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  • keksspatz
    keksspatz (27)
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    vergeben und glücklich
    19 März 2007
    #1

    kann frauenarzt auch mal Mann behandeln??

    hey,
    geht das? kann mein freund auch bei meiner frauenärztin nen abstrich machen etc?

    müsste doch eigentlich, oder?
     
  • Blume19
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    19 März 2007
    #2
    dein freund will nen abstrich? was soll der arzt denn bei ihm abstreichen?
     
  • keksspatz
    keksspatz (27)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    19 März 2007
    #3
    keine ahung, hab ich dauernd irgendwo gelesen, dass man auch beim mann nen abstrich machen kann^^ hab mich auch gewundert...

    egal aber meint ihr mein frauenarzt kann ihn auch untersuchen oder wird sie ihn zu nen urologen schicken?
     
  • daLady
    daLady (26)
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    19 März 2007
    #4
    also wir wissen ja nu nicht, was dein freund hat, aber ich denke, dass das ein Uruloge genauso machen kann, dafür ist er ja ein Männerarzt...
    ich würd sonst einfach ma bei einem anrufen und fragen, ob die das machen könnten...
     
  • brainforce
    brainforce (35)
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    19 März 2007
    #5
    naja ich denke nicht das das geht...:kopfschue

    allerdings hat jeder Arzt gleich welcher Fachrichtung (ausgenommen Zahnarzt, Tierarzt) ein identisches Medizinstudium abgeschlossen - somit sollte also jeder Arzt die gleichen "Grundlagenkenntnisse" haben.:cool1:

    Die Fachrichtung wird erst nach dem Studium ausgewählt und dauert nochmal mindestens 5 (?) Jahre.

    Somit sollte ein Arzt gleich welcher Fachrichtung "normale Standardkrankheiten" erkennen können bzw. die Behandlungsmethoden kennen.:ratlos:

    Was du bzw. dein Freund aber vorhaben halte ich für unmöglich - hab eh keine Ahnung was du mit einem Abstrich genau meinst.:ratlos: Selbstverständlich kann man einen Abstrich beim Mann machen denn es gibt viele Arten von "Abstrichen"...:zwinker:
     
  • User 41772
    User 41772 (30)
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    19 März 2007
    #6
    ich würd mal sagen...

    ne frau geht zum frauenarzt und
    ein mann geht zum männerarzt, sprich urologe... :hmm:

    versteh jetz nicht so ganz, warum er zu nem FA gehn will... :ratlos:
     
  • pappydee
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    19 März 2007
    #7
    der frauenarzt ist für frauen und ungeborene kinder, da hat ein mann nix verloren. kann der gynäkologe auch nicht abrechnen.

    der urologe (bitte mit o...) ist vor allem der facharzt für die ableitenden harnwege (da sind genauso viele frauen betroffen wie männer), das äußere männliche genitale macht der eigentlich nur so mit, weils halt in der gegend liegt. kann er aber schon.

    im übrigen geht man, wenn man denn was hat oder zu haben glaubt, immer zuerst zum hausarzt (!!!!), der überweist einen ggf. dann schon zum richtigen facharzt.
     
  • gemini
    gemini (34)
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    in einer Beziehung
    19 März 2007
    #8
    Ich frage mich auch, was dein Freund beim Frauenarzt soll?!
    Du gehst doch auch nicht mit einem verknacksten Fuß zum Augenarzt :hmm:
     
  • Prinzesschen :)
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    19 März 2007
    #9
    Schick ihn lieber zum Urologen. :zwinker:
     
  • User 67771
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    vergeben und glücklich
    19 März 2007
    #10
    Off-Topic:
    :grin: :cool1:
     
  • brainforce
    brainforce (35)
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    19 März 2007
    #11
    das hätte ich gerne von dir erläutert.:ratlos: Kann auf jeden Fall nicht nachvollziehen wie du zu so einer Aussage kommst!
     
  • MicroMoney
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    vergeben und glücklich
    19 März 2007
    #12
    Krankenkassenabrechnungstechnik :smile: würde ich mal dahinter vermuten. Und die Praxisgebühr und so. :smile:
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    19 März 2007
    #13
    was pappydee meint: der hausarzt überweist zum zuständigen facharzt. so ist das wunschmodell des gesundheitssystems.

    es gehen sehr viele leute einfach so zu dem facharzt, den sie als richtigen vermuten, teilweise dann eben irrtümlich; vieles kann auch der facharzt für allgemeinmedizin schon behandeln, ohne dass es einer fachärztlichen behandlung im spezialgebiet bedarf. im übrigen ist natürlich vorteil eines hausarztes, dass er über jahre daten zum patienten sammelte und da den überblick hat, was im körper des patienten noch so los ist - mögliche verbindungen von krankheitssymptomen und dergleichen kann ein facharzt nicht unbedingt herstellen, weil ihm die informationen fehlen.

    Off-Topic:

    ich selbst bin da ein mischtyp, was arztbesuche angeht - über bestimmte krankheiten meines körpers, die mich teils vond kindesbeinen an begleiten, weiß ich selbst einiges, und ich meine zu wissen, dass ich nicht zwei stunden bei meiner hausärztin herumsitzen muss, um mich dann von ihr zum orthopäden schicken zu lassen, wenn ich wegen meines hüftgelenks probleme habe; da entscheide ich dann selbst, dass ich zum orthopäden gehe und allenfalls an der rezeption die überweisung abhole. ich entscheide auch selbst, dass ich einmal im jahr mein blut direkt bei meinem endokrinologen untersuchen lasse, statt zum hausarzt zu dackeln, der eben kein schilddrüsenspezialist ist. bei meinen "chronischen angelegenheiten" geh ich also zum facharzt ohne "umweg" aus meiner sicht; bei "neuen" akuten sachen wende ich mich an den hausarzt.


    was den freund der threadstarterin angeht: er kann zum männerarzt gehen, was ein androloge wäre, die gibts aber selten. er kann sich auch einfach an seinen hausarzt wenden, wenn er probleme "männlicher art" hat. ggf. überweist der ihn weiter - üblicherweise zum urologen.

    ich wüsste nicht, was er beim frauenarzt sollte. auch wenn die threadstarterin z.b. einen pilz hätte oder ähnliches und der freund mitbehandelt werden soll, ginge ich anstelle des freunes selbst zum arzt, erzählte, was die freundin hat und wie sie behandelt wird und überließe den rest meinem arzt :zwinker:.
     
  • pappydee
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    20 März 2007
    #14
    so ähnlich meinte ich das. viele patienten glauben, ihr krankheit wäre so speziell, dass da ein facharzt ran müsste, der gut und gerne mal das dreifache des hausarzthonorars abrechnet; dabei sind viele dinge einfach durch den hausarzt zu behandeln. darüber hinaus wissen viele leute nicht bescheid, welcher facharzt denn nun der richtige ist (siehe oben...), und gehen dann auch noch zum falschen. so können hunderte euro verschleudert werden.
    außerdem kennt der hausarzt den patienten und seine krankheitsgeschichte und kann deshalb manches symptom auf eine vorbestehende krankheit zurückführen, ohne deshalb gleich wieder eine riesendiagnostik anlaufen zu lassen, so wie es vielleicht beim facharzt passieren würde.
    deshalb gibt es das hausarztmodell, und das macht ganz viel sinn.
    direkt zum facharzt geht man tatsächlich nur bei krankheiten, die man schon länger hat (chronisch und bereits diagnostiziert!!), und mit denen man ohnehin die ganze zeit über in fachärztlicher betreuung ist (ob da eine hypothyreose (und die hast du ja vermutlich...) dazu zählt sei mal dahingestellt - die ist ja jetzt mal wirklich nicht besonders schwer zu diagnostizieren und zu behandeln...), dazu zählt natürlich die hüftdysplasie genau wie der morbus crohn, das allergische asthma usw usw usw.

    androloge - das spukt (genauso wie der proktologe...:ratlos: ) irgendwie total vielen leuten durch den kopf, ist aber meistens quatsch. der androloge ist nicht mal ein echter facharzt, sondern nur eine zusatzweiterbildung zum eigentlichen facharzt und beschäftigt sich vor allem mit problemen der fertilität beim mann. völlig falsche baustelle für die meisten probleme also.

    wenn man als mann da unten ein problem hat, dann geht man zum hausarzt und erzählt dem das. der wird einen dann ggf. weiterleiten, entweder zum urologen (bei probleme der ableitenden harnwege, der prostata, der hoden und deren gefäßversorgung - damit haben wir schon 95% der erkrankungen "da unten" beim mann abgedeckt), oder zum dermatologen, der für haut- und geschlechtskrankheiten (und für abstriche bei verdacht auf pilzinfektionen) zuständig ist. so einfach ist das...

    übrigens: mit hämorrhoiden geht man auch zum hausarzt, und von dem aus entweder zum gastroenterologen oder (wahrscheinlicher) zum visceralchirurgen, der das problem dann auf die weniger intellektuelle art löst...:tongue:
     
  • MicroMoney
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    vergeben und glücklich
    21 März 2007
    #15
    Warum müssen Ärzte eigentlich, gerade dann, wenn sie mit Laien reden, ihre Fachbegriffe durch die Gegend werfen? No offense, aber mir fällt das doch immer wieder auf. Anstatt Schnupfen würden Ärzte dem Patienten sagen, er leide unter und Rhinitis acuta :grin:

    Warum sowas? Unter Fachleuten ist das ja ok, aber wenn ich jemandem bei einem Computerproblem helfen soll, dann sag ich auch nicht, er solle gerade mal über die MMC via SnapIn Datenträgerverwaltung prüfen, ob seine HDD überhaupt richtig am Bus angeschlossen ist :grin:
     
  • User 30735
    Sehr bekannt hier
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    21 März 2007
    #16
    Off-Topic:
    Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
     
  • MicroMoney
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    vergeben und glücklich
    21 März 2007
    #17
    Off-Topic:
    Tut mir leid, dass ich den Off-Topic Button vergessen habe, ich geb dir nen Keks dafür, ok?
    Das Thema war gegessen, die Frage beantwortet, ich hatte eine Frage, die in den Thread gepasst hat, fertig!

    Im Übrigen darfst du auch deinen eigenen Post hinterfragen :kopfschue
     
  • pappydee
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    22 März 2007
    #18
    Off-Topic:
    vor allem frage ich mich, welche fachbegriffe denn so strategisch plaziert waren, dass der text für dich unverständlich wurde? in dem ganzen text sind maximal 2 oder 3 fachbegriffe, die überhaupt nicht wichtig für das verständnis des textes sind...und leute, die es betrifft, verstehen sie auch so...
    insofern war dein kommentar irgendwie genauso fehl am platz wie ein schlecht getimter fachausdruck...
     

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