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Impfungen

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von bluesky, 26 April 2005.

  1. bluesky
    bluesky (29)
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    Single
    Hi Leute,

    letztens sprach der FA meiner Freundin sie darauf an, ob wir beide gegen Hepatitis geimpft seien.

    Meine Freundin ist es und ich hab eben auch mal meinen Impfpass rausgesucht und stellte etwas entsetzt fest, dass meine letzte Impfung 1999 stattfand. Also vor 7 Jahren :eek:
    Soweit ich das überblicke wurde ich damals nur gegen Polio, Diphtherie und Tetanus geimpft.

    In einigen Monaten werde ich 18 und ich hab erfahren, dass die Krankenkasse einige Impfungen nur bis 18 übernimmt.

    Deswegen möchte ich mal die Frage stellen, gegen was man als 18 Jähriger so geimpft sein sollte!


    vielen dank,
    bluesky
     
    #1
    bluesky, 26 April 2005
  2. lillakuh
    lillakuh (32)
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    Single
    also vor der gesundheitsreform hat die KK die hepatitsimpfung vorm 18ten gezahlt..... wie des jetz is weiß ich ned.
    tetanus sollte 10 jahre halten. wie des mim rest is, solltest deinen hausarzt fragen.
     
    #2
    lillakuh, 26 April 2005
  3. birdie
    birdie (33)
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    vergeben und glücklich
    FSME (also Zecken) ist ein absolutes MUSS!!! Und die Grundimmunisierung besteht aus mehreren Impfungen, da musst du schauen, ob sich das noch vor deinem Geburtstag ausgeht...
    Tetanus-Diphterie sollte alle 10 Jahre aufgefrischt werden, Polio wäre auch noch empfehlenswert, Keuchhusten vielleicht auch noch, Masern-Mumps-Röteln falls du net geimpft bist, Hepatitis B wird auch noch empfohlen.
    Googel einfach mal ein bisschen, da findet man jede Menge Impfpläne und Erklärungen...
     
    #3
    birdie, 26 April 2005
  4. Recon
    Recon (35)
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    vergeben und glücklich
    FSME ist kein Muss und deshalb muss man es auch selbst bezahlen!
     
    #4
    Recon, 26 April 2005
  5. Braintree
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    nicht angegeben
    #5
    Braintree, 26 April 2005
  6. *lupus*
    *lupus* (40)
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    nicht angegeben
    Die FSME-Impfung ist nicht in allen Teilen D ein MUSS. Sie wird empfohlen, wenn man in einem Endemiegebiet lebt oder dort Urlaub machen will, .

    Was zu den Endemiegebieten zählt, kann man beim Robert-Koch-Institut nachschauen. Dort steht auch alles Wissenswerte über Impfungen und Empfehlungen.
     
    #6
    *lupus*, 26 April 2005
  7. :o(
    :o( (32)
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    Ist zwar OT und eigentlich egal - aber es waren 6 Jahre... :link:
     
    #7
    :o(, 26 April 2005
  8. Braintree
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    nicht angegeben
    FSME - FrühSommerMeningoEnzephalitis

    Allgemeines
    FSME wird von Zecken übertragen. Wie unten jedoch erläutert, ist die Gefahr, durch einen Zeckenbiss an FSME zu erkranken, äusserst gering. Die Wahrscheinlichkeit jedoch, an Borreliose zu erkranken, liegt sehr viel höher. Hier handelt es sich um eine bakterielle Erkrankung, für die in den USA schon ein Impfstoff auf dem Markt war, der jedoch zu starken Nebenwirkungen führte. Er wurde 2002 vom Markt genommen.

    In der Schweiz werden jährlich zwischen 60 und 123 Fälle von Zecken-Enzephalitis gemeldet.

    Erreger
    Erreger ist das FSME Virus, dessen Wirt Zecken sind. Nur sehr wenige Zecken enthalten überhaupt diesen Erreger.(Viel häufiger übertragen sie die Borreliose). In Zeckengebieten, wie z.B. Badenwürttenberg steigt die Häufigkeit auf 1:1000 an, ansonsten liegt sie bei 1:20000. Der Virus kann nur in Zecken überleben, die unter 1000 m Meereshöhe vorkommen.



    Krankheitsbild
    Bei 60-70% der Personen, die von einer infizierten Zecke gebissen werden, passiert überhaupt nichts. 20-30 % haben grippeähnliche Symptome und bei nur 5-10% ist das Nervensystem betroffen.
    Inkubationszeit ist etwa 7-10 Tagen, in Einzelfällen auch länger. Es kommt zunächst zu Fieber, Kopf und Gliederschmerzen und nach einer fieberfreien Zeit zu einem erneuten Fieberanstieg nach 4-6 Tagen mit Kopfschmerzen und menigingealen Zeichen.

    Laut dem Paul-Ehrlich Institut "verläuft die FSME- Erkrankung im Kindesalter im Vergleich zum Erkrankungsverlauf bei Erwachsenen leichter und heilt fast immer ohne Folgeschäden aus. Bleibende neurologische Schäden sind eine Rarität."


    Therapie
    Jede Zecke sollte sofort entfernt werden. Hierbei kein Öl oder andere Stoffe verwenden, die die Zecke abtöten. Dadurch entleert sich nämlich der Mageninhalt der Zecke in die Haut und kann eine Infektion fördern. Die Zecke sollte stattdessen mit einer Zeckenzange sorgfältig herausgezogen werden. Die Therapie erfolgt symptomatisch. Bei Kindern verläuft die Erkrankung eher gutartig und das Risiko an FSME zu erkranken ist bei Kindern deutlich niedriger als bei Erwachsenen.(http://www.bag.admin.ch/infreporting/)

    Komplikationen
    Hirnfunktionsstörungen mit Bewegungsstörungen und Störungen der Sinnesorgane kommen nur bei 1 von 80000 schwer Erkrankten vor(Roggendorf, M., Girgsdies, O. E.Rosenkranz, G Epidemiologie und Prophylaxe der Frühsommermeningitis; DIe gelben Hefte 1994, 2: 74-80). Von diesen sterben etwa 1-2%. Die Wahrscheinlichkeit also, eine bleibende Komplikation durch einen Zeckenbiss zu bekommen ist also sehr selten.

    Immunität
    Eine Immunität besteht nach durchgemachter Krankheit lebenslang

    FSME-Impfung
    Impfstoff
    Auf Hühnereiern gezüchtete und abgetötete FSME -Viren, plus Aluminiumhydroxid, Thiomersal, Formaldehyd, Antibiotika(je nach Hersteller). Gefahr von Allergieauslösung durch Hühnereiweissspuren sind möglich. Der Impfstoff muss insgesamt dreimal gegeben werden.

    Immunität
    Ein Impfschutz ist nicht 100% nachgewiesen.

    So berichtet die Sozialversicherungsanstalt der Bauern in Österreich , dass zischen 1984 und 1995 trotz entsprechender Steigerung der Durchimpfungsrate gegen FSME kein en signifikanten Rückgang der FSME-Fälle gegeben hat(ZiegelbeckerR., Graz, 12.6.1997)

    Bis heute gibt es keine kontrolierte Studien der Hersteller, die einen Wirksamkeitsnachweis der FSME Impfung belegen (Plotkin &Orenstein, Vaccines, Sauders Press, 3rd edition, 1999)

    Impfkomplikationen und Impfschäden
    In vielen Ländern wurden FSME Impfungen aufgrund schwerer Komplikationen zurückgenommen und mittlerweile wieder durch neue Impfstoffe ersetzt, deren Unbedenklichkeit noch nicht ausreichend geprüft worden ist. Langzeitstudien zu diesen Impfstoffen fehlen völlig.

    "Die Impfung von Kindern bis zum vollendeten 3. Lebensjahr ist nur unter Beachtung einer besonders sorgfältigen individuellen Nutzen-Risikoabwägung angezeigt" (http://www.pei.de/professionals/encepur_kinder.pdf). Diese Aussage des Paul Ehrlich Institutes spricht dafür, dass der Impfstoff nicht unproblematisch ist.
    Im Juni 2000 wurde vom Paul Ehrlich Institut wegen einen anderen FSME Impfstoffes folgende Meldung an Ärzte rausgegeben:"Der Impfstoff darf nur noch Impflingen gegeben werden, die älter als 36 Monate sind und sich in einem nach offizieller Empfehlung ausgewiesenen FSME-Hochrisikogebiet aufhalten (Originaltext: "Therapeutic indications: Active immunisation against tick-borne encepahlitis - TBE - for subjects older than 36 month of age in high-risk areas as based on official recommendations"). Aufgrund der starken Nebenwirkungen wurde dann im März von der Herstellerfirma auf die Zulassung verzichtet und vom Markt genommen.

    Neben örtlichen Reaktionen an der Einstichstelle kann es zu Fieber, Kopfschmerzen,allergischen Reaktionen und Gelenkschmerzen kommen. Gravierender sind Schwächungen des Immunsystems, Meningitis, Lähmungen und Guillain-Barré-Syndrom(Nervererkrankung)

    Eine Meningitis tritt beim FSME Impfstoff sehr häufig bei einem von 1000 Impfdosen auf. Führt man die drei empfohlenen Impfungen durch, steigt das Risiko stark an.(Martin Hirte: Impfen : Pro& Contra S. 248).

    Im Arzneitelegramm wurde 1995 gemeldet , dass die Impfung Schübe von Autoimmunerkrankungen auslösen kann und auch Fälle von Multipler Sklerose nach Impfung wurden gemeldet(AT Arzneitelegramm Multiple Sklerose nach FSME Impfung AT 19953:32)

    Quelle: http://www.impfschaden.info/
     
    #8
    Braintree, 26 April 2005

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