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Innere Unruhe

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Olli242, 27 März 2005.

  1. Olli242
    Olli242 (41)
    Verbringt hier viel Zeit
    166
    101
    0
    Single
    Das ganze Gestern wirkt so nah,
    seltsam wie es mich berührt,
    in mir rührt und in mich sticht,
    nimmt mein Dasein, das geführt.

    So ruf ich still in mich hinein,
    hört mich doch hier niemand mehr,
    such die Lösung tief in dir,
    wo die Last bedrückend schwer.

    Schrei die letzten, qualerfüllten,
    Schreie tief ins Nichts hinein,
    hör sie dort verhallen, hohl,
    in des Dunkels fahlem Schein.

    Kann ich warten, bis die Zeit,
    die träge ihre Körner streut,
    rinnt entlang der steilen Fluchten,
    jeglich seitlich Biegung scheut?

    Eingeschlossen in dem Traum,
    der mich begleitet Tag und Nacht,
    fort gerissen und zerrissen,
    nähert sich die letzte Schlacht.
     
    #1
    Olli242, 27 März 2005
  2. icebox
    icebox (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    97
    101
    0
    Single
    Hey Olli,

    gefällt mir wieder einmal sehr gut *thumpsup*
    Habe nur bei der vorletzten Zeil ein wenig nachdenken müssen. Irgendwie habe ich mich erst ein wenig daran gestört, dass du erst"gerissen" und dann noch einmal "zerissen" benutzt...kurz drüber nachgedacht macht es aber Sinn *hehe*
    Weiter so und frohe Ostern :smile:
     
    #2
    icebox, 28 März 2005

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