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Diskussion Joggen + Hund -> OMFG!!

Dieses Thema im Forum "Lifestyle & Sport" wurde erstellt von Joppi, 29 November 2009.

  1. Joppi
    Gast
    0
    Bin heut fröhlich durch meine Nachbarschaft gejoggt, hab MP3s gehört und beim Vorbeilaufen in die Häuser geglotzt (war schon dunkel, da sieht man immer so gut rein :winkwink:).

    Naja auf einmal fällt mich ein Hund mitten auf der Straße an und ich war total fertig mit den Nerven :eek:... Hab erstmal geschaut ob mir was weh tut, aber glücklicherweise hat er sich nur gefreut mich zu sehen :jaa:

    Das Herrchen kam direkt hinter seinem Hund her gerannt und hat ihn an die Leine genommen.

    Der Hund hat mich beim Auslaufen erwischt und es war ne recht anstrengende Einheit heute...hätte dem niemals mehr davon rennen können.. wie kann ich also reagieren, wenn ich das nächste Mal einen Hund auf mich zu rennen sehen? Auf den Rücken legen und winseln? Ich kann ihm ja schlecht aus dem Lauf einen roundhouse-kick geben bevor ich weiß ob er lieb oder böse ist :zwinker:
     
    #1
    Joppi, 29 November 2009
  2. BrooklynBridge
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Der Trick mit Hunden ist ganz einfach: Zeigst du ihnen keine Angst, brauchst du auch keine Angst haben.
     
    #2
    BrooklynBridge, 29 November 2009
  3. Joppi
    Gast
    0
    Das klingt überhaupt gar nicht einfach!!
     
    #3
    Joppi, 29 November 2009
  4. fleißige biene
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    Single
    Das Problem ist, dass man das in der Theorie weiß, aber das dann praktisch anzuwenden, ist eine ganz andere Sache.

    Mir ist das neulich auch passiert, dass ich laufen war und plötzlich rennt ein Hund neben mir her.
    Ich hab eigentlich keine Angst vor Hunden, aber in dem Moment ist mir ganz anders geworden. Vor allem hätte ich Angst, dass mich der Hund erst recht angreift, wenn ich mich ihm quasi entgegenstelle. Ich hatte nie einen Hund, ich weiß nciht wie ein Hund reagiert.

    Ich schließe mich der Frage des TS an, WIE man sich KONKRET verhalten soll?
     
    #4
    fleißige biene, 29 November 2009
  5. BrooklynBridge
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Nach meiner bisherigen Erfahrung mit Hunden kann ich sagen:
    Meist ist es einfach nur der Spieltrieb, der einen Hund einem Menschen hinterherlaufen lässt. Menschen sieht ein Hund nicht als potenzielle Beute.
    Ein Hund würde einem Menschen nur dann etwas tun, wenn er den Menschen als Bedrohung sieht, oder wenn er gezielt darauf abgerichtet wurde (oder wenn er wirklich total ausgehungert wäre).

    Wenn es mehr als Spieltrieb ist, dann kommt es dem Hund in der Regel darauf an, die Rangordnung abzuchecken. Er bellt oder knurrt, einfach um seine Stärke zu demonstrieren, auch (und teilweise besonders) wenn er selber Angst hat. Das gleiche kann man sich auch selber zu Nutzen machen: Ruhig stehen bleiben, keine hektischen Bewegungen machen, und dem Tier klar und bestimmt sagen, dass es sich verziehen soll. Bei mir hat das noch immer funktioniert.
    Wenn der Hund sich nicht beeindrucken lässt, ist es am besten, langsam den Ort des Geschehens zu verlassen. Er hat sich als der Ranghöhere durchgesetzt, und der unterlegene - also du - räumt das Feld. Was will der Hund mehr? Das Risiko eines Kampfes mit einem größeren Wesen ist es doch nicht wert, schließlich hat er ja schon gewonnen :zwinker:.

    Und wenn euch das psychologisch weiterhilft: Wenn wirklich was passieren sollte, haut dem Hund auf die Nase, und er wird sich winselnd verziehen. Das sollen die nämlich überhaupt nicht abhaben können. Aber soweit sollte es natürlich am besten nie kommen.

    Normalerweise ist von einem Hund wie man sieht wirklich nichts zu befürchten, sofern der Besitzer sich wenigstens halbwegs Mühe mit dem Hund gemacht hat. Die meisten sind sogar ganz liebe Tiere. Warum beschäftigt ihr euch nicht einfach mal ein wenig mit den Hunden von Freunden oder Verwandten, um sie besser kennen zu lernen? :smile:
     
    #5
    BrooklynBridge, 29 November 2009
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  6. Starla
    Gast
    0
    Off-Topic:
    Wenn die Hundebesitzer ihre Hunde entweder anleinen würden oder so im Griff hätten, dass sie nicht unkontrolliert Leute anfallen, müsste man sich nicht noch Gedanken darüber machen, wie man am besten einen Kampf mit einem Hund übersteht :ratlos: Furchtbar...
     
    #6
    Starla, 30 November 2009
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  7. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Ich behaupte die Minderheit der Hunde in DE würde jemals ein Menschen anfallen und die Hunde bei den es verstärkt auftritt sind eh per Gesetz an Maulkorbpflicht gebunden. Ebenso würde es kein Grund geben, wenn die Menschen nicht in jedem angelaufenen Hund die Killermaschine sehen würden. Meind Hund kommt sicherlich nicht an die Leine. Es bleibt ein Tier und das brauch Auslauf und zwar Leinenlos! Sollte mein Hund mal auf die Idee kommen zu jemand zu laufen, dann entschuldige ich mich höfflich aber bis jetzt hat sich jeder gefreut, besonders Kinder.

    Die Hunde sind keine Killermaschine und werden euch schon nicht anfallen. Es ist ein Spieltrieb und kein Killerinstinkt der den Hund auf euch zulaufen lässt...
     
    #7
    Sit|it|ojo, 30 November 2009
  8. Joppi
    Gast
    0
    Ich habe grundsätzlich keine Lust, dass mich ein Tier, das ich nicht kenne auf der Straße anspringt. Wenn ich weiß, dass es mir nichts tut bin ich natürlich grundsätzlich beruhigter, aber selbst wenn es mit mir "spielen" bin ich alles andere als froh über die Situation. Und ich habe keine Angst vor Hunden. Ich glaube, dass man diesen Standpunkt als Hundebesitzer zumindest verstehen und respektieren sollte.
     
    #8
    Joppi, 30 November 2009
  9. User 50283
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Boah, wegen solcher Hundebesitzer hab ich meine Laufstrecke geändert. Klar braucht ein Hund Auslauf, aber den kann er auch auf einem übersichtlichen Fußballfeld/Wiese o.ä. bekommen. Zusätzlich kann man ja den HUnd angeleint auf eine eigene Lauf- oder Radtour mitnehmen. Ich habe ein Jahr lang jeden Tag einen Golden Retriever betreut, und der hatte nicht ein einziges Mal die Gelegenheit, einem Passanten zu nahe zu kommen. Unglücklich war sie trotzdem nicht.
    Ich kann nicht mehr zählen, wie oft die verdammten Mistviehcher schon nach mir geschnappt haben, als ich friedlich an ihnen vorbeigelaufen kam. Mittlerweile bekäme der Besitzer vermutlich eine Anzeige, da ich sowas von genervt von denen bin. Aber Herrchen, die ihre Köter nicht im Griff haben, sind anscheinend genauso schlecht erzogen wie ihre Vierbeiner. Ich frage mich immer, woher die Leute dieses Selbstverständnis nehmen, dass die Tiere überall langlaufen dürfen °~° Am Schönsten ist es doch, wenn aus 500 Meter Abstand der Besitzer angekeucht kommt, hystherishc des Hundes Namen posaunt und "der tut nichts, der will nur spielen" japst. Nett auch, wenn Töle davor schon (spielerisch, aber doch) nach einem geschnappt hat. Da könnte ich jedes Mal zum bissigen HUnd werden...


    Bei mir funktioniert es ganz gut, wenn man stehen bleibt oder zumindest geht, zumeist hören die Hunde dann auf, ihren Spieltrieb herauszulassen. Strenger Tonfall kann auch helfen.
     
    #9
    User 50283, 30 November 2009
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  10. Chérie
    Chérie (30)
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    Grundsätzlich ruhig stehen bleiben und VOR ALLEM die Hände nicht in die Luft strecken, dann denkt der Hund, da wäre was drin.

    Stehen, Hände nach unten, am besten nichts sagen und dann erledigt sich das meist von selbst, weil der Hund das Interesse verliert oder von seinem Besitzer zurückgerufen wird.
     
    #10
    Chérie, 30 November 2009
  11. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Menschen die so reagieren wie du, liebe fleur, nehme ich eh überhaupt nicht ernst. Wer mir schon so patzig und intollerant begegnet brauch nicht hoffen, das ich ihm freundlicher Natur begegne! Habe ich in meinem Post darüber Auskunft gegeben, wie ich mich mit meinem Hund verhalte? Nein, habe ich nicht! Du stellst hier irgendwelche Mutmaßungen auf und packst dein Post voller Hass, Hass auf die bösen bösen Tierbesitzer. Die deiner verquerten Ansicht nach ja eh alle gleich sind. Mag sein das es viele Besitzer gibt die ihre Hunde nicht erziehen können, ich kann es. Es gibt aber keine totale Sicherheit und deshalb schrieb ich, dass ich im Falle des Falles, das Fehlverhalten meines Hundes entchuldige.

    Mein Hund springt keine Menschen an oder belästigt sich anderweitig, also lass deine Agressionen an wem anders aus und verurteile mich hier nicht, wo du dir nicht ansatzweise ein Bild drüber machen kannst. Wenn du mit mir diskutieren willst, dann tue es mit der Höfflichkeit die ich dir entgegen bringe und urteile nicht über meine Erziehung. Mein Hund wird unteranderem zur Therapie von psychisch kranken Menschen genutzt und ich nehme mir die Freiheit, aufgrund seines absolut ruhigen Wesen und seiner Erziehung, ihn frei laufen zu lassen. Auf der Straße in der Stadt z.B. ist er jedoch immer angeleihnt, was ich aber nicht im Wald oder am Strand tun werde.
     
    #11
    Sit|it|ojo, 30 November 2009
  12. User 67627
    User 67627 (46)
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    vergeben und glücklich
    stimmt...da wird er erst recht an einem hochspringen :grin:

    einfach ruhig stehenbleiben und auf keinen fall wegrennen. ein hund zeigt sehr deutliche signale, ob er "bösartig" (schreckliches wort) ist oder seinem spieltrieb unterliegt.
    als hundebesitzer sollte man seinem hund schon beibringen, dass man niemanden anspringt. aber das ist bei manchen temperamenten fast unmöglich. sie lieben es herumzutollen und zu springen. da sind jogger ein gern gesehener spielkamerad.
    ich kann verstehen, dass einem da erstmal das herz stehenbleibt, wenn einem ein hund entgegenkommt. aber am besten einfach stehenbleiben BEVOR er da ist und die hände unten lassen. sich ein wenig zur seite drehen und den hund ignorieren.

    mich hat mal beim joggen eine bordeauxdogge überrascht und umgeworfen... hatte dann mal schön die feuchte zunge im gesicht. gut...das ist nicht jedermanns sache, aber mich hats jetzt nicht wirklich gestört :grin:
    egal wie gut ein hund erzogen ist.... es kann immer zu unvorhersehbaren dingen kommen.
    aber man muss wirklich keine angst vor diesen tieren haben.

    ich bin auch schon von ein paar hunden gebissen worden, aber das waren angstbeisser, die hätten mich nicht angesprungen, denen bin ICH zu nahe gekommen.

    alles in allem, sollte der tierbesitzer natürlich trotzdem rücksicht auf jogger und andere passanten nehmen. wenn er weiss, dass viele jogger unterwegs sind und sein hund so reagiert, dann gehört er eben an die leine.
    man findet doch meist trotzdem ein plätzchen, wo man den hund laufen lassen kann.
     
    #12
    User 67627, 30 November 2009
  13. Chérie
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    Schade, dass dieser Thread offensichtlich auch wieder für eine breite und primitive "ICH HASSE TÖLEN UND VERDAMMTE MISTVIECHER"-"ICH LIEBE HUNDE" Diskussion missbraucht wird... Die Frage ist doch so einfach, die Antwort wäre es auch.
     
    #13
    Chérie, 30 November 2009
  14. User 16687
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    nicht angegeben
    Ich mag sowas auch überhaupt nicht.
    Ich verstehe einfach nicht, dass es so häufig Hundebesitzer gibt, die davon ausgehen, dass man sich freut wen ein fremder Hund einen beschnüffelt und nervt. Da wird dann immer nur gegrinst und es wird nicht verstanden, dass es einem einfach unangenehm ist wenn so ein großes Tier, das man nicht kennt einem so nahe kommt.

    Meinetwegen kann ja jeder so viele Hunde haben wie er will, ich will nur nicht, dass die mich beschnüffeln, mir auf den Geist gehen oder noch schlimmer meine Klamotten einsauen, wenn ich einfach nur spazieren gehe oder jogge. einfach den hund an die Leine und dafür Sorgen, dass er nicht für andere zur Belästigung wird, denn das gehört genauso zur Höflichkeit, dafür zu sorgen, dass der gegenüber sich nicht unwohl fühlt durch das eigene Unwollen den Hund an die Leine zu nehmen.

    Ich lauf ja auch nicht mit ner Katze rum und leg den Leuten auf den Arm die keine Katzen mögen.
     
    #14
    User 16687, 30 November 2009
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  15. Sit|it|ojo
    Gast
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    Das würde denke ich auch jeder vernünftige Besitzer respektieren, ich würde Stellen sicherlich meiden die für Jogger bekannt sind. Aber mein Hund interessieren Jogger eh nicht und erst recht nicht wenn ich ihr Spielzeug dabei hab.

    Mich kotzt es nur tierisch an, wenn ich von Personen, wie z.b. fleur, so total ohne Grund verurteilt werde. Wie oft musste ich schon mit Leuten diskutieren obwohl mein Hund nicht mal in der NÄHE dieser Person war. Das ist total überflüssig und nervt mich ungemein. Ich brauche keine besser wisserrischen Ratschläge von Leuten die mal schlechte Erfahrungen gemacht haben und jetzt denken jeder Hund und Besitzer wäre gleich. Wenn mich jemand höfflich bittet oder mir kleinst Kinder auf dem Weg begegnen, dann leine ich sie selbstverständlich an. Nur auch wir Hundebesitzer haben ein wenig Freundlichkeit verdient.
     
    #15
    Sit|it|ojo, 30 November 2009
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  16. Emilia16
    Emilia16 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    113
    28
    nicht angegeben
    Wenn der Hund mich anspringt, dann würde ich einfach das Knie hochziehen und es ihm in den Brustkorb schieben, das ist für den Hund unangenehm und er kann sich nicht abstützen.
    Wenn der Hund nach mir schnappt, dann mit der Hand von oben die Schnauze packen und mit kräftigen Druck die Finger zwischen die Lefzen schieben, dann tut der Hund sich selbst beim Beißen weh.
    Wenn er dann nicht loslässt, würde ich, um mich zu schützen, mit den fingern in seine Augen stechen.

    Die meisten Hunde sind sicherlich ungefährlich, aber da man das als Fremder nicht einschätzen kann, kann ich durchaus verstehen, dass man sich bedroht fühlt.
    Als allererste Maßnahme würde ich stehen bleiben, mich groß Machen( Schultern raus, breiter Stand) und laut und bestimmt "Aus" oder "Geh weg" sagen, ein Hund der nur spielen will, dürfte die Botschaft verstanden haben.
     
    #16
    Emilia16, 30 November 2009
  17. Zwergenfrau
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    nicht angegeben
    Ich habe panische Angst vor fremden Hunden. Würde mich unverhofft ein Hund auf der Straße anfallen oder auch nur an mir hoch springen, hätten der Besitzer, sein Hund und ich ein massives Problem. Der Besitzer eine Anzeige, der Hund hoffentlich Pfefferspray im Gesicht und ich nen Nervenzusammenbruch. So sieht mein worst-case-Szenario aus.

    Bemerke ich freilaufende Hunde von weitem, bitte ich den Besitzer früh genug, sie entweder an die Leine zu nehmen oder sie sonstwie auf dem Boden fest zu tackern, falls sie nicht von alleine auf die Idee kommen. Hatte ich mit den zwei Hunden, die ich ab und an mit zur Betreuung hatte, auch gemacht. Auf der Straße an der Leine, im Feld ab, sofern alleine. Und sonst sofort zurück gepfiffen und am Wegrand solange Sitz machen lassen, bis Spaziergänger/Jogger/Radfahrer vorbei waren. Und wenn jemand ganz viel Angst hatte, habe ich sie auch fest gehalten (auch wenn sie sich so oder so nicht bewegt hätten).
     
    #17
    Zwergenfrau, 30 November 2009
  18. Joppi
    Gast
    0
    Danke für eure Antworten, das hat mir sehr weitergeholfen! :zwinker: Ich mach auch gleich mal den nächsten Thread auf, hab nämlich noch eine Frage.
     
    #18
    Joppi, 30 November 2009
  19. neverknow
    neverknow (28)
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    Same here. Ich wurde als Kind gebissen und hatte jahrelang wirklich panische Angst, ich bin extra lange Umwege gelaufen auf dem Heimweg von der Schule, nur damit ich nicht an Häusern vorbei muss, in denen Hunde leben. Wenn mir einer auf der Straße begegnet ist, bin ich sofort rückwärts gelaufen und hab mich irgendwo "versteckt", bis der Hund vorbei war.


    Heutzutage hab ich meine Angst besser im Griff und auf ein halbwegs normales Level runterschrauben können, ich kann auch an fremden Hunden vorbeilaufen und so. Aber sobald einer nicht angeleint ist, krieg ich wirklich Panik. Ich finde es extrem rücksichtslos, als Hundebesitzer in Kauf zu nehmen, dass der eigene Hund anderen Menschen (die vielleicht solche Angst haben wie ich als Kind) zu nahe kommt.

    Darum würde ich nie joggen gehen, das Risiko ist mir da viel zu groß. Zudem hab ich überall wo ich geh und steh ein Pfefferspray dabei. Nicht mal primär für Hunde gedacht, aber falls mich mal wirklich einer anfallen sollte, hätte ich keine Hemmungen, das sofort einzusetzen. Sehe da die Verantwortung zu 100% beim Hundebesitzer, Pfefferspray ist Selbstverteidigung. Würd ich dem TS daher auch raten, sowas immer dabei zu haben, für den Notfall.
     
    #19
    neverknow, 30 November 2009
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  20. Zwergenfrau
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    nicht angegeben
    Vergessen nur leider die meisten und man bekommt dann ein "Aber der hat noch nie..." zu hören. Einmal ist immer das erste mal.
    Selbst für mein Lieblingshundewollknäul würde ich die Hand nicht ins Feuer legen.
     
    #20
    Zwergenfrau, 30 November 2009

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