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Ihr Vater ist gestorben

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von MasterOfDesaster, 19 Januar 2010.

  1. MasterOfDesaster
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    vergeben und glücklich
    Der Vater meiner Freundin ist gestorben als sie 4 Jahre alt war. Ich weiß, dass sie das sehr belastet, habe ich besonders an seinem Geburtstag und an seinem Todestag bemerkt, da ging es meiner Freundin richtig schlecht.
    Ich liebe sie echt über alles und weiß nicht, ob ich mal mit ihr darüber reden soll. Sie spricht selten von sich aus über Probleme, da stellt sich die Frage, ob ich es mal ansprechen, auf eine Reaktion von ihrer Seite warten oder es einfach ruhen lassen soll.

    Was meint ihr?

    Grüße

    Master
     
    #1
    MasterOfDesaster, 19 Januar 2010
  2. Party_Girl
    Meistens hier zu finden
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    28
    vergeben und glücklich
    Hm du kannst sie ja mal fragen, ob sie drüber reden möchte. Wenn nicht dann weist du ja bescheid.
     
    #2
    Party_Girl, 19 Januar 2010
  3. dollface
    Verbringt hier viel Zeit
    2.223
    108
    369
    nicht angegeben
    ich würde ihr auf jeden fall anbieten, dass sie mit dir darüber reden kann und ihr sagen, dass du für sie da bist, wenn sie redebedarf hat oder einfach nur so ne schulter zum anlehnen brauch.
    mehr würde ich aber auch nicht machen, nicht dass sie sich dazu gedrängt fühlt darüber zu reden oder so.
     
    #3
    dollface, 19 Januar 2010
  4. Damian
    Damian (36)
    Doctor How
    7.454
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    6.770
    Verheiratet
    Jeder geht anders mit Trauer und Verlust um. Letztendlich sollte jeder irgendwann mit irgendweg drüber reden und es damit verarbeiten. In sich hinein fressen bringt nur größeren Druck und keine Erleichterung. Die Person muß aber bereit sein darüber zu reden. Da kann dir aber in diesem Fall nur deine Freundin sagen.

    Sprich sie ganz lieb drauf an und sag ihr, dass du ihr gerne helfen würdest und nur nicht genau weisst wie. Wenn es ihr reichen würde einfach nur mal in den Arm genommen zu werden, kannst du das ja auch anbieten. Sag ihr auch, dass sie jederzeit mit ihren Problemen zu dir kommen kann..auch häufiger!
    Nur wenn sie zu macht und nicht drüber reden will, bohre nicht..einfach das Angebot hinstellen und von Zeit zu Zeit darauf hinweisen, dass man immer da ist!

    drücke dir die Daumen

    Damian
     
    #4
    Damian, 19 Januar 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  5. munich-lion
    Planet-Liebe ist Startseite
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    nicht angegeben
    Hallo,

    ich weiß jetzt nicht, wie lange der Vater deiner Freundin bereits gestorben ist, aber ich vermute es dürfte mindestens 12 - 14 Jahre zurückliegen.

    Schau, mein Pa ist vor 13 und meine Mama vor ca. 9 Jahren gestorben und immer wenn sich ihre Geburtstage oder Todestage jähren oder auch so Familienfeste wie Weihnachten, bin ich ebenfalls in mich gekehrt, melancholisch, traurig, wehmütig, still und manchmal sogar bisschen verzweifelt.
    Da gehe ich dann auf Grab, halte mit meinen Eltern ein Gespräch, möchte ganz für mich alleine sein und weiche gezielt Menschen aus, weil ich über meinen emotionalen Zustand genau da keine Auskunft geben möchte.

    Ich würde an deiner Stelle abwarten, wie lange deine Freundin an solchen Tage braucht, bis sie sich quasi wieder "fängt", aber genau da nicht unbedingt das Gespräch anbieten.
    Wenn du schon weißt, dass sie traurig ist, dann nimm sie einfach ohne Worte fest in den Arm...sie wird merken, wie sehr du sich sorgst und ihr Kraft geben willst.
    Sollte sie über den Tod ihres Vaters reden wollen, dann wird sie das tun...aber nicht an solchen "speziellen" Tagen, sondern eher im Zuge eines "normal-lockeren" Gesprächs, das du ruhig auch mal auf ihre Kindheit und Vergangenheit lenken kannst, aber normalerweise müsste sie nach all den Jahren den Tod bereits einigermaßen verkraftet haben, auch wenn es durchaus sein kann, dass sie vielleicht bisschen darunter leidet, weil sie ohne leiblichen Vater (keine Ahnung, ob ein Stiefpapa vorhanden ist) aufgewachsen ist.
     
    #5
    munich-lion, 19 Januar 2010

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