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Ist der Mensch geschaffen für die Ehe?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von ~Amelie~, 1 Juni 2008.

  1. ~Amelie~
    Gast
    0
    Seit Wochen plagt mich ein Gedanke: ist der Mensch geschaffen für Monogamie?

    Ich habe lange Zeit daran geglaubt. Oder habe ich es mir nur leicht gemacht und einfach geglaubt was mir vorgegeben wurde, ohne mich damit auseinanderzusetzen? Ich weiß es nicht...

    In der letzten Zeit denke ich jedenfalls verstärkt über das Thema nach...

    Was meint ihr, unabhängig von eurer persönlichen Situation...sind wir dazu bestimmt, ein Leben lang einen Menschen zu lieben? Glaubt ihr an Monogamie? Ist es nicht eher serielle Monogamie, was in unserer Natur liegt? Oder gar Polygamie?

    Hier ein Textauszug, der mich sehr nachdenklich gemacht hat...

    Bitte hier klicken & lesen =>
    http://www.polyamory.ch/doc/texte:zaertlichkeit_und_treue
     
    #1
    ~Amelie~, 1 Juni 2008
  2. User 38494
    Sehr bekannt hier
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    Verheiratet
    ich fühle mich nicht eingeengt oder das mir was aufgebürdet wird mit niemand anderen mehr sex zu haben.
    und was hat das überhaupt mit ehe zu tun?

    das hat doch wohl eher was mit gegenseitigem verständnis zu tun!
    will meine frau mich verstehen ... und ich sie ... habe ich auf die bedürfnisse des anderen einzugehen, sie zu akzeptieren und ggf. meine eigenen bedürfnisse zurück zu stecken.

    ich verstehe nur nicht, was das alles mit ehe zu tun haben soll? :ratlos:
    lebt man in einer dreier oder sonstwas Beziehung ist das doch nicht anders, oder?

    nur weil jemand selber glaubt für sich einen triftigen grund zu finden wild durch die gegend zu vögeln, heißt das doch noch lange nicht, das treue schwachsinn ist, denn jeder muss für sich selber entscheiden wie er leben möchte und glaubt sein glück zu finden.

    ich bin mir sehr wohl selber treu. :smile:
    meine frau lässt mir meine freiheiten die ich brauche und sie kann damit sehr gut leben und umgehen.
    ich darf so sein wie ich bin ... in allen belangen ... und werde dafür auch noch geliebt! :eek:

    sexueller appetit?
    ja, den habe ich und den stille ich nicht nur mit meiner frau. :grin:
    nein, solange ich mit ihr zusammen bin, bin ich noch nie (real) fremdgegangen, aber da kommt schon wieder die frage auf, was fremdgehen ist.
    für mich ist fremdgehen betrug am partner, sofern dieser nichts von den sexuellen wünschen und ausflüge weiß.

    der gute der das da geschrieben hat (ich hab jetzt nicht recherchiert) ist vermutlich ein studierter, männlich, der sich gerne selber eine ausrede einfallen lässt um munter um sich rum zu bumsen. :smile:
    er hat meiner meinung nach keine ahnung wie eine gute PARTNERschaft funktioniert, denn in einer solchen muss man nicht lügen.
    man darf sagen was man denkt und fühlt ... und wird dafür geliebt ... eben WEIL man so ist, wie man ist. :smile:

    ok, ich hab nun doch ein wenig weiter gelesen. :grin:

    dem letzen absatz stimme ich voll und ganz zu. :jaa:

    niemand hat das recht jemanden als sein eigen zu bezeichenen, sondern hat bestenfalls das glück, das dieser eine besondere mensch ein stück weit mit mir durchs leben ziehen möchte und an meiner seite sein will ... vielleicht für ein kurzes stück ... vielleicht für ein ganz langes stück ... und vielleicht für den rest seines lebens.
    einen garantieschein gibt es da nicht ... auch eine ehe ist kein bischen irgendwas wie eine garantie. :zwinker:

    ich bin meiner frau übrigens sexuell treu ... sofern meine rechte hand keine konkurenz darstellt. :grin:
     
    #2
    User 38494, 1 Juni 2008
  3. Félin
    Félin (30)
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    offene Beziehung
    Ich denke einfach, es gibt unterschiedliche Typen von Menschen und somit unterschiedliche Typen von Beziehungen

    Es gibt verschiedene Ausprägungen von Monogamie, verschiedene Ausprägungen von Polygamie/Polyamorie

    Ich selbst führe eine offene Beziehung, weil ich denke, dass es für mich und meinen Partner das richtige ist. Ich versteh aber, dass das für andere Leute nicht das richtige ist z.B., weil ihnen sexuelle Treue sehr wichtig ist
    Mir ist Treue auch wichtig, aber auf einer anderen Ebene - und so funktioniert unsere Beziehung ganz gut :smile:
     
    #3
    Félin, 1 Juni 2008
  4. ZOSARO
    ZOSARO (35)
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    nicht angegeben
    Ich glaube definitiv nicht an eine "Treue, bis dass der Tod euch scheidet"!

    Deswegen strebe ich eine Beziehung an, wo mein Partner mir offen und ehrlich sagen kann, wenn er mal Bock auf eine andere hat! Solange er mir sowas nicht verheimlicht und mich wegen sowas nicht auch noch anlügt find ich das ok!
    Allerdings sollte er mir das Gleiche zugestehen!:zwinker:


    Ich glaube gerade bei Männern, dass sie auf Dauer nicht wirklich treu sein können...


    Kurzum hat Félin eigentlich schon genau das gesagt, wie ich auch denke!

    Nein, ich denke nicht, dass der Mensch ein monogames Wesen ist!
    Klar hab ich so mal gedacht, aber im Rückblick seh ich, wie naiv dieser Gedanke eigentlich ist!
     
    #4
    ZOSARO, 1 Juni 2008
  5. simon1986
    simon1986 (30)
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    Ich kenne Menschen, die sind für die Ehe geschaffen --- und ich kenne Menschen die sind es offenbar nicht.

    Ich finde mich damit ab, dass ich die Frage nicht für ALLE Menschen beantworten kann. Wenn andere das können, dann Viel Glück!

    Ich kenne aber auch Menschen die in der Ehe gescheitert sind, weil sie sich etwas Falsches darunter vorgestellt und einander keine Freiheit gelassen haben.
     
    #5
    simon1986, 1 Juni 2008
  6. User 75021
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    :jaa: Hätt ich besser nicht sagen können!
     
    #6
    User 75021, 1 Juni 2008
  7. User 52655
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    vergeben und glücklich
    Es ist mir egal, wofür der Mensch geschaffen ist.
    Ich will eine monogame Beziehung. Punkt.
    Wie andere das handhaben ist mir egal.
     
    #7
    User 52655, 1 Juni 2008
  8. ZOSARO
    ZOSARO (35)
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    nicht angegeben

    Es zu wollen ist ja auch gut!
    Man muss dann nur noch jemanden finden, der das auch will.
    Und wenn man denjenigen gefunden hat sllte man hoffen, dass dieser nicht seine Meinung im Laufe einer Beziehung ändert.
    Wenn man jemanden gefunden hat und dieser auch diese Meinung nicht ändert..... ja, dann sollte man hoffen, dass er nicht seine monogame Einstellung mal vergisst...nur für einen Augenblick:zwinker:
     
    #8
    ZOSARO, 1 Juni 2008
  9. krava
    krava (35)
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    Ehe würde ich nicht mit Monogamie gleichsetzen, sondern Partnerschaft allgemein. Auch ohne Trauschein fordere ich Treue in einer Beziehung und ich bin definitiv dafür geschaffen, das auch selbst bieten zu können.

    Wer dafür nicht geschaffen ist, der sollte wenigstens mit offenen Karten spielen. Sich neu zu verlieben steht jedem frei, nur hinter dem Rücken des Partners/der Partnerin ist das mies.

    Meine Eltern feiern heute ihren 30.Hochzeitstag - sind in dieser Beziehung auch Vorbild für mich. :smile: Alles nach wie vor harmonisch und glücklich und sie haben sich noch viel zu sagen.
    Die Großeltern von meinem Freund dagegen sind zwar sogar schon seit über 50 Jahren verheiratet, aber so möchte ich niemals enden (beziehungstechnisch). Das ist bestimmt seit 25 Jahren nur noch eine Zweckgemeinschaft.

    Es kann so und so laufen. Es gibt Positivbeispiele und Negativbeispiele. Jeder Mensch ist anders.
     
    #9
    krava, 1 Juni 2008
  10. User 52655
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    vergeben und glücklich
    Klar, zu einer Beziehung gehören immer zwei. Aber es gibt so viele Menschen auf der Welt, da glaube ich nicht, dass es unmöglich ist, jemanden zu finden, der die selbe Einstellung hat (zurzeit habe ich das).
    Und wenn der seine Meinung ändern sollte, dann passen wir offensichtlich nicht mehr zusammen. Ich verlange nichts, was ich nicht auch bereit bin zu geben, aber das kompromisslos.
     
    #10
    User 52655, 1 Juni 2008
  11. happy&sad
    happy&sad (33)
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    nicht angegeben
    Ich denke, dass der Mensch von der Natur her nur bedingt zur Monogamie geeignet ist, so ähnlich wie bei vielen Tieren, die während sie ihr Junge aufziehen ein Pärchen sind. Nur, dass dieser Zeitraum nicht nur wenige Wochen, sondern einige Jahre andauert.
    Aber davon abgesehen ist der Mensch ja nicht nur durch seine fleischliche Natur bestimmt, sondern auch durch seine Vernunft. Einigen sagt diese Vernunft monogam zu leben, anderen sagt sie polygamistisch zu leben.
    Generell denke ich, es ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss, aber man sollte auch dazu stehen und nicht den Partner verschweigen wie man denkt.
     
    #11
    happy&sad, 1 Juni 2008
  12. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Ich frage mir selber häufiger, ob der Mensch monogam ist und habe noch keine passende Antwort darauf gefunden. Ich selber scheine nämlich auch nicht wirklich monogam veranlagt zu sein. Ich küsse und schlafe viel zu gerne mit unterschiedlichen Männern. Ich liebe Vielfalt und Abwechslung. In der Hinsicht bin und bleibe ich ein weiblicher Assi Toni. :grin: Komischerweise bin ich noch nie fremdgegangen. Aber ich musste mir selber eingestehen, dass ich nicht freiwillig treu bin, sonder weil mir die Gesellschaft das Bild von Treue anerzogen zu haben scheint. Besonders als ich jünger war habe ich darüber nachgedacht, welche Auswirkungen Polygamie auf unseren heutigen Begriff von Moral hat.

    Wird nicht gerne behauptet, dass es Liebe ist, wenn man freiwillig treu ist und sie damit gleichzeitig freiwillig einschränken lässt? Obwohl ich ja immer noch nicht weiß, ob es freiwillige Treue überhaupt gibt. Hätten uns unsere Eltern Polyamory / Polygamie vorgelebt würden wir es auch als normal empfinden. Sind wir vielleicht nur auf Treue konditioniert? Ich weiß es einfach nicht … Ich habe Freunde, sie sich monogam verhalten und dann auch wieder andere, die gar nichts davon halten. Aber jeder bezieht es auf seine persönliche Situation. :ratlos: Und ich habe beobachtet, dass Menschen die bereits mit mehreren Partnern Sex hatten die Monogamie viel häufiger ablehnen als Menschen die erst ein, zwei Partner hatten. Dieses Phänomen scheint auf den ersten Blick hin vielleicht logisch, dennoch kann ich es mir nicht ganz erklären. :hmm:

    Das monogames Veralten unnatürlich sein soll kann man nicht einfach damit erklären, dass sich so viele Eheleute wieder scheiden lassen oder das eine hohe Anzahl von Menschen spätestens in der Mid-Life-Crisis fremdgehen. Ich glaube wenn der Mensch nur nach den bloßen Naturgesetzten leben würde, dann wäre die Idee nach einem monogamen Verhalten vielleicht gar nicht erst aufgetaucht. Heutzutage braucht der Mensch einfach Macht und Kontrolle. In einer monogamen Beziehung scheint der Mensch das Gefühl zu haben, mehr Ordnung in sein Leben gebracht zu haben.

    Ich glaube jeder muss sich diese Frage selber beantworten. Ist man wirklich glücklich, wenn man treu ist? Fühlt es sich nicht z.B. besser an, wenn der Partner mit anderen Menschen Sex hat und dennoch immer wieder zu einem zurückkommt, weil es eben wichtigeres als Sex gibt? Weil eine charakterliche Basis da ist?! Wonach strebt der Mensch eigentlich? Nach einem perfekten, idealen Leben? Ist Treue ein solches Ideal? Eine Idee die zwar da ist, aber niemand wirklich erreichen kann. Denn gibt es einen Menschen, der noch nichtmal wenigstens gedanklich hin und wieder fremdgeht? Ist polygames Verhalten daraus folgernd also eine Schwäche? Aber ist es nicht toll seine Phantasien frei ausleben zu können, macht uns das nicht ausgelasteter?

    Jedenfalls ist Monogamie und Treue fest in den Gedanken der Menschen verankert. Nicht umsonst werde ich ständig darauf angesprochen, wie ich als Single glücklich sein kann. Und egal ob ich nun eine offene Beziehung oder zwei Äffären nebeneinander laufen habe (oder weiß Gott nur One-Night-Stands) … diejenigen die selber monogam eingestellt sind, finden es entweder unglaublich oder bewundern mich dafür (weil ich mich in deren Sinne gegen die Gesellschaft stelle). Naja, zusammengefasst habe ich also auch keine wirkliche Antwort auf die Frage, ich weiß nur, dass ich mich selber als polyamor bezeichne.
     
    #12
    xoxo, 1 Juni 2008
  13. neverknow
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    Single
    Natürlich bezieht es jeder auf seine persönliche Situation, da nur die ja wirklich zählt. Es gibt bei dem Thema nunmal keine allgemein gültige Aussage, denk ich. Ich persönlich glaube zwar, dass nur ein Weg wirklich glücklich machen kann, aber da ohnehin die meisten Menschen eine eigene Definition von "Glück" haben, ist diese Feststellung eigentlich auch wieder hinfällig. Wichtig ist ja nur, dass ich herausfinde, was mich wirklich glücklich macht bzw. machen kann. Und daher interessiert mich die Antwort auf die Frage dieses Threads eigentlich überhaupt nicht, also ob "der Mensch" für eine monogame Beziehung geeignet ist ... denn ich bin es. Wenn ein anderer Mensch das nicht ist und anders zufrieden oder sogar glücklich wird, ist das prima für denjenigen, beeinflusst meine Einstellung bzw. mein etwaiges Glück ja aber nicht.

    Aus deinen Äußerungen kann ich schlussfolgern, dass du wohl eher nicht für eine monogame Beziehung "geschaffen" bist (u.a. lässt sich das daran feststellen, dass du die Entscheidung, mit nur einem Menschen Sex zu haben, als "Einschränkung" siehst :zwinker: ). Wenn dich das aber zufrieden macht, ist es doch in Ordnung so.


    Hm ja, man könnte jetzt argumentieren, dass diejenigen eben noch nicht die Gelegenheit hatten, herauszufinden, wie toll Sex mit mehreren Partnern doch ist, und dass sie sich deshalb nur aus Unwissenheit selbst in ihrem Glück einschränken.
    Man könnte aber auch sagen, dass Menschen, die an Glück durch Monogamie glauben, von vornherein ihr Verhalten danach ausrichten, d.h. bewusst auf Gelegenheiten zum "sexuelle Erfahrungen sammeln" verzichten, da sie sich eben gerne aufheben / einschränken.

    Gibt sicherlich für beide Modelle genug Beispiele :zwinker:


    Absolut meine Meinung :smile: hab ich ja auch oben geschrieben.


    Für manche Menschen fühlt sich das vielleicht besser kann, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass für mich die Vorstellung, dass mein Partner mit jemand anderem Sex hat, so ziemlich das furchtbarste überhaupt ist. Was natürlich daran liegt, dass ich Sex (für mich und meine Beziehung) als etwas absolut intimes empfinde bzw. definiert habe.
    Die charakterliche Basis ist ja auch oder vllt sogar noch stärker bei rein monogamen Beziehungen da :zwinker: denn man könnte das auch so formulieren: fühlt es sich nicht besser an, wenn der Partner nur mit einem selbst Sex haben möchte, weil nur wir beide uns wirklich gut genug kennen und lieben, um so etwas intimes zusammen genießen zu können? Weil eine charakterliche Basis da ist? :zwinker:


    Ja, also ich zumindest. "Der Mensch" nicht unbedingt.


    Ja. Denn wirkliche Liebe ist DAS Über-Ideal, und zumindest meinen Einstellungen entsprechend untrennbar mit (freiwilliger) Treue verbunden.


    Hm ... also ich war noch nie in einer Beziehung, denke aber nicht, dass ich gedanklich fremdgehen würde; da ich noch nie den Wunsch nach Sex mit einem Mann verspürt habe, in den ich nicht wirklich verliebt war. Falls das aber wider Erwarten irgendwann mal passieren sollte (Bsp.: ich lerne beruflich jemanden kennen, mit dem ich mich "ganz gut" verstehe, der aber natürlich nichtmal ansatzweise mit meinem Partner vergleichbar ist; und ich erwische mich auf einmal beim Denken nicht ganz keuscher Gedanken an denjenigen), wäre das denke ich auch nicht allzu tragisch; kommt eben auf die Umstände an. Solange ich mir bewusst bin, dass die tatsächliche Umsetzung dieser Gedanken mich keineswegs erfüllen, sondern nur zutiefst unglücklich machen würde, wäre ja nichts "gefährdet". (Zutiefst unglücklich nicht nur deswegen, weil das meine Beziehung und damit alles, was mir im Leben wichtig ist, zerstören würde; sondern auch weil ich selbst Sex und Liebe überhaupt nicht trennen kann und will usw.)
    Denke btw auch dass ich meinem Partner dann davon erzählen würde, da ihn das schon irgendwie etwas angehen würde. Halte diesen Fall aber ohnehin für rein hypothetisch :tongue:
     
    #13
    neverknow, 2 Juni 2008
  14. capricorn84
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    Verheiratet
    Hab den Textauszug jetzt nicht gelesen, ist mir jetzt ehrlich gesagt zu viel zum Lesen. :schuechte

    Ob der Mensch für die Ehe geschaffen ist? Ich denke schon. Wenn man es wirklich will und sein Leben lang mit der Person die man über alles liebt verbringen will. Wenn man bereit ist Kompromisse einzugehen und alle Tiefs zu überleben gemeinsam dann denke ich kann eine Ehe funktionieren.
     
    #14
    capricorn84, 2 Juni 2008
  15. User 44981
    User 44981 (29)
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    Mit Sicherheit ist nicht jeder Mensch für die Ehe (oder eine andere Form einer lang andauernden, treuen Beziehung) geschaffen, aber es gibt bestimmt auch viele Leute, die es sind.

    Ich denke schon, dass eine solceh Beziehungsform für mich das Einzig richtige ist.
    Ich kann mir zwar vorstellen, dass ich eine oder mehrere (aber wohl nicht besonders viele) Partnerinnen haben werde, bei denen sich nach einiger Zeit rausstellt, dass es doch nicht passt.
    Wenn ich aber eine wirklich passend Frau gefunden habe, bei der es wirklich passt, halte ich eine sehr lange (bis dass der Tod uns scheidet) Beziehung für die schönste und beste Art eine Beziehung.

    Schon alleine aus dem Grund, dass ich später Kinder haben möchte und diese mit meiner Partnerin / Frau gemeinsam aufziehen will und mit meiner Partnerin zusammen für sie da sein will (auch wenn sie schon alt genug sind, um ein eigenes Leben zu führen...), ist eine derartige monogame Beziehung wohl die einzige Möglichkeit, die für mich in Frage kommt.
     
    #15
    User 44981, 2 Juni 2008
  16. User 76250
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    Single
    Vielleicht hat sich die Natur was dabei gedacht, als sie Chlamydien, Gonorrhoe, Trichomonaden, Herpes, Syphilis, Hepatitis und HIV schuf...
     
    #16
    User 76250, 2 Juni 2008
  17. Félin
    Félin (30)
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    offene Beziehung
    Genau, Bestrafung all derjenigen, die nicht absolut monogam lebenden. Und deren Partner, auch wenn die absolut monogam leben sollten. Und der Kinder usw.
     
    #17
    Félin, 2 Juni 2008

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