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Ich weiss nichtmehr weiter...

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von philips101, 7 November 2008.

  1. philips101
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    vergeben und glücklich
    Hi Leute ich weiss nicht wie ich euch das sagen kann aber ich weiss momentan nichtmehr weiter... Der Druck der in mir herrscht macht mich kaputt. Es geht um meine Freundin... Ich kann es einfach nicht ansehen, wenn sie "leidet". Seit 6 Jahren plagt sie von jetzt auf gleich übelkeit erbrechen und andere magen darm dinge... bei der magendarmspiegelung haben die ärzte auch nichts gefunden... Ich weiss nicht, ob ihr das kennt, wenn man seine Freundin bzw. Freund bei sich hat alles o.k ist und von jetzt auf gleich dem Partner so schlecht wird und man nur zuschauen kann ohne dass man ihm helfen kann. Mit helfen meine ich jetzt Medikamente geben etc. aber kein ARZT findet etwas... Ihr gegenüber verhalte ich mich dann als wenn sie das schuld wäre doch das will ich garnicht ich kann es einfach nur nicht sehen, wenn meine freundin da liegt und sich vor schmerzen krümmt und ich ihr nicht helfen kann. ICH LIEBE SIE DOCH ÜBER ALLES !!!

    Übernächste Woche hat sie einen Termin bein Gastroenterologen... Ich hoffe dass endlich mal ( Ich will doch einfach nur glücklich mit ihr sein) einer was findet... Ich musste das grade mal loswerden...
     
    #1
    philips101, 7 November 2008
  2. User 35148
    User 35148 (43)
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    nicht angegeben
    eh... bei welchen Ärzten war sie denn bisher?

    Vielleicht ist es auch eine Kopfsache?
    Entweder geistig, oder aber etwas am Hirn?

    Wurde eine Magnetresonanztomograpie gemacht?

    :engel_alt:
     
    #2
    User 35148, 8 November 2008
  3. Anderu
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    nicht angegeben
    Hallo,

    das klingt alles sehr stark nach versteckter ("larvierter") Depression. Ich vermute das ihre Beschwerden psychische Ursachen haben. Ihr braucht deswegen keine Angst zu haben. Psychische Erkrankungen kann man genauso gut behandeln wie andere Dinge auch.
     
    #3
    Anderu, 8 November 2008
  4. User 86199
    User 86199 (36)
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    Jetzt mal im ernst - aus der Schilderung des Ts lässt sich mit Sicherheit keine Ferndiagnose à la "larvierte Depression" stellen. Anderu: Wie kommst du darauf nach so wenigen Sätzen eine Quasi-Diagnose zu stellen, wozu ausgebildete Psychologen ein diagnostisches Gespräch von ca. 60 min führen?
    Es ist sehr vernünftig, dass die Beschwerden seiner Freundin zunächst ärztlicherseits abgeklärt werden. Sollte sich dabei kein
    klarer Befund ergeben, kann die Freundin immernoch zum Psychotherapeuen gehen, um herauszufinden, wie sie trotzdem ein annehmbares Leben führen kann.
    Also erst medizinische Abklärung, dann Psychotherapie - nie umgedreht.

    Musste ich jetzt mal loswerden :cool1:
    Honigblume
     
    #4
    User 86199, 8 November 2008
  5. philips101
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    vergeben und glücklich
    Es wurde ein CT gemacht mit Kontrastmittel etc. Sie war beim Hausarzt, Internisten und halt beim Radiologen für das CT
     
    #5
    philips101, 8 November 2008
  6. User 35148
    User 35148 (43)
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    nicht angegeben
    Hmm.
    Bist Du sicher mit CT? Computertomograph ist die moderne Version der Röntgenaufnahme, also eher für Knochen gut.
    Mit Kontrastmittel im Blut lassen sich die Blutbahnen gut sehen.

    Nicht zu verwechseln mit Kernspin (MRT, Magnetresonanztomograph).
    Für feiner abgestufte Veränderungen, insbesondere im Gehirn, ist ein MRT für die Erkennung besser.
    Allerdings auch einiges teurer.

    Sie soll sich an eine Uniklinik oder Tropenmedizinisches Institut überweisen lassen wenn die Ärtze um sie herum nichts finden.

    Wie häufig treten ihre Beschwerden auf?
    Sind sie vielleicht an die Regel (zeitlich) gekoppelt?
    Nimmt sie sonst irgendwelche Medikamente ein?

    Es kann alles sein... irgendeine Allergie, Unverträglichkeit gegen Medikamente, Nahrungsmittel, Schmuck, irgendwas in ihrem Zimmer oder sogar Dein Deo oder Aftershave...
    Hat sie Haustiere? Kuscheltiere in ihrem Zimmer?

    Es kann alles wichtig sein!

    :engel_alt:
     
    #6
    User 35148, 8 November 2008
  7. Anderu
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    nicht angegeben
    Hallo Honigblume,

    bin in sozialen Bereich tätig und tagtäglich mit solchen Fällen konfrontiert. Ich denke, dass die Äußerungen von TS einen Verdacht, dass es sich um psychische Probleme handelt, zulassen. Und bei Magendingen sind es meiner Erfahrung nach häufig Depressionen. Je schneller sowas was erkannt wird, desto größer sind die Heilungsschancen.

    Von daher sollte in dieser Hinsicht überlegt werden. Mehr wollte ich nicht sagen.

    Liebe Grüße.

    PS: Du sprichst in deiner Antwort dauernd von Psychotherapie... Es gibt auch noch andere Behandlungsmöglichkeiten. Das einzige, was zählt, ist, dass es hilft.
     
    #7
    Anderu, 9 November 2008

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