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  • Henk2004
    Henk2004 (34)
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    vergeben und glücklich
    15 Januar 2006
    #1

    Je höher die Bildung, deso unwichtiger der Sex?

    Meine ich das nur, oder ist das so?

    Ich hab mich mal nen Abend mit nem Dipl. Ing. Maschinenbau unterhalten (Die haben zwar sowieso den Ruf weg, eher ihr Diplom als Sex zu haben, aber ist ja auch egal..)

    Dann noch nen Landschaftspfleger in der Runde, der meinte dann immer, dass wenn er nicht mehr poppen könnte, seinen Leben keinen Sinn mehr hat und dass seine Frau ihn nicht mehr anmachen würde, und das er ohne Viagra bei ihr keinen mehr hoch bekommen würde, er aber gerne seine Nachbarin mal knallen würde.

    (Jaja, Alkohol macht ehrlich...)

    Auch im Bekanntenkreis; Da gibts welche, die nur über Sex reden können; "Boah Alter, gestern 69 gemacht" Ja, haben die denn sonst nichts zu tun?

    Und was mir noch so aufgefallen ist, dass die wirklich gescheiten nicht direkt darüber reden.

    Erinnere mich daran, wie nen Kumpel von mir die Story erzählte, wie er sich beim Sex mit seiner Freundin bei deren Eltern die Vorhaut einriss: Ala; Der Freund von der Freundin eines Freundes, halt seine Geschichte aus Erzählerperspektive, inklusive, dass ihre Mutter sich das Ganze angeguckt hat.


    Auch gestern auf ner Hochzeit gewesen, da waren in Anbetracht der Tatsache, dass nen Dr. med. geheiratet hat, viele andere Mediziner dabei. Völlig anderes Gesprächslevel.

    Da wurde auch immer mit subtilen Andeutungen bei den Spielchen um sich geschmissen, immer ganz hart an der Grenze.
     
  • *soulfly*
    Gast
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    15 Januar 2006
    #2
    hm ich versuche dann mal die frage zu beantworten...:grin:

    also ich bin dabei mein abi zu machen (11. klasse gym) und ich denke nicht, dass sexualität für mich nich so wichtig ist wie einer meiner freundinnen, die auf die hauptschule geht :engel:
    ich finde da kann man keinen zusammenhang sehen, ein bissl weit hergeholt :zwinker:
     
  • hulla66
    hulla66 (33)
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    vergeben und glücklich
    15 Januar 2006
    #3
    Wie wichtig es den Dipl-Ing im Vergleich zum Landschftsgärtner läßt er gar nicht raushängen. Kann doch durchaus sein, dass es ihm auch ein "Bedürfnis" :smile:p ) ist, aber er schweigt sich darüber aus. Vielleicht ist es das, was die Frage nach dem Unterschied aufwirft.

    Gruß


    PS: @*soulfly*: Aus welchem Landsteil in SH kommst du eigentlich? ich aus dem Süden unseres schönen Bundeslandes, kurz vor HH.
     
  • ericstar
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    nicht angegeben
    15 Januar 2006
    #4
    ein beispiel: die meisten schwangerschaften jugendlicher mädchen treten wohl bei hauptschülern auf.
    das hat wohl zum einen mit der mangelnden aufklärung, aber auch mit der höheren sexuellen aktivität zu tun.

    aber ich glaube auch, dass es an der mangelnden fähigkeit, sich über intellektuelle themen zu unterhalten, liegt. ich wollte mich nicht den ganzen tag über sex unterhalten, da kämen mir themen zu kurz.
    das sollen jetzt keine vorurteile sein, aber bei so absoluten oberprolls gehe ich kaum davon aus, dass sie vom gymnasium kommen. das schlägt sich sowohl in ihrer assozialen sprache als auch in der auswahl ihrer gesprächsthemen wieder. wie du schon sagst: ficken, prügeln, saufen.

    insofern muss ich sagen, dass ich die gleichen erfahrungen wie henk gemacht habe. das heisst allerdings nicht, dass es auch intelligente hauptschüler gibt!
     
  • User 11345
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    nicht angegeben
    15 Januar 2006
    #5
    Ich bin der Meinung empirische Studien gelesen zu haben bei denen rauskam, dass ein höherer Bildungsabschluss auch besseren und öfteren Sex hervorbringt.
    ...was ein glück, dass ich Student bin... :engel:
     
  • Olga
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    vergeben und glücklich
    15 Januar 2006
    #6
    Ich glaube maximal, je höher die Bildung, desto weniger wird über Sex geredet bzw. damit rumgeprollt. Oder vielleicht wissen manche auch einfach nichts anderes mit sich anzufangen, als halt zu ficken.

    Aber dass er unwichtiger ist, bezweifle ich. Ich hab zumindest größtenteils mit Gymnasiasten zu tun und ich hab noch keinen getroffen, dem Sex unwichtig ist...
     
  • HB2
    HB2
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    nicht angegeben
    15 Januar 2006
    #7
    Je höher die Bildung, desto weniger muss man mit Sachen prahlen, die andere nichts angehen oder die man vielleicht gar nicht erlebt hat.

    Das Interesse an Sex hat mit der Bildung kaum etwas zu tun.
    Mit höherer Bildung hat man aber auch mehr andere Interessen
     
  • texx
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    15 Januar 2006
    #8
    dazu passt auch der alte Spruch: "der Kenner schweigt und genießt" :smile:
     
  • q:
    q: (38)
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    15 Januar 2006
    #9
    Würde ich so nicht sagen. Es kommt wohl eher drauf an, wieviele andere Dinge man in seinem Leben noch zu tun hat. Wer nur Arbeitet und Fernseh guckt, für den ist Sex wohl wichtiger zur Abwechslung, wie jemand der/die ein reichhaltiges Leben führt. Vielleicht fehlt in letzterer Variante auch einfach nur die Zeit, weil man sonst so viele Verpflichtungen hat :grin:
     
  • Tinkerbellw
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    nicht angegeben
    15 Januar 2006
    #10
    Würde dir zustimmen in Bezug wie darüber gesprochen wird- man schmeißt nicht mit allen Details darüber und wenn dann viel indirekter halt auf ne andere Art.
    merke das schon wenn ich mich mit Kumpels unterhalte die etwas ungebildetere BErufe haben, die sagen da Sachen da stockt mir erst mal der Atem- so würde ich nie über Sex reden!
     
  • desh2003
    Gast
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    15 Januar 2006
    #11
    Meiner Erfahrung nach sind die entweder quasi asexuell oder noch krasser drauf als "Normalos".

    Obwohl ich vorsichtig wär, jemanden als so und so gebildet zu bezeichnen. Die obige Aussage gilt auch eher für Menschen, die ich aus herausragend intelligent bezeichnen würde (Maschbauer sind da eher harmlos :tongue: )
     
  • geilsein
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    15 Januar 2006
    #12
    Aber ich würde schon auch denken, dass das "Interesse" an Sex in niederen Bildungsschichten höher ist in DEM Sinne, dass man einfach viel eher mit vielen verschiedenen Partnern Sex hat, dass auch viel schneller die Partner gewechselt werden ... weil der Sex vielleicht dann eben das wichtigste ist (in einer Beziehung).
     
  • Olisec
    Olisec (35)
    Kurz vor Sperre
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    Single
    15 Januar 2006
    #13
    ich finde das ist quatsch. ich könnte mir keine beziehung vorstellen in der der sex schlecht ist. zumindest auf dauer.
     
  • HB2
    HB2
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    15 Januar 2006
    #14
    Wenn ich Dich richtig verstehe, empfindest Du Bildung als etwas Negatives.
    Dieser Eindruck kommt mir in letzter Zeit auch immer öfters (Ich fürchte, dass diese Meinung in der breiten Bevölkerung überwiegt).
    Man stellt sein Nichtwissen geradezu "stolz" zur Schau.
    Ich bin wie Du der Meinung, dass die "Normalos" eher ungebildet sind (leider, vielleicht auch glücklicherweise).
    Der Übergang zum Proll ist dann aber nur noch ein ganz ganz kleiner Schritt.
     
  • markus-x
    markus-x (38)
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    Single
    15 Januar 2006
    #15
    Ich (selber Dipl. Ing. Maschinenbau) möchte behaupten das es sicher weder im Sex selber oder der sexuellen Aktivität meßbare Unterschiede gibt. Wenn ich da nur an manche Festle in der Mensa zurückdenke, ui ui ui :engel:
    Den großen Unterschied gibt es aber denke ich im Ausdruck gegenüber anderen. Es wird einfach nicht damit geprahlt oder groß nach Aussen getragen. Und wenn man in der Gruppe darüber spricht dann eher auf die humorvolle Art. Zu zweit kanns dann schon wieder ganz anders aussehen :grin:
     
  • hulla66
    hulla66 (33)
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    vergeben und glücklich
    15 Januar 2006
    #16
    Frag mal nen Studenten der Mathematik nach Sex. Der haut dir gleich mal seine Monsterformeln um den Kopf und mehr ist da nicht. Auf der letzten Semesterparty solche "Genies" gesehen. *LOL*
     
  • severed
    severed (35)
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    15 Januar 2006
    #17
    das kommt auf den menschen an. ich war aufgrund der verhältnisse zu hause, auch nur auf einer hauptschule, habe mich aber autodidaktisch weitergebildet.
    vorallem die philosophie kann einen in sackgassen laufen lassen, aus denen man nur schwer wieder rauskommt :smile:
    ich stehe sexualität sehr ambivalent gegenüber, da sie einerseits etwas sehr schönes ist, andererseits aber geschöpfe (uns alle) in den irrsinn der existenz wirft ergo daraus alles in der menschheitsgeschichte resultiert, sozusagen die wurzel des bösen sowie guten.
    ich lebe derzeit abstinent bis ich eine vasektomie hinter mir habe um dieses übel auf keinen fall weiterzuverbreiten.
     
  • Nabla
    Nabla (39)
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    vergeben und glücklich
    15 Januar 2006
    #18
    ich hoff mal nicht, daß da was dran ist, dann müsste sich ja in gut 3 monaten, wenn ich fertig bin mit der Uni einiges verschlechtern :zwinker:
     
  • HB2
    HB2
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    15 Januar 2006
    #19
    sehr klug von Dir
     
  • desh2003
    Gast
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    15 Januar 2006
    #20
    Alter Schwede, wo nimmst du das bitte her. Guck in mein Profil, dann weisst du das ich selber Student bin. Nur muss man für viele Sachen, die man studieren kann, nicht wirklich intelligent sein. Daher unterscheiden sich auch viele nicht von "Normalos". Aber es gibt auch Leute auf dem Campus, die vor Intelligent "kaum laufen können". Und bei denen ist der Sexualtrieb meiner Beobachtung nach einweder gar nicht oder überdurchschnittlich stark ausgeprägt. Nicht mehr und nicht weniger hab ich eben geschrieben...

    PS.: Für Leute, die mir ihre Bildung unter die Nase reiben müssen, hab ich nur ein müdes Schulterzucken übrig. Und das schon allein, weil ein bisschen Intelligenz ausreichend zur Reflektion befähigen sollte...
     

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