dass man über Dinge, von denen man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe hält. Und nachfragt, wenn man sie verstehen will. Und seine Thesen und Gedanken zu dem Thema als solche kennzeichnet und nicht so tut, als handele es sich um korrekte Erkenntnisse.

    Ich kann Laja sehr gut verstehen. Mir gehen Menschen tierisch auf den Zwirn, die zu allen Dingen eine vorgefertigte Laienmeinung haben, diese selbst bei sensiblen Themen völlig ungehemmt in den Salon bölken, dann auch noch für keinerlei Kritik offen sind...

    ... und den Grund für die Kritik an ihrem voreingenommenen Gesülze auch noch in persönlichen Problemen der anderen sehen.

    Off-Topic:
    Die Kennzeichnung Deines Beitrags als Deine persönliche Meinung rettet Dich, haarefan.
     
    #12
    Dunsti, 25 Mai 2007
  13. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Also ich denke die Mischung aus "Laienmeinung" (die JEDER in IRGEND EINEM FALL vertritt und sich manches mal nicht eines besseren belehren lässt) und ihre persönliche Meinung über ihren Kollegen haben es so weit gebracht.

    Wenn sie nicht schon mit dem Gedanken "oh gott gleich seh ich das Arsch schon wieder" in die Sitzung gegangen wäre, wäre es evtl. auch ganz anders gelaufen.

    In jedem Themengebiet gibt es Laien und "Fachleute" die, die Laien falsch verstehen oder für dumm verkaufen. Zudem ist die "Fachperson" hier persönlich mit einbezogen. Hätte sie keine Mutter die wohl mal Alkoholikerin gewesen ist?! dann könnte sie das doch auch nicht so sagen.

    UND ich würde gerne mal wissen, ob sie ihrem Nachbarn der Alkoholiker ist das ganze auch anmerken würde. Ich denke nicht. Das ist doch auch der springende Punkt wo ich glaube, dass der "Kollege" darauf hinaus wollte, dass eher unbekanntere Menschen es einfach haben ihre Sucht zu verschleiern. Gut mit seinem Satz " dann ist sie doch keine" hat er schon n bissl den Vogel abgeschossen :grin: aber vielleicht hat er es auch so verstanden, dass Sie damit meinte, ihre Mutter wäre nach nem Glas Wein gleich betrunken?! (und n Alki müsse das ja wegstecken)

    vana
     
    #13
    [sAtAnIc]vana, 26 Mai 2007
  14. Laja
    Laja (30)
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    Naja, so ist es nicht gewesen.
    Ich habe mir in den letzten Wochen sehr große Mühe gegeben, mit dem Mann auszukommen, weil ich so eng mit ihm zusammen arbeiten muss.
    Mir gelang das recht gut, die letzten Tage haben wir uns sogar recht gut verstanden, uns mal unterhalten, auch nett und sogar teilweise witzig, und sogar mal gemeinsam gelacht.
    Das ändert zwar nichts an meiner Meinung über ihn, aber dieses "Dieses Arschloch"-Gefühl war in dem Fall nicht vorhanden und ich war an dem Morgen und in der Zeit davor relativ voreingenommen.
    Dann würde ich nicht die selben Dinge und wesentlich über die Krankheit wissen, wie es der Fall ist. Aber dann würde ich den Mund nicht so voll nehmen wie er und wäre wahrscheinlich auf so ein Thema nicht angesprungen.
    Meinen Kommentar zu seiner Verallgemeinerung hätte ich vermutlich aber trotzdem abgegeben.

    Naja, von wem anders als meiner Mutte habe ich ja aber auch nicht gesprochen. Und das war mein Argument (ich finde, es war ein gutes), warum er mit Verallgemeinerungen in diesem Sinne vorsichtig sein sollte.
    Betrunken war meine Mutter nach einem Glas Wein natürlich nicht, was aber nichts daran ändert, dass sie niemals besonders viel Alk gebraucht hat, um sich abzufüllen.
    Und das, obwohl sie viele Jahre abhängig war.
    An Alkoholismus erkrankt zu sein, bedeutet nicht automatisch, viel Alkohol zu vertragen.
    Meine Mutter ist eine Person von 1.60 und kaum 50 Kilo. Sie verträgt nicht viel, und so war das immer.
    Wahrscheinlich hat er das so verstanden, das würde gut zu ihm passen.
    Aber das rettet ihn in keinster Weise. Es zeigt mir nur noch mehr, wie vorschnell und unüberlegt er war.

    Gut möglich, dass ich ihm das übler nehme als jemandem, den ich mag.
    Aber das hängt auch damit zusammen, dass er mir nicht nur da, sondern schon unzählige Male zuvor mit seinem Verhalten bewiesen hat, dass er unsensibel, voreingenommen, eingebildet ist und nicht eingestehen kann, wenn er falsch liegt/einen Fehler macht.
    Und sowas geht mir einfach auf den Keks.
    Als Ausrutscher kann ich über sowas ja noch hinweg sehen, aber jemand, der immer wieder mit sowas auf sich aufmerksam macht, der hat's nicht verdient, ihm solche bescheidenen Aussagen auch noch kommentarlos durchgehen zu lassen.

    Und dass ich echt wütend geworden bin, hängt nur bedingt mit meiner Mutter zusammen.
    Es geht mir eher darum, dass T. die Frechheit besitzt, einem Menschen vorzuwerfen, er sei nicht alkoholkrank, bevor er erfragt hat, was diesen denn zu einem Alkoholiker machen soll.

    Ich stimme Dunsti in ihrem Beitrag voll und ganz zu.
     
    #14
    Laja, 27 Mai 2007

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