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In der Sache Oppenheimer -Kipphardt, Veröffentlichung legitim?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von User 77441, 19 Februar 2008.

  1. User 77441
    User 77441 (26)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Hey,

    wir diskutieren gerade in Deutsch darüber, ob es in Ordnung ist, ein Buch zu veröffentlichen welches einen historischen hintergrund hat , aber dieser im buh nicht korrekt wiedergegeben wird.
    Wir ahbend azu das dokumentarische theater "in der sache oppenheimer" vom kipphardt gelesen. in diesem buch wird ja zB oppenheimer ein schlusswort in den mudn gelegt, welches er so gar nicht gesprochen hat und welches ihm auch gedanken/worte in den mund legt, welche er nie gedacht hat und hinter denen er nicht steht. ist es ok, wenn man sowas als dokumentarisches theater veröffentlicht, welches ja eig die realität wiederspiegeln sollte?

    mich würde mal eure meinung interessieren udn eure argumentation.

    ich kann mich nicht richtig entschiden. liste einfach mal n paar pro und paar kontra argumente auf:
    pro:
    - pressefreiheit
    -schriftsteller ist kein historiker oder biograph
    - viele personen werden über geschichtlich wichtiges ereignis informiert (atombombenabwurf)

    contra:
    -keine wahrhjeitsgemäße wiedergabe->verfälschter eindruck der realität
    -verfälschugn der realität durch weglassen von zeugenaussagen
    - nur im nachwort wird erwähnt, dass die worte die openheimer im theater spricht nicuht seien wirklichen gedanklen darstellen (die meisten leute lesen das anchwort agr nicht)

    Und EURE meinung?
    (kann auca uf andres buch bezogen sein oder allgemein gehalten werden, aber listet bitte eure argumente auf, damit es nachvollziehbar ist)
    liebe grüße
     
    #1
    User 77441, 19 Februar 2008
  2. happy&sad
    happy&sad (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    3
    nicht angegeben
    Ein Geschichtsbuch darf nichts an den historischen Tatsachen ändern.
    Ein Roman oder ein Theaterstück dagegen schon (finde ich). Je weniger verändert wird, desto besser, aber jeder intelligente Mensch sollte wissen, dass sich bei solchen 'Überlieferungen' Fehler einschleichen. Mal bewusst und mal unbewusst. Wer etwas über ein Thema lernen will darf sich eben nicht auf einen Roman, Theater oder ähnliche verlassen, sondern muss auf verlässliche Quellen zurückgreifen.
     
    #2
    happy&sad, 19 Februar 2008
  3. User 77441
    User 77441 (26)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    404
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    nicht angegeben
    vll sollte ich ergänzen, dass es sich um dokumentarisches theater handelt. udn dieses buch für diese theaterform als "aushängeschild" gilt.

    dennoch stimme ich dir zu, aber ich find da ist die namensgebung des theaters missglückt, da man mit dokumentation automatisch was reales assoziiert (also ich zumindest)

    hat sonst keiner eine meinung?
     
    #3
    User 77441, 19 Februar 2008

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