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könnte mal jemand kurz die rechtschreibung prüfen? *mal lieb in die Runde schau*

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Chacaline, 21 September 2006.

  1. Chacaline
    Chacaline (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Ich muss dies morgen abgeben... Aufgabe war es: Fasse jede der 7 Szenen Antigones in einem Staz zusammen und baue möglichst ein Zitat ein!

    bin mir ehrlich gesagt oftmals nicht mal sicher, ob das überhaupt noch EIn Satz ist... desweiteren bin ich mir bei den Kommas unsicher...

    wäre jemand so lieb mir zu helfen?

    Antigone

    1. Die Schwestern Antigone und Ismene führen ein Streitgespräch, da Antigone das Vorhaben hat ihren Bruder Polyneikes, welcher als Staatsfeind gilt, würdig zu bestatten und erhofft sich die Hilfe ihrer Schwester, welche aber nur den Gedanken hat: „Ihn zu bestatten denkst du, dem Verbot zum Trotz?“.

    2. Kreon spricht über sich und seine Macht und betont dabei immer wieder sein Gesetz gegenüber dem toten Polyneikes, als ihm plötzlich der Wächter die Nachricht überbringt: „Die Leiche war verschwunden, nicht begraben zwar;
    Dünn wie den Fluch zu meiden, lag der Staub darauf.“, worauf Kreon so gleich mit der Todesstrafe droht wenn der Täter nicht bald gefunden wird.

    3. Der Wächter bringt Antigone, als gefasste Täterin zu Kreon, welcher nun trotz der Verwandtschaft zu ihr verpflichtet ist sie mit dem Tod zu strafen und welchem Antigone entgegnet „Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da!“ und verzweifelt versucht die auch inzwischen herbei geholte Isemene aus ihrer Schuld heraus zu halten.

    4. „Dein bin ich, Vater; du ja lenkst den Sohnes Sinn“ spricht Hämon zu seinem Vater Kreon, als dieser ihn auf die bedingungslose Gehorsamkeit ihm gegenüber aufmerksam macht und von ihm verlangt auf Antigone zu verzichten, wobei Hämon dies aber nicht einsieht und mit dem eigenen Tod droht, sollte Antigone sterben.

    5. Da Kreon beschlossen hat Antigone nicht umzubringen will er sie versteckt vor der Stadt halt und so bringt er sie mit seinem Gefolge zur Grabkammer, wo Antigone beginnt ihre Gefühle zu offenbaren und ihr Leid zu klagen, während Kreon dies als Hinauszögerung ansieht, betuert Antigone ihre Worte, ihre innere Sicherheit und auf der Seite des Rechtes zu stehen.

    6. Teresias, der Wahrsager Kreons berichtet von einer niederschmetternden Zukunft als er sagt: „Bis du zur Sühn aus deinem eignen Stamm und Blut
    Für sie, die Toten, einen Toten geben musst“, weil Kreon mit seinen unwürdigen Verhalten gegenüber dem toten Polyneikes die Götter erzürnt, aber Kreon sieht ein, dass Polyneikes gerecht bestattet werden und Antigone befreit werden muss, damit kein unheil über ihn kommt und lässt es auch sogleich geschehen.

    7. Ein Bote spricht: „Und jetzt ist alles dahin“, damit meint er das Schicksal das gerade zu getragen hat, welches mit dem Tod von Hämon und Antigone, welche sich beide für den Freitod entschieden hatten, zusammenhängt, aber als Eurydike davon von ihm erfährt sucht sie die Einsamkeit und ebenfalls den Freitod und Kreon der zu letzt das Geschehen betritt und auch noch den Tod seiner Gemahlin Eurydike erfährt, verliert alles was er hatte.


    liebe Grüßles
     
    #1
    Chacaline, 21 September 2006
  2. CCFly
    CCFly (36)
    live und direkt
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    Verheiratet
    Antigone

    1. Die Schwestern Antigone und Ismene führen ein Streitgespräch, da Antigone das Vorhaben hat, ihren Bruder Polyneikes, welcher als Staatsfeind gilt, würdig zu bestatten, und erhofft sich die Hilfe ihrer Schwester, welche aber nur den Gedanken hat: „Ihn zu bestatten denkst du, dem Verbot zum Trotz?“.

    2. Kreon spricht über sich und seine Macht und betont dabei immer wieder sein Gesetz gegenüber dem toten Polyneikes, als ihm plötzlich der Wächter die Nachricht überbringt: „Die Leiche war verschwunden, nicht begraben zwar;
    Dünn wie den Fluch zu meiden, lag der Staub darauf.“, worauf Kreon sogleich mit der Todesstrafe droht, wenn der Täter nicht bald gefunden wird.

    3. Der Wächter bringt Antigone (kein komma!) als gefasste Täterin zu Kreon, welcher nun trotz der Verwandtschaft zu ihr verpflichtet ist, sie mit dem Tod zu strafen, und welchem Antigone entgegnet: „Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da!“ und verzweifelt versucht, die auch inzwischen herbei geholte Isemene aus ihrer Schuld heraus zu halten.

    4. „Dein bin ich, Vater; Du ja lenkst des Sohnes Sinn“ spricht Hämon zu seinem Vater Kreon, als dieser ihn auf die bedingungslose Gehorsamkeit ihm gegenüber aufmerksam macht und von ihm verlangt, auf Antigone zu verzichten, wobei Hämon dies aber nicht einsieht, und mit dem eigenen Tod droht, sollte Antigone sterben.

    5. Da Kreon beschlossen hat, Antigone nicht umzubringen, will er sie versteckt vor der Stadt halten (?) und so bringt er sie mit seinem Gefolge zur Grabkammer, wo Antigone beginnt, ihre Gefühle zu offenbaren und ihr Leid zu klagen, während Kreon dies als Hinauszögerung ansieht, beteuert Antigone ihre Worte, ihre innere Sicherheit, und auf der Seite des Rechtes zu stehen.

    6. Teresias, der Wahrsager Kreons, berichtet von einer niederschmetternden Zukunft, als er sagt: „Bis du zur Sühn aus deinem eignen Stamm und Blut
    Für sie, die Toten, einen Toten geben musst“, weil Kreon mit seinen unwürdigen Verhalten gegenüber dem toten Polyneikes die Götter erzürnt, aber Kreon sieht ein, dass Polyneikes gerecht bestattet werden und Antigone befreit werden muss, damit kein Unheil über ihn kommt, und lässt es auch sogleich geschehen.

    7. Ein Bote spricht: „Und jetzt ist alles dahin“, damit meint er das Schicksal, das sich gerade zugetragen hat, welches mit dem Tod von Hämon und Antigone, welche sich beide für den Freitod entschieden hatten, zusammenhängt, aber als Eurydike von ihm davon erfährt, sucht sie die Einsamkeit und ebenfalls den Freitod, und Kreon, der zu letzt das Geschehen betritt und auch noch vom Tod seiner Gemahlin Eurydike erfährt, verliert alles, was er hatte.
     
    #2
    CCFly, 21 September 2006
  3. Chacaline
    Chacaline (27)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vielen vielen DANK :smile2: *mal kräftig die CCFly drück*

    liebe Grüßles
     
    #3
    Chacaline, 21 September 2006
  4. CCFly
    CCFly (36)
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    Verheiratet
    bei einigen kommas war ich mir unsicher, aber ich glaub, es stimmt großenteils. gern geschehen. :smile:
     
    #4
    CCFly, 21 September 2006
  5. Sydoni
    Gast
    0
    Antigone

    1. Die Schwestern Antigone und Ismene führen ein Streitgespräch, da Antigone das Vorhaben hat, ihren Bruder Polyneikes, welcher als Staatsfeind gilt, würdig zu bestatten, und erhofft sich die Hilfe ihrer Schwester, welche aber nur den Gedanken hat: „Ihn zu bestatten denkst du, dem Verbot zum Trotz?“.

    2. Kreon spricht über sich und seine Macht und betont dabei immer wieder sein Gesetz gegenüber dem toten Polyneikes, als ihm plötzlich der Wächter die Nachricht überbringt: „Die Leiche war verschwunden, nicht begraben zwar;
    dünn wie den Fluch zu meiden, lag der Staub darauf.“, worauf Kreon sogleich mit der Todesstrafe droht, wenn der Täter nicht bald gefunden wird.

    3. Der Wächter bringt Antigone (kein komma!) als gefasste Täterin zu Kreon, welcher nun trotz der Verwandtschaft zu ihr verpflichtet ist, sie mit dem Tod zu strafen(,) vor und/oder kann ein Komma gesetzt werden, muss aber nicht und welchem Antigone entgegnet: „Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da!“ Und verzweifelt versucht, die auch inzwischen herbei geholte Isemene aus ihrer Schuld heraus zu halten.

    4. „Dein bin ich, Vater; Du ja lenkst des Sohnes Sinn“ spricht Hämon zu seinem Vater Kreon, als dieser ihn auf die bedingungslose Gehorrsamkeit ihm gegenüber aufmerksam macht und von ihm verlangt, auf Antigone zu verzichten, wobei Hämon dies aber nicht einsieht, und mit dem eigenen Tod droht, sollte Antigone sterben.

    5. Da Kreon beschlossen hat, Antigone nicht umzubringen, will er sie versteckt vor der Stadt halten (?) und so bringt er sie mit seinem Gefolge zur Grabkammer, wo Antigone beginnt, ihre Gefühle zu offenbaren und ihr Leid zu klagen, während Kreon dies als Hinauszögerung ansieht, beteuert Antigone ihre Worte, ihre innere Sicherheit, und auf der Seite des Rechtes zu stehen.

    6. Teresias, der Wahrsager Kreons, berichtet von einer niederschmetternden Zukunft, als er sagt: „Bis du zur Sühn aus deinem eignen Stamm und Blut
    Für sie, die Toten, einen Toten geben musst“, weil Kreon mit seinen unwürdigen Verhalten gegenüber dem toten Polyneikes die Götter erzürnt, aber Kreon sieht ein, dass Polyneikes gerecht bestattet werden und Antigone befreit werden muss, damit kein Unheil über ihn kommt, und lässt es auch sogleich geschehen.

    7. Ein Bote spricht: „Und jetzt ist alles dahin“, damit meint er das Schicksal, das sich gerade zugetragen hat, welches mit dem Tod von Hämon und Antigone, welche sich beide für den Freitod entschieden hatten, zusammenhängt, aber als Eurydike von ihm davon erfährt, sucht sie die Einsamkeit und ebenfalls den Freitod, und Kreon, der zu letzt das Geschehen betritt und auch noch vom Tod seiner Gemahlin Eurydike erfährt, verliert alles, was er hatte.
     
    #5
    Sydoni, 22 September 2006
  6. User 12900
    where logic cannot intervene
    9.748
    598
    4.923
    nicht angegeben

    Es muss heißen mit seineM unwürdigen Verhalten (siehe oben). :zwinker:
     
    #6
    User 12900, 22 September 2006
  7. CCFly
    CCFly (36)
    live und direkt
    12.443
    218
    263
    Verheiratet
    stimmt, das hatte ich noch übersehen.
     
    #7
    CCFly, 22 September 2006

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