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Ist "Geilheit" genetisch vorgeschrieben ???

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von LongDingDong, 19 Juli 2004.

  1. LongDingDong
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Besonders Männer prahlen stets im Freundes- und Bekanntenkreis mit ihrer Potenz. Viele sagen von sich aus, sie besorgen es ihrer Frau oder sich selbst jeden Tag - andere meinen 1x die Woche reicht...

    Aber auch Frauen haben ein stark unterschiedlich ausgeprägtes Verlangen nach Sex. Die einen Frauen, masturbieren schon mit 12, andere nie. Die einen gehen in den Swingerclub und mögen SM, ander nur "Blümchensex"...

    Was meint Ihr, ist der ausschlaggebende Punkt, warum sexuelle Aktivität so unterschiedlich ausgeprägt ist?

    Erziehung?
    Erlebnisse in der Kindheit / Jugendzeit?
    Ist Geilheit angeboren?
    Aktivität des Partners?

    Lässt sich ein Sexmuffel zum heißen Lover / zur Sexqueen "umpolen?" und umgekehrt?
     
    #1
    LongDingDong, 19 Juli 2004
  2. JuliaB
    JuliaB (32)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    hui... wieder mal ne schweirige aber interessante frage von dir (oder besser gesagt mehrere)

    also:
    die Erziehung spielt sicher mit, vor allem in den ersten beziehungen, bei den ersten erfahrungen.

    mit der zeit und dem richtigen partner, kann man sicha ber denke ich von den einflüssen der erziehung ziemlich gut lösen.
    (also, prüde erzogen heißt nicht, dass man sein ganzes leben lang prüde bleiben wird usw)

    erlebnisse in der kindheit?
    vielleicht negative, aber sonst denke ich, ist das nicht so entscheidend.

    ich denke schon, dass es in u.a. in den genen liegt, wie viel sex man möchte/braucht.
    wenn man in den genen hat, viel sex zu wollen, bisher aber nur schlechten/langweiligen hatte, möchte man sicher trotz der gene nicht sooft sex, weil er nicht spaß macht.
    aber wenn er dann spaß macht, kommen die gene durch.

    am partner?
    naja, wenn der überhaupt keine lust hat, frustet das sicher.

    aber bloß weil der partner dauergeil ist, ist man das ja nicht auch selbst.

    andererseits: wenn mein freund mich verführen möchte, schafft er das immer.
    heißt: wenn der partner sich bemüht und einem lust auf mehr amcht, hat man sicher öfter sex, als wenn der partner nur einmal die woche möchte.

    ich denke, jemand, der ein sexmuffel ist, hat nur keinen spaß daran.
    also muss man experimentieren, rumprobieren, bis er spaß hat und dann will er sicher öfter als vorher.
    aber einer sexqueen, also jemandem, der sex gern und oft genießt, das abzugewöhnen geht sicher nicht.
    (es sei denn, der partner ist mies im bett, aber dann hat man ihr ja auch nicht die lust an sich abgewöhnt, sondern die lust auf sex MIT DIESEM PARTNER)

    tja, sehr eindeutige antwort, gell? :zwinker:

    ich denke, es gibt menschen, die einen ausgeprägten sexdrang haben, die es genießen, voll ausleben und oft haben möchten und menschen, die von natur aus (also den genen) nicht sooo viel interesse am sex haben, ihn zwar schön finden, aber die sich mehr an andere dinge im leben halten.

    wie siehst du es denn?
     
    #2
    JuliaB, 19 Juli 2004
  3. LongDingDong
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    Erstmal danke an Julia18B für ihre ausführliche und interessante Antwort.

    ALso zur Erzihung würde ich sagen das die keine große Rolle spielt, da Eltern nur bis zu einem gewissen Alter kontrolle darüber haben, wie sich ihre Kinder in der Hinsicht entwickeln. Da heutzutage alle Früher Starten als vor 20 Jahren, verpassen es die Eltern sehr oft ihre Kinder aufzuklären und können den Lauf der DInge, dann nur schwer ändern. Viele ELtern wissen auch nicht, wie Sie mit ihren Kindern darüber reden sollen und lassen es dann ganz sein. Die Kindern die nie einer Aufklärung zu Gut gekommen sind, orientieren sich am Fernshen, Internet, Bravo und vor allem an Freund die wirklich Frühreif sind und damit herumprahlen. Diese wollen dann auch so sein wie die anderen (Gruppenzang in einer Gewissen hinsicht) und tun alles dafür ihr Sexleben zu starten.

    Also kann man nur in wenigen Fällen, meiner Ansicht nach die Schuld bei den Eltern suchen.

    Negative Einflüsse auf jeden Fall z.B. Vergwaltigungen, aber die Schuld gebe ich mehr dem Ersten Mal. Wie im gerade Erklärt: Der frühe anfang des Sexualllebens. Viele Frauen(Mädchen) werden, da es einfach zu früh ist, beim Sex entäuscht, oder vollbringen denn Akt mit Schmerzen und mehr mit Zwang als mit Lust.

    Sex liegt in der in unseren Genen, dass wir uns Vortpflanzen sollen. Der Mann hat es in den Genen das er sein Samen Breiträumig verteilen soll, die Frau dagegen muss nur Ihr Kind gebähren, also wenig Sex haben. Gottseidank wird dieses in unserer heutigen Zeit, nur selt so praktiziert.

    Nun zum andern Partner:
    Wenn beide Partner da liegen und beide nicht wissen wie sie es anfangen sollen, sieht es wirklich schlecht aus und sie haben wenig Sex. Im anderen Fall genau umgekehrt.
    Schwierig wird es nur wenn der eine Partner immer möcht aber der ander nicht wirklich dafür zu begeistern ist. Da muss man Kompromisse schaffen damit beide auf ihre Kosten kommen oder den Partner eines Besseren belernen. Menschen sind nun mal veränderbar.

    Ich bin davon überzeugt das jeder Mensch eine Sexbombe werden kann, auch wenn es nicht leicht ist. Männer fählt es da eher leichter da diese wesentlich häufiger und leichter erregbar sind als Frauen (meine Ansicht). Aber der Mensch ist nun mal ein Wesen was leneren kann und sich dauernd verändert und deshalb kann jeder der will eine Grante werden.


    Würde mcih freuen wenn noch mehr Leute ihre Meinung preisgeben würden.
     
    #3
    LongDingDong, 19 Juli 2004
  4. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    2
    nicht angegeben
    hm..

    ich denke schon, dass die Erziehung mit "daran schuld" ist..

    Wird ein Mensch streng katholisch erzogen, ist er in der Regel sexuell wenig bis gar nicht aufgeschlossen...
    Ist die Kindheit bz w. Jugend eines Menschen sehr lebhaft und abwachslungsreich, wird er sicherlich auch ein abwechslungsreiches Sexleben haben wollen...
    Ist man in der Kindheit eher ein Einzelgänger dann, weiss man entweder was man will oder man ist total verklemmt und kann sich dem anderem nicht öffnen...

    Zusätzlich dazu kommt auch der Freundeskreis von kindesbeinen an.. hat man eher aufgeschlossene oder spiessige Bekanntschaften usw. ...


    Das Umfeld ist doch das ganze Leben lang dabei, auch wenn es sich stets ändert...

    Ich denke auch, dass man Menschen in einem gewissen Zeitraum beibringen kann, mit dem Thema Sex gelassener umzugehen ABER nicht, eine Sexbombe zu werden, denn das ist eine Sache der EIGENEN Einstellung und die muss man aus eigenem Willen formen....

    ..ja der Rest wurd scho gesagt^^

    vana
     
    #4
    [sAtAnIc]vana, 20 Juli 2004

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