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  • Theresamaus
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    nicht angegeben
    11 Juni 2009
    #1

    In welcher Sprache würdet ihr euer Kind erziehen oder erzieht ihr es?

    Wenn ihr Kinder habt, in welcher Sprache erzieht ihr sie eigentlich? Wenn ihr noch keine Kinder habt, in welcher Sprache würdet ihr sie erziehen? Bei internationalen Ehen ist diese Frage ja durchaus wichtig.
     
  • User 29290
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    11 Juni 2009
    #2
    Ein eigenes Kind in Englisch und Deutsch. Meine "Stiefkinder" sind in Englisch und Hebraeisch erzogen worden und ich rede nur Englisch mit ihnen.
     
  • Lily87
    Gast
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    11 Juni 2009
    #3
    Österreichisch :engel: er kann ja das Dt. übernehmen. Das gibt es durchaus unterschiede :smile:
     
  • User 71335
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    11 Juni 2009
    #4
    Hochdeutsch mit regionaler Färbung, letzteres kann sich weder mein Mann noch ich verkneifen.:grin:
    Wollen wir aber auch gar nicht, gibt auch genug Lieder und Gedichte die sie voll im Dialekt lernen oder ganz spezielle Ortstypische Begriffe, die es bereits in der Nachbarstadt nicht mehr gibt.:zwinker:

    Fremdsprache als Zweitsprache wäre schön, aber da muss am besten ein Elternteil selber Muttersprachler in dieser Sprache sein.
     
  • Ojemine
    Ojemine (31)
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    11 Juni 2009
    #5
    Hier in Deutschland würde ich mein Kind mit deutscher Sprache erziehen, sinnvollerweise... das dabei mein persönlicher "Dialekt" mit einfließt, ist klar, den krieg ich selber ja gar nicht raus *g*

    Hätte meine Partnerin eine andere Muttersprache, würden die Kinder ziemlich sicher bilingual erzogen werden, schaden kanns eigentlich nie. Wenn ich selber im Ausland wäre, würde ich versuchen, meine Kinder sowohl in der dortigen, als auch in meiner Sprache zu erziehen... interessant würds sicher auch werden, wenn meine Partnerin aus Land A und ich aus Land B in Land C unsere Kinder großziehen würden... ob trilingual noch klappt, da bin ich dann doch n bisschen skeptisch :zwinker:
     
  • User 29290
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    11 Juni 2009
    #6
    Das macht gerade meine Kollegin. Deutsch (sie), Schwedisch (er) und Englisch, weil sie in Schottland leben.
     
  • ShadowScar
    ShadowScar (28)
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    11 Juni 2009
    #7
    Deutsch und Polnisch, wenn überhaupt... und vlt wenns hochkommt Italienisch.... wobei diesen Part mein Vater übernehmen müsste, denn bei mir hat er versagt xD
     
  • Ojemine
    Ojemine (31)
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    11 Juni 2009
    #8
    und wie gut klappt das?^^
     
  • User 20976
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    vergeben und glücklich
    11 Juni 2009
    #9
    Bei internationalen Beziehungen: Jedes Elternteil spricht mit den Kindern seine eigene Muttersprache. Oft haben wohl die Kinder einen leichten Schwerpunkt bei der im Land üblicherweise gesprochenen Sprache.

    Ich finde bilinguales Aufwachsen bzw. Erziehen von Kindern toll, hab aber trotzdem einen ebenfalls "hochdeutschen" Mann und keinen Franzosen, wie ich früher mal anstrebte :zwinker:.
     
  • donmartin
    Gast
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    11 Juni 2009
    #10
    Von Anfang an in der Muttersprache....Deutsch.
    Und das von Anfang an in ganzen Sätzen und mit dem Verzicht auf diese schrecklichen Kosewörter wie "teita gehn (spazieren gehen)" oder "Wauwau (Hund)" und so weiter.

    "Verniedlichungen" wurden auch vermieden.

    Im Alter von 5 habe ich ihr die ersten Vokabeltrainer programmiert, mit Bildern zum anklicken, da gabs sowas noch nicht zu kaufen.

    So hat sie früh gelernt mit der Maus umzugehen und hat Deutsch und Englisch lesen und schreiben gelernt, (und die Uhr ebenfalls)

    Das alles ohne Druck meinerseits, nur wenn sie wollte hat sie spielerisch etwas gelernt.

    Später, als ich das Abendgymnasium besucht habe, habe ich sie eingebunden, indem sie mit mir gelernt hat und mich abgefragt hat in Latein und Englisch. Freiwillig versteht sich und mit Spass, hat es auch gerne gemacht.....


    Hat ihr nicht geschadet, sie erinnert sich heute gerne an diese Zeit,
    und kann wirklich schnell "umschalten" zwischen dem "Slang" z.B. in icq und der Kommunikation mit anderen (erwachsenen) Menschen.

    Sie mag heute genauso wenig wie ich dieses "denglish".

    Hoffe, dass das "meiner" Erziehung zuzuschreiben ist....:zwinker:
     
  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    11 Juni 2009
    #11
    Deutsch (von meiner Seite) und dann würde warscheinlich Schweizerdeutsch noch einfließen (von meinen Eltern und meiner Schwester).
    Kinder nehmen Dialekte sowieso immer irgendwie für sich an. Meine Schwester ist 6, in einer berlinerischen Familie im Schwabenland aufgewachsen und lebt jetzt in der Schweiz. Und die spricht alle drei Dialekte. Ich hab nach acht Jahren in Schwaben immer noch Probleme das Genuschel zu verstehen und vom schwiizerischen red ich jetzt einfach nicht :grin:
     
  • User 29290
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    11 Juni 2009
    #12
    Das muss sich erst noch zeigen. Englisch wird er auf jeden Fall perfekt lernen, weil er ganztaegig in der Kinderbetreuung ist.
     
  • *PennyLane*
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    11 Juni 2009
    #13
    Natürlich NUR in astreinem Hochdeutsch :zwinker: (was es im Grunde in der gesprochenen Sprache eigentlich nicht gibt - jeder Mensch spricht anders (wenn schon keine regionale Variante, dann eine Persönliche)).
    Nein, also ich würde meine Kinder auch ohne Tüttelworte erziehen. Dass bestimmte Begriffe die vielleicht nicht zum "Standard" gehören da einfließen, lässt sich wohl nicht vermeiden.
     
  • User 44981
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    11 Juni 2009
    #14
    Sofern meine Partnerin eine andere Muttersprache hat als ich, wäre eine zweisprachige Erziehung sicherlich nicht schlecht.

    Ich werde mir auch in der Erziehung meinen schwäbischen Dialekt nicht verkneifen können - und ich will es auch überhaupt nicht.
     
  • VelvetBird
    Gast
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    11 Juni 2009
    #15
    Zweisprachig, Italienisch und Hochdeutsch (sofern es eben geht). Wahrscheinlich bekommt das Kind aber auch durch die Familie meines Partners etwas Pfälzisch mit ;-).
     
  • User 50283
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    16 Juni 2009
    #16
    Wenn mein Englisch bis dahin gut genug ist hätte ich ziemlich reines Hochdeutsch (Muttersprache) und Englisch anzubieten, jede Sprache der anderen Seite wird aber auch gerne gesehen :zwinker:. Im Moment ständen da Englisch und Arabisch (bilingual aufgewachsen) auf dem Programm - ein Schelm wer denkt, das würde sich nicht mehr ändern *lalala*.
     
  • Augen|Blick
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    16 Juni 2009
    #17
    Ich halte die Frage für ziemlich überbewertet. Mein Vater wuchs 4-sprachig auf und spricht heute 14 Sprachen flüssig, hat es ihm Vorteile gebracht? Nein.
    Klar, sind Fremdsprachen sinnvoll, aber heutzutage macht nur noch flüssiges Englisch oder Mandarin Sinn, den Rest kann man in die Tonne treten :zwinker:
     
  • User 77547
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    16 Juni 2009
    #18
    Wir sprechen mit den Kindern Hochdeutsch mit - inzwischen - integrierten "Austriazismen" ("Schlago" statt Sahne, "Palatschinke" statt Pfannkuchen, "Lacke" statt Pfütze, "Gelse" statt "Schnake/Mücke", "Tixo" statt "Tesa" etc., ")
    Einen etwas ausgeprägteren Tiroler Dialekt sprechen sie dann mit ihren Kindergartenkollegen oder den Nachbarn. Wir können das ja nicht ;-)
     
  • Guzi
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    16 Juni 2009
    #19
    Bilingual - Deutsch und Englisch. Da wir in einem englischsprachigen Land wohnen wollen, macht Englisch Sinn und da unsere Eltern nicht wirklich gut Englisch sprechen, ist Deutsch natürlich auch sinnvoll. :zwinker:

    Wobei bei Englisch und Deutsch wir beide "unterschiedlich" sprechen werden - ich bevorzuge britisches Englisch, er amerikanisches. Im Deutschen sage ich "Pfannkuchen" und er "Berliner" ... und so können wir das ewig weiterführen. :-D Also mal schauen, wie es dann im Endeffekt wird.
     
  • User 77547
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    Verheiratet
    16 Juni 2009
    #20

    ?? Verstehe ich das richtig, du erziehst Dein Kind bilingual Deutsch-Englisch, ohne dass ein Elternteil englischer Muttersprachler ist? Wie soll denn das funktionieren? Üblicherweise ist es ja bei einer bilingualen Erziehung so, dass 1 Elternteil quasi von Geburt an mit dem Kind die eine Sprache und der andere Elternteil die andere Sprache spricht...also jeder seine Muttersprache. Und dann gibts natürlich noch die "allgemeine Verkehrssprache" innerhalb der Familie, wenn man quasi zu dritt durcheinander quasselt.
     

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