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Jugendliche Liebe zu Erwachsenen - warum???

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von Meerauge, 30 November 2002.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Meerauge
    Gast
    0
    Als neuer Gast erstmal ein Hi an alle Forumsleser!

    (Bevor ich mein Thema erläutere, ist mir wichtig, etwas zu tun, wozu das WWW mich selten bringt: Ich möchte große Komplimente vergeben den ForumsbetreiberInnen für die gute Organisation und Betreuung des Portals sowie den meisten SchreiberInnen für die offene, sehr informativen Beiträge – auf Euren Seiten können selbst „alte Hasen“ wie ich noch Neues entdecken!)

    Anlass für mein posting, jedoch nicht Erörterungsgegenstand, ist meine derzeitige fürchterlich große Entscheidungsproblematik zwischen zwei menschlichen Grundpflichten: Freundschaftliche Loyalität und Vermeidung von sexuellem Missbrauch: Vor Kurzem gestand ein sehr guter und mir wichtiger Freund, den ich seit nunmehr fast 20 Jahren kenne, mir - als erstem und wohl bislang einzigem Menschen, dass er „im guten Sinne“ heterosexuell pädophil veranlagt sei.

    Nach für mich gefühlsmäßig grauenhaften Recherchewochen einschlägiger Literatur und Internetquellen wende ich mich deshalb heute an alle Leser dieses Forums mit der wirklich großen Bitte, Eure Erfahrungen und Ansichten zu den nachfolgenden Fragen zur Diskussion zu stellen – ich tue dies hier, weil mir nichts an einem posting auf div. Pädo-Portalen liegt, die fast ausschließlich die Meinungen der Befürworter also pädophiler („pädosexueller“) Menschen beinhalten.

    Denn ich persönlich lehne jede Pädophilie und Gerontophilie aus kulturellen, pädagogischen und psychologischen (Allgemeine und Sexualpsychologie) Gründen ab. Ich sehe sie als Sexualformen an, die wahrscheinlich ausschließlich durch negative Erfahrungen entstanden sind – oft durch das fehlende Regulativ von Werten und Funktionen („Vaterfigur“) und schlimmstenfalls durch Gewalterfahrung.

    Aus Fairness gegenüber dem Freund, der seinen Worten nach „gewissenhaft“ handelt, und niemals „Gewalt oder Beeinflussung ausüben“ und „immer passiv“ sein würde, aus Furcht, durch eine Anzeige einen folgenreichen Fehler zu machen, um zu erfahren, ob es wirklich den von Pädophilen ständig zitierten „gesunden“ Willen der betreffenden Kinder und Jugendlichen gibt, und aus meiner Grundhaltung, selbst „falsch“ denken zu können, bitte ich Euch um Eure Meinung zum Phänomen der Gerontophilie („Sich vor oder in der Pubertät befindende Kinder fühlen sich zu Erwachsenen sexuell hingezogen“). Das Thema der „gewaltfreien“ Pädophilie möchte ich aber ausschließen, da es die sexuelle Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern nur aus der Sicht der Erwachsenen beschreibt – mir aber geht es um die Positionen und Handlungsmuster der Kinder/ Jugendlichen.

    Hier meine Fragen/ Gedankenkomplexe:

    - Welche positiven und negativen Erfahrungen gerontohiler Beziehungen habt ihr? Stimmen die Erfahrungen aus der Zeit der Beziehung mit der späteren Zeit überein – oder gab es sogenannte „Spätfolgen“?

    - Wie sind derartige Beziehungen entstanden? Warum entscheidet sich ein Kind/ Jugendlicher für eine sexuelle Beziehung zu einem Erwachsenen? Kann ein Kind/ Jugendlicher sich überhaupt zu einer derartigen Beziehung entscheiden wie ein "Halb- oder Ganzerwachsener"? Wer hat wen „verzaubert?“ Was sind oder waren die Motive für eine Beziehung außerhalb des eigenen Lebensumfeldes von Gleichaltrigen?

    - Was waren die Ziele und Inhalte der Beziehung? War die Beziehung mehr freundschaftlich oder eher sexuell ausgerichtet? Kann die gelebte Sexualität mit einer späteren, „reiferen“ Sexualität verglichen werden? Oder warum kann sie das nicht?

    - Wie waren die Rahmenbedingungen? Gab es das von Pädophilen zitierte Gleichgewicht in der Beziehung oder gab es Druckmittel?

    - Zusammenfassende Frage zum Thema „sexueller Freiheit“: Findet Ihr als Jugendliche/ junge Menschen derartige Beziehungen für die Entwicklung eines Menschen gut? Oder - wenn Ihr es für eine Frage des Alters haltet, welches Alter würdet ihr gutheissen? Oder warum lehnt ihr sie grundsätzlich ab?
    (Die Veranlagung erwachsener Männer ist offenbar unstrittig. Die Frage ob deshalb Therapie, gesellschaftlicher Ausschluss dieser Männer oder Legalisierung der Beziehungen die Folge sein muss, kann nämlich meiner Meinung nach – abgesehen von kulturellen und religiösen Aspekten – nur beantwortet werden, wenn gerontophile Beziehungen einzig und allein im Sinne der Kinder/ Jugendlichen sind.)


    Ihr würdet mir - und vielleicht anderen ähnlich konfrontierten - sehr helfen, wenn Ihr Eure Gedanken hier ins Forum schreibt!

    Vielen Dank und Gruß!
    „Meerauge“


    PS: Ich hoffe sehr, mit meinem posting nicht die Gefühle eines Lesers oder einer Leserin verletzt zu haben!! Falls dies doch geschehen ist, bitte ich wirklich um Entschuldigung.
     
    #1
    Meerauge, 30 November 2002
  2. Mieze
    Mieze (31)
    Sehr bekannt hier
    5.579
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    3
    vergeben und glücklich
    Hmmm also wie soll ich sagen, als ich 14 war, hatte ich mal nen 21jährigen Freund und naja, das ist ja auch schon wesentlich älter, wenn man es so will...
    Ich grad mal Jugendweihe gehabt und er schon seid ein paar Jahren volljährig.
    Ich muss aber dazu sagen, dass es wunderbar funktioniert hat, bis auf das seine Kumpels, die noch ein paar Jährchen älter waren als er, so leichte Probleme mit meinem Alter hatten und daran ist die Beziehung dann auch schließlich kaputt gegangen.
    Ich würde nicht sagen, dass ich nur auf ältere stehe, ich bin 17 und mein Verlobter :smile:)) 19 und es funzt super bis jetzt.
    Wir sind zwar erst an die 5 Monate zusammen aber ich würd schon sagen, dass es länger halten wird mit uns.
    Ne Freundin von mir war 15 und ihr Freund 27 und naja da hat es net so geklappt, weil er sie nur für sich haben wollte und sie halt auch mit Freunden weg wollte und in die Disco und da hat er immer Riesenszenen gemacht und sie hat daraufhin Schluss gemacht.
    Die Beiden waren etwa ein halbes Jahr zusammen.
    Und sie sucht sich jetzt auch nur noch Gleichaltrige oder maximal ein paar Jahre älter...





    Also ich hab ihn in der Disco kennen gelernt.
    Er sah meiner Meinung grad mal wie 18 aus und da hab ich gedacht ok, ist einigermaßen im annehmbaren Bereich.
    Naja da ich ziemlich aufgetakelt war (halt auch wegen reinkommen in die Disco) hat er mich für 16-17 geschätzt.
    Nach dem Alter haben wir dann erstmal net wirklich gefragt.
    Wir haben uns halt geküsst und naja ein paar Tage später getroffen und dann kam das mit dem Alter raus.
    Ich hatte mich natürlich voll verschossen und er wolte erst net, weil ihm mein Alter halt doch zu derb war.
    Ich hab erstmal ne Weile um ihn kämpfen müssen, aber letztendlich hatte ich ihn doch gekriegt.
    Ich hab mich halt dafür entschieden, weil ich übelst Gefühle für ihn entwickelt hatte und er auch.
    Wie gesagt, es hatte ja auch ganz gut geklappt.
    Anders war es schon mit ihm und seinen Kumpels, aber man hat sich daran gewöhnt.
    Ich denk mal das hat sich ganz positiv auf mich ausgewirkt, bin halt "erwachsener" dadurch geworden.
    Bei meiner Freundin war es so, dass sie Beiden sich übers Internet kennen gelernt haben und nach ner Weile getroffen haben.
    Sie wollte erst net wegen dem Altersunterschied, aber er hat sie dann doch irgendwie rumgekriegt.




    Ja Ziele und Inhalte einer Beziehung...
    Wie bei jeder anderen Beziehung auch würd ich sagen.
    Sexuell "ausgerichtet" war sie net, er hat mich zu nichts gedrängt und ich fand das auch gut so.
    Ich denke schon, dass ich durch ihn einiges an Erfahrungen gesammelt hab und ich bereue auch nichts, genau wie meine Freundin.




    Wie schon gesagt, er hat mich zu nichts gedrängt und erst recht keinen Druck gemacht.




    Ich denke mal, dass muss jeder für sich selbst entscheiden, wie und mit wem er eine Beziehung führt.
    Nur sollte man sich halt von wesentlich Älteren zu nichts drängen lassen und notfalls auch Schluss machen, wenn einem die Ganze Sache über den Kopf wächst.
    Ich denke, ein Altersunterschied von bis zu 5 Jahren ist für mich ok, aber mehr will ich nicht...
    Der Unterschied von 2 Jahren, den mein Schatz und ich haben, ist vollkommen ok.
     
    #2
    Mieze, 30 November 2002
  3. succubi
    Gast
    0
    da ich (wie ich unten gleich nochmal erwähnen werd) keine persönlichen erfahrungen hab, werd ich nur allgemein meine meinung und ansichten dazu schreiben... hoff das is auch okay. :smile:


     
    #3
    succubi, 30 November 2002
  4. TanteHerta
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    ich bin wohl deutlich älter als deine "Frage"-Zielgruppe und falle damit eigentlich als Antworterin aus...

    Tus aber trozdem, weil ich die Altersverhältnisse nicht kapiert habe:


    Wie alt ist dein Freund? 30? 40? (Wenn ihr schon 20 Jahre befreundet seid)? Wie alt sind die Mädchen, zu denen er sich hingezogen fühlt? unter 10? 12? 14? Über 14?

    Weil: Wenn 18 oder 21 jährige als partnerin jemanden haben, der 14 oder jünger ist, dann finde ich das schon bedenklich, bin aber zu überzeugen, dass es unter bestimmten Umständen funktionieren kann... bei 13 und 30 würde das wohl nicht gelingen....


    Aber wie gesagt: a) bin ich zu alt b) kann ich keine eigenen Erfahrungen zum Thread beitragen....
     
    #4
    TanteHerta, 30 November 2002
  5. succubi
    Gast
    0
    ich fall auch nicht mehr unter die bezeichnung "kind"... aber hab trotzdem geantwortet und meine meinung geäußert *g*
     
    #5
    succubi, 30 November 2002
  6. Meerauge
    Gast
    0
    Hi an das Forum, besonders an die Schreiberinnen blondeMieze, succubi (*gg*) und TanteHerta!

    Vielen Dank für Euer Interesse und eure ausführlichen Äußerungen (wow!) und Erzählungen!


    @ blondeMieze:
    Deine Beziehung zu Deinem älteren Freund (Du 14 - er 21) war wohl schön - außer die zuletzt vernichtende Umgebung seiner gleichaltrigen Freunde. Du beschreibst sie als "normale" Beziehung, die ohne Druck seinerseits gewesen war. Du resümierst, daß Du Erfahrungen gesammelt hast und durch sie "erwachsener" geworden bist.

    Meinst Du denn, daß es im Alter von 14 Jahren schön & gut also erstrebenswert ist, wenn man schneller "erwachsen" wird. Überholt sich da nicht die eigene Persönlichkeit selbst?

    Daß Jugendliche wahrscheinlich ab dem Alter von 10 Jahren mehr oder weniger allgemein neugierig sind und vor allem neugierig sind, was die "Geschlechtigkeit" betrifft, leuchtet mir ein. Wenn es also insofern auch das Interesse gegenüber dem anderen Geschlecht gibt, so sehe ich die "normale Zielgruppe" für "Abenteuer" doch im Umfeld also bei Gleichaltrigen.
    Warum und wie interessant ist denn für jemanden die erste Abenteuerreise in ein unbekanntes Land, wo der Reisepartner bereits hundert-/tausendfach unterwegs war? Bin ich da etwa zu romantisch, wenn ich gemeinsame Abenteuer im Kopf habe?

    Was mir auch nicht so klar wurde, ist der Punkt der Entscheidung zur Beziehung. Wenn Du schreibst, daß "jeder für sich selbst entscheidet, wie und mit wem er eine Beziehung führt", glaubst Du, daß Du - oder andere Mädchen - sich wirklich im Alter und der Lebenssituation von 14 Jahren für eine Beziehung entscheiden können? Ich meine nicht nur einen Flirt oder schöne gemeinsame Stunden, sondern eine Beziehung mit einem Erwachsenen. Möchtest Du das gleiche in dieser Beziehung wie der Ältere? Du erzähltest ja bereits von Deiner Freundin, deren Beziehung zu ihrem älteren Freund scheiterte, weil sie lieber in die Disko wollte und er - vielleicht seinem Alter entsprechend - nicht mehr?

    Im Übrigen gratuliere ich Dir zu Deiner Verlobung - wie schön und viel Glück!
    Ich würd mich freuen, wenn Du noch mal kurz Deine Gedanken schreibst, Danke!


    @ succubi:
    Danke! *g*
    Du glaubst nicht, daß es ernsthafte Spätfolgen einer gerontophilen Beziehung gibt, wenn das Kind/ Jugendliche sich "selbst entschieden hat". Erlaubst Du mir eine Nachfrage, obwohl Du die Anwesenheit des Willens schon behauptet hast? Wie ich nämlich oben (sublim) an blondeMieze geschrieben habe, bezweifel ich die Fähigkeit von Kindern/ Jugendlichen, die Entscheidung für eine ihr Leben, ihre Persönlichkeit und ihre Sexualität verändernde Entscheidung zu treffen. Eine "freie Entscheidung" mag möglich (und mindestens notwendig) sein, doch denkst Du wirklich, daß die "Tragweite" erkannt werden kann? (Oder habe ich da einen zu hohen Anspruch, weil es im Leben eh nur um die drei "F" geht? *g*)

    Die von Dir genannten Motive "Geborgenheit und Nähe" verdeutlichen mir den Interessenunterschied einer gerontophilen Beziehung: Wer "Halt und Zuneigung" möchte - und ich verstehe gut, daß Gleichaltrige dies selten geben können oder wollen, trifft auf jemanden, der "leiten" und seinem Trieb nachgehen möchte - sehen doch die meisten Pädophile im Objekt ihrer Begierde hauptsächlich den jungen - meist unentwickelten - Körper - der, wenn er älter wird, ausgetauscht wird, abgesehen vielleicht noch dessen schutzbedürftige Persönlichkeit. Meinst Du denn, daß eine Beziehung solcher unterschiedlicher Motive richtig - und für den Jugendlichen/ das Kind gute - Beziehung ist? Und da Du vom "Vater- oder Mutterkomplex" sprichst, wäre es für das heranwachsende Mädchen (oder Jungen) nicht besser, mit seinen Gefühlen/ Defiziten leben zu lernen als sie durch Pseudobeziehungen zu kompensieren? Der Komplex wird nach der gerontophilen Beziehung bleiben, oder was meinst Du?

    Auch an Dich: Sollen junge Mädchen so rasch wie möglich eine "reifere Sexualität" erlangen? Ist denn eine "unreife Sexualität so schlimm und unerträglich? Grundsätzlich: Verlangt die Sexualität in ihren Formen eine entsprechende Persönlichkeit - oder reicht allein die Funtionsfähigkeit? (Ich gebe aber natürlich zu, daß Neugierde ihre Taten verlangt. *g*)

    Dein Argument der "Druckmittel in jeder Beziehung" wird häufig von Pädophilen angeführt. Ich stimme Dir zu, daß "ein kind sich oft leichter und mit weniger "aufwand" unter druck setzen lässt", doch genau aus diesem Grund muss doch das Kind unterstützt werden, oder? Genau diese gewisse Wehrlosigkeit ist für mich das Hauptargument für die Verantwortung der Erwachsenen -obwohl ich jede Form von Druckmitteln in jeder Beziehung ablehne: Weil eben Kinder manipulierbar sind, muss jede Situation einer Manipulation und eines Drucks um jeden Preis vermieden werden. (Wer soll das wie kontrollieren?)

    Dein Vergleich der unterschiedlichen 15 Jahre ist wunderbar und ich stimme Dir hundertprozentig zu: Die Vorstellungen eines Mädchen verändern sich im Laufe ihrer Entwicklung - ob 14 oder 20 Jahre, das sind wohl große Unterschiede!
    (Und meine persönlichen Erfahrungen erzählen mir, daß eine 15 Jahre jüngere Frau auch in meinem Alter noch - ich bin 36 Jahre alt - einen gewissen "fürcherlichen", großen Reiz haben kann, doch die unterschiedlichen Lebenswelten eine ernsthafte Beziehung langfristig eben unmöglich machen; aber: bei einer derartigen Begegnung entsteht meist kein Schaden an sich, sondern es gewinnt die Lust.)
    Wie denkst Du aber über eine Beziehung eines 34-jährigen Mannes zu Mädchen, die am Anfang ihrer Pubertät oder noch vor ihrer Pubertät befinden, also 10 oder 12 Jahre alt sind??

    Im Übrigen...auch wenn Du nicht mehr "unter die bezeichnung "kind" fällst", danke ich Dir sehr für Deine Meinung - schließlich warst Du einmal "Kind"! (Ich bin auch nicht pädophil, sondern versuche diese Phänomene aus meiner Verantwortung für schwächere Wesen zu verstehen und zu beurteilen.)

    @TanteHerta:
    Selbst wenn Du deutlich älter bist, fällst Du nicht aus meiner "Zielgruppe" heraus, da Du doch auch einmal jünger warst, oder??

    Zu Deiner Frage nach dem Alter meines Freundes: Er ist 34 Jahre alt - ich kenne ihn seit unserer Schulzeit. (Was auch das Problem ist, denn sonst würde ich mich mit diesem Thema nicht beschäftigen, sondern von ihm sofortige Beendigung seiner Ideen verlangen, bzw. ihn evtl. entsprechenden Institutionen zur Verfügung stellen - um ihn letztendlich seinem Umfeld als Erzieher im Kindergarten und privater Musiklehrer zu entziehen.)
    Er fühlt sich zu Mädchen hingezogen, die sich vor und am Anfang der Pubertät befinden (Entwickelte Geschlechtsmerkmale interessieren ihn nicht), also maximal 10 bis 12 Jahren - altersmäßig genauer weiß ich es nicht, da ich die biologische Reife von Mädchen in diesem Alter nicht kenne - meine Vergangenheit mit meinen Schwestern liegt schon zu weit zurück! Aber ich habe ein anschauliches Beispiel: Wenn ich meinem Freund vorschlage, die "Schönen der Nacht zu besuchen" (das war früher unser Slogan, für ihn jedoch anscheindend nur Alibi gewesen), dann antwortet er heute, daß es ihn nicht interessiere, da "seine Mädchen" bereits im Bett lägen...

    Vielleicht hast Du - auch ohne Erfahrungen - Gedanken oder Empfindungen zu diesem Thema?

    @all:
    Wie ihr bestimmt an meinen Darlegungen erkennt, ist es mir wirklich sehr wichtig, dieses offenbar öfter vorhandene Phänomen der Gerontophilie oder Jugendliebe kennenzulernen und evtl. zu verstehen.
    Daher würde ich mich sehr (sehr) freuen, wenn noch weitere Forumsleser ihre Erfahrungen und/ oder ihre Meinung zu diesem Themenkomplex schreiben - es ist offenbar eine Frage unserer Zeit, die doch uns alle zum Nachdenken bringt, oder?


    Danke und Grüsse!
    Meerauge
     
    #6
    Meerauge, 2 Dezember 2002
  7. TanteHerta
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    hallo Meerauge - du hast PN!
     
    #7
    TanteHerta, 2 Dezember 2002
  8. User 4030
    User 4030 (34)
    Meistens hier zu finden
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    vergeben und glücklich
    Hallo,

    also, du fragst andauernd, ob man mit 14 selber entscheiden kann, ob man eine beziehung eingeht.

    Entweder man ist mit 14 interessiert an sex oder man schaut nur schüchtern und macht nichts.

    ich selber war schon immer an älteren interessiert, und habe auch ein freundeskreis mit älteren, also kaum in meinen alter. warum weiß ich auch nicht. ich war z.b. 14 und habe mich für einen 24 jährigen interessiert. ich hätte wahrscheinlich auch was sexuelles mit ihm angefangen aber er hat sich zurückgehalten so waren wir nur freunde.bei meinen einen ex war ich 16 und er 23. was hat mich an ihn angezogen: seine reife, seine erfahrung, die möglichkeit auch mal wo anderes hinzukommen (schick essen gehen....)und wenn mir einer gesagt hat, der ist zu alt für dich, hat mich das nie interessiert. ich meine die beziehung hat nicht lange gehalten, weil ich noch nicht wirklich bereit war für was festes. aber die erfahrung hat mir nicht geschadet. im nachhinein, denke ich auch manchmal ich bin zu schnell erwachsen geworden, nur was hätte mich hindern können?damals wollte ich erfahrungen sammeln, das hab ich auch gemacht, und somit wird man automatisch reifer!aber wenn man sich für "vor"pubertierende interessiert, find ich das schon krass. ich meine damals wo ich 14 war und der kerl 24, war ich auch noch nicht körperlich ausgereift, aber wir haben uns ja kennengelernt und viel geredet und nicht gefummelt. wir haben uns wirklich gut verstanden.
    und es ist immer ein schönes gefühl begehrt zu werden, und wenn man 14/15 ist wird man selten von gleichaltrigen begehrt.
    mein jetztiger freund ist 5 jahre älter als ich, und ich denke das passt.

    Gruß lissy_20
     
    #8
    User 4030, 2 Dezember 2002
  9. TanteHerta
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Meerauge hat doch geschrieben: Der Freund ist 34 und die Mädchen, die ihn iteressieren sind maximal 10 bis 12 Jahre.
     
    #9
    TanteHerta, 2 Dezember 2002
  10. succubi
    Gast
    0
    @meerauge
    das kinder schon die tragweite ihres handelns begreifen, das bezweifle ich... sie wissen zwar sicher was sie für den moment wollen und was nicht... aber ich glaube nicht, dass sie erkennen können, ob ihr handeln für ihr späteres leben bedeutung hat oder nicht.

    ich bin vorher von 14, 15jährigen ausgegangen... wenn es hier aber eher um 10 - 12jährige geht, is das wieder etwas anderes.
    in diesem fall denk ich nämlich, dass es durchaus auch negative folgen für das kind haben könnte (was das spätere gefühls- und auch sexualleben angeht)...

    also einen vater- oder mutterkomplex kriegt das kind sicher auch im erwachsenenalter nicht los, wenn es nicht gelernt hat damit umzugehen. das mädchen/der junge sucht sich halt später dann einen mann/eine frau, die wieder wesentlich älter is. nur dann is es nicht mehr so "tragisch". (auch wenn wohl nach wie vor die gefahr besteht, dass der ältere partner sie/ihn deutlich beeinflusst)

    nein, ich denke nicht das junge mädchen so rasch wie möglich eine "reifere sexualität" erlangen sollten... denn es is von mensch zu mensch verschieden, wie schnell man sich und seine sexualität entwickelt. solang das "tempo" für den menschen angenehm is, is es doch okay - egal ob es schnell geht oder langsam.
    ich denk die sexualität sollte dann schon auch eine gewisse persönlichkeit haben - weil nur weil man schon "funktionsfähig" is, heisst es noch lang nicht, dass man damit einigermaßen umgehn kann.
    deshalb finde ich es ja auch alles andre als gut, wenn mädels in diesem alter schon wirkliche sexuelle erfahrungen machen.

    ich finde ganz im allgemeinen, dass pädophile menschen, die das auch ausleben, unverantwortlich handeln. und diese menschen haben meiner meinung nach ein verzerrtes bild von sexualität. ich mein, ein "normaler" erwachsener findet an einem 10 - 12jährigen kind nichts sexuell anziehendes.
    um also auf deine frage, was ich davon halte wenn ein 34jähriger eine beziehung zu einer 10 - 12jährigen hat, nochmal genauer einzugehn: ich halte absolut nichts davon, aus oben erwähnten gründen.
     
    #10
    succubi, 2 Dezember 2002
  11. Schnuckl20
    Schnuckl20 (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    nicht angegeben
    Also ich finde es erstmal toll von dir dass du deinem Freund helfen möchtest bzw. der Sache auf den Grund gehen möchtest.
    Ich hoffe was ich jetzt sage hört sich nicht allzu heftig an, aber ich hoffe für deinen Freund wirklich dass er sich seinen Gefühlen oder nennen wir es einfach Neigungen nicht hingibt.
    Ich finde es schon von Grund auf nicht normal dass er sich für Kinder interessiert in beziehungstechnischer Hinsicht, denn jeder Mensch möchte doch einen Partner finden um mit ihm gemeinsam durchs Leben zu gehen und sich weiterzuentwickeln, aber bei einer Beziehung zu einem Kind entwickelt sich nur das Kind weiter, was ja in diesem Alter ganz normal ist. Er würde dabei nur eine erzieherische Rolle spielen. Es muss doch irgendeinen Grund geben, warum es genau Kinder sind...weißt du etwas davon oder hat er sich da mal geäußert? Weil es ist ja häufig der Fall dass Männer in älteren Jahren lieber eine juge Frau haben möchten, aber wir reden hier ja schließlich von Kindern und nicht erwachsenen/halberwachsenen Frauen.
    Ein Mädchen in diesem Alter weiß doch noch gar nicht was es tut - es muss sich erst entwickeln, harmlose Erfahrungen sammeln und nicht von einen Tag auf den anderen das Leben einer erwachsenen Frau annehmen, das tut einem Kind nicht gut, es überspringt ja einen wichtigen Teil seines Lebens.
    Es heißt zwar immer jeder soll seine Liebe so ausleben wie er möchte, aber wenn es um Kinder geht, hört sich meiner Meinung nach jeglicher Gedanke an Beziehung oder eben Sexualität auf. Ich denke er sollte sich in fachmännische Beratung geben so dass man erforschen kann wo diese Neigung herkommt. Denn ich halte es für gefährlich wenn er diese Neigung ein Leben lang unterdrücken muss, denn so etwas hält man normalerweise nicht aus, und bevor jemand zu schaden kommt, würde ich versuchen der Ursache für dieses Empfinden auf den Grund zu gehen.
     
    #11
    Schnuckl20, 2 Dezember 2002
  12. Meerauge
    Gast
    0
    Danke für Deine Schilderungen!
    Du konntest Dich sicherlich mit 16 Jahren für die Beziehung zu deinem 23jährigen Ex entscheiden- dass trau ich Dir zu.
    Ich gebe Dir auch recht, daß es ein "schönes Gefühl ist, begehrt zu werden" - deshalb sind wir doch auf der Welt oder?

    Ich glaube nur nicht, daß jüngere Mädchen - mit 10 bis 12 Jahren, also wenn sie eigentlich noch gar nicht weder körperlich noch seelisch begehren können, in der Lage sind, eine für sich verantwortliche Entscheidung zu treffen.

    Und noch etwas zum "Begehrtwerden": Spielt es in einer Beziehung grundsätzlich keine Rolle, wenn die Erwartungen und Ansprüche unterschiedlich sind? Du willst z.B. begehrt werden, und ich nehme an, daß nicht nur Dein Körper begehrt werden will, doch ältere "pädophile" Männer begehren im Prinzip nur Deinen Körper - Indizi dafür ist, daß sie sich neuen Mädchen (oder Jungen) zuwenden, sobald die Körper (und wahrscheinlich auch der Geist/ die Seele) altern.

    Danke für Dein posting und Gruß!
     
    #12
    Meerauge, 3 Dezember 2002
  13. Meerauge
    Gast
    0
    Sorry bin nicht so fit am Rechner...
    Das posting oben wollte meine Antwort an Lissy sein!

    @succubi:

    Vielen Dank! Dein klarer Beitrag bestätigt meine Haltung zu diesem Thema: Diese Beziehungen müssen ein Tabu sein.

    @schnuckl20:

    Über Deine Zeilen hab ich mich auch sehr gefreut! Auch wenn Freunde sich immer helfen, glaube ich, daß ich meinem Freund diesmal nicht helfen kann - dazu ist er zu uneinsichtig. Mir geht es außer um das Verständnis dieser Phänomene (Ich wollte wissen, ob nur ich so "spiessig" und klischeehaft denke.) in erster Linie um Hilfe und evtl. Schadensvermeidung bei Kindern und Jugendlichen. Danke aber für Deine Einfühlsamkeit!

    Du fragst, warum mein Freund sich für Kinder interessiert? Ich frug ihn das, und seine Antwort war: "Du interessierst Dich für Frauen, es gibt Männer, die sich für Männer und Frauen, die sich für Frauen interesssieren, und mir gefallen halt junge Mädchen!" (Er sprach am Anfang seines "Geständnisses" nur von jungen Mädchen und erst später von Kindern.)
    Meine Idee seiner Neigung ist, daß er bisher nur eine Beziehung hatte, als er 17 Jahre alt war - seine damalige Freundin war aber auch erst 13 Jahre, wenngleich körperlich wirklich schon eine Frau. Seitdem bekam er "keinen Anschluß" mehr, und ich denke, daß er auf dem sexuellen Stand der damaligen Zeit stehen blieb. Er würde sicherlich auch nach so vielen Single-Jahren große Schwierigkeiten haben, einer Partnerin in beider biographischen Lebenssituation gerecht zu werden. (Ich bin der Meinung, daß beziehungsloses also im Grunde asexuelles Leben die Persönlichkeiten verändert wenn nicht gar verkümmern lässt.)

    Klar, Du hast recht, "häufig möchten Männer in älteren Jahren lieber eine juge Frau" - doch kein Kind, sondern eine erwachsene/ halberwachsene Frau - haben". Aber abgesehen vom gewissen "Reiz der Unschuld" ist doch so eine Beziehung nicht erstrebenswert - da spreche ich sogar aus eigener (kurzer) Erfahrung. In diesen Beziehungen sind die Gewichte zu einseitig verteilt - ob beruflich, materiell, konkrete kurz- oder langfristigen Lebenspläne, Wissen, Lebens- und auch sexueller Horizonte. Nein, bei "normalen" Männern sind das vielmehr Affären (aus guten Gründen) und relativ schnell zu einseitig: Wer will schon immer nur (ver-)führen? (Vielleicht bin ich aber auch nur momentan in meiner Funktion als "Macker" müde...)

    Das Kind "überspringt ja einen wichtigen Teil seines Lebens" - genau, so sehe ich es auch.

    Ja, und wo "es um Kinder geht, hört [..] jeglicher Gedanke an Beziehung oder eben Sexualität auf. So ist es.

    Dein Vorschlag der "fachmännischen Beratung" ist gut, hatte ich ihm auch schon mal unterbreitet. Das Problem ist nur, daß er sich nicht krank fühlt!! Sondern vielmehr der Meinung ist, die Gesellschaft müsse sich ändern!
    Ich würde gern irgendwie zum Ausdruck bringen, wie mich diese ganze Diskussion (man kann es nicht sachlich diskutieren, weil diese Pädos nichts außer ihre Sicht gelten lassen, nach dem Motto "Wo kein Schaden ist, ist es nicht falsch". Wenigstens beruhigend ist es für mich zu wissen, daß er keine gewalt kennt.

    Dein Gedanke, daß er "diese Neigung ein Leben lang unterdrücken muss und man so etwas normalerweise nicht aushält" ist sehr gut - vielleicht kann ich ihn ja so bewegen. Obwohl ich denke, daß er mir wieder mit "seinem Schicksal" antworten wird...die Pädos vergleichen sich gerne mit den Schwulen, die in den 60er und siebziger Jahren verfolgt wurden.

    Ich denke auch, daß man die Ursache für dieses Empfinden feststellen muss, da doch so ein (unterdrücktes) Leben - und ich gehe da vom besten Fall des Nichtmissbrauchens aus - nicht besonders lebenswert ist. Naja, aber Alkoholiker denken ja auch erst über sich nach, wenn alles kaputt ist!

    Ich dank Dir für Deine Gedanken!
     
    #13
    Meerauge, 3 Dezember 2002
  14. Mieze
    Mieze (31)
    Sehr bekannt hier
    5.579
    173
    3
    vergeben und glücklich
    Hmmm ich denke net.
    Die Persönlichkeit wird schneller ausgeprägt, aber man wird dadurch kein anderer Mensch, ausser halt man lässt sich zu sehr beeinflussen, aber das können auch Freunde und/oder die Familie zum Beispiel.


    Bei mir war es ja net gewollt, sich nen wesentlich älteren Freund zu suchen, sondern eher "Zufall".
    Wo die Liebe hinfällt halt :zwinker:


    Ich denke schon, dass ich mich für eine Beziehung entscheiden konnte, da ich zuvor schon über 1 Jahr mit einem 18jährigem zusammen war.
    Von Sex usw. hatte ich also schon ne Ahnung und wie das in ner "reiferen" Beziehung so abläuft, also hatte ich da keinerlei Bedenken.
    Wie gesagt, es hat ja auch alles gut funktioniert.
     
    #14
    Mieze, 3 Dezember 2002
  15. User 4030
    User 4030 (34)
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    vergeben und glücklich
    Guten Morgen,

    vielleicht hätte ich besser lesen sollen.Also begehrt werden, damit meinte ich auch, nicht nur körperlich sondern allgemein.

    Mit 10-12 jahren ist wirklich krass, und ich denke dass die meisten mädchen in den alter wenn überhaupt für jungs nur schwärmen. aber mehr auch nicht.

    und ich hoffe auch, dass dein freund das nicht auslebt.aber keine ahnung ob er das immer unterdrücken kann, wenn z.b. ein bekannter oder verwandter ihm sein kind anvertraut zum aufpassen oder was unternehmen, ob er sich da beherrschen kann.

    Ist wirklich ein schwieriges thema. eine beratung würde schon helfen, aber wenn dein freund sie nicht annehmen will, was kann man da tun??ich hätte ganz schön ein problem, wenn ein freund mir sowas erzählt, ich glaube ich würde ihn immer mißtrauisch beobachten.und hätte angst, das wenn wirklich was passiert, ich davon wußte aber nichts getan hätte.

    gruß lissy
     
    #15
    User 4030, 4 Dezember 2002
  16. Tomeo
    Tomeo (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Hallo Meerauge

    Du redest einen Unsinn...

    Pädphile Menschen sind genetisch dazu veranlagt und nicht durch Umwelteinflüsse erst so geworden. Langsam frage ich mich in welcher ungebildeten Gesellschaft ich eigentlich lebe.

    Lest ihr überhaupt Bücher ? Ich meine, Sachbücher ? Und du möchtest in kein pädophiles Forum gehen, weil es dort nur positive Sichtweisen gibt...Das heißt, du kommst hierher um Zustimmung zu erlangen wie krank, abscheulich und verachtenswürdig diese Menschen sind ?

    Ich kann nur empfehlen, Bücher über die menschliche Genetik zu lesen und nicht im Internet irgendwelche User zu fragen. 98% der Internetuser wissen nämlich sowieso nicht, dass das was sie sagen, zumeist falsch ist.

    Und grundsätzlich können Umwelteinflüsse Menschen nicht ändern. Sie können nur gewisse Neigungen, die in den Menschen vorhanden sind, an´s Tageslicht bringen.

    Warum entstehen Umwelteinflüsse ? Immer durch Menschen. Es liegt an ihren Genen. Und ebenso liegt es an ihren Genen wie sie mit Umwelteinflüssen umgehen.

    Mir scheint, es glauben zu viele, dass der Mensch noch ein unbeschriebenes Blatt sei. Massenmörder wie Mao Tse Tung dachten genauso.

    Ich empfehle wirklich, dringlichst, dass ihr euch Sachbücher zulegt. Der wissenschaftliche Fortschritt schreitet unentwegt voran. Man braucht Heute keine Hypothesen mehr über den Menschen anzustellen. Man kann es auch WISSEN.

    Wissen, dass wir ungleich sind. Mal mehr und mal weniger.
     
    #16
    Tomeo, 9 August 2005
  17. User 7157
    User 7157 (33)
    Sehr bekannt hier
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    198
    168
    nicht angegeben
    Der Threadstarter war seit mehr als 2,5 Jahren nicht mehr im Forum aktiv. Von daher wird er deinen Beitrag wohl kaum jemals lesen und es bringt nichts den Thread wieder hervorzuholen.
     
    #17
    User 7157, 9 August 2005

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