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Kampfsport

Dieses Thema im Forum "Lifestyle & Sport" wurde erstellt von User 78196, 21 Februar 2008.

  1. User 78196
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    Hallo!

    Seit einiger Zeit denke ich schon darüber nach, eine Kampfsportart zu lernen. Ich habe mir die Angebote meiner Uni angesehen und muss gestehen, dass ich zwar Begriffe wie Taekwondo, Jiu Jitsu usw. schon oft gehört habe, aber kein konkretes Bild davon habe, WAS genau dort gemacht wird und WORUM es dabei geht. Die Beschreibungen auf der Homepage bringen mich leider auch nicht weiter, da sie nur aus wenigen, nicht sonderlich konkreten Sätzen bestehen.

    Ich habe ein paar Jahre lang Judo gemacht und hätte jetzt gerne einen Sport, bei dem ich auch mal zutreten und zuschlagen darf. Der Schwerpunkt sollte dabei neben dem Spaß auch auf der Selbstverteidung liegen. Dabei sollte es bitte nicht zu sehr auf die körperliche Kraft ankommen. Bin eher ein zierlicher Mensch. :zwinker:

    Spontan ins Auge gestochen ist mir Wing Tsun (hatte vorher noch nie etwas davon gehört).
    Laut Beschreibung ist es die "waffenlose Selbstverteidigung in wirksamster und konsequentester Form" und "lehrt die Kraft des Angreifers zu nutzen und gegen ihn selbst zu richten".
    Klingt schonmal sehr interessant. :smile:

    Doch bevor ich mich entscheide, möchte ich gern die Meinungen Anderer erfahren:
    Hat hier jemand speziell mit dieser Kampfsportart Erfahrungen?
    Oder falls nicht, gibt es hier Leute, die einer anderen Kampfsportart nachgehen und mir etwas darüber erzählen wollen?


    Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen. :grin:


    LG,
    Kuroi
     
    #1
    User 78196, 21 Februar 2008
  2. der gute König
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Wing Tsun ist für deine Wünsche und Bedürfnisse mit Sicherheit gut geeignet. Dir muss aber klar sein, dass es sehr verwestlicht ist. Es wird zwar oft auch als "Wing Tsun Kung Fu" bezeichnet, hat mit Kung Fu außer ein paar Basisbewegungen nicht mehr viel zu tun. Es ist angepasst an reale Verteidigungssituationen in westlichen Industrienationen.

    Taekwondo könnte sich auch eignen, bis du Taekwondo-Techniken tatsächlich zur Selbstverteidigung einsetzen kannst, wird es aber einige Jahre Übung und Erfahrung brauchen. Besonders, wenn du an einem nicht so stark wettkampforientierten und eher traditionellen Training teilnimmst.

    Wenn du eher Wert auf Hand- und Fußtechniken legst als auf Würfe, Hebel und Griffe, ist eine der "harten" Kampfsportarten am ehesten geeignet, also Karate, Taekwondo, Kick- oder Thaiboxen.

    Ich persönlich habe mein Heil im Aikido gefunden, das ist aber eher mit dem Judo und dem Jiu-Jitsu verwandt und man braucht viele Jahre, bis man sich damit in realen Situationen verteidigen kann. Ich lege aber auch mehr Wert auf die taditionellen Werte, wie Persönlichkeitsentwicklung, Kampf gegen sich selbst und die ganzen Elemente aus dem Zen-Buddhismus.
     
    #2
    der gute König, 21 Februar 2008
  3. Nat-
    Nat- (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Wing Tsun ist meiner Meinung nach eine sehr zweischneidige Sache, denn es kommt (noch mehr als bei anderen KKs) auf den Verein und Lehrer an. Es kann sehr schnell in einem teuren Vergnügen enden, da in einigen Vereinen wirklich für alles Geld verlangt wird. Ich hatte auf der anderen Seite in einem Verein trainiert (allerdings Wing Chun), der damit überhaupt nichts zu tun hatte und auch ganz klar auf Schwächen im System hingewiesen hat, damit man sich dessen bewusst ist. Und nicht versucht hat, die, im Wing Tsun verbreitet, ich-kann-absolut-alles-schaffen-Mentalität zu verbreiten, die leider meist zur totalen Überschätzung führt.

    Also weder ein Plus noch ein Minus von mir :zwinker: Ich kann dir nur empfehlen, dir alles anzusehen, ein Probetraining zu machen und dich dann für die KK/Verein zu entscheiden, wo dir die Leute am sympathischsten sind und die dir persönlich nach dem Probetraining am besten gefällt.
    Wir haben hier bei uns an der Uni auch am Anfang eines jeden Semesters eine Kampfsport-Vorführung, wo alle Gruppen ihre KK kurz präsentieren und erläutern, wie das Training aufgebaut ist und worauf es ankommt.

    Ich persönlich mache übrigens ein Mischmasch aus Kickboxen, Muay Thai und Kung Fu bei uns im Unisport.
     
    #3
    Nat-, 21 Februar 2008
  4. der gute König
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Nur der Vollständigkeit halber und um keine Verwirrung zu stiften: Es gibt keinen wirklichen Unterschied zwischen Wing Tsun, Wing Chun und wie es sonst noch geschrieben wird. Die unterschiedlichen Schreibweisen haben was mit rechtlichen Streits unterschiedlicher Verbände zu tun, nicht mit großartig unterschiedlichen Stilen.
     
    #4
    der gute König, 21 Februar 2008
  5. nic
    nic (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    #5
    nic, 21 Februar 2008
  6. der gute König
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Das sieht interessant aus. Machst du das? Ist das mit irgendwas vergleichbar? Ich hab da so eine Ahnung... ;-)
     
    #6
    der gute König, 21 Februar 2008
  7. Reliant
    Reliant (35)
    Sehr bekannt hier
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    604
    vergeben und glücklich
    Ich würde auch eher Systema oder Krav Maga empfehlen. Sind zwar militärische Selbstverteidigungssysteme aber gerade deswegen gut zur Selbstverteidigung geeignet.

    Von Wing Tsun halte ich nicht zuviel, ist mir etwas zu allmächtig laut Werbung.

    Kampfkünste wie Taekwondo, Karate, Aikido, Capoeira sind eher nicht zur Selbstverteidigung geeignet, wenn du mal ein paar Jahre dabei bist, kannst du dich verteidigen, allerdings sind sie auch nicht darauf ausgelegt. Für Körper und Geist ist allerdings eine gut gelehrte Kampfkusnt perfekt.
    Taekwondo kann lehrt hauptsächlich Beintechniken, wobei es natürlich auch Schlagtechniken gibt allerdings kommts auf den Verein an.
    Karate hat Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfeger allerdings wird heute eher auf Wettkampf als auf Selbstverteidigung trainiert.
    Aikido kann der gute könig wohl besser beschreiben.
    Capoeira ist Körperkunst pur, ein Kampftanz mit Schlägen Tritten, und wenn mans mal kann, kann man sich auch verteidigen.

    Kampfsport wie Boxen oder Thai Boxen sind auch sehr gut zur Selbstverteidigung geeignet, allerdings braucht man da schon etwas Kraft, und man muss stehen.

    Ringen ist solange es Mann gegen Mann geht auch sehr gut zur Selbstverteidigung adaptierbar, gerade wenn man zu Boden gedrückt wird, hat aber die schwierigkeit das solange man steht, man kaum was ausrichtet.

    Waffendisziplinen, wie Kendo Escrima Dolchkampf Fechten, sind interessant aber nur mit einschränkungen zur Selbstverteidigung zu gebrauchen. Escrima da noch am ehesten, denn nen Teleskopschlagstock kriegt man schnell unter der Jacke unter.
     
    #7
    Reliant, 21 Februar 2008
  8. Papier
    Gast
    0
    Wenn dein Schwerpunkt auf Selbstverteidigung lieben soll, kann ich dir Krav Maga empfehlen was ich selbst mache. Hier handelt es sich auch nicht mehr um eine direkte militärische Variante sondern um eine für den Zivilbereich angepasste.
    Das ist jedoch kein Kampfsport, es gibt daher keine Ränge wie Gürtel oder sonstiges, auch gibt es keine Wettbewerbe. Hier wird Wert auf eine möglichst einfach aber effektive Technik gelegt. Ich würde sagen insbesondere für zierliche Personen ist das besonderes geeignet da viele Techniken auf ein wie schon erwähnt möglichst hohes Maß an Effizienz ausgelegt sind bei möglichst geringem Aufwand.

    Wenn ein Verein damit wirbt es habe die "wirksamste" Selbstverteidigungstechnik, Bogen drum machen, das ist einfach gesagt Bullshit! Jede Technik hat Vor und Nachteile, das hängt vom Trainer und natürlich von der Person ab die es erlernt, pauschal zu sagen "wir sind die besten" ist eine mittlerweile weit verbreitete "Werbekrankheit"
     
    #8
    Papier, 21 Februar 2008
  9. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    348
    4.660
    nicht angegeben
    Ganz ehrlich: Probetraining machen > alle guten Ratschläge hier.
    Kampfsport wird sehr subjektiv bewertet und hängt zudem stark vom jeweiligem Trainer ab, von daher hilft eigentlich nur selbst mal angucken und mitrainieren.
    Und ausgefallene Tipps wie Krav Maga sind ganz nett, man muss aber immer gucken, was für Vereine man in der Nähe hat, da steh ja leider nicht immer alles zur Auswahl.

    Von WingTsun halte ich eher weniger, als ursprüngliches chinesisches Kung Fu sehr gut, diese ganzen "Ketten" hier in Deutschland ala EWTO haben das ganze aber ziemlich ruiniert. Zudem gibts da viele Scharlatane, was aber wohl ein Problem bei vielen Kampfsportarten ist.
     
    #9
    Schweinebacke, 22 Februar 2008
  10. User 78196
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    nicht angegeben
    Hallo!

    Erstmal vielen Dank an euch für die vielen Antworten! :smile:

    Da hier immer von "Vereinen" geredet wird:
    Ich habe vor, mir etwas aus dem Programm des Hochschulsports auszusuchen. Das ist für mich günstiger. :zwinker: Aber mit einem richtigen Verein kann man das doch nicht vergleichen, oder? :ratlos_alt:
    (Judo habe ich damals auch über die Schule gemacht, bin also damit auch keinem Verein beigetreten.)

    Ich zeige euch mal, was die da an Kampfsport anbieten:

    Aiki-Ken
    Aiki-odori
    Aikido
    Capoeira
    Chinesisches Boxen
    Jeet Kune Do
    Jiu-Jitsu
    Ju Jutsu
    Ju Jutsu Do
    Judo
    Kendo
    Kung-Fu
    Muay Thai
    Taekwondo
    Wing Tsun

    Ich würde schon gerne was aus dieser Liste machen, falls ich da was finde. Nur leider habe ich von den meisten Sachen noch nie was gehört und die Beschreibungen auf der Homepage bringen mich auch nicht wirklich weiter. :schuechte

    @ Papier
    Das klingt auch sehr interessant, aber es wird hier leider nicht angeboten. Ich hätte die Liste wohl doch schon im ersten Post zeigen sollen. Sorry. :zwinker:
     
    #10
    User 78196, 22 Februar 2008
  11. neruda
    Verbringt hier viel Zeit
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    88
    9
    nicht angegeben
    Find ich interessant. Bruce Lee's Kampfkonzept, würd ich mir vielleicht mal näher ansehen. Ich würde mir wünschen, das würde irgendwo in meiner Reichweite angeboten, das würde ich schon längst trainieren :kopfschue
    Lies dir mal das durch:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jeet_Kune_Do

    Aber wie schweinebacke schon sagte:
    Allerdings weiß natürlich niemand von uns, wie die Qualität des Trainings bzw. des Trainers ist, oftmals hat das tatsächlich trainierte nicht viel mit der propagierten Kampfkunst zu tun. Ansonsten würd mich persönlich auf der Liste noch Muay Thai reizen.
    Aber jedem gefällt nun mal dies oder jenes besser, am besten du absolvierst bei mehreren Stilen ein Probetraining und entscheidest danach :smile:
     
    #11
    neruda, 22 Februar 2008
  12. User 67627
    User 67627 (46)
    Sehr bekannt hier
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    168
    466
    vergeben und glücklich
    um dir unter diesen ks etwas vorstellen zu können, kannst du dir ja mal ein paar videos auf youtube anschauen.

    von wt rate ich mal ab....sag da lieber auch nichts weiter dazu :cool1: ich denke, das wurde hier schon erläutert.

    wenn du wert auf sv legst, dann wäre vielleicht wirklich krav maga etwas für dich. mir persönlich würde es gar nichts bringen, da ich mehr wert auf den sport (kunst) ansich lege, statt auf sv.

    als Alter karateka kann ich dir natürlich karate empfehlen. dort gibt es mittlerweile auch viel moderne arten und stile.
    vielleicht wäre ja Kyokushinkai etwas für dich (vollkontakt)

    ich persönlich bevorzuge shotokan.

    allerdings solltest du, bevor du dich entscheidest, probetrainings mitmachen. und das kannst du normalerweise bei allen.
    niemand verlangt von dir, dass du aus dem stehgreif die perfekte kampfkunst für dich findest.

    das ist übrigens auch eine nette kampfkunst :grin: gleicht zwar manchmal mehr einem tanz, hat aber durchaus qualitäten :zwinker:
     
    #12
    User 67627, 22 Februar 2008
  13. User 16351
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Wenn du zuschlagen und zutreten möchtest, aber auch bereit bist, was einzustecken, würde ich Muay Thai (Thaiboxen) empfehlen.

    Wenn es um Selbstverteidigung geht nützen sämtliche Kampfkünste, bei denen Formen im Vordergrund stehen, recht wenig. Um zu wissen, wie man austeilt, muss man mal eingesteckt haben - und das geht ansatzweise nur im Sparing gegen echte -und mindestens gleichstarke- Gegner.

    Mir hat Muay Thai viel an Selbstdiszplin und Körperbeherrschung gebracht - und vor allem die Erkenntnis, dass ich IMMER, wenn es nicht absolut ausgeschlossen ist, in brenzligen Situationen sehr schnell weglaufen werde...
     
    #13
    User 16351, 22 Februar 2008
  14. spätzünder
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Ich lerne WT. Ich kann dir nur empfehlen, selbst verschiedene Stile auszuprobieren und zu schauen, was dir liegt. Leider gibt es in den Kampfkünsten viel Rivalität und Schwanzmessen ("Blablabla ist besser als der und der oder überhaupt der Beste, dem kann keiner was.".
     
    #14
    spätzünder, 22 Februar 2008
  15. Batrick
    Batrick (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich würde dir Taekwondo empfehlen, es wird zwar mehr gekickt als mit den Fäusten geschlagen, aber wie stark der Unterschied ist, hängt vom Trainer/Schule ab. Als besonderen Vorteil sehe ich noch, dass man Taekwondo eigentlich mittlerweile in jeder größeren Stadt findet und wenn du mal umziehen solltest, evtl nicht gezwungen wirst, mit dem Sport aufzuhören.
     
    #15
    Batrick, 24 Februar 2008
  16. der gute König
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Nein, kann man nicht. Für den Einstieg in eine Kampfkunst ist Hochschulsport aus Kostengründen auch bestimmt die bessere Alternative. Mach' das ruhig mal, da kannst du dann ja auch mal in verschiedene Sachen reinschnuppern und dir ein besseres Bild davon machen, ob das was für dich ist oder nicht.

    Ich möchte dir aber auch mal sagen, warum ich persönlich mich längerfristig für einen Verein entschieden habe: Ich glaube, dass man sich im Hochschulsport auf längere Sicht nur sehr schwer weiterentwickeln kann, weil natürlich jedes Semester wieder von ganz vorn begonnen werden muss, für die ganzen Neulinge. Zwar muss man bei allen Kampfkünsten und -sportarten die Basics immer und immer wieder trainieren, aber wenn die ersten Wochen des Semesters immer wieder bei Null anfangen, dann hat man auf die Dauer einfach sehr wenig Möglichkeiten, voran zu kommen.

    Oh ja, das kann ich aus Erfahrung bestätigen. Ein Kickboxtrainer war durch seine Art des Unterrichts der Grund dafür, dass ich überhaupt wieder Spaß am Sport gefunden habe, ein zweiter Kickboxtrainer war dann dafür verantwortlich, dass ich das Kickoxen nach zwei Jahren an den Nagel gehängt habe. *seufz*

    Sei mir nicht böse, aber das ist genau das Denken, das zum Beispiel Wing Tsun ruiniert hat, um es mal mit den Worten von schweinebacke zu sagen. :smile:

    Ich weiß, was du damit meinst, aber ich halte das für Blödsinn. Man kann das jetzt nicht mit den Vorstellungen und Wünschen der TS vergleichen, und für ihre Anforderungen stimmt deine Aussage wahrscheinlich auch - aber hast du dir mal angesehen, wie ein Shaolin Mönch gegen einen reinen Kampfsportler kämpft? Shaolin Kung Fu besteht jahre-, ach was, jahrzehntelang nur aus Formen, Kraft- und Geschicklichkeitsübungen, Meditation, Beschäftigung mit sich selbst und seiner geistigen Entwicklung. Das Ergebnis ist eine Schnelligkeit, Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Kraft, die du über reines Kampfsporttraining nicht erreichst.

    Womit du Recht hast, ist, dass Kampfkünste, bei denen Formen im Vordergrund stehen, über lange Jahre hinweg kaum zur praktischen Selbstverteidigung geeignet sind. Dafür ist das, was du erlernst und übst, sehr viel intensiver und spricht mehr Ebenen an. Auf lange Sicht sind sie in meinen Augen deshalb sehr viel effektiver.

    Genau, ich habe dafür sechs Jahre gebraucht. :smile:
     
    #16
    der gute König, 24 Februar 2008

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