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Ich will mich von ihr trennen, andererseits aber auch wieder nicht.

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von spätzünder, 23 Mai 2005.

  1. spätzünder
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Hallo.

    Seit langem bin ich mal wieder in diesem Forum. Ich habe folgendes Problem, und hoffe, dass ich ein paar hilfreiche Anworten bekomme. Mein Problem ist eigentlich relativ einfach, wenn man es auf eine bloße Frage reduziert: Sich trennen oder nicht? Aber wie bei allen Fragen ist auch diese nicht leicht zu beantworten.

    Zur Vorgeschichte: Seit nunmehr fast 8 Monaten bin ich mit meiner Freundin zusammen. Davor gehörte ich auch zu der Sorte Single, die schon in den 20ern sind und noch keine einzige Freundin hatten. Bis zu meinem 23sten Lebensjahr war ich Single. Ende September letzten Jahres traf ich dann in einem Club ein Mädchen, dass ich ansprach und mit dem ich bis heute zusammen bin. Dass ich sie kennenlernte, war ein glücklicher Zufall, denn ich war eigentlich nicht auf 'Brautschau' aus. Hatte schon so oft nach einer Frau Ausschau gehalten, war aber nie auf eine richtige gestoßen bzw. auf eine, die mich haben wollte. Ich kann daher nur jedem 'Spätzünder' raten, nicht auf Krampf eine suchen zu wollen - meistens lernt man schneller ein Mädel kennen, als man denkt. :grin: Als ich meine jetzige Freundin damals kennenlernte, dachte ich mir, dass ich lediglich eine Freundin haben will. Nicht mehr und nicht weniger. Keine Frau für's Leben und auch keine geplante Goldene Hochzeit.
    Ich plante also schon damals, mich irgendwann wieder von ihr zu trennen. Ich ging in diese Beziehung auf gut Glück, und wollte mal schauen, was sich so ergibt. Tatsächlich, wie ich damals schon beim Kennenlernen vermutet hatte, entspricht sie nicht meiner Vorstellung von einer Traumfrau. Aber solche Illusionen habe ich mir eh noch nie gemacht. Es war allerdings weniger das Optische, was mir an ihr nicht gefiel. Sie sieht eigentlich richtig hübsch aus. Sie ist zwar ein bissl mollig, aber das hat mich noch nie an Frauen gestört. Was mich an ihr störte und bis heute stört, sind vielmehr andere Dinge:

    1.) Sie raucht wie ein Schlot, während ich Nichtraucher bin. Sie raucht alle 10 Minuten eine Zigarette (sofern sie ausreichend Tabak hat). Und wenn ich sie dann nach dem Rauchen küsse... bäääähhh!

    2.) Wir haben keine Hobbies gemeinsam. Zumindest kaum. Eigentlich gehören wir beide nur derselben Szene an - Gothic. Während sie aber eher Dark Wave hört, stehe ich eher auf Metal. Aber das ist nicht die einzige Unstimmigkeit zwischen uns: Während ich nämlich gerne Sachbücher lese, philosophische Diskussionen durchführe, Kampfkunst mache, Rollenspiel spiele und gerne Videogames zocke, ist sie sehr stark kunstorientiert: Sie schreibt Gedichte, malt gerne, hört gerne Musik und kauft gerne Klamotten ein.

    Ausserdem mag sie keine Tiere, ausser Fische und Vögel. Ich aber möchte gerne einmal einen Hund haben. Sie hingegen ekelt sich geradezu vor Hunden, und will, dass ich nie einen mit zu ihr bringe.

    3.) Sie hat ein anderes 'Weltbild' wie ich: Während ich eher ein kritsch denkender Mensch bin (immerhin studiere ich Philosophie) und die ganze heutige Welt immer näher an den Rand des Wahnsinns treiben sehe, schwebt sie in einer 60er-Jahre-Wirtschaftswunder-Welt. Sie träumt von einer Familie, vom ewigen Glück zu zweit, von festen und gesicherten Job-Verhältnissen, in denen man auch viel verdient. Sie hat vor, ihre poetischen Fähigkeiten zum Beruf zu machen und hängt der Illusion an, sie würde damit mal das große Geld machen. Ich bin da eher skeptisch: Ich glaube an Massenarbeitslosigkeit, an Armut, an 1-Euro-Jobs und Zukunftsängste - kurzum: alles, was man so heute in den Nachrichten findet. Ich glaube schon längst nicht mehr an eine glückliche Zukunft, sondern sehe meinen Sinn des Lebens eher darin, die kapitalistische Gesellschaftsform zu kritisieren und Möglichkeiten zu ihrer Überwindung zu suchen, als sich Illusionen zu machen. Davon will meine Freundin aber nichts wissen. Sie ist, was die Zukunft anbelangt, eher optimistisch. Während ich ihr Weltbild für optimistisch und idealistisch halte (sie meint immer wieder allen Ernstes zu mir, man könne mit Familie und Liebe alles regeln, egal, wie schlecht die Wirtschaft oder Gesellschaft aussieht), so hält sie mich wiederum für komplett durchgedreht, weil ich den Kapitalismus abschaffen will. Ich muss noch dazu sagen, dass sie Italienerin (Sizilien) und römisch-katholisch ist, und wenn ich eines von Italienern gelernt habe, dann das, dass sie sehr familiengebunden sind. Meine Freundin ist 27 Jahre alt (ich 24), und sie lebt immer noch bei ihrer Mutter - zusammen mit ihrer Schwester, die 31 jahre alt ist.

    Während sie schon Pläne mit mir schmiedet - erstes Haus, erstes Kind - geht mir das alles zu schnell, und ich plane meine Zukunft auch nicht auf die Art wie sie. Sie phantasiert schon für die nächsten Monate, in welche Wohnung wir gemeinsam ziehen werden, welchen Job ich haben werde etc. . Mir geht das alles zu schnell und ich will das meiste von dem, was sie haben will, auch nicht. So will ich z.B. nicht schon nach einem Jahr mit ihr zusammenziehen. Der Freund meiner Mutter meinte zu mir, das sei eher ungewöhnlich, dass man schon so schnell zusammenziehen will. Als ich ihr zum ersten mal sagte, dass ich z.B. nie Kinder in diese kranke Welt setzen will, war sie gleich sauer.

    4.) Sexuell stehen wir nicht auf einer Stufe. Was ich damit sagen will: Als ich sie kennengelernt habe, träumte ich von übelst versauten Sex mit ihr. Tatsächlich war sie noch Jungfrau. Ich selbst hatte zu dem Zeitpunkt bereits einmal Sex gehabt - bei einer Prostituierten. Naja, wie dem auch sei, durch mich ist sie entjungfert worden. Allerdings gestaltet sich unser Sexleben nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, und ich denke, es hat etwas mit ihrer religiösen Einstellung zu tun. Ich merke das schon, wenn die ganze Familie Fernsehen schaut. Sobald auch nur irgendwelche nackten Frauen im Fernsehen auftauchen, schalten die sofort um. Und bei Wörtern wie 'Porno', 'f*cken* etc. machen die große Augen und zeigen sich schockiert.

    Nun ist es aber nicht so beim Sex, dass meine Freundin total verklemmt wäre: Sie lässt sich am liebsten von mir oral befriedigen und will auch oftmals mehrmals Sex hintereinander. Offenbar hat sie aber andere Vorstellungen vom Sex wie ich. Zwar will sie jedesmal, dass ich sie oral befriedige, wenn ich aber mal will, dass sie mir einen bl...., dann lehnt sie meistens ab. Manchmal macht sie es zwar, aber nur ganz kurz, und dann gefällt es mir auch nicht, weil ich immer das Gefühl habe, sie beisst regelrecht in meinen Schwanz rein. Der Sex ist bei mir zumindest an einem Punkt angelangt, wo mir die normale Missio-stellung nicht mehr ausreicht. Ich meine, ich war 23 Jahre lang Single und habe mich immer nur von Pornos 'ernährt'. Und da kommt man schon auf den einen oder anderen gedanken, den man gerne mal ausprobieren will. Eigentlich völlig harmlose Gedanken, nichts sonderlich schlimmes. Zumindest denke ich, dass Oralsex nichts Schlimmes ist. Ihr selbst gefällt das aber offenbar nicht, während hingegen ich jedesmal dazu 'verpflichtet' bin, sie oral zu befriedigen.
    Hinzu kommt noch ein weiteres Problem, nämlich dass ich denke, mir noch die Hörner abstoßen zu müssen, oder Erfahrungen zu sammeln, wie man so schön sagt. Obwohl ich seit 8 Monaten mit meiner Freundin zusammenbin, schaue ich mir immer noch Pornos an, befriedige ich mich immer noch selbst (für sie völlig unverständlich, schließ habe ich ja sie, meint sie immer zu mir), und ich denke immer wieder an Sex mit anderen Frauen, manchmal sogar auch beim Sex, um mich noch zusätzlich und schneller zu stimulieren. Natürlich würde ich nie fremdgehen. Ich finde so etwas total unehrenhaft. Aber dennoch träume ich immer wieder von den wildesten Sex-Phantasien.

    Ein weiterer Punkt, der auch damit zusammenhängt, ist ihre religiöse Einstelung. Sie hat mir schon des öfteren verklickert, dass so etwas wie Abtreibung für sie nie in Frage käme. Von daher muss ich doppelt vorsichtig sein.


    Das sind so die Punkte, weshalb ich eigentlich vorhabe, mich wieder von ihr zu trennen. Es ist nicht nur die Sexualität, sondern es sind auch andere Dinge. Ich hatte schon mehrmals vor, mich von ihr zu trennen, aber das Problem ist jedesmal dasselbe: ICH KANN ES NICHT.

    Ich habe mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, wenn ich von ihr getrennt wäre, sie sich einen anderen suchen würde etc. . Und diese Gedanken gefielen mir überhaupt nicht und machten mich ziemlich depressiv. Denn ich hänge total an ihr. Einerseits will ich mich von ihr trennen, andererseits liebe ich sie und will mich nicht von ihr trennen.

    Dieses Thema habe ich mit meiner Freundin immer wieder diskutiert, und jedesmal, wenn sie mich fragt, ob ich denn mit ihr zusammenbleiben will oder nicht, ist meine Antwort immer dieselbe: Ich weiss es nicht!
    In etwa 3 Monaten bin ich mit meinem Studium fertig. Meine Freundin denkt, dass ich mich dann von ihr trennen will. Und ehrlich gesagt, hatte ich mir das auch vorgenommen. Doch immer wenn ich daran denke, mich von ihr eventuell zu trennen, wird mir richtig übel dabei. Ich weiss einfach nicht, was ich machen will. Der Tag meines Studiumabschlusses rückt immer näher. Und ich kann mich einfach nicht entscheiden. Und ich verdränge dieses Problem auch immer wieder. Ich habe erst vor Kurzem meine Freundin gebeten, mich nicht mehr auf dieses bewusste Thema anzusprechen. Denn jedesmal, wenn wir darüber sprechen, kommt immer wieder dasselbe raus: Ich kann ihr keine klare Antwort geben, sie heult immer sofort los (sie ist sehr sensibel), und ich bin immer total depressiv. Wie jetzt auch. Vor zwei Stunden habe ich das Haus meiner Freundin verlassen und bin nach Hause gegangen, weil sie mich mit folgenden Fragen bombardiert hat: Willst du nach dem Ende deines Studiums mit mir in Hamburg leben? Ich glaube, ich möchte vielleicht doch später mal einen Hund, wenn wir zusammenleben.

    Ich fühle mich immer sowas von überfahren, wenn sie von der Zukunft spricht, weil ich genau weiss, dass diese genau das ist, worüber ich nicht nachdenken will. Das sagte ich ihr auch. Aber meine Stimmung, die bis dahin noch gut war, sank nun wieder einmal auf das Niveau einer Depression ab. Ich bin dann nach Hause gegangen. Meine Freundin fragte mich mehrmals, warum ich denn nach Hause gehen will. Ich erfand eine Ausrede, um sie nicht zu beunruhigen. Jetzt eben hat sie mich nochmal angerufen und mich gefragt, warum ich denn nun wirklich nach Hause gegangen bin. Ich habe ihr dann die Wahrheit gesagt (ich kann nicht gut lügen), nämlich dass sie wieder von der Zukunft gesprochen hat, was ich nicht mag. Sie fragte mich daraufhin, ob ich sie nicht mehr lieben würde. Natürlich, sagte ich. Diese Frage stellt sie mir jedesmal, wenn wir diesen Streit haben. Und wir haben ihn auch jetzt wieder. Sie sagte mir am Telefon, wie komisch ich doch sei, und dass sie sich keinen Reim darauf machen könne, was in meinem Kopf vorgeht. Dann legte sie auf. Sie meinte noch, es sei völlig normal, über die gemeinsame Zukunft zu sprechen. Jetzt ist meine ohnehin schon miese Stimmung noch schlechter geworden, denn ich weiss jetzt, dass sie jetzt zuhause sitzt und sich wieder die Augen ausheult. Ich habe mein Handy daher im Moment abgeschaltet, denn das letzte, was ich jetzt noch gebrauchen kann, ist ihre verheulte Stimme.

    In den letzten Wochen hat sie versucht, auf mich zuzugehen: Sie geht nun auch mit zum Rollenspiel (es scheint ihr sogar Spaß zu machen), will nun vielleicht doch einen Hund haben, will das Rauchen zumindest einschränken, will nun auch keine Kinder haben und ist etwas experimentierfreudiger beim Sex geworden.
    Das Problem ist nun, dass ich nicht richtig sagen kann, dass mich das freut. Natürlich freut es mich, wenn wir mehr Dinge gemeinsam haben. Aber irgendwie hilft mir das nicht. Zu wissen, dass sie das alles nur für mich tut: Sie wartet abends immer auf mich, auch wenn ich noch so spät zu ihr nach Hause komme, ihre Familie ist total nett zu mir, sie will mit mir nach Italien fahren, sie sagt mir immer wieder, dass ich die große Liebe ihres Lebens bin, und sie tut einfach alles für mich. Und ich bin so ein mieses Schwein und lasse sie immer wieder im Regen stehen. Sie weiss gar nicht, woran sie an mir ist und hat ständig Angst, dass ich sie verlasse.

    Sie meinte einmal zu mir, als wir zwei mal wieder über dieses Thema gesprochen hatten, dass, wenn ich sie wirklich verlassen will, sie sich damit abfinden werde. Sie könne dagegen eh nix machen. Dann werde sie sich halt einen neuen Mann suchen, meinte sie. Aber auch das erleichtert mich nicht. Nachdem sie das sagte, war ich genauso depressiv, wie wenn sie über eine gemeinsame Zukunft spricht.

    Jetzt sitzt sie zu Hause und heult sich 100%ig die Augen aus. Und ich weiss auch, dass ich sie ständig verletze damit. Dabei schien es am Anfang unserer Beziehung noch relativ leicht: In den ersten Monaten, wo sie mich fragte, ob ich für immer mit ihr zusammenbleiben will (sie will auf jeden Fall, schließlich bin ich ihr erster richtiger Freund - merke: sie ist katholisch), sagte ich ihr klipp und klar: Nö. Meine Mutter meinte daraufhin, man könne eine Frau nicht so vor den Kopf stoßen und ihr quasi den Termin für die Trennung bereits 5 Monate im Voraus sagen. Daraufhin hieß es bei mir immer wieder: Ich weiss nicht, ob ich mit dir zusammenbleiben will. Natürlich heult sie jedesmal, wenn ich so etwas sage. Aber ich habe ihr auch immer wieder gesagt, dass ich ihr nichts vormachen will. Meine Mutter hingegen meinte, ich solle ihr doch ihre Illusionen lassen, bis ich mich von ihr trenne. Aber das kann ich nicht.

    Dabei liebe ich sie wirklich, und das sage ich ihr auch immer wieder. Und ich denke, genau das ist es, warum ich mich nicht von ihr trennen kann, und warum ich mich nicht von ihr trennen will. Ich habe versucht, einen Ausweg zu finden, indem ich ihr vorgeschlagen habe, keine Zukunftspläne zu schmieden, sondern einfach alles auf uns zukommen zu lassen. Ich, so sagte ich ihr, kann nunmal nicht die Zukunft vorhersagen und sagen, ob ich mich von ihr mal irgendwann trennen werden. Aber diese Antwort befriedigt sie genausowenig. Und sie sagt auch immer wieder zu mir: 'Ich weiss, dass du nach deinem Studium in 3 Monaten dich von mir trennen wirst.'

    Noch zu Anfang unserer Beziehung hätte ich ein klares 'Ja' als Antwort gegeben, aber jetzt kann ich nur noch sagen 'Ich weiss es nicht.'

    Ich habe es lange vor mir hergeschoben, euch mal so etwas zu schreiben, aber ich musste es einfach mal texten. Meine Mutter gibt mir keine gescheite Antwort auf meine Probleme. Sie sieht das alles total easy. Für mich ist das Szenario, ein Leben lang mit meiner ersten Freundin zusammenzubleiben, durchaus interessant geworden. Aber auch das gibt mir keine Antwort auf meine Zwickmühle. Vielleicht könnt ihr etwas dazu sagen. Bin nämlich fertig mit den Nerven. Vor allem, weil ich mich so mies gegenüber meiner Freundin verhalte.

    Gruß
    Spätzünder
     
    #1
    spätzünder, 23 Mai 2005
  2. jackey21
    Gast
    0
    Hey!
    Wenn du sie mit ganzem Herzen und glücklich lieben würdest, würdest du meiner Meinung nach eine Trennung nicht in Betracht ziehen....
    Du machst dir aber anscheinend viel Gedanken über dieses Thema. Ich denke nur das dir niemand sagen kann was du tun sollst... folge deinem Herzen, das ist wohl der beste Rat....
    Ich wünsch dir viel Glück und die richtige Entscheidung,
    Jackey
     
    #2
    jackey21, 23 Mai 2005
  3. ruhepuls
    ruhepuls (38)
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    vergeben und glücklich
    nicht, dass ich Dir nicht helfen moechte, aber koenntest Du das in ein paar kuerzere Saetze packen? Ich hab nach der Haelfte des Textes abgeschaltet.
     
    #3
    ruhepuls, 23 Mai 2005
  4. Ius
    Ius
    Gast
    0
    Solche unentschlossen Männer braucht das Land !!!!!

    Wenn heute eine bessere "geilere" Frau für dich zur Verfügung stehen würde, dann würdest du sie doch sofort austauschen!!! Das finde ich wirklich furchtbar und sie wird das sicher auch wissen und fühlt sich schlecht dabei. Vielleicht versucht sie sich auch deswegen zu ändern. Aber sie tut das alles nur für dich und nicht weil sie wirklich mehr Spaß am Sex hat u.v.m.

    Trenn dich von ihr und tue ihr nicht noch mehr weh.
    WENN MEIN FEUND ZU MIR SAGEN WÜRDE ER WÜSSTE NICHT OB ER MICH LIEBT; WÜRDE ICH GEHEN UND SAGEN ER KANN WIEDERKOMMEN WENN ER´S WEISS!!!
    Komisch das sie das überhaut mitmacht.
     
    #4
    Ius, 23 Mai 2005
  5. spätzünder
    Benutzer gesperrt Themenstarter
    1.337
    0
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    Single
    Du hast mich missverstanden. Ich habe meine Freundin noch nie betrogen, und wenn für mich eine 'geilere' Frau, wie du es sagst, da wäre, würde ich keineswegs tauschen. Ich sagte ja bereits: Es geht nicht nur um Sex, sondern auch um andere Dinge. Ich weiss, dass ich sie liebe. Und ich habe auch nichts anderes behauptet.
     
    #5
    spätzünder, 23 Mai 2005
  6. User 12900
    where logic cannot intervene
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    598
    4.923
    nicht angegeben
    so wie es klinggt liebst du deine freundin ja, aber die zukunft die sie plant, passt nicht in deine früheren zukunftsvorstellungen. vielleicht solltest du dich einfach von dem gedanken trennen, dass man mit der 1. freundin niht ewig zusammenbleibt. es klingt so, als wäre eigentlih alles in ordnung bis auf die tatsache, dass du dir dein leben nicht so vorgestellt hast. wenn du aber doch jetzt endlich eine frau gefunden hast, die du liebst und die dich so liebt, dass sie sich für dich ändert (was nicht gut ist, aber zeigt, dass ihr wahnsinnig viel an dir liegt), solltest du vielleicht all deine vorstellungen von einem unkonventionellen leben (das du dir anscheinend gewüsncht hast?) übern haufen werfen und glücklsich sein, dass du so ne frau hast. ich versteh nicht, wie sie das aushalten kann, ich hätte schon längst mit dir schluss gemacht. du müsstest ihr sagen, dass du sie liebst und alles, aber noch nicht in eine wohnung mit ihr ziehen willst und dir das alles zu schnell geht, aber ansonsten alles in ordnung ist. das mit euren weltbildern passt dir vielleicht nicht, aber es ist bestimmt kein trennungsgrund. stell dir vor, sie wär genaus o pessimistisch-realistisch wie du...ihr würdet ja nur noch depressiv rumsitzen. ich kann aus erfahrung (ja, ich bin zwar erst 17, aber habe -sorry- mehr beziehungserfahrung als du:smile:) sagen, dass es gar nicht schadet, wenn man nicht total identische lebenspläne und vorstellungen hat. auf jeden fall musst du ehrlich bleiben und wenn du merkst, dass es doch nicht mehr geht, sag es ihr direkt, anstatt immer wieder auszuweichen.
    ich wünsch euch viel glück.
     
    #6
    User 12900, 23 Mai 2005

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