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Ja? Nein? Vielleicht? Hab Angst?

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von User 85671, 15 November 2008.

  1. User 85671
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Soa, jetzt st es dann auch bei mir mal so weit, dass ich eine Frage stelle, bezüglich mir und dem schwachen Geschlecht.


    Die Sache ist folgende:
    Was Zwischenmenschliches angeht in Hinsicht auf Gefühle und Liebe, stelle ich in letzter Zeit immer stärker fest, dass ich da ein Problem habe. Wie viel das mit dem Erlebten zu tun hat und was mit mir selbst, kann ich nur schätzen.
    Vereinfacht könnte man sagen, ich hab nicht das Gefühl, als würde es in meinem Leben Liebe für mich geben. Soll nicht heißen, ich wüsste nicht, was Liebe ist oder dass ich mich für nicht liebenswert halten würde. Sondern es ist eher so, als würde es eben einfach keine geben. Ist halt keine da. Und an sich hab ich damit grad auch gar nicht so ein großes Problem, solange ich was soziale Kontakte angeht weiter so gut dastehe wie jetzt. Lenkt mich vielleicht ja auch einfach ab.

    Wo ist also das Problem?
    Nun, vermutlich darin, dass diese "andere" Welt irgendwie ansatzweise immer mal wieder rüber schwappt, bzw. ich irgendwie damit konfrontiert werde. Sei es, dass eine gute Online-Freundin scheinbar endlich ihren passenden Deckel gefunden hat und recht happy rüber kommt oder auch nur, dass ich meine Mitbewohnerin grade vorhin nackt in der Küche habe stehen sehen, als zufällig auch die Zimmertür von meinem Mitbewohner offen stand.... *räusper* xD
    Ich fühle mich durchaus irgendwo allein. Auf anderer Seite jedoch auch unfähig und unwillig in der Hinsicht aktiv zu werden.
    Man könnte sagen, ich versuche zumindest einen Grund zu finden, warum in einer gewissen Situation etwas eh schon gar nicht gehen könnte um da nicht weiter vorzugehen. Quasi um zu sagen "Ach, nö, das hat eh keine Chance"
    Und da wären wir - nach sehr langem Vorwort endlich am Hauptteil angelangt:

    Ich studiere seit diesem Semster. Schön und gut. Weit von meiner Heimatstadt entfernt - noch viel besser, da endlich "selbstständig" und "abgenabelt" und frei. ^^
    Und was birgt das Schicksal für mich nun?
    An dem Tag, an dem ich hier in meiner WG eingezogen bin, ist im selben Wohnkomplex im Haus nebenan ein Mädchen eingezogen. Hab ich da noch nicht getroffen, erst später.
    Tja, was ist da nun besonders? Eigentlich nicht viel. Bis auf die Tatsache, dass wir aus der selben Stadt kommen, haargenau das gleiche studieren und auch noch beide zusammen in der selben 2er Gruppe gelandet sind um eine Seminararbeit auszuarbeiten.
    Tja, Dinge gibt's, die gibt's schon fast gar nicht mehr, so viel Zufall ist da dahinter.

    Da wir wie gesagt quasi umittelbar nebeneinander wohnen, haben wir uns auf dem Weg zur Uni natürlich auch schon öfter getroffen und unterhalten.
    So, wo ist jetzt wieder der Knackpunkt?
    Ganz einfach: Ich finde sie durchaus sehr sympatisch. Und vielleicht wär da auch mehr, wenn ich da emotional etwas mehr zulassen könnte/würde. Und das ist jetzt genau wieder so ein Punkt, an dem ich mit dieser mir "fremden" Welt unweigerlich konfrontiert werde, die manche zwischenmenschliches oder Gefühle nennen.
    Denn irgendwo frag ich mich ja schon, wie sie über mich denkt.
    Ich hab das auch schon mit Hilfe der Körpersprache zu untersuchen versucht. Vor einigen Tagen hatten wir unsere erste wirklich intensivere Arbeit an unserem Projekt. Und uns augenscheinlich auch recht gut verstanden. wir haben uns sicher die halbe Zeit nur unterhalten. Gelacht auch nicht zu knapp.
    dabei haben wir uns schon öfter länger in die Augen geschaut. Wobei das bei mir grundsätzlich eher der Fall ist, einfach weil ich bewusst in die Augen schaue, auch um zu sehen wie lange mein Gegenüber den Blick hält.
    Was mir auch aufgefallen ist, dass sie an die 2mal ihren Kopf auf einer Hand abgestützt hat und mit dem Arm nach vorne gerutscht ist, bis sie bei meinem Arm ankam (der an der Maus lag, weil ich den Laptop hatte - ihre Aktion augenscheinlich um besser zu sehen) und nach ner Weile wieder zurück - also kein "ups, zu nah gekommen - sorry"-schnell-wieder-Wegzieher.
    Oder dass sie bei Gesprächen gerne exzessiv an ihren Ringen rumspielt, sie abzieht, wieder rauf schiebt... An ihrer Tasche zupft, an ihren Haaren... wobei ich nicht weiß, ob sie das sonst nicht auch macht. Was ist also Angewohnheit und was sind Hinweise... tja...
    Gestern, als wir uns den Termin ausgemacht haben, haben wir telefoniert. Als wir alles ausgemacht hatten und es ans Auflegen ging, gab es einen Moment, wo ich wirklich stutzig wurde - da war nämlich dieses "Tschüss" - "Bye" - "Bis So" - "Ja, Servus" - "Also bis dann" Szenario. Ging so an die 3 mal würd ich schätzen. Fand ich bemerkenswert xD.
    Aber naja... wie gesagt, wenn ich das interpretieren müsste, würde ich trotzdem sagen "Ja, sind halt alles Zufälle, heißt eh nichts, sie ist halt so"
    Hinzu kommt, dass wir uns in 2 verschiedenen Gruppen bewegen - sie hat ihre Leute, ich meine. Und als ich mal auf ihre traf, hatte ich eh gleich das Gefühl, da würde sich was mit einem anderen anbahnen.
    Tja, wie gesagt, wenn ich eine unpassende Komponente finde, bin ich scheinbar schon zufrieden...

    Am Sonntag haben wir uns ja jetzt zur Ausarbeitung bei mir abgesprochen. Werde da sicher noch genauer schauen, wie das dann abläuft, wenn wir nicht in der Öffentlichkeit sind.
    Wie gesagt, sie ist mir irgendwo schon sympatisch, nur mehr... will ich nicht zulassen. Würde ich vielleicht, wenn sie mir das Gefühl gäbe, dass sie für mich was übrig hat und da was wäre...
    Aber so, bin ich eigentlich eher über jeden Hinweis dagegen froh, denn wenn es eindeutiger werden würde von ihrer Seite, wüsste ich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr, wie ich jetzt reagieren sollte. Vor allem weil mir da einfach noch gewisse - ich sag mal Skills - fehlen.
    Kurz ich komm von mir selbst aus nicht über ein Bekannschafts- oder Freundschaftsverhältnis hinaus.



    An alle aufmerksamen Leser, und vor allem jene, die jetzt noch ein paar konstruktive Worte übrig haben, ein herzliches Danke.
     
    #1
    User 85671, 15 November 2008
  2. capricorn84
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    Ohne Worte....:kopfschue

    Zu deinem Text: Soviel heißen Brei habe ich selten wo gelesen. Ausschmücken ist ja gut und schön aber das hier ist doch schon sehr übertrieben.

    Wie wärs wenn du sie mal direkt ansprechen würdest ob sie dich mag, etwas für dich empfindet? :hmm:
     
    #2
    capricorn84, 15 November 2008
  3. JackyllW
    JackyllW (30)
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    nicht angegeben
    ei wenn du weißt dass du von dir aus die aus den puschen kommst, dann ran an die frau- ohne try und error wirst du auch nie nötige "skills" wie du sie nennst, bekommen.
    frag sie doch einfach mal, ob ihr auch nach eurer zusammenarbeit mal was zusammen unternehmen oder euch treffen könnt (drängt sich doch fast auf, wenn sie im selben wohnkomplex wohnt).
    dass sie nervös in deiner anwesenheit ist, ist offensichtlich :zwinker:
    hey, selbstmitleid ist zwar mal was ganz schönes, aber darin ersaufen hindert einen daran, seine situation zu ändern und wichtige erfahrungen zu sammeln.
     
    #3
    JackyllW, 15 November 2008
  4. User 85671
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    xD
    Ok, ich seh schon, du magst keine Gute-Nacht-geschichten, auch gut :tongue:

    Und das mit dem "schwachen Geschlecht" ist völlig wertfrei gemeint, falls du dich daran stößt. Ich nehm da halt gerne mal Alternativbezeichnungen. Hätte auch holde Weiblichkeit schreiben können. :zwinker:

    Ansprechen? Dann hab ich ja erst recht den Salat...
    Sagt sie ja, weiß ich nicht was ich dann sagen soll. Sagt sie nein haben wir auch nen undefinierten Punkt erreicht.

    Und ja, ich kann mich nicht kurz fassen, erschlagt mich halt :tongue:


    @ JackyllW

    Ja, ich weiß eh, mal aktiv werden... xD
    Sagt sich leicht. Ich hab kein Problem damit, Dinge zu tun, die ich tun will. Aber bei Sachen wie hier, wo ich nicht weiß, was ich will, ob ich was will etc. tja da...
    Sagen wir so, ich hab grad keinen Plan.

    Hört sich da echt so sehr nach Selbstmitleid an? Hmm... sollte es eigentlich nicht. Na gut, werd's in Zukunft anders formulieren, denn in Selbstmitleid versinke ich eigentlich nicht wirklich :tongue:
     
    #4
    User 85671, 15 November 2008
  5. capricorn84
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    War nicht böse gemeint. :schuechte Holde Weiblichkeit klingt viel viel besser ^^.
     
    #5
    capricorn84, 15 November 2008
  6. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Wann ist die Arbeit Eurer Zweier-Arbeitsgruppe denn beendet? Entweder wartest Du das ab, um zu fragen, ob sie mit Dir auch mal jenseits der Arbeitstreffen was unternehmen mag, wenn Du Angst hast, dass der Rest sonst sehr verkrampft wird. (Natürlich besteht die Möglichkeit, dass in der Zwischenzeit jemand anders "bei ihr landet".)

    Oder Du legst jetzt los. Ihr seht Euch ja öfter; bislang nur im Rahmen von solchen zweckgebundenen Treffen? Wenn ja: Dann schlag Ihr doch vor, zum Beispiel ohne den Arbeitsdruck im Nacken "mal so" gemeinsam frühstücken zu gehen. Oder eine andere Unternehmung, Kneipe/Bar/Konzert/Party/Tanzen... Du kennst sie ja schon ein bisschen und hast vielleicht was über ihre Interessen erfahren, habt Ihr Euch mal über favorisierte Musik unterhalten? Ich finde es nicht schlecht, gemeinsam ein Konzert zu besuchen, ist nicht so dunkel wie im Kino, man erlebt was zusammen, kann aber auch zuhören und muss somit nicht zwangsläufig permanent reden :zwinker:. Und nach dem Konzert kann man noch in eine Kneipe gehen und was zusammen trinken.

    Wenn Ihr Euch ganz gut unterhalten könnt, auch über nicht-studienrelevante Inhalte, und miteinander lachen könnt, ist das grundsätzlich mal gut (besser, als wenn Ihr Euch nix zu sagen hättet). Nur ist das halt noch lange kein Zeichen für "mehr". Ganz gut unterhalten und lachen - das geht mit vielen Menschen und ist gerade unter Kommilitonen normal.

    Diese ganzen Analysen... naja. Ich kenne viele Leute, die sich am Schmuck oder an der Kleidung herumzupfen, die sind einfach hibbelig. Also versuche, nicht zu sehr zu observieren...

    Unternimm was mit ihr in privatem Rahmen, sorge für weitere Annäherung.

    Was empfindest Du denn eigentlich für sie? Du suchst nach Anzeichen, was sie für Dich empfinden könnte. Aber was fühlst Du? Willste erstmal sichergehen, ob ihrerseits "da was ist", bevor Du irgendwas zulässt?

    Was ist, wenn sie genauso vorgeht und erstmal Signale sammelt und interpretiert und unsicher ist? Dann eiert ihr ewig rum und lauft eine Marathondistanz um den heißen Breipott.

    Man kann alles als "Signal" interpretieren - und auch fehlinterpretieren. Ich bin selbst nicht sonderlich gut im Erkennen von Verliebtheitsgefühlen. Weder bei mir noch bei anderen. Ich habe in meinem Leben schon mehrmals übersehen, dass jemand mehr für mich empfindet, und das manchmal erst im Nachhinein erfahren. Das war nie schlimm für mich, weil ich von denjenigen nix wollte, trotzdem blöd - danach fragte ich mich manchmal, wie ich das übersehen konnte...

    Ich habe mir selbst auch gelegentlich aus Furcht vor Zurückweisung Verliebtheit quasi "verboten" und meine Gefühle arg gezügelt, so sehr, dass ich bewusst gar nicht mitbekommen habe, was ich eigentlich für einen bestimmten Menschen empfinde.

    Ich bin in zwei Fällen dann einfach irgendwann in die Offensive gegangen - mit Taten statt Worten. Mit Mann 1 gabs viele vertraute Situationen und klar eine recht enge Freundschaft, ich habe ihn dann eines Tages einfach geküsst. Oh Wunder, er fand das ganz gut :-D. Es wurde eine mehrjährige Beziehung daraus.
    Mann 2 - da hat es Jahre gedauert vom Kennenlernen bis zum ersten Knutschen. Ich habe erst spät erfahren, dass er schon ganz zu Anfang verliebt war in mich (und dachte, dass ich das doch wissen muss...).

    Heute denke ich, dass es besser ist, das Risiko einzugehen und klar zu zeigen, dass ich jemanden sehr mag und verliebt bin. Ggf. erfahre ich dann, dass der andere nicht so empfindet - aber dann hab ich Klarheit. Und es ist NICHT peinlich, jemandem seine Verliebtheit zu zeigen. Es ist ein Geschenk. Ob der andere sich drüber freut, wird sich zeigen :zwinker:.

    --
    Übrigens habe ich mich mit 20 zum ersten Mal überhaupt verknallt. Vorher war das eher nix für mich. Ich fand mal jemanden sympathisch oder süß und hab vielleicht etwas geschwärmt, aber wirklich verliebt war ich einfach nie.
    Der erste Beziehungsversuch war leider nicht von Dauer, nach wenigen Monaten wars vorbei, heftiger Liebeskummer folgte. Da erst merkte ich mal, wie intensiv ich fühlen kann und wie sehr ich zu Gefühlen der Sehnsucht fähig bin. Das hat mir auch Angst gemacht. Aus Angst vor Zurückweisung war ich dann sehr sehr vorsichtig mit mir selbst. Bis zum nächsten Verlieben (bzw. zum Zeitpunkt, dass ich erkenne, dass ich verliebt bin...) dauerte es zweieinhalb Jahre ;-).

    Das Gefühl, dass ich mit dem ganzen Verlieben und Lieben nicht direkt was zu tun habe und eben nur beobachte, aber nicht teilnehme, kenne ich, das war in der Oberstufenschulzeit so. Nicht jeder fängt mit Beziehungskram schon im Teenageralter an.

    Wirklich geliebt mit allem Drum und Dran habe ich erst mit 23. Mit 20 war der erste Anlauf - aber erst in der zweiten Beziehung habe ich mich richtig getraut, alle Empfindungen zuzulassen.

    Wenn Du bisher noch nicht soweit warst, ist das eben so. Manchmal dauert es, bis man Zugang zu seinen eigenen Gefühlen hat und dann daraus auch "was machen kann".
     
    #6
    User 20976, 15 November 2008
  7. ehtes
    Gast
    0
    Den Gedanken find ich seeehr schön :schuechte .
     
    #7
    ehtes, 15 November 2008
  8. User 85671
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Soa, haben heute an unserer Arbeit gewerkelt.
    Von den 4h, die wir dazu gebraucht haben, waren vielleicht 1- 1,5h wirklich produktive Zeit. Man könnte sagen, wir haben lieber gequatscht und gelacht, als gearbeitet. Und wir hatten dabei viel und langen Blickkontakt, wobei da die Frage ist, aber wann ist's wirklich auffällig unnormal. Naja, ich bin ohnehin jemand, der sehr viel in die Augen schaut.

    Was gibt's sonst noch zu sagen?
    Nun, beim Gehen meinte ich noch, dass wir ja auch mal was außerhalb des Studiums machen können. Sie sagte dann, ja, sie kommt mal vorbei um ne Runde Mario Kart zu spielen. xD
    Ok, nicht ganz so optimal wie möglich, aber zumindest verstehen wir uns schon mal nicht schlecht.
    Und sie ist nicht schnurstracks abgehauen, sondern praktisch ganz langsam davon gewandert.


    @ misquito

    Danke für deinen ausführlichen Beitrag ^^

    Wir werden übernächste Woche, vor unserer Präsentation noch ne Art Generalprobe abhalten. Das wird dann wohl der letzte offizielle Termin. Aber ich bin mir sicher, wenn ich den richtigen Einstieg hin bekomme, krieg ich auch ne stabile private Kontaktaufnahme hin. Es fehlt halt nur so der Punkt, an dem man einfach mal Sachen unternimmt, wie mit Freunden halt auch. Aber da ich jetzt ihre MSN Adresse auch habe, dürfte es leicht werden, mal zu chatten und dann zu sagen "Hey, komm doch mal rüber".

    Wovon ich immer noch irritiert bin, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob sie bei "Freund" von "ihrem" Freund oder "einem" Freund redet. Rein aus dem Kontext ist das nicht klar. Wobei es sich nach meinem Wissen eher um letzteres handeln dürfte. Naja, wie auch immer.


    Was ich fühle weiß ich nicht. Sie ist mir sehr sympathisch und wird es mit der Zeit immer mehr. Aber mehr... will oder würde ich glaub ich gar nicht zulassen. Es war schon sehr angenehm heute und mir gings danach wieder mal gut wie schon länger nicht mehr. Aber trotzdem... Wenn bei ihr was wäre glaub ich wär die Tendenz nicht schlecht bei mir. Aber ich brauch für sowas ohnehin Zeit. Insofern müsste ich sie sowieso noch besser kennen lernen.
    Aber eindeutige Signale (falls es sowas gibt, dass ich es auch verstehe lol) wär nicht schlecht wenn sie gäbe.
    Und wenn man bedenkt, dass sie nach der Arbeit noch ein wenig geblieben ist und nicht gleich abgehauen, obwohl sie mit ihrem besten Freund verabredet war... hmm... Aja und sie hat mich ziemlich gerne geneckt.

    Und was das Analysieren angeht: das mache ich nciht nur bei ihr. Eigentlich bei allen. Und vor allem bei der weiblichen Bevölkerung. Das hilft mir, eher ein Gefühl dafür zu bekommen.

    Aber selbst wenn nicht zwischen uns sein sollte, hätte ich auch nichts gegen wenn sich ne Freundschaft entwickelt.


    Tja, Liebe mag ja ein Geschenk sein, aber das nützt trotz allem nicht viel, wenn der andere dieses nicht nur nicht zu würdigen weiß, sondern es aus dem Kontext heraus schafft, alles in einer Katastrophe enden zu lassen und der Liebende am Ende selbst stark verletzt wird...


    Ich hab mir wegen dem ganzen Beziehung und CO Zeugs nie Sorgen gemacht. Und ich mache das auch heute noch nicht. Ich such nicht zwanghaft. Ich liebe oder ich leibe nicht. Und ich weiß, dass ich lieben kann, wenn es mir jemand als wert erscheint.
    Die einzigen Gedanken, die ich mir mache, ist ob ich dann auch richtig damit umgehen kann, wenn dann mal jemand auftaucht von dem auch was zurück kommt. Und ob ich es überhaupt merken würde oder selbst bereit mich darauf einzulassen.
     
    #8
    User 85671, 16 November 2008

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