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Ist Licht ein Perpetuummobile?

Dieses Thema im Forum "Fun- & Rätselecke" wurde erstellt von NetterKerl :), 27 Dezember 2007.

  1. NetterKerl :)
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    hi!
    Ist Licht ein Perpetuum mobile? Das Licht, das die Sterne abstrahlen, ist oft Milliarden Jahre unterwegs, bis es auf das Fernrohr eines Sternenforschers trifft. Dass dem Licht dabei nicht die Luft ausgeht :zwinker: :zwinker: :zwinker: <-- *spaß*, finde ich schon sehr bemerkenswert.


    Ihr auch?


    Ein Perpetuummobile dürfte es aber nach den ersten beiden HS. der Thermodynamik nicht geben ^^

    Wie könnte man es "wissenschaftlich" erklären`?´


    Liebe Grüße
    Ein netter Kerl :zwinker:

    ps.
    es ist nicht die Fliehkraft ^^


    pps.
    Lustig diese Paradoxen oder Kausalitäten ^^
     
    #1
    NetterKerl :), 27 Dezember 2007
  2. User 67771
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    Off-Topic:
    Studierst du Physik?:tongue:
     
    #2
    User 67771, 27 Dezember 2007
  3. BenNation
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    Das Licht ist ganz einfach stark genug.

    noch einige Tausend Lichtjahre weiter kann man es dann auch nicht mehr sehen. Nur eben die näherliegenden Himmelskörper. Im All triifft das Licht eben auf wenig Widerstand, da reichts schon ne Weile...
     
    #3
    BenNation, 27 Dezember 2007
  4. NetterKerl :)
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    Es ist ein ungelöste Paradoxa ^^
    Eine richtige Antwort gibt es nicht :zwinker:


    Gedankenspiel eines laien:

    1. die entropie: alle materie im universum strebt einen zustand "gleichverteilter unordnung" an - ein sehr unangenehmer zustand. je näher sie diesem zustand kommt desto höher die entropie im universum. laut dieser theorie ist die materie im endzustand gleich im weltall verteilt und "schwingt" mit einer temperatur knapp über 0 (absolut) und nichts tut sich mehr.

    währe da nicht ...

    2. die gravitation: gravititionskräfte gehen nicht verloren, egal wie viele millarden jahre ein teilchen schon ein anderes angezogen hat, es behält seine gravitationskraft.

    deshalb wird meiner meinung nach die stets wachsende entropie durch matrieballungen verringert - was noch empirisch zu bestätigen wäre (ca. 20 mio jahre).
     
    #4
    NetterKerl :), 28 Dezember 2007
  5. Cheater!
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    Das hat doch nix mit Perpetuum Mobile zu tun. Nimm ein passives Magnetlager im Vakuum, und das Objekt wird sich für alle Ewigkeit drehen. Sobald es aber nur ein bisschen Arbeit verrichten soll, wird es langsamer.
    Beim Licht ist es vergleichbar.
     
    #5
    Cheater!, 28 Dezember 2007
  6. dj6239
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    Gravitation ist von Faktoren abhängig. Überall, wo Faktoren ins Spiel kommen,
    kann man diese als Parameter betrachten. Änderst Du einen Parameter, ändert
    sich die Summe in der Formel Deiner Faktoren. Und jetzt rate mal, was passiert,
    wenn man die Masse eines Elementarteilchens, eines Elements, eines Planetes
    oder sonstwas ändert ;-) Daneben kann ein Teilchen ein anderes Teilchen nicht
    ohne weiteres unbegrenzt anziehen, denn dafür müßte in richtigem Maßstab
    eine Gegenkraft dafür sorgen, dass der Abstand nicht weniger wird. Das ist
    allerdings eher die Ausnahme, denn die Regel. Also zieht Teilchen A das
    Teilchen B an. Irgedwann knallen die beiden aufeinander und entweder
    kicken sie sich gegenseitig auf andere Bahnen oder sie verschmel-
    zen oder sonstwas.


    Was denn jetzt? Ist es pardox oder eine Verkettung von Kausalitäten?


    Das ist Unsinn. Licht hat Zwittereigenschaften von Wellen und Teil-
    chen. Dazu kommt, dass Licht sehr wohl "Leistung verliert", bzw.
    durch Streuung, Ablenkung etc. "Kraft verliert". Da es aber eigentlich
    ja Energie ist, und Energie nicht verloren gehen kann, handelt es sich
    ja nur um eine Zustandsänderung. Das alles hat nichts mit dem zu
    tun, was ein PM sein soll, eine Maschine, die die Energie die sie selbst
    benötigt aus sich selbst heraus erzugen kann. Licht hat einen Emitter,
    schon an der Stelle ist Dein Vergleich dahin.

    Weißt Du, was ein Paradoxon ist? Das immer die Leute über jene Dinge
    klug zu reden versuchen, von denen sie scheinbar recht wenig wissen.
    Logisch ist das nicht erklärbar, die Verkettung von
    wenig Ahnung = großes Geschwafel
    macht zumindest in unserem gesellschaftlichen Kontext keinen Sinn,
    daher darf es durchaus hier als Paradox angesehen werden. Würde es
    einen kausalen Zusammenhang zwischen hohem oder ausreichendem
    Sachverstand und Wissens- (nicht Meinungs-)Äußerung geben, wäre
    es an manchen Orten sehr, sehr still ;-)

    P.S. Die Geschichte mit der Entropie ist nicht ganz so trivial. Aber
    wollen wir jetzt wirklich darüber diskutieren? Dann kommen wir nämlich
    schnell zu einem wirklichen "Mysterium": Dunkler Materie ;-)
     
    #6
    dj6239, 28 Dezember 2007
  7. NetterKerl :)
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    nicht angegeben
    Nächstes Thema "Mysterium": Dunkler Materie" :zwinker: :zwinker: :zwinker:
     
    #7
    NetterKerl :), 28 Dezember 2007
  8. dj6239
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    -r bitte. Soviel Zeit muss sein :tongue:
     
    #8
    dj6239, 28 Dezember 2007
  9. BenNation
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    Klingt für mich am einfachsten und am logischsten.
    Wo keine Arbeit verrichtet wird, wird auch keine Energie verbraucht.

    Netter Kerl: Da nennst du Laienhaft? Aber auch nur aus der Sicht eines Physik-Professors :zwinker:
     
    #9
    BenNation, 28 Dezember 2007
  10. faKe
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    Ich find den Vergleich auch gut - an was soll Licht auf seiner Reise durchs Universum Energie verlieren?
     
    #10
    faKe, 28 Dezember 2007
  11. dj6239
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    Licht an sich gibt es nicht. Das, um was es geht sind im Prinzip Wellen
    in unterschiedlichen Wellenlängen, die unterschiedliche Eigenschaften
    aufweisen. Am besten kannst Du das beim Tauchen erleben, um so
    tiefer Du gehst, um so weniger "Licht" kommt an, aber nicht alle
    "Farben" verblassen gleichschnell. Oder guck mal in's Universum, da
    gibt es was ganz erstaunliches, die Rotverschiebung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung

    Es ist daher so, wie schon geschrieben: Das "Licht" verliert keine
    Energie. Zum einen, weil es DAS Licht nicht gibt und zum anderen,
    weil Energie nicht verloren gehen kann. Es ändert sich die Richtung,
    die Ausbreitung, die "Farbe", aber wirklich "verloren" geht nix. Du
    kannst es vielleicht nur nicht wahrnehmen, weil es nicht mehr im
    sichtbaren Spektum ist oder Du am falschen Ort stehst :zwinker:
     
    #11
    dj6239, 28 Dezember 2007
  12. BenNation
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    vergeben und glücklich
    Das stimmt auch. Wenn Licht zum Beispielt durch VIELE Glasplatten (Widerstände) gejagt wird, kann es sich zB rot verfärben. Je nachdem.
    Verloren geht dann nur die Ursprungsform.
     
    #12
    BenNation, 28 Dezember 2007

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